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Eine praktische Einführung in die Balanced Scorecard

Title: Eine praktische Einführung in die Balanced Scorecard

Seminar Paper , 2012 , 31 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: S. Hosang (Author), G. Mannherz (Author), S. Müller (Author), C. Brügge (Author)

Business economics - Investment and Finance

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Summary Excerpt Details

Die Arbeit behandelt das Managementtool „Balanced Scorecard“, beginnend mit einer allgemeinen, wissenschaftstheoretischen Herleitung des Tools, Überführung der Theorie in ein praxisbezogenes Fallbeispiel und endet in einer Potentialbewertung des Instruments, welches insbesondere im Anwendungsbereich Controlling verankert ist.

Die vorliegende Arbeit soll keine Forschungsfrage per se beantworten, sie gibt lediglich einen Überblick über die Funktionsweise des Tools BSC im Allgemeinen, skizziert hierbei Aufbau und Vernetzung mehrerer Messdimensionen anhand kurzer, teil simplifizierter Beispiele und ist damit an Themeneinsteiger adressiert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Die Balanced Scorecard

1.1 Die Theorie der Balanced Scorecard nach Kaplan und Norton

1.2 Der Funktionsgedanke der Balanced Scorecard nach Kaplan und Norton

1.2.1 Dimensionaler Aufbau einer BSC

1.2.2 Berücksichtigung der Ursache-Wirkungs-Kette

2 Die BSC im Kontext des sozialen Betriebes BAP

2.1 Grundproblem der Erfolgsmessung bei Non-Profit-Organisationen

2.1.1 Problemfelder BAP

2.1.2 Erfolgskritische Faktoren

2.2 Die Erstellung einer Balanced Scorecard für BAP

2.2.1 Das „Haus“ der BSC nach Friedag / Schmidt

2.2.2 Vision

2.2.3 Leitbild

2.2.4 Leitziel

2.3 Strategische Themen

3 Entwicklung der strategiefokussierten Aktionen

4 Entwicklung der Ursache-Wirkungskette

5 Fazit: Die BSC – eine Managementmethode mit Chancen und Risiken

5.1 Erfolg für die BAP?

5.2 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen praxisnahen Überblick über die Funktionsweise der Balanced Scorecard (BSC) als Managementinstrument. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen zu vermitteln und anhand eines Fallbeispiels aus dem sozialen Bereich (BAP) aufzuzeigen, wie komplexe Strategien in messbare Ziele und Aktionen überführt werden können.

  • Wissenschaftstheoretische Herleitung der Balanced Scorecard
  • Anpassung des BSC-Modells an Non-Profit-Organisationen (NPO)
  • Konzeptionelle Entwicklung eines „Hauses der BSC“
  • Operationalisierung strategischer Ziele durch Kennzahlen
  • Erstellung und Analyse von Ursache-Wirkungsketten

Auszug aus dem Buch

1.2 Der Funktionsgedanke der Balanced Scorecard nach Kaplan und Norton

Die Balanced Scorecard soll demnach nur kritische Größen abbilden, die ohne die BSC nicht genau genug beurteilt werden könnten. Ein guter Vergleich scheint hier mit den Instrumenten im Cockpit des eigenen Fahrzeugs angebracht. Während Fahrtrichtung und durchfahrene Landschaft für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb des Kfz nicht wirklich wesentlich. Reifendruck, Drehzahl, Geschwindigkeit und Tankinhalt wären allerdings Messgrößen die ohne objektive Anzeigen durch verschiedene Bediener unterschiedlich interpretiert werden könnten – und damit Risiken beinhalteten – technischer wie auch rechtlicher Art.

Subjektivitäten ebenso wie Risiken zu minimieren und dabei faktenorientierte Entscheidungen zu stärken ist somit, sehr verkürzt zusammengefasst, der wesentliche Funktionsgedanke der BSC. Wichtig ist hier allerdings, das „Cockpit“ so einfach wie möglich zu halten, damit wesentliche Informationen auch als solche erkannt werden können. Im direkten Vergleich ist das Cockpit eines Automobils heutiger Standards für die meisten Autofahrer leicht verständlich und intuitiv nutzbar, auch bei Modellwechsel zwischen verschiedenen Fabrikaten. Der Vergleich eines Autocockpits mit dem eines Space Shuttle hingegen lässt bereits erahnen, dass hier andere Informationen wesentlich werden – und selbst der geschulte Fachmann niemals alle relevanten Informationen zeitgleich erfassen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Die Balanced Scorecard: Einführung in das Managementtool BSC, seine theoretische Herleitung nach Kaplan und Norton sowie dessen Grundfunktion als Steuerungs- und Informationssystem.

