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Produktentwicklungsprozess für KMUs. Chancen und Risiken in der Zusammenarbeit mit Lieferanten

Titel: Produktentwicklungsprozess für KMUs. Chancen und Risiken in der Zusammenarbeit mit Lieferanten

Bachelorarbeit , 2013 , 35 Seiten , Note: 3

Autor:in: Markus Rotter (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Bachelorarbeit befasst sich mit den Chancen und Risiken, welche aus einer Zusammenarbeit mit Lieferanten im Produktentwicklungsprozess für KMUs entstehen. Da sich die KMUs einem stetig höher werdendem Wettbewerbsdruck durch die Globalisierung und den dadurch immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen stellen müssen (Lasch, Janker 2007, 111), werden in dieser Arbeit die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit erarbeitet, die Chancen und Risiken daraus erörtert und danach Handlungsempfehlungen abgeleitet. Gemäß den Anforderungen der Fachhochschule Salzburg an eine BA1-Arbeit werden dazu ausschließlich relevante Literaturquellen zur Informationsgenerierung benutzt.

This Bachelor Thesis deals with the chances and risks which originate during the collaboration with a supplier in the product development process for SMEs. Due to a steadily increasing competition by globalization and thereby a shorter span of product life cycles (Lasch, Janker 2007, 111) SMEs are forced to cope with this challenges. This Thesis discusses the possibilities for a partnership, the generated chances and risks and finally concludes with recommendations for action. According to the requirements of the Fachhochschule Salzburg to a BA1 Thesis there have only been relevant literature sources used to generate information.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1 Ausgangssituation und Problemstellung

1.2 Zielsetzung der Arbeit

1.3 Aufbau und Methodik der Arbeit

1.4 Aktuelle Entwicklung

1.5 Einteilung der KMU

2. EINFÜHRUNG IN DAS THEMA

2.1 Betrachtung des Produktentwicklungsprozesses

2.2 Betrachtung des Produktlebenszyklus

3. MÖGLICHKEITEN ZUR ZUSAMMENARBEIT

3.1 Einbindung eines Lieferanten

3.1.1 „White Box“ -> informelle Zusammenarbeit

3.1.2 „Gray Box“ -> engere Zusammenarbeit

3.1.3 „Black Box“ -> Lieferanten Produkt Integration

3.1.4 Zeitpunkt der Integration

3.2 Open Innovation

3.3 Auswahl des Lieferanten

4. CHANCEN IN DER ZUSAMMENARBEIT

4.1 Kostenersparnis in Entwicklung

4.2 Neues Know-how

4.3 Schnellere Produktentwicklung

4.4 Steigerung der Flexibilität

4.5 Konzentration auf Kernkompetenzen

4.6 Synergieeffekte

5. RISIKEN IN DER ZUSAMMENARBEIT

5.1 Risiken nach der Principal-Agent-Theorie

5.2 Wissensdiffusion

5.3 Abhängigkeit zum Lieferanten

5.4 Transaktions- und Koordinationskosten

5.5 Interne Akzeptanz

6. CONCLUSIO

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Chancen und Risiken der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Produktentwicklungsprozess für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Das Ziel besteht darin, die Sinnhaftigkeit externer Ressourcenintegration zu bewerten und Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Umsetzung und Risikominimierung zu entwickeln.

  • Möglichkeiten der Lieferantenintegration (White Box, Gray Box, Black Box)
  • Chancen durch Kooperation wie Kostenersparnis und Wissenszuwachs
  • Risiken wie Abhängigkeiten und Wissensabfluss
  • Strategien für ein effektives Lieferantenmanagement in KMU
  • Anwendung des Open-Innovation-Ansatzes in der Produktentwicklung

Auszug aus dem Buch

3.1 Einbindung eines Lieferanten

Bei der Einbindung eines Lieferanten in den Produktentwicklungsprozess handelt es sich um eine Form der vertikalen Zusammenarbeit. Die Integration eines Lieferanten teilt man zunächst nach der Intensität der Kooperation ein:

3.1.1 „White Box“ -> informelle Zusammenarbeit

Zwar berät sich das Unternehmen in diesem problemorientierten Verfahren mit dem Lieferanten über Spezifikationen und Anforderungen, trifft aber sämtliche Entscheidungen über das Produkt, also das Design und die Spezifikationen, selbst (Handfield, Minahan 2009, 10). Da es sich um eine einfache Form der Zusammenarbeit handelt, werden meist nur ältere oder aktuelle Produkte auf diese Weise weiterentwickelt (Monczka et al. 2000, 8).

3.1.2 „Gray Box“ -> engere Zusammenarbeit

Bei dieser strategieorientierten Vorgehensweise arbeiten die Ingenieure des Lieferanten zusammen mit den Ingenieure des Unternehmens gemeinsam am Produktdesign (Koufteros , Vonderembse, Jayaram 2005, 102) für Schlüsseltechnologie (Monczka et al. 2000, 8). Hierbei können sowohl Technologie als auch Informationen geteilt werden und damit gemeinsame Entscheidungen zu treffen (Handfield, Minahan 2009, 10).

