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Piemont-Exkursion 26.05-02.06.2012

Exkursionsbericht

Titel: Piemont-Exkursion 26.05-02.06.2012

Ausarbeitung , 2012 , 8 Seiten , Note: 1,4

Autor:in: Amalia Aventurin (Autor:in)

Geowissenschaften / Geographie - Geologie, Mineralogie, Bodenkunde

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Einleitung
Von Samstag, den 26. Mai 2012 bis Samstag, den 2. Juni 2012 fand die „Piemonte-Exkursion“ nach Nord-Italien statt. Die Region Piemonte liegt nördlich von Ligurien und westlich von Emilia Romagna und Lombardien. Übernachtet wurde an dem kleinen Campingplatz „E Maieu“ in dem 725 Einwohner-Dorf Garbagna. Garbagna liegt hinter dem Appennino Ligure (Val Grue), am Anfang der Padana-Ebene, 20 km von Tortona entfernt. Die geologisch bedeutenden Einheiten des tertiären Piemonte-Beckens (PTB) sind im Westen und Norden die Alpen und im Zentrum das Po-Becken (Pianura Padana). Die Berge der Region erreichen, vor allem im Süden und Südwesten, Höhen von 900 – 1700 m.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. 1. Exkursionstag – Sonntag, 27. Mai 2012

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit dokumentiert die geologischen Beobachtungen einer Exkursion in die Region Piemont in Nord-Italien, mit dem Ziel, die sedimentären Strukturen und tektonischen Einheiten des tertiären Piemonte-Beckens und der Antola-Einheit zu analysieren und deren Ablagerungsbedingungen wissenschaftlich einzuordnen.

  • Analyse von Gesteinssequenzen wie Kalkstein, Sandstein und Mergel
  • Untersuchung von Turbiditablagerungen und Sedimentationsprozessen
  • Identifikation geologischer Besonderheiten wie Convolute Bedding und Ichnofossilien
  • Geologische Charakterisierung des Basements und der ozeanischen Krustengesteine
  • Erfassung tektonischer Störungszonen und deren Auswirkungen auf die Formationen

Auszug aus dem Buch

Turbiditablagerungen

Die vorliegenden Gesteinstypen und deren Wechselfolge deuten auf eine Turbiditablagerung hin (Abb. 5). Dabei erfolgte die Bildung durch eine subaquatische Rutschung an einer Schelfkante. So entstand eine mit Sediment beladene Wassermasse (Trübestrom). Diese Suspensionswolke floss turbulent entlang der Schelfkante ins tiefere Becken. Dabei wird der Anteil an feinkörnigen Sedimenten immer größer, je weiter die Suspensionswolke ins Becken gelangt (Schuttstrom), da die größeren Sedimentpartikel zuerst abgelagert werden. Die Gradierung, die scharfen Basiskontakte und die Feinkörnigkeit der Gesteine deuten auf einen distalen Turbidit hin. Dabei wurden zuerst die groben Sedimente abgelagert, wohingegen es distal zu feinkörnigeren Ablagerungen kommt. Das beutet, dass die Suspensionswolke sehr weit in das ozeanische Becken getragen wurde und das mit geringer Energie.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel gibt einen geografischen Überblick über die Region Piemont und definiert den zeitlichen sowie räumlichen Rahmen der geologischen Exkursion.

2. 1. Exkursionstag – Sonntag, 27. Mai 2012: Hier werden die spezifischen Aufschlüsse des ersten Tages detailliert beschrieben, wobei der Fokus auf den sedimentologischen Merkmalen der Gesteine und den Beweisen für turbiditische Ablagerungsprozesse liegt.

Schlüsselwörter

Piemont, Exkursion, Sedimentologie, Turbidite, Antola-Einheit, Kalkstein, Sandstein, Mergel, Convolute Bedding, Ichnofossilien, Ophiolithen, Tektonik, Trübestrom, Ablagerungsmilieu, Geologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert geologische Feldbeobachtungen, die während einer Exkursion in das tertiäre Piemonte-Becken in Nord-Italien gesammelt wurden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Sedimentationsgeschichte, die Identifikation verschiedener Gesteinstypen und die Analyse tektonischer Strukturen in der Region.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die wissenschaftliche Dokumentation und Interpretation der angetroffenen Gesteinsaufschlüsse zur Rekonstruktion ehemaliger Ablagerungsbedingungen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die Methode der geologischen Geländeaufnahme angewandt, die durch die Analyse von Schichtung, Korngrößen und sedimentären Strukturen (z. B. Boumer-Sequenz) erfolgt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die besuchten Aufschlüsse im Detail beschrieben, wobei insbesondere auf Turbidite, Entwässerungsstrukturen und Fossilien eingegangen wird.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Turbidite, Antola-Einheit, Sedimentologie, Ophiolithen und Ablagerungsmilieu.

Welche Rolle spielt die Boumer-Sequenz bei der Analyse?

Die Boumer-Sequenz dient als Modell, um die spezifische Abfolge der Gesteinsschichten in den Aufschlüssen zu klassifizieren und ihren Bildungsprozess zu verstehen.

Warum ist das Auftreten von Jaspis geologisch bedeutsam?

Das Vorkommen von Jaspis deutet auf Ablagerungen unterhalb der Kalzit-Kompensations-Tiefe (CCD) hin, was Rückschlüsse auf einen Wechsel der Meerestiefe ermöglicht.

Ende der Leseprobe aus 8 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Piemont-Exkursion 26.05-02.06.2012
Untertitel
Exkursionsbericht
Hochschule
Universität Münster
Note
1,4
Autor
Amalia Aventurin (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
8
Katalognummer
V207935
ISBN (eBook)
9783656352174
Sprache
Deutsch
Schlagworte
piemont-exkursion exkursionsbericht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Amalia Aventurin (Autor:in), 2012, Piemont-Exkursion 26.05-02.06.2012, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/207935
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Leseprobe aus  8  Seiten
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