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Geschäftsmodellentwicklung im Bereich mobiler Applikationen

Titel: Geschäftsmodellentwicklung im Bereich mobiler Applikationen

Diplomarbeit , 2012 , 145 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Elisa Baum (Autor:in)

BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es, relevante Geschäftsmodellaspekte der mobilen Anwendungsentwick- lung darzustellen. Es erfolgt eine ganzheitliche Betrachtung des kompletten Lebenszyklus einer mobilen Applikation von der Entwicklung der Idee über die Implementierung bis hin zur Vermarktung. Zu diesem Zweck wird ein Phasenmodell eingeführt, anhand dessen die einzelnen Aktivitäten der Entwicklung mobiler Applikationen analysiert werden. Jede Aktivität wird angelehnt an Osterwalder (2004) einem der vier Bereiche Kunden, Ange- bot, Prozesse und Infrastruktur oder finanzielle Aspekte zugeordnet. Erkenntnisse und Problemstellungen, die durch Interviews mit Unternehmen aus dem Bereich der mobilen App-Entwicklung gewonnen wurden, ergänzen das Phasenmodell.
Im Ergebnis der Analyse zeigt sich, dass der Erfolg einer App auf vier Säulen beruht: einer guten Idee, die einen entsprechend großen Zielmarkt mit wenig Konkurrenz anspricht; einer professionellen Softwareentwicklung, die die Usability der App in den Vordergrund stellt; einem erfolgreichen Marketing, das den Kundennutzen in den Mittelpunkt aller Aktivitäten rückt und einem langfristigen After-Sales-Management, das mit regelmäßigen Updates eine dauerhafte Kundenbindung erzeugt. Darüber hinaus ist die Auswahl einer geeigneten mobilen Plattform anhand objektiver Bewertungskriterien von enormer Bedeutung, die am Beispiel der Plattformen der Unternehmen Apple und Google im Rahmen dieser Arbeit dargestellt wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Mobile Applikationen

