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Cybermobbing. Ein wirklich neues Phänomen mit neuen erforderlichen Präventions- und Interaktionsstrategien?

Titel: Cybermobbing. Ein wirklich neues Phänomen mit neuen erforderlichen Präventions- und Interaktionsstrategien?

Essay , 2013 , 6 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Sebastian Ketting (Autor:in)

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Mobbing und Cybermobbing – wie sich bereits allein aus der großen Ähnlichkeit beider Begriffe konstatieren lässt, handelt es sich hierbei fraglos um zwei Begriffe, die in einem engen Zusammenhang zueinander stehen. Wohingegen der Begriff Mobbing bereits in den sechziger Jahren erstmals und verstärkt in den 1980er- und 90er Jahren aufkam, ist das Phänomen Cybermobbing ein solches, das erst durch die flächendeckende Computer- und Internetnutzung aktuell wurde. Eine der vielen, neu entstehenden Fragen ist nun, wie auf die neue Situation zu reagieren ist. Ergeben sich durch die neue Dimension des Internets neu, unüberbrückbare Schwierigkeiten? Sind die bereits entwickelten Anti-Mobbing-Konzepte noch adäquat für dieses neue Problem? Genau diese Fragen versucht dieser Aufsatz zu beantworten. Dabei erscheint es sinnvoll, zunächst von begrifflichen Unterschieden auszugehen, um prinzipielle Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Problemlagen zu verdeutlichen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Cybermobbing – Ein wirklich neues Phänomen mit neuen erforderlichen Präventions- und Interaktionsstrategien?

Zielsetzung & Themen

Der vorliegende Essay analysiert das Phänomen Cybermobbing im Vergleich zum klassischen Mobbing, um zu klären, ob es sich um ein grundlegend neues Phänomen handelt, das spezifisch angepasste Präventions- und Interventionsstrategien erfordert.

  • Vergleichende Analyse von Mobbing und Cybermobbing
  • Bedeutung der permanenten Erreichbarkeit durch neue Medien
  • Evaluation des Trainingsprogramms "Surf-Fair"
  • Notwendigkeit von Medienkompetenz und Datensicherheit
  • Zusammenhang zwischen realem und virtuellem Mobbing

Auszug aus dem Buch

Cybermobbing – Ein wirklich neues Phänomen mit neuen erforderlichen Präventions- und Interaktionsstrategien?

Mobbing und Cybermobbing – wie sich bereits allein aus der großen Ähnlichkeit beider Begriffe konstatieren lässt, handelt es sich hierbei fraglos um zwei Begriffe, die in einem engen Zusammenhang zueinander stehen. Wohingegen der Begriff Mobbing bereits in den sechziger Jahren erstmals und verstärkt in den 1980er- und 90er Jahren aufkam, ist das Phänomen Cybermobbing ein solches, das erst durch die flächendeckende Computer- und Internetnutzung aktuell wurde. Eine der vielen, neu entstehenden Fragen ist nun, wie auf die neue Situation zu reagieren ist. Ergeben sich durch die neue Dimension des Internets neu, unüberbrückbare Schwierigkeiten? Sind die bereits entwickelten Anti-Mobbing-Konzepte noch adäquat für dieses neue Problem? Genau diese Fragen versucht dieser Aufsatz zu beantworten. Dabei erscheint es sinnvoll, zunächst von begrifflichen Unterschieden auszugehen, um prinzipielle Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Problemlagen zu verdeutlichen.

