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Einführung und Änderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz

Title: Einführung und Änderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz

Term Paper , 2012 , 22 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Nicole Lindner (Author)

Social Work

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Summary Excerpt Details

1. Welche Bedeutung haben „Frühe Hilfen“ in diesem Gesetz und was will der Gesetzgeber damit erreichen?
2. Warum und wie will der Gesetzgeber Netzwerkstrukturen verbindlich machen?
3. Was sind ISEF und welche Bedeutung haben sie im BKiSchG?
4. Warum findet sich im BKiSchG ein Hinweis auf den „Hausbesuch“?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Welche Bedeutung haben „Frühe Hilfen“ in diesem Gesetz und was will der Gesetzgeber damit erreichen?

2 Warum und wie will der Gesetzgeber Netzwerkstrukturen verbindlich machen?

3 Was sind ISEF und welche Bedeutung haben sie im BKiSchG?

4 Warum findet sich im BKiSchG ein Hinweis auf den „Hausbesuch“?

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die Arbeit analysiert die zentralen Neuerungen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Bundeskinderschutzgesetzes (BKiSchG), insbesondere mit Fokus auf die Implementierung von „Frühen Hilfen“, die Etablierung verbindlicher Netzwerkstrukturen, die Rolle der insoweit erfahrenen Fachkräfte (ISEF) sowie die gesetzliche Verankerung des Hausbesuchs zur Gefährdungseinschätzung.

  • Bedeutung und Ziele der „Frühen Hilfen“ im Kinderschutz
  • Verbindlichkeit und Struktur lokaler Kooperationsnetzwerke
  • Funktion und Qualifikationsanforderungen der insoweit erfahrenen Fachkraft (ISEF)
  • Rechtliche Anforderungen und Standards bei Hausbesuchen durch das Jugendamt

Auszug aus dem Buch

1 Welche Bedeutung haben „Frühe Hilfen“ in diesem Gesetz und was will der Gesetzgeber damit erreichen?

Die Bedeutung „Früher Hilfen“ im BKiSchG als Artikelgesetz wird besonders im Artikel 1 - Gesetz zu Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) - und im Artikel 2 – Änderungen des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) deutlich. Jedoch werden in Bezug auf dessen auch einschlägige Änderungen in anderen Gesetzen vorgenommen, wie zum Beispiel dem Schwangerschaftskonfliktgesetz (SCHKG).

Das KKG, welches als einziges eigenständiges Gesetz durch das BKiSchG hervorgegangen ist, impliziert eine bestimmte Funktion, welche für die Bedeutung „Früher Hilfen“ im BKiSchG eine zentrale Rolle einnimmt. Es adressiert nämlich nicht nur die Kinder- und Jugendhilfe wie durch den § 8a SGB VIII – welches am 01.10.2005 mit dem KICK in Kraft trat - als ausführendes Organ des staatlichen Wächteramtes nach Art. 6 Abs. 2 GG zur Verantwortungsübernahme im Kinderschutz, sondern alle Stellen und öffentlichen Einrichtungen, deren Tätigkeit sich auf die Lebenssituation junger Menschen und ihrer Familien auswirkt, wie § 81 SGB VIII passend formuliert. Eine detaillierte Auflistung der Dienste und Einrichtungen findet sich im § 3 Abs. 2 KKG wieder. Aus dieser Tatsache resultiert, dass sich die Bedeutung „Früher Hilfen“ nicht nur aus dem System der Kinder- und Jugendhilfe heraus erschließen lässt, sondern ein interdisziplinärer, mulitprofessioneller und interinstitutioneller Ansatz verfolgt werden muss. Insbesondere liegt das Hauptaugenmerk Früher Hilfen auf dem Gesundheitswesen. Deshalb spricht der Gesetzgeber im Titel des § 1 KKG und im weiteren Verlauf von der staatlichen Gemeinschaft, als Summe unterschiedlicher und verschiedener Systeme innerhalb dieser Gemeinschaft, sowie der staatlichen Mitverantwortung dieser in Sachen Kinderschutz.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Welche Bedeutung haben „Frühe Hilfen“ in diesem Gesetz und was will der Gesetzgeber damit erreichen?: Dieses Kapitel beleuchtet die interdisziplinäre Rolle der „Frühen Hilfen“ im Kontext des BKiSchG und betont die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung unter Einbeziehung des Gesundheitswesens.

