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Analyse der Ingredient-Branding-Strategie von Intel (Desk-Research)

Titel: Analyse der Ingredient-Branding-Strategie von Intel (Desk-Research)

Seminararbeit , 2010 , 20 Seiten , Note: 2

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Forschung und Studien

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Intel gehört heutzutage mit seinen 80 Prozent Marktanteil in der Branche zur Herstellung und Weiterentwicklung von Mikroprozessoren zu dem weltweiten Marktführer. Abgesehen davon wurde das Unternehmen im Jahre 1993 von der Financial World zu der drittgrößten Marke weltweit ausgezeichnet. Doch wie bzw. mit welchem strategischen Geschick hat es Intel, im Grunde genommen ein unsichtbares Produkt, zu solch einem Erfolg geschafft? In der folgenden Arbeit möchte ich zunächst die Anfänge von Intel wie seinem Wachstum und der damaligen Positionierung beleuchten. Des Weiteren werde ich darauf eingehen, warum Intel eine Ingredient Branding Strategie eingeschlagen hat und welche Zielsetzungen das Unternehmen verfolgte. Fokus meiner Arbeit wird die Analyse der aktuellen Markenidentität und der Positionierung sowie der aktuellen Ingredient Branding Kampagne, abgestimmt auf
deren Zielgruppe und Kanäle, einnehmen. Anschließend wird der Markenimage aus der Sicht der BtoB- und BtoC-Kunden erläutert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entwicklungsprozess von Intel

2.1. Wachstum und Positionierung von Intel

2.2. Wettbewerb/ BtoB-Kunden

3. Grund für die Einführung der Ingredient Branding Strategie von Intel

4. Zielsetzung der Ingredient Branding Strategie

4.1. BtoB- Sektor

4.2. BtoC- Sektor

5. Aktuelle Markenidentität und Positionierung

5.1. Markenprisma

5.2. Positionierung

5.2.1. Nutzen

5.2.2 Funktionaler, Emotionaler Reason Why

5.2.3. USP

6. Aktuelle Ingredient Branding Kampagne

6.1. Zielgruppe

6.2. Medienkanäle

7. Aktueller Markenimage von Intel aus der BtoB und BtoC Sicht

8. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die strategische Entwicklung von Intel zu einem globalen Marktführer und analysiert, wie das Unternehmen durch gezieltes Ingredient Branding seine Markenidentität und Marktpositionierung erfolgreich gestaltet hat. Dabei wird beleuchtet, wie Intel trotz eines für Endverbraucher oft unsichtbaren Produkts eine starke emotionale Bindung aufbauen und sich durch Differenzierung im BtoB- sowie BtoC-Segment abheben konnte.

  • Historische Entwicklung und Wachstumsfaktoren von Intel
  • Die strategische Bedeutung von Ingredient Branding zur Differenzierung
  • Analyse der Markenidentität und Positionierung anhand des Markenprismas
  • Untersuchung von Marketingkampagnen, Zielgruppenansprache und Medienkanälen

Auszug aus dem Buch

2.1. Wachstum und Positionierung von Intel

Das Unternehmen Intel wurde am 18. Juli 1968 von Gordon E. Moore und Robert Noys gegründet, nachdem sie das Fairchild Semiconductor verlassen hatten. Einige Zeit später wurde Andy Grove eingestellt, der seit dem das Unternehmen von 1980 bis 1990 geleitet hat. Zur Weiterentwicklung des Unternehmens wurde er kurz darauf zum CEO befördert. Das Ziel der Firma war es damals einen Arbeitsspeicher für Computer auf Halbleiterbasis zu entwickeln.

1971 brachte das Unternehmen Intel den legendären Hochgeschwindigkeitsspeicher DRAM (Dynamic Random Access Memory) heraus. Auch wenn es die Herstellung der Hochgeschwindigkeitsspeicher das Hauptgeschäft von Intel war, so hielt der Erfolg nur wenige Jahre an.

