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Die Bedeutung nonverbaler Signale eines Präsentators

Titel: Die Bedeutung nonverbaler Signale eines Präsentators

Seminararbeit , 2010 , 17 Seiten , Note: 2,4

Autor:in: Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge (B.A.) Samuel Rohn (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Seminararbeit wird die Thematik der Präsentation behandelt. Im Mittelpunkt steht die Person des Präsentators und dessen Wirkung auf das Publikum. Zu Beginn wird der Begriff „Präsentation“ definiert, um die formale Abgrenzung zu anderen Vortragsarten zu verdeutlichen. Zudem wird geklärt, warum ein Präsentator Empathie braucht, um die Inhalte seiner Präsentation besser vermitteln zu können (2.3.). Hauptschwerpunkt der Seminararbeit ist der nonverbale Ausdruck eines Präsentators. Diesem Gliederungspunkt (3.) liegt die zentrale Frage zugrunde, wie ein Präsentator mit seinem nonverbalen Ausdruck einen positiven Eindruck bei den Zuhörern erreichen kann. Im vierten Gliederungspunkt wird die formelle Vorgehensweise während einer Präsentation erklärt und mit nonverbalen und sprachlichen Forderungen an den Präsentator verknüpft. Dabei soll geklärt werden, welche Stellen in einer Präsentation besonders entscheidend sind und wie der Präsentator die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich ziehen kann.

Mit Hilfe dieser Fragestellungen hat diese Seminararbeit zum Ziel, die Bedeutung eines Präsentators zu verdeutlichen. Dabei wird primär auf Präsentationen eingegangen, welche die Teilnehmer informieren oder überzeugen wollen, da dies die häufigsten Ziele von Präsentationen sind.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen

2.1. Definition: Präsentation

2.2. Visualisierungen

2.3. Empathie

3. Der nonverbale Ausdruck

3.1. Sichtbare Signale

3.1.1. Haltung und Auftreten

3.1.2. Gestik

3.1.3. Mimik

3.1.4. Blickkontakt

3.2. Hörbare Signale

3.2.1. Stimme

3.2.2. Aussprache

3.2.3. Betonung

4. Durchführung einer Präsentation

4.1. Einleitung

4.2. Hauptteil

4.3. Schluss

5. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit verfolgt das Ziel, die zentrale Bedeutung der Person des Präsentators und dessen Wirkung auf das Publikum zu verdeutlichen, wobei die Forschungsfrage darauf abzielt, wie ein Präsentator mittels nonverbalem Ausdruck einen positiven Eindruck bei den Zuhörern hinterlassen kann.

  • Grundlagen der Präsentationsdefinition und -abgrenzung
  • Die fundamentale Rolle von Visualisierungen
  • Bedeutung von Empathie für die Kommunikation mit dem Publikum
  • Nonverbale Einflussfaktoren (Sichtbare und hörbare Signale)
  • Strukturierung einer Präsentation in Einleitung, Hauptteil und Schluss

Auszug aus dem Buch

3.1.1. Haltung und Auftreten

Vor einem Publikum die richtige Körperhaltung zu finden, ist wohl das größte Problem einer ungeübten Person. Grundlage eines selbstbewussten und überzeugenden Auftritts ist eine aufrechte Körperhaltung (vgl. Grünig, Mielke, 2004, S.112). Diese beinhaltet einen geraden Rücken, lockere Schultern und fest auf dem Boden stehende Beine. Ein gewisser Grad von körperlicher Entspannung ist Voraussetzung für eine gelungene Präsentation, welche jedoch nicht ins Lässige übergehen sollte. Während der Präsentation sollten Körperhaltungen vermieden werden, welche die Verkrampfung geradewegs begünstigen, beispielsweise das Verschränken der Arme oder das Ballen der Hände zur Faust (vgl. Allhoff, Allhoff, 1998, S.40). Ist der Körper entspannt, kann auch die innere Verkrampfung und Anspannung gelöst werden (vgl. Allhoff, Allhoff, 1998, S.39). Präsentatoren haben immer Hilfsmittel, mit denen sie ihre Informationen verdeutlichen. Dies kann beispielsweise ein Projektor oder ein Flip-Chart sein, welche direkt in die Präsentation einbezogen werden müssen. Dazu sollte sich der Präsentator direkt beim Hilfsmittel befinden und sich nicht ziellos durch den Raum bewegen. Es ist von Vorteil, Ortswechsel nur mit einer bestimmten, für den Zuschauer erkennbaren, Absicht durchzuführen, z.B. Verdeutlichung des eben Gesagten am Flip-Chart. Wichtige Botschaften hebt der Präsentator durch demonstratives Stehenbleiben hervor (vgl. Hierhold, 2005, S.339). All dies sind nur Empfehlungen, die der Präsentator in seine persönliche Präsentationsweise einbauen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik der Präsentation ein und stellt die zentrale Forschungsfrage nach der positiven Wirkung des Präsentators durch nonverbalen Ausdruck in den Fokus.