2 Warum und wie will der Gesetzgeber Netzwerkstrukturen verbindlich machen?: Hier wird erörtert, wie verbindliche Kooperationsformen zwischen verschiedenen Institutionen geschaffen werden sollen, um lückenlose Unterstützungssysteme für Familien zu gewährleisten.

3 Was sind ISEF und welche Bedeutung haben sie im BKiSchG?: Dieses Kapitel definiert die Rolle der insoweit erfahrenen Fachkraft als externe Beratung für fallführende Akteure, um Handlungssicherheit bei Gefährdungseinschätzungen zu erhöhen.

4 Warum findet sich im BKiSchG ein Hinweis auf den „Hausbesuch“?: Die Thematik konzentriert sich auf die rechtliche Verankerung des Hausbesuchs als qualitätsgesichertes Instrument zur Gefährdungseinschätzung und die damit verbundenen verfassungsrechtlichen Aspekte.

Schlüsselwörter

Bundeskinderschutzgesetz, BKiSchG, Frühe Hilfen, Kinderschutz, KKG, Netzwerkstrukturen, insoweit erfahrene Fachkraft, ISEF, Hausbesuch, Kindeswohlgefährdung, SGB VIII, Gefährdungseinschätzung, Prävention, Kooperation, Jugendhilfe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den rechtlichen und strukturellen Neuerungen durch das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) und deren Auswirkungen auf die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe sowie angrenzender Systeme.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die „Frühen Hilfen“, der Aufbau verbindlicher lokaler Netzwerke, die Aufgabe und Qualifikation der insoweit erfahrenen Fachkraft (ISEF) sowie die gesetzliche Konkretisierung des Hausbesuchs.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Intention des Gesetzgebers bei der Einführung des BKiSchG zu verdeutlichen und die Operationalisierung der Ziele – insbesondere im Hinblick auf Prävention und Kinderschutz – nachzuvollziehen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer wissenschaftlichen Literatur- und Gesetzgebungsanalyse, welche aktuelle Gesetzesentwürfe und fachwissenschaftliche Stellungnahmen zum Thema Kinderschutz auswertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in vier Kapitel, die jeweils spezifische Aspekte wie die Definition „Früher Hilfen“, die Strukturierung von Netzwerken, das Anforderungsprofil der ISEF und die Standards für Hausbesuche detailliert analysieren.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie BKiSchG, Frühe Hilfen, Kinderschutz, ISEF und Gefährdungseinschätzung geprägt.

Welche Rolle spielt das Gesundheitswesen im Kontext des BKiSchG?

Dem Gesundheitswesen kommt eine zentrale Bedeutung zu, da Eltern im Zeitraum um die Geburt dort besonders erreichbar sind, was einen niedrigschwelligen Zugang für präventive „Frühe Hilfen“ ermöglicht.

Warum gibt es Unsicherheiten bei der Durchführung von Hausbesuchen?

Die Unsicherheit resultiert aus dem grundrechtlichen Interessenkonflikt zwischen der Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) und dem staatlichen Wächteramt zur Abwendung von Kindeswohlgefährdungen.

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Details

Title
Einführung und Änderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz
College
University of Applied Sciences Frankfurt am Main  (Soziale Arbeit)
Course
Modul 13 - Vertiefungsmodul Recht
Grade
1,7
Author
Nicole Lindner (Author)
Publication Year
2012
Pages
22
Catalog Number
V206361
ISBN (eBook)
9783656335818
ISBN (Book)
9783656336853
Language
German
Tags
Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG Kindesschutz Kinderschutz SGB VIII Recht Soziale Arbeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Nicole Lindner (Author), 2012, Einführung und Änderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/206361
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