2 Die BSC im Kontext des sozialen Betriebes BAP: Analyse der spezifischen Herausforderungen bei der Anwendung der BSC in Non-Profit-Organisationen und Darstellung der Strategieentwicklung für das Fallbeispiel BAP.

3 Entwicklung der strategiefokussierten Aktionen: Detaillierte Erläuterung, wie strategische Themenbereiche in ein matrixförmiges Gerüst überführt und mit spezifischen Kennzahlen messbar gemacht werden.

4 Entwicklung der Ursache-Wirkungskette: Erläuterung der Kausalzusammenhänge innerhalb der BSC und deren Anpassung an die Bedürfnisse einer sozialen Dienstleistungsorganisation.

5 Fazit: Die BSC – eine Managementmethode mit Chancen und Risiken: Kritische Würdigung der Chancen und Risiken des Instruments sowie eine abschließende Einschätzung des zukünftigen Erfolgs für die BAP.

Schlüsselwörter

Balanced Scorecard, BSC, Managementtool, Controlling, Strategie, Non-Profit-Organisation, NPO, Ursache-Wirkungskette, Kennzahlen, Strategiefokussierung, Haus der BSC, Sozialer Betrieb, BAP, Erfolgsmessung, Unternehmenssteuerung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Balanced Scorecard als Instrument zur strategischen Unternehmensführung, wobei ein besonderer Fokus auf der Anwendung in einer sozialen Organisation liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die theoretische Basis der BSC, deren Anpassung an Non-Profit-Organisationen, die Definition strategischer Ziele sowie die Messbarmachung dieser Ziele durch Kennzahlen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Themeneinsteigern einen Überblick über die Funktionsweise und den Aufbau einer Balanced Scorecard anhand eines praxisnahen Fallbeispiels zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine wissenschaftstheoretische Herleitung genutzt, die in eine praxisbezogene Fallstudie überführt wird, um das Instrument der Balanced Scorecard zu evaluieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der methodischen Anpassung der BSC für soziale Betriebe, der Entwicklung von Kennzahlen sowie der Konstruktion von Ursache-Wirkungsketten zur Strategiekommunikation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist insbesondere durch Begriffe wie Balanced Scorecard, Strategie, Controlling, NPO, Kennzahlen und Ursache-Wirkungskette geprägt.

Warum wird im Fallbeispiel BAP eine fünfte Perspektive eingeführt?

Die vier klassischen Perspektiven von Kaplan und Norton wurden um die Perspektive „Partner/Förderer“ erweitert, da diese im sozialen Sektor einen maßgeblichen Einfluss auf das Geschäftsmodell haben.

Welche Rolle spielt das „Haus der BSC“ in dieser Arbeit?

Das „Haus der BSC“ dient als praxisorientiertes Modell, um die strategischen Ziele (Dach) mit den notwendigen operativen Aktionen, Zielen und Kennzahlen (ZAK) im Rahmen der BAP strukturiert zu verknüpfen.

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Details

Title
Eine praktische Einführung in die Balanced Scorecard
College
Leuphana Universität Lüneburg  (Institut für Performance Management)
Course
Accounting & Controlling
Grade
1,0
Authors
S. Hosang (Author), G. Mannherz (Author), S. Müller (Author), C. Brügge (Author)
Publication Year
2012
Pages
31
Catalog Number
V208842
ISBN (eBook)
9783656372684
ISBN (Book)
9783656372769
Language
German
Tags
balanced scorecard eine einführung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
S. Hosang (Author), G. Mannherz (Author), S. Müller (Author), C. Brügge (Author), 2012, Eine praktische Einführung in die Balanced Scorecard, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/208842
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