Intel besaß ein zweites Kerngeschäft und zwar die Herstellung des Mikroprozessors. Auf die geniale Idee Allzweck-Chips (Mikroprozessor) zu entwickeln und diesen mit diversen Rechenbefehlen zu programmieren, kam das Unternehmen, als sie von einem japanischen Hersteller beauftragt wurden einen bestimmten Chip-Set für einen Taschenrechner zu entwickeln. Der erste Mikroprozessor der Welt wurde demnach 1971 eingeführt. Die Nachfrage nach Mikroprozessoren stieg stetig. Der Erfolg verdankte Intel auch seinem genialen Schachzug. Denn Intel verweigerte in den 80er Jahren die Lizenz zur Produktion der Mikroprozessoren an andere Interessenten. Somit war Intel der einzige Hersteller. In den 80er Jahren war es klar, dass Intel es nun geschafft hat seine Positionierung in der Produktion der Mikroprozessoren zu festigen und zu halten. Auch wenn Intel Prozessoren damals nur bei „Insider des Silicon Valley und Computerfreaks“ bekannt waren, so konnte Intel dennoch jährlich einen sagenhaften Umsatz von einer Milliarde US-Dollar verbuchen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Relevanz von Intel als Marktführer und der Zielsetzung der Arbeit, das Ingredient Branding als strategisches Instrument zu untersuchen.

2. Entwicklungsprozess von Intel: Einblick in die Unternehmensgeschichte, den technologischen Aufstieg und die frühe strategische Fokussierung auf Mikroprozessoren.

3. Grund für die Einführung der Ingredient Branding Strategie von Intel: Analyse der Notwendigkeit zur Differenzierung gegenüber Wettbewerbern und zur Sichtbarmachung eines komplexen, technisch orientierten Produkts.

4. Zielsetzung der Ingredient Branding Strategie: Erläuterung der unterschiedlichen strategischen Ziele und Vorteile des Ingredient Brandings in der BtoB- und BtoC-Kommunikation.

5. Aktuelle Markenidentität und Positionierung: Detaillierte Betrachtung der Markenstruktur anhand des Markenprismas und Analyse der USP-Strategie.

6. Aktuelle Ingredient Branding Kampagne: Untersuchung moderner Kampagnenansätze, wie "Sponsors of Tomorrow", und der gezielten Mediennutzung zur Zielgruppenansprache.

7. Aktueller Markenimage von Intel aus der BtoB und BtoC Sicht: Evaluierung der Markenwahrnehmung und des Vertrauensaufbaus bei verschiedenen Kundengruppen.

8. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Einschätzung des Erfolgs von Intel durch die konsequente Markenführung und der nachhaltigen Sicherung von Wettbewerbsvorteilen.

Schlüsselwörter

Intel, Ingredient Branding, Markenpositionierung, Mikroprozessoren, BtoB, BtoC, Markenidentität, Markenimage, Wettbewerbsvorteil, Markenprisma, Produktmarketing, Intel Inside, Kundenbindung, Innovation, Technologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Markenstrategie von Intel und untersucht, wie das Unternehmen durch Ingredient Branding den Wandel von einem reinen Komponentenhersteller zu einer weltweit bekannten Marke vollzogen hat.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören die Unternehmensgeschichte, die strategische Markenführung, die Segmentierung in BtoB- und BtoC-Märkte sowie die psychologischen Faktoren der Markenbindung bei technischen Produkten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie Intel seine Markenidentität definierte und durch welche spezifischen Maßnahmen ein vormals "unsichtbares" Produkt wie ein Mikroprozessor zum zentralen Qualitätsversprechen beim Endkunden wurde.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse von Unternehmensdaten, Marketingstrategien und empirischen Marktzahlen, um die strategische Entwicklung von Intel zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Markenpositionierung mithilfe des Markenprismas, vergleicht BtoB- und BtoC-Strategien und beleuchtet die Umsetzung konkreter Kampagnen wie „Intel Inside“ oder „Sponsors of Tomorrow“.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Publikation?

Wesentliche Begriffe sind Ingredient Branding, Markenidentität, Differenzierung, Prozessoren, Kundenloyalität und technologische Marktführerschaft.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen BtoB und BtoC für Intel eine so große Rolle?

Während im BtoB-Sektor vor allem formale Ziele und Vertragssicherheit im Fokus stehen, zielt die BtoC-Kommunikation bei Intel darauf ab, Vertrauen und ein emotionales Markenversprechen direkt beim Endnutzer aufzubauen.

Wie hat Intel den "Nachteil" der Unsichtbarkeit seines Produkts kompensiert?

Durch die Ingredient Branding Strategie („Intel Inside“) wurde das Markenlogo als Gütesiegel auf den Endgeräten platziert, wodurch Intel eine virtuelle Sichtbarkeit und eine direkte Markenbindung beim Konsumenten erreichte.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Analyse der Ingredient-Branding-Strategie von Intel (Desk-Research)
Note
2
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
20
Katalognummer
V211577
ISBN (eBook)
9783656397120
ISBN (Buch)
9783656397953
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BtB Kommunikation Kommunikation BtoB Intel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2010, Analyse der Ingredient-Branding-Strategie von Intel (Desk-Research), München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/211577
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  20  Seiten
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