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Zur Shop-Startseite › BWL - Sonstiges

Projektmanagement für Associated Engineers

Entwicklung eines Unterrichtskonzept für die Siemens Technik Akademie

Titel: Projektmanagement für Associated Engineers

Bachelorarbeit , 2011 , 177 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Dipl.-Ing. (Univ.) Anton Deiring (Autor:in)

BWL - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Projekte und Projektmanagement haben in einigen Stationen meines beruflichen Werdegangs eine wesentliche Rolle gespielt.
Daher habe ich mich mit besonderem Interesse dieses Themas angenommen, da es mit meinen bisherigen beruflichen Erfahrungen, überwiegend auf dem Gebiet der Datenverarbeitung und Telekommunikation, als Diplomingenieur und GPM-zertifizierter Projektmanager in den Tätigkeitsbereichen Entwicklung, technische Planung und Produktmanagement korreliert und ich so meine bisherigen beruflichen Erfahrungen in Verbindung mit den neu dazu erworbenen Wissen aus dem Bachelor of Business Administration Studium verbinden kann und dieses kombinierte Wissen durch Erstellung eines praxisgerechten Lehrkonzeptes zur Schulung des Nachwuchses weitergeben kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. KURZFASSUNG/SUMMARY

2. EINLEITUNG

2.1 PROBLEMSTELLUNG

2.2 ZIELSETZUNG

2.3 VORGEHENSWEISE

2.4 BEGRIFFSDEFINITIONEN

3. AUSGANGSSITUATION UND BESTANDSAUFNAHME

3.1 AUSBILDUNG AN DER STA

3.1.1 Anforderungen der STA an PM-Unterricht

3.2 EINORDNUNG DER STA IN DIE AUSBILDUNGSLANDSCHAFT

3.3 PROJEKTMANAGEMENTAUSBILDUNG AN ANDEREN SCHULEN UND BEI KOMMERZIELLEN SCHULUNGSANBIETERN

3.3.1 PM Unterricht bei höheren staatlichen Berufsfachschulen

3.3.2 PM Unterricht bei Sabel GBS

3.3.3 PM Schulungen bei ComConsult Akademie

3.3.4 Projektmanagementschulungen über SBB International

3.4 PROJEKTMANAGEMENTAUSBILDUNG DER GROßEN PROJEKTMANAGEMENTORGANISATIONEN UND HOCHSCHULEN

3.4.1 Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. - GPM

3.4.2 Project Management Institute - PMI

3.4.3 Prince2

3.4.4 Weitere Projektmanagementorganisationen und Zertifizierungen

3.4.5 Projektmanagementausbildung an Hochschulen (am Beispiel BA Stuttgart)

4. ERHEBUNG VON ANFORDERUNGEN DER STAKEHOLDER

4.1 VORGEHENSWEISE

4.1.1 Experteninterview

4.1.2 Fragebogen

4.2 AUSSAGEN ZUR PM-SCHULUNG AUS ANBIETERSICHT (STA)

4.3 ANFORDERUNGEN UND ANSICHTEN ZUR PM-SCHULUNG AUS DOZENTENSICHT

4.4 ANFORDERUNGEN UND ERWARTUNGEN AN DIE PM-SCHULUNG AUS ARBEITGEBERSICHT

4.5 ANSICHTEN UND VORSTELLUNGEN DER STUDIERENDEN ZUR PROJEKTMANAGEMENTSCHULUNG

5. DIDAKTISCHE GESICHTSPUNKTE UND ANFORDERUNGEN

5.1 AKTUELLE DIDAKTISCHE KONZEPTE

5.2 DIDAKTISCHE ANALYSE

5.3 ANFORDERUNGEN AN DIE MODERNE BERUFSPÄDAGOGIK

5.4 HANDLUNGSORIENTIERTES LERNEN - LERNFELDORIENTIERTE UNTERRICHTSPLANUNG

5.5 PRÜFUNGEN – LERNERFOLGSKONTROLLE

6. STRUKTUR DER PM-SCHULUNG

6.1 DIDAKTISCHE BETRACHTUNGEN ZUR PROJEKTMANAGEMENTSCHULUNG FÜR INDUSTRIETECHNOLOGEN

6.1.1 Zielgruppe

6.1.2 Unterrichtsziel

6.1.3 Medieneinsatz

6.1.4 Unterrichtsformen und -methoden

6.2 UNTERRICHTSGESTALTUNG

6.2.1 Mix aus traditionellem Unterricht und handlungsorientiertem Unterricht

6.2.2 Schulungsverlauf

6.3 LEISTUNGSBEWERTUNG

7. IMPLEMENTIERUNGSKONZEPT – LEHRPLAN DER PROJEKTMANAGEMENTSCHULUNG

7.1 UNTERRICHTSBLOCK 1: ÜBERBLICK UND EINFÜHRUNG

7.1.1 Überblick über Schulung und Vorgehen

7.1.2 Projektdefinition und Überblick über Projektmanagement (PM-Themenlandkarte)

7.1.3 Übung: Brainstorming - warum scheitern Projekte?