2.1.1 Begriffsklärung mobiler Apps

2.1.2 Charakteristika mobiler Dienste

2.2 Geschäftsmodelltheorie

2.2.1 Geschäftsmodell nach Stähler

2.2.2 Geschäftsmodell nach Wirtz

2.2.3 Geschäftsmodell nach Osterwalder und Pigneur

2.3 Ableitung der Forschungsfrage

3 Analyse mobiler Plattformen

3.1 Mobile Plattformen und ihre Bedeutung

3.1.1 Apple’s Plattform

3.1.2 Google’s Plattform

3.1.3 Weitere mobile Plattformen

3.2 Bewertungskriterien

3.2.1 Wirtschaftliche Bewertungskriterien

3.2.2 Technische Bewertungskriterien

3.3 Wirtschaftliche Bewertung der Plattformen

3.3.1 Marktumfeld

3.3.2 Entwicklerumfeld

3.3.3 Inhalte

3.3.4 Erlöse

3.3.5 Kosten

3.4 Technische Bewertung der Plattformen

3.4.1 Hardware

3.4.2 Software

3.5 Fazit

4 Methodisches Vorgehen bei der Datenerhebung

4.1 Das Leitfadeninterview

4.1.1 Stichprobe

4.1.2 Interviewleitfaden

4.1.3 Auswertung

4.2 Ergebnisse der Interviews

4.2.1 Learnfreak GbR

4.2.2 Creative Workline GmbH

4.2.3 AdamasVision GmbH

5 Analyse der App-Entwicklung

5.1 Angebot

5.1.1 Ideenfindung

5.1.2 Ideenbewertung und Angebotsentwicklung

5.2 Kunden

5.2.1 Definition der Zielgruppe

5.2.2 Marketingkonzept

5.2.3 After-Sales-Management

5.3 Prozesse und Infrastruktur

5.3.1 Situationsanalyse

5.3.2 Grobkonzept und Zeitplan

5.3.3 Festlegung des Vorgehensmodells

5.3.4 Make-or-Buy-Entscheidung

5.3.5 Lastenheft bzw. Anforderungsanalyse und -definition

5.3.6 Entwicklung

5.3.7 Qualitätssicherung

5.3.8 Release

5.3.9 Weiterentwicklung

5.3.10 Außerbetriebnahme

5.4 Finanzielle Aspekte

5.4.1 Finanzierungsquellen

5.4.2 Erlösformen und Preisgestaltung

5.4.3 Kosten-Nutzen-Analyse

6 Leitfaden für die Entwicklung mobiler Applikationen

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, die Entwicklung mobiler Applikationen durch ein Phasenmodell ganzheitlich zu betrachten und relevante Geschäftsmodellaspekte für den Erfolg von Apps zu systematisieren. Die Forschungsfrage untersucht dabei, welche Geschäftsmodellelemente Entwickler bei der Entwicklung und Vermarktung unterstützen und wie diese optimal gestaltet sein müssen.

  • Ganzheitliches Phasenmodell für den Lebenszyklus mobiler Apps.
  • Analyse und Vergleich der Plattformen Apple iOS und Google Android.
  • Identifikation von Erfolgsfaktoren durch empirische Leitfadeninterviews mit App-Entwicklern.
  • Systematisierung betriebswirtschaftlicher und technischer Aspekte der App-Entwicklung.
  • Erstellung eines praxisorientierten Leitfadens für App-Entwickler.

Auszug aus dem Buch

5.1.1 Ideenfindung

Ein erfolgreiches Produkt fängt bei einer guten Idee an. Bei über 500.000 Apps im App Store könnte man denken, dass bereits alle originellen Ideen umgesetzt wurden. Vor allem da selbst Apple mit dem Slogan „There’s an app for that“ (Apple, 2011d) wirbt. Doch trotzdem gibt es immer wieder neue und innovative Apps, die den Store erobern. Natürlich kann es sein, dass man durch einen „Geistesblitz“ eine brillante Idee hat. Falls nicht, gibt es zahlreiche Methoden zur Generierung neuer Ideen. Diese Methoden werden Kreativitätstechniken genannt und werden in intuitive und analytische Methoden eingeteilt. (Stern und Jaberg, 2010, S. 135f.)

Intuitive Methoden dienen dazu, in kurzer Zeit möglichst viele Ideen auszuarbeiten. Zu ihnen gehören u.a. Brainstorming, Mind Mapping und die Kopfstandtechnik. Während Brainstorming und Mind Mapping sehr bekannte und verbreitete Methoden sind, wird die Kopfstandtechnik seltener genutzt. Dabei nutzt diese Methode gerade die Eigenschaft aus, dass es Menschen leichter fällt, negativ zu denken: Es fallen oft mehr Katastrophenszenarien als Lösungen ein. Die Methode nutzt alle vorhandenen Kritikpunkte, negativen Aspekte, Unzufriedenheiten und Schwachstellen. Dabei wird zunächst die Aufgabenstellung umgekehrt und Lösungen für diese gefunden. Im Anschluss werden diese Lösungen auf den Kopf gestellt, um so aus dem Ergebnis konkrete Ideen für die eigentliche Aufgabenstellung zu entwickeln. Der Vorteil der Methode besteht darin, dass durch die Negation mögliche Hindernisse und Schwierigkeiten bei der späteren Durchführung gefunden und vorausschauend bearbeitet werden können. (Witten, Mathes und Mencke, 2007, S. 148ff.)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das enorme Wachstum des App-Marktes und leitet aus dem bestehenden Forschungsdefizit die Fragestellung nach relevanten Geschäftsmodellelementen für App-Entwickler ab.

2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert mobile Apps, diskutiert Charakteristika mobiler Dienste und stellt verschiedene Geschäftsmodellansätze von Stähler, Wirtz sowie Osterwalder und Pigneur vor.

3 Analyse mobiler Plattformen: Es wird die Bedeutung von Plattformen untersucht und ein Vergleich zwischen Apple iOS und Google Android anhand technischer und wirtschaftlicher Kriterien durchgeführt.

4 Methodisches Vorgehen bei der Datenerhebung: Dieses Kapitel erläutert die qualitative Untersuchung mittels leitfadenbasierter Experteninterviews und stellt die befragten Unternehmen sowie die Methodik der Auswertung vor.

