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Love Money. Crowdfunding in der Film- und Kreativwirtschaft

Titel: Love Money. Crowdfunding in der Film- und Kreativwirtschaft

Masterarbeit , 2012 , 134 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Philipp Eidinger (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit befasst sich mit der Finanzierung von Film- und Kreativprojekten, insbesondere durch Crowdfunding, einer neuen internetbasierten Finanzierungsform. Der Fokus liegt dabei auf dem Filmbereich im deutschsprachigen, europäischen aber auch US-amerikanischen Raum. Im Laufe der Arbeit wird auch auf neue Filmverwertungsmechanismen eingegangen und wie sich diese mit dem Crowdfunding-Bereich verknüpfen lassen.
Ziel der Arbeit ist es, zu eruieren welches Potential Crowdfunding- und ähnliche Finanzierungsmechanismen als Alternative zu traditionellen Finanzierungsmöglichkeiten in der Filmbranche haben und wie dieses Potential auch möglichst ohne Risiko und für einen maximalen finanziellen aber auch inhaltlichen Projekterfolg genutzt werden kann. Hierzu wird anfangs auf traditionelle Filmfinanzierungsmethoden sowie deren Vor- und Nachteile eingegangen. Danach folgt das Hauptkapitel Crowdfunding, das zur intensiven Auseinandersetzung mit allen relevanten Bereichen des Crowdfunding-Themas dient. Neben der Vermittlung von detaillierten Crowdfunding-Kenntnissen werden wichtige Bereiche wie Marketing und Gesetzgebung gestreift und zahlreiche Crowdfunding-Beispiele von erfolgreichen Filmproduktionen aufgezeigt. Im Anschluss wird auf das Thema der Filmverwertung eingegangen. Einerseits, weil sich, wie im Crowdfunding auch, hier durch die Weiterentwicklung des Internets enorme Möglichkeiten für die Filmbranche auftun und andererseits, weil es naheliegend ist, die Filmverwertung auf diesem Wege in Crowdfunding-Mechanismen zu integrieren. Während der gesamten Arbeit steht die Frage wie und in welchem Ausmaß neue Finanzierungs- und Verwertungsmethoden sinnvoll genutzt werden können im Vordergrund. Im Schlussteil der Arbeit widme ich mich der Zusammenführung der gewonnenen Erkenntnisse um meine Forschungsfrage beantworten zu können.
Die Motivation für diese Arbeit resultiert aus meinen Tätigkeiten als Produzent bei meinem Masterabschluss-Projekt, dem Kurzfilm "Gilberti's Curiositäten". Da es sich bei Crowdfunding um eine neue Finanzierungsform, insbesondere für Film- und Kreativprojekte, handelt, deren Potential noch nicht ausreichend bekannt ist, kann diese Arbeit eine Orientierungshilfe für die Medienbranche darstellen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Einführung in das Forschungsgebiet und Motivation