7.1.4 Projekterfolg und -Misserfolg

7.1.5 Selbstmanagement und Soft Skills

7.1.6 Übung Selbstmanagement

7.1.7 Wichtige Begriffe im Projektmanagement

7.2 UNTERRICHTSBLOCK 2: PROJEKTINITIIERUNG

7.2.1 Projektorganisation und Schnittstellen

7.2.2 Lastenheft - Pflichtenheft

7.2.3 Projektinitiierung - Projektziele

7.2.4 Übung Projektziele bestimmen und einordnen

7.2.5 Projektumfeldanalyse

7.2.6 Stakeholderanalyse

7.2.7 Übung Stakeholderanalyse

7.3 UNTERRICHTSBLOCK 3: PROJEKTDEFINITION UND -ENTWICKLUNG

7.3.1 Projektumfang, Projektphasen und Meilensteine

7.3.2 Übung zum Phasenmodell

7.3.3 Projektantrag

7.3.4 Projektauftrag

7.3.5 Übung Projektantrag/Projektauftrag

7.4 UNTERRICHTSBLOCK 4: PROJEKTSTART UND PROJEKTSTRUKTURPLAN (PSP)

7.4.1 Projektstart und Kickoff-Meeting

7.4.2 Teambildung

7.4.3 Projektstrukturplan (PSP)

7.4.4 Übung Projektstrukturplan

7.4.5 Arbeitspakete

7.4.6 Übung zu Arbeitspaketen

7.5 UNTERRICHTSBLOCK 5: PROJEKTPLANUNG

7.5.1 Netzpläne

7.5.2 Übung Netzplanberechnung

7.5.3 Kommunikation im Projekt

7.5.4 Kostenplanung

7.5.5 Risikomanagement

7.6 UNTERRICHTSBLOCK 6: PROJEKTDURCHFÜHRUNG 1

7.6.1 Wiederholung und Vertiefung der Netzplanmethoden und Übung

7.6.2 Einsatzmittelmanagement

7.6.3 Übung Einsatzmittelplanung

7.6.4 Aufwandschätzungen

7.6.5 Übung Aufwandsschätzung

7.6.6 Projektsteuerung und -Prognose

7.6.7 Übung Meilenstein-Trend-Analyse

7.7 UNTERRICHTSBLOCK 7: PROJEKTDURCHFÜHRUNG 2 UND PROJEKTABSCHLUSS

7.7.1 Kostenmanagement

7.7.2 Risikomanagement

7.7.3 Übung Risikomanagement

7.7.4 Änderungs- und Konfigurationsmanagement

7.7.5 Berichtswesen

7.7.6 Übung Berichtswesen

7.7.7 Projektabnahme, Projektabschluss und Projektlernen

7.7.8 Projektmanagementsoftware (optional)

7.8 UNTERRICHTSBLOCK 8 UND 9: BEARBEITUNG DER FALLSTUDIE (UND REFLEXION)

7.9 UNTERRICHTSBLOCK 10: REFLEXION FALLSTUDIE UND SCHULUNGSABSCHLUSS

7.9.1 Reflexion der Fallstudie und Schließen von Wissenslücken

7.9.2 Vorgehensmodelle

7.9.3 Agiles Projektmanagement

7.9.4 Projektmanagementorganisationen und Zertifizierungen/Weiterbildung

8. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines praxisgerechten, kompakten Unterrichtskonzepts für das Fach Projektmanagement an der Siemens Technik Akademie, um angehende Industrietechnologen optimal auf ihre zukünftige Mitarbeit in Projekten vorzubereiten und ihr Verständnis für die Abläufe im modernen technischen Umfeld zu stärken.

  • Didaktische Konzepte und Methoden des Projektmanagements
  • Stakeholder-Anforderungen aus Unternehmens- und Dozentensicht
  • Strukturierung einer praxisnahen Projektmanagementschulung
  • Implementierungskonzept mit konkreten Unterrichtsblöcken
  • Integration von Fallstudien zur handlungsorientierten Kompetenzvermittlung

Auszug aus dem Buch

7.4.2 Teambildung

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Projekt ist der Faktor Mensch. Projekte scheitern oft an Problemen soziokultureller Natur, und nicht an technologischen Aspekten. Das bedeutet, dass die erfolgskritischen Themen im Management komplexer Projekte nicht nur mit Entwurfs-, Implementierungs- oder Methodenproblemen zusammenhängen, sondern dass gerade der Umgang mit personenbezogenen Problemen, speziell in verteilten oder/und internationalen Teams, ein entscheidender Faktor für ein erfolgreiches Projektmanagement ist.

Der (Projekt-)Mitarbeiter ist somit einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein Projekt. Mitarbeiterauswahl, Personalführung und Know-how-Management beeinflussen maßgeblich in allen Phasen der Anwendungsentwicklung, wie zielgerecht und effektiv Projekte abgewickelt werden. Bei der Entwicklung von Softwareprodukten spielt das Know-how-Management eine besonders große Rolle.

Ein wichtiger Teil der Projektstartphase ist daher die Teambildung, denn im Projektmanagement gilt die Regel, dass das Team immer besser als der Einzelne ist.

