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Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Sonstiges

Mädchen und Mathematik

Geschlechtsunterschiede im Bereich der Mathematik - eine analytische Bestandsaufnahme

Titel: Mädchen und Mathematik

Diplomarbeit , 2004 , 176 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Ulf Grebe (Autor:in)

Pädagogik - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Haben Mädchen mehr Mühe mit Mathematik?

Vieles scheint dafür zu sprechen: Mädchen erzielen in mathematischen Leistungstests durchschnittliche schwächere Ergebnisse als Jungen. Im Jugendalter belegen sie seltener mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer. Als Erwachsene entscheiden sie sich noch seltener für ein entsprechendes Studium und werden besonders selten Mathematikprofessorinnen. Große Namen der Mathematikgeschichte sind fast ausnahmslos die von Männern.

Doch viele Studien nähren auch Zweifel. Demnach gibt es andere wichtige Faktoren als das (biologische) Geschlecht, die sich auf Interesse, Motivation und Leistung von Jungen und Mädchen unterschiedlich auswirken. Erscheint die Beschäftigung mit Mathematik aus weiblicher Sicht etwa weniger lohnend als aus männlicher Perspektive?

Von den Antworten hängt nicht weniger ab als die Qualität von Erziehung und Lehre, die den Auftrag haben, jedem Kind und Jugendlichen, gleich welchen Geschlechts, gerecht zu werden. Deshalb sichtet diese Arbeit nicht nur die Ergebnisse der Geschlechterforschung und wertet sie im Hinblick auf das Feld des Mathematischen aus, sondern will letzten Endes Erkenntnisse befördern, die Mädchen ähnlich gerne und erfolgreich Mathematik lernen lassen wie Jungen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

I. Geschlechtsunterschiede in Mathematik

I.1 Die Ungleichheit der Geschlechter in Bezug auf Mathematik

I.2 Die Problematik von Geschlechtsunterschieden in Mathematik

I.3 Geschlecht als Gegenstand der Forschung

I.3.1 „Sex“ und „Gender“

I.3.2 Anlage oder Umwelt?

I.3.3 Ideologie und Wissenschaft

I.3.4 „Sex Bias“

I.4 Die Erforschung von Geschlechtsunterschieden in Mathematik

I.4.1 Geschlechtsunterschiede und Wissenschaftstheorie

I.4.2 Was sind Geschlechtsunterschiede in Mathematik?

I.4.3 Forschungsmethoden

I.4.4 Die Beschreibung von Forschungsbefunden

I.4.5 Die Interpretation von Forschungsergebnissen

I.5 Was wird in dieser Arbeit untersucht?

II. Geschlechtsunterschiede in der Mathematikleistung

II.1. Mathematisches Leistungsniveau

II.1.1 Hochbegabung

II.1.2 Lernschwierigkeiten und Rechenschwäche

II.1.3 Kritische Einwände und Diskussion

II.1.4 Zusammenfassung

II.2 Alters- und Entwicklungsabhängigkeit

II.3 Partielle Stärken und Schwächen

II.4 Leistungstests und Schulnoten

II.5 Internationaler Vergleich

II.6 Zusammenfassung und Diskussion

III. Geschlechtsunterschiede in kognitiven Voraussetzungen

III.1 Intelligenz

III.2 Verbale Fähigkeiten

III.3 Räumlich-visuelle Fähigkeiten

III.4 Quantitative Fähigkeiten

III.5 Sonstige kognitive Faktoren

III.6 Mathematik und Begabung

III.7 Zusammenfassung

IV. Geschlechtsunterschiede in Persönlichkeitsvariablen

IV.1 Allgemeine Persönlichkeitsunterschiede

IV.2 Einstellungen und Interesse

IV.3 Selbstvertrauen, Fähigkeitsselbstkonzept und Motivation

IV.3.1 Selbstvertrauen

IV.3.2 Fähigkeitsselbstkonzept

IV.3.3 Motivation

IV.3.4 Zusammenfassung

IV.4 Geschlechterstereotype und Geschlechtsrollenidentität

IV.4.1 Geschlechterstereotype

IV.4.2 Geschlechtsrollenidentität

IV.4.3 Befunde

IV.4.4 Zusammenfassung und Diskussion

IV.5 Zusammenfassung Persönlichkeitsunterschiede

V. Zusammenfassung und Diskussion

V.1 Übersicht über die angeführten Befunde

V.2 Zusammenfassung der gefundenen Geschlechtsunterschiede

V.3 Der Einfluss von kognitiven Voraussetzungen und Persönlichkeitsvariablen auf die Mathematikleistung

V.4 Bedeutung und Konsequenzen aus pädagogischer Sicht

V.5 Offene Fragen und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Phänomen der geschlechtsabhängigen Leistungsunterschiede im Fach Mathematik. Das primäre Ziel ist es, ein wissenschaftlich fundiertes Bild dieser Unterschiede zu zeichnen, indem die Rolle kognitiver Voraussetzungen sowie Persönlichkeitsvariablen kritisch beleuchtet und in den Kontext pädagogischer Erziehung und Ausbildung gestellt wird.