1.2. Problemaspekt und Relevanz

1.3. Forschungsstand und Forschungsfrage

1.4. Methodik

1.5. Überblick und Aufbau

1.6. Begriffsdefinitionen

2. Filmfinanzierung und -förderung

2.1. Die Herstellungskosten eines Kinofilms

2.2. Vor der Produktion

2.3. Kalkulation und Cashflow-Plan

2.4. Filmförderungen durch Bund und Länder

2.5. Finanzierung durch den Österreichischen Rundfunk

2.6. Filmförderungen der Europäischen Union

2.6.1. Die Eurimages

2.6.2. Das M.E.D.I.A.-Programm 2007

2.7. Bilaterale Koproduktionsabkommen

2.8. Fernsehsender und Studios

2.9. Eigenanteil und Koproduktion

2.10. Bankkredite und Kofinanziers

2.11. Pre-Sales, Vertriebs- und Verleihgarantien

2.12. Sponsoring und Productplacement

2.13. Weitere Finanzierungsmöglichkeiten

3. Crowdfunding

3.1. Geschichte und Definition

3.2. Begrifflichkeit

3.2.1. Spenden oder unterstützen?

3.3. Charakteristik und Finanzierungsmodell

3.4. Weitere Finanzierungsinstrumente

3.4.1. Vorauszahlung, Pre-Selling und -Ordering

3.4.2. Crowdsponsoring

3.4.3. Mikro-Kredite, Niedrigzinskredite und Social Lending

3.5. Daten und Fakten

3.5.1. Der Crowdfunding-Monitor

3.5.2. Die co:funding Konferenz

3.6. Potentielle UnterstützerInnen und deren Motivation

3.6.1. Definition der Zielgruppe

3.6.2. Allgemeine Personenkreise

3.6.3. Woran ein Projekt gemessen wird

3.7. Die finanzierbare Summe

3.7.1. Rekordsummen

3.8. Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren

3.8.1. Eigenanalyse

3.8.2. SMARTe Ziele und Projektmanagement

3.8.3. Pitch-Video und Kommunikation

3.8.4. Mediale Berichterstattung und Signalling

3.8.5. Zeitraum und Zielsumme des Fundings

3.8.6. Dankeschön!

3.8.7. Zusammenfassung und Ergänzung

3.9. Crowdfunding-Plattformen und andere Intermediäre

3.9.1. Der allgemeine Ablauf

3.9.2. Verschiedene Geschäftsmodelle

3.9.3. Alles-oder-nichts

3.9.4. Deutsche und internationale CF-Plattformen

3.9.5. Der Zahlungsvorgang

3.10. Kickstarter

3.11. Startnext

3.11.1. Die Bezahlmethoden

3.11.2. Daten und Zahlen

3.12. Plattformunabhängiges Crowdfunding und Crowdinvesting

3.13. Crowdinvesting

3.13.1. Kapitalaquise und gesetzliche Regulierungen

3.13.2. Regionales Investing und BürgerInnenbeteiligungen in Österreich

3.13.3. Die Verbindung zum Crowdfunding

3.13.4. Die Rolle der Business Angels

3.13.5. Medienfonds

3.14. Cofunding

3.15. Crowdsourcing

3.15.1. wreckamovie.com

3.16. Unser Masterabschluss-Film "Gilberti's Curiositäten"

3.17. Aktuelle Filmprojekte und Crowdfinancing

3.17.1. SEIN ODER NICHT'N GAAGE! (Funding)

3.17.2. Stromberg - Der Film (Investing)

3.17.3. Iron Sky (Funding und Investing)

3.17.4. Hotel Desire (Investing)

3.17.5. Sie nannten ihn Spencer (Funding)

3.18. Chancen und Risiken

3.18.1. Crowdfunding in den Medien

3.18.2. Die Rolle des Web 2.0

3.18.3. Die Kreativwirtschaft

3.18.4. Chancen und Risiken für Supporter

3.18.5. Chancen und Risiken für InitiatorInnen

3.19. Recht und Pflicht

3.19.1. Rechtsbeispiele im Crowdfunding

3.19.2. Rechtsbeispiele im Crowdinvesting

3.19.3. Rechtsbeispiele im Cofunding

3.20. Der Staat und Crowdfunding

3.20.1. Der Crowdfunding Act in den USA

4. Filmverwertung, Verleih und Vertrieb

4.1. Refinanzierung durch Verwertung

4.1.1. Marketing

4.1.2. Rechte- und Lizenzhandel

4.1.3. Die Verwertungskette

4.2. Eigenvertrieb und -vermarktung

4.2.1. Der Vertrieb über Crowdfunding-Plattformen

4.2.2. goodscreenings.org

4.2.3. CreateSpace und Reelport

4.2.4. IP-TV/ Video on Demand

4.2.5. Kachingle und Flattr

4.2.6. Merchandising und Licensing

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Masterthesis untersucht das Potenzial von Crowdfunding und ähnlichen internetbasierten Finanzierungsmechanismen als alternative Strategie zur klassischen Filmfinanzierung. Im Fokus steht die Forschungsfrage, wie FilmproduzentInnen diese neuen Finanzierungs- und Verwertungsmethoden effektiv nutzen können, um Projekte risikominimiert umzusetzen und deren Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

