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Theoretische und methodische Überlegungen zur Gestaltung eines historisch-pädagogischen Spazierganges in der Stadt Halle

Titel: Theoretische und methodische Überlegungen zur Gestaltung eines historisch-pädagogischen Spazierganges in der Stadt Halle

Vordiplomarbeit , 2007 , 35 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Stefanie Stahlhofen (Autor:in)

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

[...] Die Arbeit ist so aufgebaut, dass sie deduktiv, vom Allgemeinen ins Besondere, führt.
Zur Grundlegung beginnt die Arbeit mit dem Kontext und den theoretischen
Dimensionen. Die erste Dimension bilden dabei Kultur und Pädagogik. Von der
Reichweite dieser Begriffe, ihren Zusammenhängen, über die Bedeutung kultureller
Bildung gelange ich zu den Aufgaben der Kulturpädagogik und einem speziellen
Arbeitsbereich von ihr. Die nächste Dimension beschreibt traditionelles Lernen an der
Universität und begründet anhand von erfahrungsorientierten Konzepten die
Notwendigkeit, auch andere lernfreundlichere Lehrformen einzuführen. Als dritte und
letzte theoretische Dimension dienen Geschichte und Gegenwart. Welche Bedeutung
Geschichte für unser Leben und unsere Zukunft allgemein besitzt und darauf folgend,
was ein Erziehungswissenschafts-Student von der Geschichte seiner Disziplin hat, ist
Inhalt dieses Punktes.
Aus diesem theoretischen Rahmen heraus folgt die Idee des historisch-pädagogischen
Spazierganges, ein Vorhaben, dass alle zuvor beschriebenen Dimensionen in sich
vereint. Die Besonderheiten der Projektarbeit, Organisation und Adressaten dieses
studentischen Projekts werden im ersten Teil erläutert. Es folgt eine Zusammenstellung
denkbarer und bisher genutzter Stätten aus Halles Bildungshistorie, welche Teil des
Spazierganges sein sollen und schließlich wird erklärt, was wir mit dem Rundgang
erreichen wollen und wie man das überprüfen könnte.
Im letzten Teil dieser Arbeit geht es um die Umsetzung des Projekts. Mithilfe
methodischer und didaktischer Überlegungen soll verdeutlicht werden, wie wir unsere
Ziele erreichen wollen. Vom sehr allgemeinen theoretischen Rahmen am Anfang geht
es jetzt bis zu speziellen Vorstellungen unserer Vorgehensweise, die zuletzt an
Beispielen deutlich gemacht wird.
Während ich theoretische Konzepte und Definitionen mithilfe von passender
wissenschaftlicher Literatur erarbeite, ist es mein Ziel, die Anwendung dieser
Grundlagen auf das Spezielle, also auf den historisch-pädagogischen Spaziergang,
selbstständig zu formulieren.
Ich hoffe, das gesamte Projekt mit dieser Arbeit bereichern zu können. Deshalb soll
nicht nur erwähnt werden, was bereits passiert, sondern auch, welche Innovationen
denkbar sind, um unseren Ziele näher zu kommen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen: Kontext und theoretische Dimensionen

2.1 Kultur und Pädagogik

2.2 Erfahrungsorientiertes versus traditionelles Lernen

2.3 Geschichte und Gegenwart

3. Die Idee: ein historisch-pädagogischer Spaziergang in der Stadt Halle

3.1 Dimensionen eines studentischen Projekts

3.2 Stationen des Spazierganges

3.3 Funktion und Intention des Spazierganges

4. Die Umsetzung: Methodische und didaktische Überlegungen

4.1 Vorgehensweise

4.2 Partizipation

4.3 Umsetzung am Beispiel zweier Stationen

4.3.1 Niemeyer-Haus / Riesenhaus

4.3.2 Universitätsplatz

5. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit entwickelt eine theoretische und methodische Grundlage für die Gestaltung eines historisch-pädagogischen Spaziergangs in Halle, um universitäre Lehre durch erfahrungsorientierte Formate zu ergänzen und das Interesse an der Geschichte der Erziehungswissenschaft zu fördern.

  • Verbindung von Kultur und Pädagogik
  • Gegenüberstellung von traditionellem und erfahrungsorientiertem Lernen
  • Didaktische Konzepte für studentische Projekte
  • Reflektiertes Geschichtsbewusstsein als Bildungsziel
  • Methoden der Partizipation in der projektorientierten Lehre

Auszug aus dem Buch

3.1 Dimensionen eines studentischen Projekts

Der Begriff des „Projekts“ ist Teil der Alltagssprache geworden. Fast jeder war schon einmal Teil eines Projekts, einer Projektgruppe und einer Projektarbeit. Aber was genau macht ein Projekt aus? Steht eine besondere Methodik hinter dem Begriff? Welche Vor- und Nachteile hat die Projektarbeit und was unterscheidet ein studentisches Projekt von anderen? „Am Anfang eines Projektes steht die Projektinitiative.“ (Frey 1991, S. 12) In einer Schulklasse ist es meist eine Lehrerin, die ein Projektthema vorschlägt. Sie kann aber beispielsweise auch aus einer Gruppe heraus entstehen. In unserem Fall ging die Initiative von Dr. Ebert aus, der sich mit dem Gedanken schon länger befasste und nun nach der Unterstützung interessierter Studenten suchte.

