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E-Learning in der Bundeswehr

Theoretische Evaluation von computerunterstützter Ausbildung

Title: E-Learning in der Bundeswehr

Term Paper , 2012 , 24 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Frank Micklisch (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

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E-Learning gewinnt sowohl in der zivilen Aus- und Weiterbildung als auch in der bundeswehrinternen Ausbildung weiterhin an Bedeutung. Grundlegend wichtig bei allen Lehr- / Lernverfahren ist die konstante Evaluation, um ein hohes Niveau und damit eine sinnvolle und nachhaltige Ausbildung gewährleisten zu können.
Die Hausarbeit beginnt mit einem theoretischen Anteil, in welchem zuerst die Grundlagen des E-Learning in der Bundeswehr im Allgemeinen und des CUA-Lernprogramms Wachdienst in der Bundeswehr im Besonderen aufgeführt werden. Daran anschließend werden die allgemeinen Grundlagen von Evaluation und dem Sonderfall Evaluation von E-Learning erläutert. Der theoretische Anteil wird durch eine kurze Einführung in das Modell der subjektorientierten Evaluation von Zimmer und Psaralidis beschlossen.
Im zweiten Teil der Hausarbeit wird der grundsätzliche Versuchsaufbau besprochen sowie die Fragebögen und Prüfungen sowohl für den quantitativen als auch den qualitativen Anteil der Evaluation exemplarisch entwickelt. Abschließend wird die Hausarbeit eingeordnet und besprochen, inwieweit die gewonnenen Ergebnisse einer solchen Studie weitere Aussagekraft und Gültigkeiten haben können.
Im Rahmen der Hausarbeit werden mehrere Quellen genutzt, die als Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch eingestuft sind. Dies macht es notwendig, sich nur grundsätzlich auf diese Dokumente zu beziehen, ermöglicht jedoch keinen Detailbezug, da ein direktes Zitieren durch den Vertraulichkeitsgrad dieser Dokumente verboten wird.
Es ist derzeit nicht geplant, die Studie in der Praxis umzusetzen, es handelt sich hier um eine rein konzeptionell-theoretische Entwicklung einer möglichen Evaluation, die zum Ziel hätte eine Steigerung der Handlungskompetenz im betreuten, zusätzlichen, Einsatz von CUA-Software im Vergleich zu einer herkömmlichen Frontalunterrichtsmethode zu eruieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen

2.1. E-Learning in der Bundeswehr

2.2. CUA–Lernprogramm Wachdienst in der Bundeswehr

2.3. Grundlagen der Evaluation

2.4. Evaluation von E-Learning, Erfolgsmessung im E-Learning

2.5. Subjektorientierte Evaluation

3. Aufbau des Versuches und der Evaluation

3.1. Prüfgruppe und Kontrollgruppe, Versuchsdesign

3.2. Entwicklung der Kurzinterview-Fragen

3.3. Entwicklung der Fragebögen zum quantitativen Anteil

3.4. Entwicklung der Prüfung zum qualitativen Anteil

3.5. Einordnung der Evaluation

4. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein theoretisches Evaluationskonzept zu entwickeln, das die Auswirkungen des computerunterstützten Lernens (CUA) in der militärischen Ausbildung untersucht. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf den Zuwachs an Handlungskompetenz bei Soldaten durch den Einsatz von E-Learning-Software im Vergleich zu herkömmlichen Lehrmethoden.

  • Theoretische Fundierung von E-Learning in der Bundeswehr
  • Methodik der subjektorientierten Evaluation nach Zimmer und Psaralidis
  • Entwurf eines Versuchsdesigns mit Prüf- und Kontrollgruppe
  • Kombination quantitativer (Wissenstests) und qualitativer (Szenarien) Erhebungsmethoden
  • Einordnung der Ergebnisse in den Kontext militärischer Ausbildungskontexte

Auszug aus dem Buch

2.5. Subjektorientierte Evaluation

Die subjektorientierte Evaluation wurde von Gerhard Zimmer und Elena Psaralidis entwickelt, da Studien Ende der 1990er Jahre zeigten, dass die bis dahin durchgeführte Evaluation von E-Learning Mängel aufwies. Das bis dahin verwandte Evaluationsmodell der Wirkungsforschung wird von Zimmer und Psaralidis (2000, S. 263) als unzureichend angesehen, da Studien zeigten, dass eine von Experten negativ bewertete Lernsoftware im gut geplanten Einsatz trotzdem gute Ergebnisse liefern könne, wie dies auch umgekehrt der Fall sei. Dazu wurde festgestellt, dass „es keinen kausalen Zusammenhang zwischen objektiven Merkmalen und subjektiven Lernerfolgen geben“ (Zimmer & Psaralidis, 2000, S. 265) könne. Im Modell der subjektorientierten Evaluation stützen sich Zimmer und Psaralidis auf das Modell der Handlungsforschung, um diesen Mangel auszugleichen. Als Evaluationsgrundlage sieht Ehlers (2011, S. 82) den Zuwachs der beruflichen Handlungskompetenzen.