2. Grundlagen: Es werden der Begriff der Präsentation definiert, die Bedeutung von Visualisierungen erläutert und die Wichtigkeit von Empathie für den Präsentator herausgearbeitet.

3. Der nonverbale Ausdruck: Dieses Kapitel behandelt detailliert sichtbare Signale wie Haltung, Gestik und Mimik sowie hörbare Aspekte wie Stimme und Betonung als entscheidende Erfolgsfaktoren.

4. Durchführung einer Präsentation: Es wird die formelle Struktur einer Präsentation in Einleitung, Hauptteil und Schluss analysiert und mit praktischen Empfehlungen für den Präsentator verknüpft.

5. Zusammenfassung: Die Kernaussagen der Arbeit werden rekapituliert, wobei die zentrale Rolle des Präsentators als Verstärker des Inhalts hervorgehoben wird.

Schlüsselwörter

Präsentation, Präsentator, nonverbaler Ausdruck, Visualisierung, Empathie, Körperhaltung, Gestik, Mimik, Blickkontakt, Stimme, Aussprache, Betonung, Kommunikation, Rhetorik, Publikumsinteraktion

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Wirkung eines Präsentators auf das Publikum während einer Präsentation.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Grundlagen der Präsentation, Empathie, die verschiedenen Formen des nonverbalen Ausdrucks sowie der formelle Ablauf einer Präsentation.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die zentrale Frage lautet, wie ein Präsentator durch seinen nonverbalen Ausdruck einen positiven Eindruck bei den Zuhörern hinterlassen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Analyse auf Basis relevanter Fachliteratur zu den Themen Rhetorik, Kommunikation und Präsentationstechnik.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Untersuchung nonverbaler Ausdrucksmittel und die formelle Vorgehensweise während der Einleitung, des Hauptteils und des Schlusses einer Präsentation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Präsentation, nonverbaler Ausdruck, Visualisierung, Empathie, Körperhaltung, Gestik, Mimik und Sprechtechnik.

Warum ist laut Autor Empathie für den Präsentator notwendig?

Empathie ist notwendig, um die Bedürfnisse und Einstellungen der Zuhörer zu erfassen und die Präsentation entsprechend anzupassen, um eine Atmosphäre der gegenseitigen Akzeptanz zu schaffen.

Welche Rolle spielen Visualisierungen für das Gedächtnis des Publikums?

Visualisierungen helfen dabei, Inhalte einprägsamer zu gestalten, da ein Großteil der Informationen visuell aufgenommen wird und Bilder besser im Gedächtnis bleiben als bloße Worte.

Was empfiehlt der Autor in Bezug auf die Haltung bei der Präsentation?

Der Autor empfiehlt eine aufrechte Körperhaltung mit geradem Rücken und lockeren Schultern sowie eine gezielte Nutzung von Raum und Hilfsmitteln, während verkrampfte Gesten vermieden werden sollten.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Bedeutung nonverbaler Signale eines Präsentators
Hochschule
Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera)
Note
2,4
Autor
Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge (B.A.) Samuel Rohn (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
17
Katalognummer
V205448
ISBN (eBook)
9783668325982
ISBN (Buch)
9783668325999
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung signale präsentators
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge (B.A.) Samuel Rohn (Autor:in), 2010, Die Bedeutung nonverbaler Signale eines Präsentators, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/205448
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Leseprobe aus  17  Seiten
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