  • Traditionelle Methoden der Filmfinanzierung und deren Grenzen
  • Die internetbasierte Finanzierung mittels Crowdfunding und Crowdinvesting
  • Erfolgsfaktoren für Crowdfunding-Kampagnen in der Kreativwirtschaft
  • Integration von Filmverwertung und Crowdsourcing
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Herausforderungen

Auszug aus dem Buch

1.3. Forschungsstand und Forschungsfrage

Zu Beginn meiner Recherche, Anfang 2012, gab es noch wenig deutsche Literatur oder repräsentative, amtliche Daten über Crowdfunding. Erst nach und nach entwickelte sich analog zur steigenden Popularität des Crowdfunding-Themas ein Angebot an Fachliteratur. Es ist damit zu rechnen, dass in nächster Zeit immer mehr wissenschaftliche Arbeiten zum Thema entstehen werden. Der Forschungsstand, insbesondere im deutschen Raum, war und ist durch Beobachtungen definiert, die von den AkteurInnen der Szene getroffen werden. Das sind einerseits die Crowdfunding-Plattformen und ihre NutzerInnen, Wirtschaftstreibende und ihre InteressensvertreterInnen aber auch Forschungseinrichtungen. Das Thema wird auch bereits auf Messen und zahlreichen Vorträgen behandelt die durch die genannten AkteurInnen abgehalten werden. Da Crowdfunding im Internet abgewickelt wird findet auch die Datenerhebung Großteils online statt. Die Crowdfunding-Plattformen stellen dazu regelmäßig aktualisierte Daten zur Verfügung. Da das Thema jedoch besonders im deutschsprachigen Raum seit 2012 stark an Popularität gewonnen hat, sind die Zahlen von 2011 längst obsolet und auch aktuelle Daten stellen keinesfalls einen Status Quo dar oder sind für die nähere Zukunft repräsentativ. Bis sie sich eingependelt haben sind sie aber für eine mittelfristige Zukunftsprognose geeignet. Literatur zur traditionellen Filmfinanzierung und -vermarktung gibt es reichlich, jedoch noch ohne konkrete Integration von Crowdfunding in diese Bereiche. Für die Crowdfunding- und Filmszene liegt es aber auf der Hand, dass gerade in der Verbindung von Finanzierung (Crowdfunding), Stoffentwicklung und Umsetzung (Crowdsourcing) und der Vermarktung über Online-Vertriebswege großes Potential steckt. Dies wird durch aktuelle Anstrengungen, insbesondere durch kleinere unabhängige FilmmemacherInnen, Produktionsfirmen und Verleihe, deutlich.

Es stellt sich daher nicht die Frage ob Crowdfunding zur Finanzierung von Filmprojekten oder zur Integration in andere Teilbereiche einer Filmproduktion geeignet ist. Potential ist auf jeden Fall vorhanden. Vielmehr stellt sich für mich, auch in Bezug auf den Problemaspekt, folgende Forschungsfrage:

Wie können FilmproduzentInnen die Finanzierungsform Crowdfunding und ähnliche Mechanismen nutzen um ein Filmprojekt möglichst ohne Risiko zu finanzieren, umzusetzen und dessen Erfolgswahrscheinlichkeit zu steigern bzw. in welchem Ausmaß ist dies möglich und auch sinnvoll?

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Forschungsgebiet der Filmfinanzierung ein und erläutert die persönliche Motivation des Autors, der das Thema anhand seines eigenen Kurzfilmprojektes erschloss.