5 Analyse der App-Entwicklung: Anhand der Interviewergebnisse wird ein Phasenmodell der App-Entwicklung von der Ideenfindung bis zur Außerbetriebnahme analysiert und betriebswirtschaftlich eingeordnet.

6 Leitfaden für die Entwicklung mobiler Applikationen: Dieses Kapitel fasst die gewonnenen Erkenntnisse in einer konzentrierten Form zusammen und bietet konkrete Handlungsempfehlungen für den Entwicklungsprozess.

7 Fazit: Das Fazit resümiert die Ergebnisse, bestätigt die vier Säulen des App-Erfolgs und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und Forschungsfelder.

Schlüsselwörter

Mobile Applikationen, Geschäftsmodellentwicklung, App-Economy, Mobile Plattformen, Apple iOS, Google Android, App-Entwicklung, Anwendungsentwicklung, Kundennutzen, Vermarktung, Qualitätssicherung, Preisstrategien, Softwarepiraterie, Projektmanagement, Usability

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung von Geschäftsmodellen für den Bereich mobiler Applikationen, um die Lücke zwischen technischer Implementierung und wirtschaftlicher Vermarktung zu schließen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen von Geschäftsmodellen, die Analyse mobiler Plattformen wie iOS und Android sowie die praktische Untersuchung des App-Lebenszyklus durch Experteninterviews.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es, Geschäftsmodellelemente zu identifizieren, die Entwickler bei einer erfolgreichen Anwendungsentwicklung und -vermarktung unterstützen, und Empfehlungen für den Entwicklungsprozess abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Datenerhebung verwendet?

Zur Datenerhebung wurden halbstandardisierte, leitfadenbasierte Experteninterviews mit drei verschiedenen Unternehmen aus der App-Branche durchgeführt, um praxisrelevante Erfahrungen zu gewinnen.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert mobile Plattformen (Apple vs. Google), stellt ein Phasenmodell für den App-Entwicklungsprozess auf und beleuchtet Aspekte wie Angebotsentwicklung, Zielgruppendefinition, Marketing und Preisstrategien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind Mobile Applikationen, Geschäftsmodellentwicklung, App-Economy, Plattformvergleich (iOS/Android) und Erfolgsfaktoren der Anwendungsentwicklung.

Welche Bedeutung haben die Betriebssysteme bei der App-Entwicklung laut Autor?

Die Wahl des Betriebssystems ist fundamental, da sie nicht nur die Zielgruppe und das Umsatzpotenzial bestimmt, sondern auch die technischen Anforderungen sowie die Einarbeitungsdauer für Entwickler maßgeblich beeinflusst.

Warum ist das "After-Sales-Management" laut den Ergebnissen so wichtig?

Da die Gewinnung von Neukunden kostenintensiv ist, stellt das After-Sales-Management sicher, dass durch regelmäßige Updates und guten Support eine langfristige Kundenbindung aufgebaut wird, was die Wahrscheinlichkeit für Wiederholungskäufe deutlich erhöht.

Welche Rolle spielt die "Usability" im Vergleich zur reinen technischen Performance?

Der Autor betont, dass eine hohe Usability ein kritischer Erfolgsfaktor ist. Auch technisch einwandfreie Apps scheitern, wenn die Bedienung zu komplex ist, da Nutzer im mobilen Kontext wenig Geduld für eine Einarbeitung haben.

Ende der Leseprobe aus 145 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Geschäftsmodellentwicklung im Bereich mobiler Applikationen
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Informations- und Kommunikationsmanagement)
Note
1,0
Autor
Elisa Baum (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
145
Katalognummer
V207626
ISBN (eBook)
9783656349105
ISBN (Buch)
9783656350606
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mobile Geschäftsprozesse Geschäftsmodell Mobile Applikationen Android iOS Windows Mobile Osterwalder Geschäftsmodelltheorie Mobile Plattformen App-Entwicklung Leitfaden App-Entwicklung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Elisa Baum (Autor:in), 2012, Geschäftsmodellentwicklung im Bereich mobiler Applikationen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/207626
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