  • Analyse geschlechtsspezifischer Differenzen in mathematischen Leistungstests und Schulnoten.
  • Untersuchung des Einflusses kognitiver Faktoren wie Intelligenz, räumlich-visuelle und verbale Fähigkeiten.
  • Betrachtung von Persönlichkeitsvariablen wie Selbstvertrauen, Motivation und Geschlechtsrollenidentität.
  • Diskussion der Bedeutung von Geschlechterstereotypen und sozialisationstheoretischen Erklärungsansätzen.
  • Kritische Auseinandersetzung mit Forschungsmethoden und Interpretationsmöglichkeiten von Leistungsdaten.

Auszug aus dem Buch

I.4.1 Geschlechtsunterschiede und Wissenschaftstheorie

Wissenschaft kann sich nicht damit zufrieden geben, Individuen miteinander zu vergleichen. Sie will herausfinden, inwiefern bestimmte Unterschiede für eine Gruppe von Merkmalsträgern zutreffen und ob sie möglicherweise für die Geschlechtergruppen insgesamt gelten: Sind z.B. Mädchen manchmal unterrepräsentiert in Hochbegabtengruppen, oder werden sie allgemein seltener als hochbegabt erkannt? Ist dies überall so, oder nur in manchen Städten bzw. Ländern?

Wissenschaft will außerdem die Ursachen dieser Unterschiede verstehen: Sind Mädchen deshalb seltener in Hochbegabtengruppen anzutreffen, weil sie weniger intelligent sind – oder weil die gesellschaftliche Wahrnehmung hinsichtlich Hochbegabung selektiv ist und Mädchen häufiger „übersieht“? Oder schaffen die gängigen Kriterien für Hochbegabung einseitige Auslesebedingungen zum Nachteil von Mädchen?

Ziel aller Forschung ist dabei stets, zu möglichst allgemein gültigen Aussagen über die Art und Beschaffenheit von Geschlechtsunterschieden und über ihre Ursachen zu kommen, z.B.: „Mädchen sind deshalb seltener in Hochbegabtengruppen anzutreffen, weil Begabung bei Mädchen seltener erkannt wird. Tatsächlich gibt es genauso viele hochbegabte Mädchen wie Jungen.“

Aussagen wie diese sind allerdings in der Geschlechterforschung aus zwei Gründen praktisch nicht haltbar. Zum einen gibt es im Bereich der Psychologie so gut wie keine unikausalen Zusammenhänge. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass ein geringer Mädchenanteil in Hochbegabtengruppen durch einen Faktor alleine erklärt wird. Zum anderen können aus wissenschaftstheoretischen Gründen Aussagen über die Wirklichkeit immer nur einen Wahrscheinlichkeitsgrad ausdrücken. Zum Beispiel kann eine Aussage wie „Mädchen sind grundsätzlich seltener hochbegabt“ empirisch nie bewiesen werden, da es unmöglich ist, alle Mädchen und Jungen miteinander zu vergleichen (Halpern 1986: 24). Und selbst, wenn man eine große repräsentative Gruppe von Jungen und Mädchen ohne weiteres auf Hochbegabung testen und ihre Ergebnisse miteinander vergleichen kann, erlaubt dieser empirische Befund doch immer nur eine Aussage darüber, welches Ergebnis ein Leistungsvergleich unter ganz bestimmten räumlich-zeitlichen Bedingungen mit ganz bestimmten Erhebungsmethoden vorgenommen an ganz bestimmten Personen erbracht hat.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Geschlechtsunterschiede in Mathematik: Dieses Kapitel führt in die Grundlagen der Forschung zu Geschlechtsunterschieden ein, erläutert zentrale Begrifflichkeiten wie „Sex“ und „Gender“ und reflektiert die Problematik der Ideologieanfälligkeit in diesem Forschungsfeld.