Mobbing ist ein Begriff, der unglaublich weit gefasst ist. Das meint, dass Mobbing eine unglaubliche Bandbreite an Handlungen umfasst, die andere schikanieren. Einfach ausgedrückt: So vielfältig Persönlichkeiten sind, so vielfältig sind die Mobbing-Strategien und Schwächen der anderen, die ausgenutzt werden können. Eine einheitliche Definition ist daher nur schwer möglich. Kindler allerdings, kommt zu folgender Definition, die zumindest einige der wichtigsten Merkmale durch deren große Reichweite umschließt: „„Mobbing basiert auf einem relativ stabilen Machtgefälle, es ist eine dauerhafte, grundlegende Gewaltform, die regelmäßig ausgeübt wird und sich in schädigenden Handlungen zeigt.“ (Kindler 2009: S. 13) Es ist allerdings nicht unumstritten, ab welchem zeitlichen Rahmen von regelmäßig zu sprechen ist. Als Faustregel kann gelten, dass entsprechende Handlungen wöchentlich mindestens zwei bis drei Monate andauern, um von Mobbing sprechen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Cybermobbing – Ein wirklich neues Phänomen mit neuen erforderlichen Präventions- und Interaktionsstrategien?: Der Text untersucht die begrifflichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen klassischem Mobbing und Cybermobbing, evaluiert aktuelle Präventionsprogramme wie "Surf-Fair" und diskutiert die Notwendigkeit, Mobbing-Prozesse ganzheitlich unter Einbeziehung der neuen Medien zu adressieren.

Schlüsselwörter

Cybermobbing, Mobbing, Prävention, Interventionsstrategien, Medienkompetenz, Surf-Fair, Gewalt an Schulen, Internetnutzung, Täter-Opfer-Profil, Stigmatisierung, soziale Lebenswelt, digitale Kommunikation, Persönlichkeitsrechte, Schulpädagogik, Online-Mobbing

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, ob Cybermobbing als eine grundlegend neue Form der Gewalt betrachtet werden muss, die völlig neue Präventionsansätze erfordert, oder ob sie auf bekannten Mustern des klassischen Mobbings aufbaut.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Definition von Mobbing, die Besonderheiten der virtuellen Welt (permanente Erreichbarkeit, Anonymität), die Evaluation des Trainingsprogramms "Surf-Fair" und die Förderung von Medienkompetenz.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu klären, ob klassische Anti-Mobbing-Konzepte auf Cybermobbing übertragbar sind und inwieweit eine Neuausrichtung der schulischen Präventionsarbeit notwendig ist.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Arbeit?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse bestehender Begrifflichkeiten, die Auseinandersetzung mit aktueller Fachliteratur und die kritische Reflexion eines konkreten Präventionsprogramms.

Was wird im Hauptteil der Arbeit erläutert?

Der Hauptteil analysiert die Definitionen von Mobbing und Cybermobbing, arbeitet die mediale Dimension heraus, stellt das Programm "Surf-Fair" vor und diskutiert die Notwendigkeit von Kompetenzschulungen für Schüler.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Cybermobbing, Prävention, Medienkompetenz, Surf-Fair, Täter-Opfer-Dynamik und digitale Kommunikation.

Inwiefern unterscheidet sich Cybermobbing laut der Arbeit vom klassischen Mobbing?

Der wesentliche Unterschied liegt in der permanenten Erreichbarkeit des Opfers und der potenziell unbegrenzten Reichweite durch die Speicherung in elektronischen Medien, während die eigentlichen Handlungsweisen starke Parallelen aufweisen.

Welche Rolle spielt das Trainingsprogramm "Surf-Fair" in der Arbeit?

Das Programm wird als Beispiel herangezogen, um zu zeigen, dass erfolgreiche Prävention sowohl klassische Elemente der Perspektivübernahme als auch spezifische medienpädagogische Kompetenzen kombinieren muss.

Was ist das Fazit der Arbeit bezüglich neuer Präventionsstrategien?

Das Fazit betont, dass Cybermobbing oft eine Fortsetzung des realen Mobbings ist. Prävention sollte daher an der Wurzel des klassischen Mobbings ansetzen, während gleichzeitig digitale Kompetenzen und Medienkritik als notwendige Ergänzung gefördert werden müssen.

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Cybermobbing. Ein wirklich neues Phänomen mit neuen erforderlichen Präventions- und Interaktionsstrategien?
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Gewalt an Schulen
Note
1,0
Autor
Sebastian Ketting (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
6
Katalognummer
V213981
ISBN (eBook)
9783656421788
Sprache
Deutsch
Schlagworte
cybermobbing phänomen präventions- interaktionsstrategien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Ketting (Autor:in), 2013, Cybermobbing. Ein wirklich neues Phänomen mit neuen erforderlichen Präventions- und Interaktionsstrategien?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/213981
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Leseprobe aus  6  Seiten
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