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Rezension des Buches „Einführung in die Geschichte der Erziehungswissenschaft und der Erziehungswirklichkeit“

Titel: Rezension des Buches „Einführung in die Geschichte der Erziehungswissenschaft und der Erziehungswirklichkeit“

Rezension / Literaturbericht , 2008 , 5 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Stefan Gnehrich (Autor:in)

Pädagogik - Geschichte der Pädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Inhaltliche Orientierung, Verständlichkeit für Studienanfänger! Das sind die zwei großen Dogmen, die sich Klaus Harney und Heinz-Hermann Krüger in ihrem Einführungskurs der Erziehungswissenschaft gesetzt haben. Erstsemester-Studenten der Erziehungswissenschaft einen verständlichen und doch wissenschaftlichen Text vorzulegen, das ist wohl eine der schwierigsten Aufgaben für Autoren. Zwölf Autoren ist dies gelungen. Nämlich: Pia Schmid, Jürgen Oelkers, Peter Dudek, Heinz-Elmar Tenorth, Carola Groppe, Michael-Sebastian Honig, Peter Drewek, Sieglind Ellger-Rüttgardt, Richard Münchmeier sowie Wolfgang Seittner. Diese zwölf angesehenen Erziehungswissenschaftler arbeiteten zusammen an dem Band „Einführung in die Geschichte der Erziehungswissenschaft und der Erziehungswirklichkeit“.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis der Rezension

1. Einleitung

2. Aufbau und Struktur des Werkes

3. Wissenschaftlichkeit und Adressatenorientierung

4. Überprüfung der wissenschaftlichen Fundierung

5. Fazit und Empfehlung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Ziel dieser Rezension ist die kritische Auseinandersetzung mit dem Einführungsband „Einführung in die Geschichte der Erziehungswissenschaft und der Erziehungswirklichkeit“ unter besonderer Berücksichtigung seiner Eignung für Studienanfänger der Erziehungswissenschaften.

  • Analyse der didaktischen Aufbereitung für Erstsemester
  • Bewertung der wissenschaftlichen Fundierung durch Autoren und Quellen
  • Einschätzung der Verständlichkeit und des akademischen Anspruchs
  • Diskussion des Nutzens als „Grundgerüst“ für das weitere Studium

Auszug aus dem Buch

Wissenschaftlichkeit und Adressatenorientierung

Eine weitere Annehmlichkeit für ein besseres Verstehen stellen die Randbemerkungen dar, die den Text erstens inhaltlich abtrennen, sowie für den Leser eine Art Auswahlkriterium darstellen. Wenn man sich beispielsweise auf ein Referat oder eine Hausarbeit vorbereiten muss und über die Pädagogik im Nationalsozialismus referieren soll, dann vereinfachen die Randbemerkungen die Informationsbeschaffung und man kann hierbei wieder schwerpunktorientiert arbeiten. Als kleine „Zwischenüberschriften“ erleichtern sie auch das Lesen. Sollte man den Faden verloren haben, schaut man einfach auf die Zwischenüberschrift und ist wieder orientiert. Dieses Merkmal wirkt sich sehr sympathisch auf einen Erstsemester-Studenten aus, für den ja bekanntlich die wissenschaftliche Lektüre noch etwas befremdend ist. Natürlich kann und will Wissenschaft nicht auf den ersten Blick verstanden werden. Selbstverständlich erfordern manche Passagen, dass man sie mehrmals studiert, vielleicht sogar einige Zeit vergehen lässt, ehe man wieder in die Materie einsteigt.

Nun stellt sich mir die Frage: wie verständlich bzw. wissenschaftlich sollte Lektüre für Erstsemester-Studenten sein? Im besprochenen Buch ist folgender Ablauf zu erkennen: zuerst ein kurzer historischer Umriss des speziellen Themas (z.B.: Pädagogik im Zeitalter der Aufklärung), danach eine wissenschaftliche Darstellung zum Thema (z.B. Entstehung der Pädagogik als Wissenschaft) und schlussendlich eine knappe Zusammenfassung. Im Text nimmt die wissenschaftliche Darstellung den größten Teil ein und führt an einigen Stellen ins Unverständliche aufgrund der zu hohen Wissenschaftlichkeit. Ohne einen Blick in Sekundärliteratur oder zumindest in ein Lexikon erscheint der Text recht unverständlich. Es wird umfangreiche Vorkenntnis vorausgesetzt und das lässt einen „Neustudenten“ oftmals verzweifeln, wenn nicht gar resignieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Werkes und seiner Herausgeber sowie Einordnung des Buches als Einführung für Erstsemester.