II. Geschlechtsunterschiede in der Mathematikleistung: Hier werden Befunde zu mathematischen Leistungen in verschiedenen Altersstufen und Leistungsniveaus zusammengetragen, wobei insbesondere die Diskrepanz zwischen Testleistungen und Schulnoten diskutiert wird.

III. Geschlechtsunterschiede in kognitiven Voraussetzungen: Dieses Kapitel untersucht, inwiefern Faktoren wie Intelligenz, räumlich-visuelle oder verbale Fähigkeiten als kognitive Grundlagen die beobachteten Leistungsunterschiede erklären können.

IV. Geschlechtsunterschiede in Persönlichkeitsvariablen: Der Fokus liegt hier auf psychologischen Faktoren wie Selbstvertrauen, Motivation und Geschlechtsrollenidentität, die als Mediatoren für den mathematischen Erfolg von Mädchen und Jungen fungieren.

V. Zusammenfassung und Diskussion: Das abschließende Kapitel ordnet die zentralen Befunde, reflektiert die pädagogische Bedeutung und stellt eine Synthese der Erklärungsansätze für die beobachteten Geschlechtsunterschiede dar.

Schlüsselwörter

Mathematikleistung, Geschlechtsunterschiede, Hochbegabung, Rechenschwäche, Geschlechterstereotype, Kognitive Voraussetzungen, Selbstvertrauen, Fähigkeitsselbstkonzept, Sozialisation, Mathematischer Unterricht, Geschlechtsrollenidentität, Empirische Bildungsforschung, Psychologie, Motivation, Leistungstests.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, warum Mädchen in Mathematik häufig schlechtere Leistungen erzielen als Jungen oder warum sie in bestimmten Begabtenförderprogrammen unterrepräsentiert sind, und analysiert die Hintergründe dieser Beobachtungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit gliedert sich in die Bereiche der mathematischen Leistung, kognitiver Voraussetzungen (wie räumliches Denken) sowie Persönlichkeitsvariablen (wie Selbstvertrauen und Geschlechterrollen).

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, ein wissenschaftlich fundiertes Verständnis für geschlechtsabhängige Unterschiede in der Mathematikleistung zu entwickeln und aufzuklären, inwieweit diese durch biologische oder sozialisationstheoretische Faktoren bedingt sind.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor führt eine Literatur- und Analysearbeit durch, bei der er bestehende empirische Forschungsergebnisse, Meta-Studien und wissenschaftliche Theorien sichtet, zusammenführt und kritisch diskutiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert, wie mathematische Leistungen gemessen werden, welche Rolle Intelligenz und räumliche Fähigkeiten spielen und wie sich Einstellungen, Selbstkonzepte und Stereotype auf das Lernverhalten auswirken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Mathematikleistung, Geschlechtsunterschiede, Geschlechterstereotype, Selbstvertrauen, kognitive Fähigkeiten und Bildungsforschung beschreiben.

Warum schneiden Mädchen in der Grundschule oft besser ab als in späteren Jahren?

Dies deutet auf eine Veränderung der Interessen und des Selbstkonzepts im Laufe der Pubertät hin, bei der gesellschaftliche Stereotype, die Mathematik als „männliches Fach“ definieren, zunehmend an Einfluss gewinnen.

Welche Rolle spielt die „Erfolgsangst“ für Mädchen in der Mathematik?

Die Arbeit diskutiert, dass das Erreichen von Spitzenleistungen in einem als männlich wahrgenommenen Fach für Mädchen mit sozialen Konflikten oder Ängsten verbunden sein kann, was ihre Motivation hemmen kann.

Inwiefern beeinflusst das Selbstvertrauen die mathematische Leistung?

Ein hohes fachbezogenes Selbstvertrauen ist eine der stärksten Determinanten für mathematischen Erfolg. Mädchen neigen dazu, ihre Fähigkeiten kritischer zu bewerten und Erfolge eher externen Faktoren zuzuschreiben, was ihr Selbstkonzept schwächt.

Ende der Leseprobe aus 176 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mädchen und Mathematik
Untertitel
Geschlechtsunterschiede im Bereich der Mathematik - eine analytische Bestandsaufnahme
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,0
Autor
Ulf Grebe (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
176
Katalognummer
V209372
ISBN (eBook)
9783656370468
ISBN (Buch)
9783656370734
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschlechtsunterschiede Mathematik Mädchen und Mathematik Geschlechterforschung Gender Psychologie Pädagogik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ulf Grebe (Autor:in), 2004, Mädchen und Mathematik, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/209372
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