Bei der Teambildung können nach Tuckman (vergl. Schelle 2005, S. 374 f.) der folgende Phasenverlauf festgestellt werden: Forming – Storming –Norming – Performing (- Adjourning).

Zusammenfassung der Kapitel

1. KURZFASSUNG/SUMMARY: Dieses Kapitel erläutert die wachsende Bedeutung von Projektmanagement für technische Nachwuchskräfte und führt in die Notwendigkeit eines angepassten Lehrkonzepts für die Siemens Technik Akademie ein.

2. EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die hohe Relevanz von Projektmanagement in modernen Unternehmen und stellt die Problemstellung sowie die Vorgehensweise der Arbeit dar.

3. AUSGANGSSITUATION UND BESTANDSAUFNAHME: Hier wird der Status quo der Projektmanagementausbildung an der STA analysiert und mit externen Schulungsanbietern sowie gängigen Zertifizierungsorganisationen verglichen.

4. ERHEBUNG VON ANFORDERUNGEN DER STAKEHOLDER: Dieses Kapitel fasst die gewonnenen Erkenntnisse aus Experteninterviews und einer Studierendenumfrage zusammen, um die Anforderungen an das neue Konzept zu identifizieren.

5. DIDAKTISCHE GESICHTSPUNKTE UND ANFORDERUNGEN: Es werden moderne pädagogische Theorien und Methoden der Berufspädagogik diskutiert, die als Basis für eine handlungsorientierte Lehre dienen.

6. STRUKTUR DER PM-SCHULUNG: Das Kapitel entwickelt die inhaltliche und methodische Struktur für die Projektmanagementschulung an der STA, basierend auf den didaktischen Anforderungen.

7. IMPLEMENTIERUNGSKONZEPT – LEHRPLAN DER PROJEKTMANAGEMENTSCHULUNG: Dieser Teil präsentiert den detaillierten Lehrplan, unterteilt in Unterrichtsblöcke, inkl. Übungen und Fallstudien für die praktische Anwendung.

8. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen für eine langfristige Weiterentwicklung des Konzepts.

Schlüsselwörter

Projektmanagement, Siemens Technik Akademie, Industrietechnologen, Unterrichtskonzept, Handlungsorientiertes Lernen, Didaktik, Fallstudie, Projektplanung, Stakeholderanalyse, Berufspädagogik, Kompetenzvermittlung, Projektstrukturplan, Projektstart, Netzplantechnik, Softwareprojekte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Bachelor Thesis?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines praxisgerechten Unterrichtskonzepts für das Fach Projektmanagement an der Siemens Technik Akademie (STA), um Auszubildende optimal auf die Anforderungen im Berufsleben vorzubereiten.

Welche Themenfelder sind zentral?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des Projektmanagements, die Anforderungen der verschiedenen Stakeholder, die Anwendung didaktischer Konzepte wie handlungsorientiertes Lernen sowie die Erstellung eines detaillierten Lehrplans.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Einführung eines strukturierten, kompakten und handlungsorientierten Projektmanagementunterrichts, der den spezifischen Bedürfnissen angehender Industrietechnologen entspricht.

Welche methodischen Ansätze werden verwendet?

Es wird ein methodischer Mix verwendet, der auf Sekundärdatenanalysen sowie Primärdaten aus Experteninterviews und einer anonymen Umfrage unter Studierenden basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Ausgangssituation analysiert, pädagogische Anforderungen definiert, das didaktische Konzept entworfen und ein detaillierter Implementierungslehrplan mit Übungsmodulen ausgearbeitet.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Projektkompetenz, Handlungsorientierung, didaktisches Dreieck, Spiralcurriculum und praxisnahe Fallstudien geprägt.

Warum ist eine Fallstudie im Unterricht so wichtig?

Die Fallstudie ermöglicht es den Studierenden, theoretisch vermitteltes Wissen eigenständig und ohne Anleitung auf eine praxisnahe Problemsituation anzuwenden, was den Lernerfolg signifikant steigert.

Inwiefern beeinflusst das Fehlen von Berufserfahrung das Konzept?

Da die Studierenden kaum über Berufspraxis verfügen, legt das Konzept den Schwerpunkt auf die Vermittlung der wesentlichen Grundlagen und praxisnahe Übungen anstelle von komplexer, realer Multiprojektmanagement-Theorie.

Ende der Leseprobe aus 177 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Projektmanagement für Associated Engineers
Untertitel
Entwicklung eines Unterrichtskonzept für die Siemens Technik Akademie
Hochschule
Steinbeis-Hochschule Berlin  (Institut eBusiness & Management)
Note
1,3
Autor
Dipl.-Ing. (Univ.) Anton Deiring (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
177
Katalognummer
V210228
ISBN (eBook)
9783656484684
ISBN (Buch)
9783656485926
Sprache
Deutsch
Schlagworte
projektmanagement associated engineers entwicklung unterrichtskonzept siemens technik akademie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl.-Ing. (Univ.) Anton Deiring (Autor:in), 2011, Projektmanagement für Associated Engineers, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/210228
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  177  Seiten
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