2. Aufbau und Struktur des Werkes: Beschreibung der Gliederung in pädagogische Theoriegeschichte und Sozialgeschichte sowie Erläuterung der didaktischen Hilfsmittel.

3. Wissenschaftlichkeit und Adressatenorientierung: Kritische Auseinandersetzung mit der Lesbarkeit und dem akademischen Niveau für Studienanfänger.

4. Überprüfung der wissenschaftlichen Fundierung: Prüfung der Seriosität durch Analyse der Autorenbiografien und der Qualität der Literaturverzeichnisse.

5. Fazit und Empfehlung: Zusammenfassende Einschätzung als empfehlenswertes Standardwerk und theoretisches Fundament für das Studium.

Schlüsselwörter

Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Geschichte, Rezension, Erstsemester, Wissenschaftlichkeit, Studium, Sozialgeschichte, Bildung, Lehre, Standardwerk, Theoriegeschichte, Fachliteratur, Erziehungswirklichkeit, Didaktik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit stellt eine Rezension des Buches „Einführung in die Geschichte der Erziehungswissenschaft und der Erziehungswirklichkeit“ dar, wobei insbesondere die didaktische Aufbereitung für Studierende im ersten Fachsemester untersucht wird.

Was sind die zentralen Themenfelder der Rezension?

Zu den Schwerpunkten zählen die Struktur des besprochenen Werkes, die Herausforderung der wissenschaftlichen Verständlichkeit für Anfänger sowie die Validität der bibliografischen Quellen und Autoren.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Bewertung, ob das Buch als Einführungswerk für Studienanfänger geeignet ist und ob es ein tragfähiges wissenschaftliches Fundament für den weiteren Studienverlauf bietet.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Rezensent?

Der Autor nutzt eine inhaltsanalytische Methode, bei der er die Gliederung des Buches bewertet, die Verständlichkeit für Erstsemester reflektiert und die Quellenarbeit des Werkes stichprobenartig auf Korrektheit überprüft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden der Aufbau der Kapitel, die Hilfreichkeit von didaktischen Elementen wie Randbemerkungen, der Grad der wissenschaftlichen Komplexität sowie die Qualität der Literaturverzeichnisse detailliert diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Erziehungswissenschaft, Erstsemester, Wissenschaftlichkeit, Standardwerk und Fachliteratur charakterisiert.

Wie bewertet der Autor die didaktische Gestaltung des Buches?

Die didaktische Gestaltung, insbesondere durch Inhaltsverzeichnisse pro Themenschwerpunkt und hilfreiche Randbemerkungen, wird als sehr positiv und studierendenfreundlich hervorgehoben.

Was bemängelt der Autor an der Wissenschaftlichkeit des Buches?

Der Autor kritisiert, dass der Grad der Wissenschaftlichkeit an einigen Stellen zu hoch ist, was ohne Sekundärliteratur zu Frustration bei Studierenden führen kann, die noch keine universitäre Routine besitzen.

Wie schätzt der Rezensent den Nutzen des Buches für höhere Semester ein?

Für höhere Semester wird das Buch als Basiswerk gelobt, wobei empfohlen wird, für tiefergehende Fachstudien ergänzende, speziellere Literatur heranzuziehen.

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Rezension des Buches „Einführung in die Geschichte der Erziehungswissenschaft und der Erziehungswirklichkeit“
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
2,0
Autor
Stefan Gnehrich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
5
Katalognummer
V206234
ISBN (eBook)
9783656351740
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erziehungswirklichkeit Geschichte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefan Gnehrich (Autor:in), 2008, Rezension des Buches „Einführung in die Geschichte der Erziehungswissenschaft und der Erziehungswirklichkeit“, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/206234
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  5  Seiten
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