Daraus erschließen sich weitere Charakteristika der Projektmethode: „Eine Gruppe von Lernenden bearbeitet ein Gebiet. Sie plant ihre Arbeiten selbst und führt sie auch aus. In der Regel steht am Ende ein sichtbares Produkt.“ (Frey 1991, S. 12) Die erste Projektgruppe bestand aus fünf angehenden Erziehungswissenschaftlern, die sich dieser fakultativen Arbeit annahmen. Für die Zusammenarbeit kann es nur von Vorteil sein, wenn alle Teilnehmer aus freien Stücken und in ihrer Freizeit an dem gemeinsamen Vorhaben mitwirken, denn dann kann mit einem kreativen, selbstständigen und aktiven Einfluss gerechnet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit motiviert die Notwendigkeit des Projekts, indem sie das Defizit an erfahrungsorientiertem Lernen an der Universität aufzeigt und den Spaziergang als innovatives Lehrformat einführt.

2. Grundlagen: Kontext und theoretische Dimensionen: Es werden die theoretischen Fundamente aus Kulturtheorie, Lernforschung und Geschichtsbewusstsein gelegt, die das Projekt legitimieren.

3. Die Idee: ein historisch-pädagogischer Spaziergang in der Stadt Halle: Dieses Kapitel erläutert die Konzeption des Projekts, die Auswahl der Bildungsorte und die übergeordneten Ziele des Rundgangs.

4. Die Umsetzung: Methodische und didaktische Überlegungen: Hier werden die praktische Durchführung, die Rolle der studentischen Leiter sowie Strategien zur Aktivierung und Partizipation der Teilnehmer dargelegt.

5. Schluss: Der Autor resümiert das Potenzial des Projekts und formuliert den Bedarf zur weiteren Etablierung sowie die Notwendigkeit, das Konzept durch neue Instrumente wie Fragebögen zu evaluieren.

Schlüsselwörter

Kulturpädagogik, Historisch-pädagogischer Spaziergang, Erziehungswissenschaften, Projektmethode, Erfahrungsorientiertes Lernen, Kulturelle Bildung, Geschichtsbewusstsein, Partizipation, Hallesche Bildungsgeschichte, Hochschuldidaktik, Theorie-Praxis-Transfer, Studentisches Projekt, Niemeyer-Haus, Franckesche Stiftungen, Museumspädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der theoretischen und methodischen Fundierung eines studentischen Projekts, das Halles Bildungsgeschichte durch einen geführten Spaziergang erfahrbar macht.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Kulturpädagogik, die Projektmethode als Lernform, die Bedeutung von Geschichte für das Studium sowie didaktische Strategien zur Vermittlung von Studieninhalten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Professionalisierung und Profilierung des historisch-pädagogischen Spaziergangs, um ihn als effektive, erfahrungsorientierte Ergänzung zur traditionellen universitären Lehre zu etablieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit folgt einer deduktiven Struktur, verbindet fachwissenschaftliche Theorien mit der Projektmethode nach Karl Frey und reflektiert die eigene Praxiserfahrung durch einen hermeneutischen Ansatz.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die Projektidee, die methodische Umsetzung der Rundgänge sowie konkrete Praxisbeispiele an historischen Orten in Halle.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kulturpädagogik, Projektmethode, Erfahrungsorientiertes Lernen, Geschichtsbewusstsein und Partizipation sind die prägenden Begriffe.

Warum spielt die Identifikation der Studierenden eine Rolle?

Laut Autor ist die Identifikation mit der Disziplin eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Studium, welche durch das historische Erleben vor Ort gefördert werden kann.

Wie sollen Teilnehmer aktiv einbezogen werden?

Dies geschieht durch offene Fragen, Denkanstöße, die Nutzung von Quellen an Originalorten sowie die Einführung interaktiver Elemente wie Rollenspiele.

Wie bewertet der Autor die Wirksamkeit des Spaziergangs?

Der Autor betont, dass der Spaziergang das Engagement steigert und das Lernen durch das eigene Handeln nachhaltiger gestaltet, empfiehlt jedoch eine systematische Evaluation.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Theoretische und methodische Überlegungen zur Gestaltung eines historisch-pädagogischen Spazierganges in der Stadt Halle
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Philosophische Fakultät III)
Note
1,5
Autor
Stefanie Stahlhofen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
35
Katalognummer
V211230
ISBN (eBook)
9783656393108
ISBN (Buch)
9783656393672
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pädagogik Kultur Kulturpädagogik Halle Rundgang pädagogischer Rundgang Museumspädagogik Geschichte historische Pädagogik Methodik erfahrungsorientiertes Lernen Erlebnispädagogik historische Erziehungswissenschaften Erziehungswissenschaften Partiziation Didaktik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefanie Stahlhofen (Autor:in), 2007, Theoretische und methodische Überlegungen zur Gestaltung eines historisch-pädagogischen Spazierganges in der Stadt Halle, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/211230
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Leseprobe aus  35  Seiten
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