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Der Demografische Wandel und die Folgen für die medizinische Versorgung in Deutschland und am Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns

Title: Der Demografische Wandel und die Folgen für die medizinische Versorgung in Deutschland und am Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns

Term Paper , 2011 , 34 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Fabian Kleinke (Author)

Nursing Science - Nursing Management

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Summary Excerpt Details

Auswirkungen der demografischen Entwicklung sind besonders im Gesundheitswesen zu spüren. Die Bevölkerung wird älter und der Bedarf an medizinischen Leistungen wächst stetig an und damit auch die Zahl der benötigten Mediziner. Kaum ein anderes Thema sorgt aktuell für solchen Diskussionsbedarf wie der bevorstehende Ärztemangel. Doch droht der deutschen Bevölkerung in naher Zukunft wirklich ein Defizit an medizinischer Versorgung? Dabei gehen die Meinungen der Experten auseinander. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnt schon jetzt vor einem bevorstehenden Ärztemangel und teilte mit, dass bereits erste Anzeichen zu erkennen sind. Die Ersatzkassen hingegen sprechen von einem Überangebot an Medizinern. (vgl. Internetseite vdek) „Es gibt keinen generellen Ärztemangel, sondern höchstens regionale Engpässe, die zu beheben sind.“ (Thomas Ballast, Internetseite Ärzteblatt)

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Demografische Wandel

2.1 Geburtenrückgang

2.2 Entwicklung der Sterblichkeit

2.3 Die Bevölkerung altert

3. Was kommt auf uns zu, kommende Entwicklungen

3.1 weitere Entwicklungen

4. Einleitung

4.1 Entwicklung der Arztzahlen

4.2 Vertragsärztliche Versorgung

4.3 Bedarfsplanung

5. Situation in Mecklenburg-Vorpommern

5.1 Vertragsärztliche Versorgung

5.2 Kritik an Bedarfsplanung

6. Auswertung Fragebogen

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die medizinische Versorgung in Deutschland, mit besonderem Fokus auf das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, die Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Gefahr eines Ärztemangels und der tatsächlichen Versorgungslage sowie die Migrationsentscheidungen des medizinischen Nachwuchses zu analysieren.

  • Analyse der demografischen Entwicklung in Deutschland
  • Untersuchung der ärztlichen Versorgungssituation und Bedarfsplanung
  • Regionale Spezifika von Mecklenburg-Vorpommern
  • Erhebung der Zukunftspläne von Medizinstudenten und Auszubildenden
  • Evaluierung von Maßnahmen zur Bindung medizinischen Fachpersonals

Auszug aus dem Buch

2. Demografische Wandel

Die demografische Entwicklung ist durch drei Eigenschaften geprägt: die Sterblichkeit (Mortalität), Geburtenrate (Fertalität), sowie Zu- beziehungsweise Abwanderung (Migration). (Statistische Ämter des Bundes und der Länder, 2011, S.8) Allerdings wird der demografische Wandel hauptsächlich durch Mortalität und Fertalität beeinflusst. Die Migration wirkt auf den demografischen Wandel nur regional und temporär, hat somit nur geringfügigen Einfluss. Der demografische Wandel in Deutschland hat sich bereits seit einiger Zeit entwickelt und ist kein neues Phänomen. Die Entwicklung begann bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurden je Frau im Durchschnitt noch sechs Kinder geboren. Dabei sind es heute durchschnittlich nur noch 1,4 Kinder, die eine Frau zur Welt bringt. (Statistische Ämter des Bundes und der Länder, 2011, S.11) Dieses Phänomen der sinkenden Geburtenrate ist die Hauptursache für die Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung in Deutschland. (vgl. Rembrand Scholz, 2010, S. 4) Seit dem Jahr 1970 ist die natürliche Bevölkerungsbilanz negativ. Das bedeutet, dass jedes Jahr mehr Menschen sterben, als neue geboren werden. Dieser Effekt wurde in den 60er und 70er Jahren durch die hohe Anzahl der Zuwanderungen aus dem Ausland verdeckt. Erst seit kurzer Zeit kommt es auch absolut zur Schrumpfung der deutschen Bevölkerung. Dabei ist allerdings festzustellen, dass selbst direkt beieinander liegende Regionen sich in nächster Zeit sehr unterschiedlich verhalten. Ballungsgebiete und Standorte mit guten Arbeitsbedingungen werden von Zuwanderung profitieren, während Gebiete in ländlichen Regionen von Abwanderung betroffen sind. (vgl. Rembrand Scholz, 2010, S. 5)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Beschreibt die historische Entwicklung der Demografie in Deutschland und die zentralen Treiber wie Geburtenrate und Lebenserwartung.