2. Filmfinanzierung und -förderung: Das Kapitel bietet einen Überblick über traditionelle Finanzierungsmethoden und deren Vor- und Nachteile, die für Filmproduktionen im deutschsprachigen Raum von zentraler Bedeutung sind.

3. Crowdfunding: Dieses Hauptkapitel untersucht Crowdfunding als neue internetbasierte Finanzierungsform, beleuchtet Geschäftsmodelle, Erfolgsfaktoren sowie die Rolle von Plattformen und Intermediären.

4. Filmverwertung, Verleih und Vertrieb: Das Kapitel analysiert neue Möglichkeiten der Filmverwertung, insbesondere durch das Web 2.0, und zeigt Verbindungspunkte zum Crowdfunding auf.

5. Fazit und Ausblick: Hier werden die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammengeführt, um die Forschungsfrage abschließend zu beantworten und einen Ausblick auf künftige Entwicklungen zu geben.

Schlüsselwörter

Crowdfunding, Crowdinvesting, Filmfinanzierung, Filmverwertung, Kreativwirtschaft, Filmförderung, Independent-Film, Online-Vertrieb, Projektmanagement, Crowdsourcing, Risikomanagement, Social Media Marketing, Finanzierungsstruktur, Web 2.0, Digitalisierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich aus der Finanzierung von Filmprojekten durch internetbasierte Modelle wie Crowdfunding ergeben, insbesondere für unabhängige Produktionen im deutschsprachigen Raum.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Themen umfassen die traditionelle Filmfinanzierung, die verschiedenen Modelle des Crowdfundings und Crowdinvestings, die Bedeutung von Crowdsourcing in der Filmherstellung sowie moderne Ansätze der Filmverwertung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, zu analysieren, wie FilmproduzentInnen Crowdfunding und ähnliche Mechanismen nutzen können, um Filmprojekte möglichst risikofrei zu finanzieren, erfolgreich umzusetzen und ihre Erfolgswahrscheinlichkeit zu maximieren.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich primär auf die Auswertung aktueller Fachliteratur und Datenanalysen zur Internetökonomie. Zudem wird ein Experten-Interview mit einem führenden Vertreter der Crowdfunding-Plattform-Branche als empirische Ergänzung herangezogen.

Was ist der inhaltliche Schwerpunkt im Hauptteil?

Der Hauptteil konzentriert sich auf eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Crowdfunding-Thema, inklusive der Differenzierung von Funding- und Investing-Modellen, sowie auf die Analyse von Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wichtige Begriffe sind Filmfinanzierung, Crowdfunding, Crowdinvesting, Filmverwertung, Kreativwirtschaft und die Rolle des Web 2.0 bei der Distribution von Filmmedien.

Was unterscheidet Crowdinvesting von klassischem Crowdfunding?

Während klassisches Crowdfunding meist auf spendenähnlichen Kleinbeträgen ohne Gewinnanspruch basiert, zielt Crowdinvesting auf die Beteiligung an Start-ups oder Großprojekten ab und ist mit der Erwartung einer finanziellen Rendite oder Unternehmensbeteiligung verbunden.

Wie wichtig ist der regionale Bezug bei der Finanzierung?

Der regionale Faktor spielt eine entscheidende Rolle, da UnterstützerInnen oft eine persönliche Bindung zu Projekten aus ihrer eigenen Region aufbauen, was die Aktivierung der Crowd erheblich erleichtern kann.

Ende der Leseprobe aus 134 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Love Money. Crowdfunding in der Film- und Kreativwirtschaft
Hochschule
Fachhochschule Salzburg
Note
1,0
Autor
Philipp Eidinger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
134
Katalognummer
V215144
ISBN (eBook)
9783656453215
ISBN (Buch)
9783656456841
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Crowdfunding Crowdinvesting Filmfinanzierung Film Finanzierung Geld Money Internet Crowd Community
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Philipp Eidinger (Autor:in), 2012, Love Money. Crowdfunding in der Film- und Kreativwirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/215144
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