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Zur Shop-Startseite › Didaktik - Germanistik

Die Themenfindung bei den wissenschaftlichen Arbeiten

Titel: Die Themenfindung bei den wissenschaftlichen Arbeiten

Forschungsarbeit , 2012 , 13 Seiten

Autor:in: Mohamed Chaabani (Autor:in)

Didaktik - Germanistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Forschungsarbeit untersucht die Phase der Themenfindung beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten. Anliegen dieser Arbeit ist es, die wissenschaftliche Schreibkompetenz der Studenten in dieser Phase zu erfassen. Für diesen Zweck wurde eine schriftliche Befragung durchgeführt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Zur Themenfindung

1.1 Brainstorming

1.2 Fragen notieren

1.3 To-do-Liste

2. Der Fragebogen

2.1 Charakterisierung der Stichprobe

2.2 Konzipierung und Durchführung der Umfrage

2.3 Rücklauf und Repräsentativität

2.4 Auswertung der Ergebnisse

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die Arbeit untersucht die Phase der Themenfindung bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, um die Schreibkompetenz von Germanistikstudenten zu erfassen und methodische Defizite in diesem Prozess zu identifizieren.

  • Theoretische Ansätze zur Themenfindung (Brainstorming, Mind-Mapping)
  • Empirische Erhebung mittels Fragebogen unter Germanistikstudenten
  • Analyse des methodischen Vorgehens bei der Themenwahl
  • Bedeutung der Beratung durch Dozenten und Betreuer
  • Notwendigkeit einer intensiveren Ausbildung der Themenfindungsphase

Auszug aus dem Buch

Brainstorming

Hier schreibt der Kandidat alles, was ihm einfällt oder herausfinden möchte. Brainstorming dient dazu, Vorwissen zu aktualisieren und Ideen zu generieren.

Fragen notieren

Hier werden viele Fragen aufgeschrieben. Sie helfen dazu, Wissenslücken herauszufinden.

To-do-Liste

Hier wird geschrieben, was man tun sollte, um das Thema zu bewältigen.

Frank, Andrea, u.a. (2007, 19f.) schlägt eine Vorgehensweise bei der Wahl eines Themas vor:

Zuerst wird ein Brainstorming anhand von Notizen gemacht. Dabei werden alle Ideen, Assoziationen, Gefühle und Erinnerungen aufgeschrieben. Als Nächstes können die möglichen Themen in einer Studiengruppe besprochen. Alle besprochenen Punkte können auch an einer Tafel oder auf einem großen Bogen visualisiert. Dabei können die Angehörigen der Studiengruppe darum gebeten, Nachfragen zu stellen und Ideen zu sammeln. Danach wird bestimmt, welche interessante Ideen sind.

Zusammenfassung der Kapitel

Zur Themenfindung: Dieses Kapitel erörtert verschiedene theoretische Techniken wie Brainstorming, Notieren von Fragen und Mind-Mapping als Hilfsmittel für den wissenschaftlichen Schreibprozess.

Der Fragebogen: Dieses Kapitel erläutert die methodische Konzeption der Umfrage, beschreibt die Stichprobe sowie die Durchführung der Befragung zur Themenfindung bei Germanistikstudenten.

Schlüsselwörter

Themenfindung, wissenschaftliches Schreiben, Schreibkompetenz, Brainstorming, Mind-Mapping, Fragebogen, Germanistikstudenten, methodisches Vorgehen, Quellenrecherche, Forschungsprojekte, Studienberatung, Schreibprozess, Leitidee, Arbeitstitel, studentische Ausbildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der kritischen Phase der Themenfindung im wissenschaftlichen Schreibprozess und untersucht, wie Studierende dabei vorgehen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Zentrum stehen theoretische Konzepte zur Themenfindung sowie eine empirische Bestandsaufnahme des Verhaltens von Studierenden bei der Themenwahl.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erfassung der wissenschaftlichen Schreibkompetenz von Germanistikstudenten während der Themenfindung, um daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine schriftliche Befragung in Form eines standardisierten Fragebogens, der an 100 Germanistikstudenten der Universität Oran gerichtet wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert ausgeführt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in bewährte Techniken (Brainstorming, Mind-Mapping) und eine detaillierte Auswertung der erhobenen Umfragedaten.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Themenfindung, wissenschaftliches Schreiben, Schreibkompetenz und empirische Erhebung geprägt.

Warum wurde gerade die Zielgruppe der Germanistikstudenten gewählt?

Die Gruppe wurde gewählt, um die spezifische Schreibkompetenz in einem sprachwissenschaftlichen Studiengang zu evaluieren, wobei die Ergebnisse laut Autor auf eine geringe methodische Routine hindeuten.

Welche Rolle spielt der Dozent laut den Umfrageergebnissen?

Der Dozent fungiert in der Phase der Themenfindung primär als Berater, wobei ein Großteil der Befragten angibt, diese Beratung zur Themenumsetzung und Eingrenzung zu nutzen.

Welches Fazit zieht der Autor aus der Befragung?

Der Autor stellt fest, dass ein Großteil der Studierenden bei der Themenfindung methodisch nicht strukturiert vorgeht und empfiehlt daher, diesen Prozess intensiver im Fremdsprachenunterricht zu üben.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Themenfindung bei den wissenschaftlichen Arbeiten
Hochschule
University of Oran  (fremdsprachen)
Autor
Mohamed Chaabani (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
13
Katalognummer
V207565
ISBN (eBook)
9783656348412
ISBN (Buch)
9783656348955
Sprache
Deutsch
Schlagworte
themenfindung arbeiten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mohamed Chaabani (Autor:in), 2012, Die Themenfindung bei den wissenschaftlichen Arbeiten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/207565
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  13  Seiten
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