2. Demografische Wandel: Analysiert detailliert die Komponenten Sterblichkeit, Geburtenrückgang und die Alterung der Gesellschaft.

3. Was kommt auf uns zu, kommende Entwicklungen: Prognostiziert künftige Bevölkerungsrückgänge und die damit verbundenen Herausforderungen für den Arbeitsmarkt.

4. Einleitung: Beleuchtet die Entwicklung der Arztzahlen und das System der Bedarfsplanung in Deutschland.

5. Situation in Mecklenburg-Vorpommern: Untersucht die regionale Versorgungslage und die Kritik an der aktuellen Planungspraxis.

6. Auswertung Fragebogen: Präsentiert Ergebnisse einer eigenen Umfrage unter Medizinstudenten und Auszubildenden hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunft.

7. Fazit: Führt die Erkenntnisse zusammen und betont die ungleiche Verteilung von Medizinern statt eines generellen Mangels.

Schlüsselwörter

Demografischer Wandel, Ärztemangel, medizinische Versorgung, Mecklenburg-Vorpommern, Bedarfsplanung, Geburtenrückgang, Lebenserwartung, Medizinstudenten, Vertragsärztliche Versorgung, Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance, regionale Engpässe, Fachkräfte, Migrationsentscheidung, Versorgungsgrad.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Folgen des demografischen Wandels für die ärztliche Versorgung in Deutschland, mit einer detaillierten Fallstudie zu Mecklenburg-Vorpommern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die demografische Bevölkerungsentwicklung, die ärztliche Bedarfsplanung sowie die beruflichen Präferenzen von angehendem medizinischem Personal.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es zu prüfen, ob in Deutschland tatsächlich ein flächendeckender Ärztemangel besteht oder ob es sich primär um ein Problem der regionalen ungleichen Verteilung handelt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Neben einer Literaturanalyse zur demografischen Lage wurde eine eigene empirische Befragung von 172 Medizinstudenten und 70 Auszubildenden durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die demografischen Daten, die Entwicklung der Arztzahlen im Bundesvergleich und die spezifische Situation der medizinischen Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist gekennzeichnet durch Begriffe wie Ärztemangel, Demografischer Wandel, Bedarfsplanung und regionale Versorgungsunterschiede.

Warum schneidet Mecklenburg-Vorpommern in der Umfrage unter Studenten schlecht ab?

Die Umfrage ergab, dass das Bundesland für angehende Mediziner weniger attraktiv ist, da sie oft in größeren Städten leben möchten und bessere Rahmenbedingungen sowie Work-Life-Balance fordern.

Ist die Bedarfsplanung nach Ansicht des Autors ein geeignetes Instrument?

Nein, die Arbeit zitiert Expertenkritik, wonach die aktuelle Bedarfsplanung überholt sei, da sie Faktoren wie die dünne Besiedlung und den hohen Altersschnitt nicht ausreichend berücksichtigt.

Was fordert der medizinische Nachwuchs, um in Mecklenburg-Vorpommern zu bleiben?

Die Befragten fordern vor allem eine gerechtere Bezahlung, verbesserte Arbeitsbedingungen und bessere Weiterbildungsmöglichkeiten.

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Details

Title
Der Demografische Wandel und die Folgen für die medizinische Versorgung in Deutschland und am Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns
College
University of Applied Sciences Neubrandenburg
Grade
1,3
Author
Fabian Kleinke (Author)
Publication Year
2011
Pages
34
Catalog Number
V204524
ISBN (eBook)
9783656304654
ISBN (Book)
9783656703570
Language
German
Tags
demografische wandel folgen versorgung deutschland beispiel mecklenburg-vorpommerns
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Fabian Kleinke (Author), 2011, Der Demografische Wandel und die Folgen für die medizinische Versorgung in Deutschland und am Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/204524
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