Gemäß Zimmer und Psaralidis (2000, S. 269) ist es grundlegend wichtig, vor Beginn der Evaluation den Gegenstand der Evaluation genau zu definieren. Dieser kann hierbei nicht die Lernsoftware an sich sein, sondern entweder der direkte Lernerfolg (daraus folgend der Anstieg von Handlungskompetenz) oder der Lernprozess, welcher zu dem entsprechenden Kompetenzgewinn und Lernerfolg führte. Hierzu müssen sowohl Lernerfolg als auch Lernprozess vor Beginn der Evaluationsentwicklung definiert werden. Insbesondere die Evaluation des Lernprozesses wird von Zimmer und Psaralidis (Zimmer & Psaralidis, 2000, S. 270) als außerordentlich komplex und keinesfalls trivial bewertet.

Das methodische Vorgehen folgt dem Modell der Handlungsforschung, in diesem Zusammenhang der Methode der logischen Rekonstruktion. „Es geht dabei darum, den begründeten Zusammenhang der Handlungskompetenzen und der zu ihnen führenden Handlungen in ihren Verbindungen, Brüchen, Gegensätzlichkeiten und Widersprüchlichkeiten zu rekonstruieren, und zwar zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einer bestimmten Situation hinsichtlich konkreter Handlungsziele.“ (Ehlers, 2011, S. 83) Hierbei werden 3 Zeitpunkte ausgewählt, wie im folgenden Diagramm dargestellt:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung skizziert die Bedeutung von E-Learning in der Bundeswehr und erläutert das Ziel der Arbeit, ein theoretisches Evaluationskonzept für das CUA-Lernprogramm „Wachdienst“ zu erstellen.

2. Grundlagen: Das Kapitel behandelt die theoretischen Rahmenbedingungen von E-Learning, das spezifische CUA-Lernprogramm sowie allgemeine Evaluationsansätze und das Modell der subjektorientierten Evaluation.

3. Aufbau des Versuches und der Evaluation: Hier wird ein konkretes Versuchsdesign entworfen, welches quantitative Fragebögen und qualitative Szenarien nutzt, um Handlungskompetenzen bei Soldaten zu messen.

4. Zusammenfassung und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die entwickelte Evaluationsmethode zusammen und diskutiert den potenziellen Erkenntnisgewinn sowie die Notwendigkeit weiterführender Forschung.

Schlüsselwörter

Bundeswehr, E-Learning, CUA, Wachdienst, Evaluation, Handlungskompetenz, subjektorientierte Evaluation, Bildungsforschung, logische Rekonstruktion, Versuchsdesign, qualitative Methoden, quantitative Methoden, Lernsoftware, militärische Ausbildung, Kompetenzzuwachs

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines theoretischen Konzepts zur Evaluation von computerunterstützten Lernprogrammen (CUA) im Kontext der militärischen Ausbildung der Bundeswehr.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Felder umfassen die E-Learning-Rahmenbedingungen in der Bundeswehr, die theoretischen Ansätze der Evaluation sowie die praktische Anwendung von Evaluationsmethoden auf das Lernprogramm „Wachdienst“.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines theoretischen Evaluationsmodells, das aufzeigt, wie der Einfluss von CUA-Software auf den Zuwachs der Handlungskompetenz von Soldaten systematisch gemessen werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Evaluation vorgeschlagen?

Die Arbeit nutzt das subjektorientierte Evaluationsmodell von Zimmer und Psaralidis, welches auf der Methode der logischen Rekonstruktion innerhalb der Handlungsforschung basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung der Grundlagen und die detaillierte Ausarbeitung eines Versuchsdesigns inklusive Prüf- und Kontrollgruppen sowie spezifischer Erhebungsinstrumente.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie E-Learning, Bundeswehr, Evaluation, CUA, Handlungskompetenz und subjektorientierte Evaluation geprägt.

Warum wurde das Modell von Zimmer und Psaralidis gewählt?

Dieses Modell wurde gewählt, da es die Schwächen herkömmlicher Wirkungsforschung ausgleicht und einen Fokus auf den Zuwachs an beruflicher Handlungskompetenz legt, anstatt lediglich die Software isoliert zu bewerten.

Welche Rolle spielen die im Text erwähnten Szenarien (Alpha und Bravo)?

Die Szenarien dienen als praktische Anwendungsbeispiele, um im qualitativen Teil der Evaluation das tatsächliche Handeln der Soldaten in sicherheitsrelevanten Situationen wie bei einem Einbruch oder einem Streifengang messbar zu machen.

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Details

Title
E-Learning in der Bundeswehr
Subtitle
Theoretische Evaluation von computerunterstützter Ausbildung
College
University of Hagen
Course
Anwendungsbezogene Bildungsforschung
Grade
2,0
Author
Frank Micklisch (Author)
Publication Year
2012
Pages
24
Catalog Number
V205299
ISBN (eBook)
9783656322979
Language
German
Tags
e-learning bundeswehr theoretische evaluation ausbildung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Frank Micklisch (Author), 2012, E-Learning in der Bundeswehr , Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/205299
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