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Briefe im Bellum Hispaniense

Title: Briefe im Bellum Hispaniense

Term Paper , 2009 , 17 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Sebastian Röder (Author)

World History - Early and Ancient History

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle von Briefen, Kassibern, Botschaften und anderen Kommunikationsmitteln und ihre Auswirkungen auf das Kriegsgeschehen und die militärische Führung im bellum hispaniens/ Spanischen Krieg (im römischen Bürgerkrieg 49 - 45 v. Chr.).

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Der Briefwechsel

1. Über den Autor des Bellum Hispaniense

2. Corduba

3. Ategua

4. Munda

III. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die spezifische Funktion und strategische Bedeutung von Briefen, Botschaften und Nachrichtenübermittlungen innerhalb des antiken Werkes Bellum Hispaniense während des Bürgerkriegs zwischen Caesar und Pompeius.

  • Analyse der Kommunikation zwischen Feldherren und verbündeten Städten
  • Untersuchung der Rolle von Boten, Meldereitern und Überläufern
  • Evaluierung der Authentizität und Subjektivität der zitierten Briefinhalte
  • Einfluss des Nachrichtenaustauschs auf den militärischen Kriegsverlauf
  • Soziale Einordnung des anonymen Autors anhand sprachlicher Indizien

Auszug aus dem Buch

2. Corduba

In chronologischer Abfolge ist als erstes ein Hilferuf verschiedener spanischer Städte zu betrachten. Unter der Bedrohung durch Gnaeus Pompeius’ Truppen wandten sich Diese mit Botschaften an Caesar, besonders die Städte Corduba und Ulia, wobei letztere dem Pompeius seit längerem widerstand leistete. In Corduba befand sich zu diesem Zeitpunkt ein Regiment unter dem Bruder des Gnaeus, Sextus Pompeius (67 – 35 v. Chr.).

Diese Stadt galt als das wichtigste Zentrum der gesamten Provinz und fungierte als Hauptstadt. „Kaum hatte man von Caesars Ankunft gehört, als – unbemerkt von den Wachtposten des Cn. Pompeius – Gesandte aus der Stadt zu ihm kamen und baten, dass er ihnen so schnell wie möglich zu Hilfe komme.“

Caesar folgte dieser Bitte und zog gegen Corduba, „Sex. Pompeius schickte daraufhin sehr bestützt seinem Bruder einen Brief, worin er um dessen schleunige Hilfe bat, damit Caesar nicht noch Corduba einnehme, bevor die Unterstützung von ihm gekommen sei. Obwohl Cn. Pompeius Ulia nun fast erobert hatte, wurde er durch den Brief seines Bruders so beunruhigt, dass er mit seinen Truppen nach Corduba aufbrach.“

Das Gnaeus die beinahe siegreiche Belagerung Ulias zugunsten Cordubas und seines Bruder aufgab zeigt, dass dieser Brief eine einschneidende Wirkung auf ihn gehabt haben muss. Der Entschluss der Hauptstadt zu Hilfe zu kommen bedeutet eine Änderung des Kriegsverlaufes und macht den Einfluss und die Funktion von Briefen im Bellum Hispaniense deutlich.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Die Einleitung bettet den Bürgerkrieg von 49–45 v. Chr. historisch ein und definiert das Bellum Hispaniense als zentralen Untersuchungsgegenstand für die Analyse der darin enthaltenen Korrespondenz.

II. Der Briefwechsel: Dieses Hauptkapitel untersucht die Identität des Autors, die Kommunikationsstrukturen in den Städten Corduba, Ategua und Munda sowie die strategische Auswirkung der überlieferten Briefe auf das Kriegsgeschehen.

III. Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst zusammen, dass die Briefe trotz ihrer caesarianischen Subjektivität ein wesentliches Instrument zur Steuerung von militärischen Handlungen darstellten und die Bedeutung von Kommunikation im antiken Bruderkrieg unterstreichen.

Schlüsselwörter

Bellum Hispaniense, Bürgerkrieg, Caesar, Gnaeus Pompeius, Briefwechsel, Nachrichtenübermittlung, Corduba, Ategua, Munda, Kommunikation, Militärgeschichte, Antike, Feldherren, Provinz Hispania, Boten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Funktion und den Einfluss von Briefen und Botschaften im antiken Werk Bellum Hispaniense während des römischen Bürgerkriegs.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der militärischen Kommunikation, der Rolle von Boten sowie der Analyse, wie Korrespondenz den strategischen Kriegsverlauf beeinflusste.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Es soll geklärt werden, welche Funktion Briefe im Bellum Hispaniense hatten und inwieweit diese die Handlungen der Akteure Caesar und Pompeius maßgeblich steuerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin/der Autor geht chronologisch nach der Struktur des Bellum Hispaniense vor und gleicht die Berichte des Werkes mit wissenschaftlichen Kommentaren ab.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung des Autors sowie spezifische Fallbeispiele in den Städten Corduba, Ategua und Munda.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Bellum Hispaniense, Briefwechsel, militärische Kommunikation, Caesar, Pompeius und antike Kriegsführung.

Was sagt die Arbeit über den anonymen Verfasser aus?

Die Analyse legt nahe, dass der Autor vermutlich ein Nichtrömer mit mangelhaften Lateinkenntnissen war, der sich jedoch in Caesars Umfeld bewegte.

Welche Rolle spielten die Briefe bei der Belagerung von Corduba?

Ein Brief von Sextus Pompeius an seinen Bruder Gnaeus führte dazu, dass dieser die fast siegreiche Belagerung von Ulia abbrach, was den Kriegsverlauf unmittelbar änderte.

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Details

Title
Briefe im Bellum Hispaniense
College
University of Leipzig  (Historisches Seminar)
Grade
1,7
Author
Sebastian Röder (Author)
Publication Year
2009
Pages
17
Catalog Number
V205291
ISBN (eBook)
9783656316916
ISBN (Book)
9783656318866
Language
German
Tags
Römischer Bürgerkrieg Bellum Hispaniens Julius Cäsar Pompeius Spanien Munda Corduba Briefe Briefe in der Antike spanischer Krieg
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Röder (Author), 2009, Briefe im Bellum Hispaniense, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/205291
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