Nach einer Studie von Koufteros, Cheng und Lai konnten kleinere Unternehmen im Gray Box Verfahren verglichen mit größeren Unternehmen weniger stark von den Produktinnovationen profitieren, da diese nicht die notwendigen Ressourcen und Erfahrungen haben, um den vollen Nutzen daraus zu schlagen (Koufteros , Cheng, Lai 2007, 867).

3.1.3 „Black Box“ -> Lieferanten Produkt Integration

In diesem strategieorientierten Verfahren führt der Lieferant sämtliche Aktivitäten im Auftrag des Kunden aus und kann dabei ganze Komponenten oder sogar Baugruppen entwickeln (Koufteros , Vonderembse, Jayaram 2005). Das Unternehmen übergibt hierbei fast die gesamte Verantwortung für Schlüssel- und Kerntechnologien (Monczka et al. 2000, 8) an den Lieferanten ab und beschränkt sich auf das Mitwirken und die Endkontrolle (Handfield, Minahan 2009, 10).

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Definiert die Ausgangslage für KMU im Wettbewerbsumfeld und legt die Forschungsfragen sowie die methodische Vorgehensweise fest.

2. EINFÜHRUNG IN DAS THEMA: Erläutert die grundlegenden Motive für Produktentwicklungen und stellt den Produktentwicklungsprozess sowie den Produktlebenszyklus dar.

3. MÖGLICHKEITEN ZUR ZUSAMMENARBEIT: Beschreibt verschiedene Intensitätsstufen der Lieferantenintegration sowie Ansätze wie Open Innovation und den Lieferantenauswahlprozess.

4. CHANCEN IN DER ZUSAMMENARBEIT: Analysiert die Vorteile wie Kostenreduktion, Zugang zu neuem Know-how und Flexibilitätsgewinne durch Kooperationen.

5. RISIKEN IN DER ZUSAMMENARBEIT: Behandelt potenzielle Gefahren wie opportunistisches Verhalten, Wissensverlust und die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten.

6. CONCLUSIO: Fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt die Relevanz einer durchdachten Lieferantenintegration als Wettbewerbsstrategie für KMU.

Schlüsselwörter

Produktentwicklung, KMU, Lieferantenintegration, Open Innovation, Wissensmanagement, Principal-Agent-Theorie, Produktlebenszyklus, Supply Chain, Innovationspotenzial, Wettbewerbsvorteile, Kooperation, Risikomanagement, Early Supplier Involvement, Kernkompetenzen, Outsourcing

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Lieferanten in ihren Produktentwicklungsprozess integrieren können, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die Methoden der Lieferantenintegration, die damit verbundenen strategischen Chancen und Risiken sowie die notwendigen Managementmaßnahmen für KMU.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist zu prüfen, ob es für KMU sinnvoll ist, externe Ressourcen von Lieferanten zu nutzen, und wie diese Kooperationen erfolgreich gestaltet werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Auswertung bestehender facheinschlägiger Studien und Fachartikel.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Kooperationsmöglichkeiten, die Analyse der daraus resultierenden Chancen und die kritische Auseinandersetzung mit den damit verbundenen Risiken.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Produktentwicklung, Lieferantenintegration, KMU, Open Innovation, Risikomanagement und Wettbewerbsvorteile.

Welche Unterschiede ergeben sich bei der Lieferantenintegration für KMU im Vergleich zu Großunternehmen?

KMU verfügen oft über begrenztere personelle und finanzielle Ressourcen, was die Auswahl der Integrationsform und die Notwendigkeit einer präzisen Planung und Risikoprüfung deutlich kritischer macht.

Was bedeutet die Principal-Agent-Theorie im Kontext dieser Arbeit?

Sie wird genutzt, um das Spannungsfeld zwischen Auftraggeber (KMU) und Auftragnehmer (Lieferant) zu erklären, insbesondere im Hinblick auf mögliche Interessenkonflikte und opportunistisches Verhalten.

Warum ist das "Not-Invented-Here-Syndrom" ein Risiko für KMU?

Es beschreibt die Tendenz, extern entwickelte Innovationen intern nicht zu akzeptieren, was die erfolgreiche Implementierung von Kooperationsergebnissen im Unternehmen behindern kann.

Welche Bedeutung hat das "Early Supplier Involvement" für den Erfolg der Produktentwicklung?

Eine frühzeitige Einbindung ermöglicht es, von Beginn an das Know-how des Lieferanten zu nutzen, was Entwicklungskosten senken und die Markteinführungszeit verkürzen kann.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Produktentwicklungsprozess für KMUs. Chancen und Risiken in der Zusammenarbeit mit Lieferanten
Hochschule
Fachhochschule Salzburg
Note
3
Autor
Markus Rotter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
35
Katalognummer
V215876
ISBN (eBook)
9783656447436
ISBN (Buch)
9783656448341
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Produktentwicklung Lieferantenintegration White Box Gray Box Black Box Open Innovation Chancen und Risiken Principal Agent Theorie Fünfkräftemodell Porter Transaktionskosten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Markus Rotter (Autor:in), 2013, Produktentwicklungsprozess für KMUs. Chancen und Risiken in der Zusammenarbeit mit Lieferanten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/215876
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  35  Seiten
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