Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Die sowjetische Aussenpolitik im Zeichen der Nato

Titel: Die sowjetische Aussenpolitik im Zeichen der Nato

Seminararbeit , 2002 , 9 Seiten , Note: 2.0

Autor:in: Paul Langner (Autor:in)

Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Seminararbeit befasst sich mit der Außenpolitik der Sowjetunion im Zeichen der Nato. Damit wird der Zeitraum von 1949 bis 1991 behandelt, was zur Folge hat, dass diese Arbeit überblicksartig folgende Themen näher betrachtet: Die NATO, allgemeine Merkmale sowjetischer Außenpolitik sowie eben die sowjetische Außenpolitik im Zeichen der Nato.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Inhalt

2. Die NATO ( North Atlantic Treaty Organization)

3. Die allgemeinen Merkmale der sowjetischen Aussenpolitik

4. Die sowjetische Aussenpolitik im Zeichen der NATO

5. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Verhältnis der sowjetischen Außenpolitik zur NATO im Zeitraum von 1949 bis 1991, um die historischen Ursprünge aktueller russischer Außenpolitik zu beleuchten und das gegenseitige Spannungsfeld zu analysieren.

  • Gründung und Charakter der NATO als westliches Verteidigungsbündnis
  • Die Entwicklung der sowjetischen Außenpolitik unter wechselnden Staatsführern (von Stalin bis Gorbatschow)
  • Wechselwirkungen zwischen der Blockpolitik der Supermächte und Krisenherden
  • Einfluss der ökonomischen Lage auf die sowjetische Strategie
  • Transformation des Ost-West-Konflikts und das Ende des Kalten Krieges

Auszug aus dem Buch

Die sowjetische Aussenpolitik im Zeichen der NATO

Um etwaige spätere Verständnisschwierigkeiten auszuschliessen, werde ich noch einmal kurz auf die NATO und ihren Charakter gesondert eingehen; Die Basis der NATO bildeten zwei Verträge im Voraus, welche in Westeuropa abgeschlossen worden waren: Der „Vertrag von Dünkirchen" 1947 war eine Vereinbarung zur gegenseitigen Unterstützung Frankreichs und Grossbritanniens im Falle eines deutschen Angriffs. Dieser Vertrag wurde nun durch das Hinzuziehen von Belgien, Niederlande und Luxemburg erweitert, diesmal jedoch nicht gegen Deutschland, sondern gegen die Sowjetunion gerichtet, deren kommunistische Führung am 22.2 1947 in der Tschechoslowakei durch einen Staatsstreich die Führung an sich gerissen hatte und damit besonders bei Frankreich und Grossbritannien für Bedenken wegen eines wachsenden sowjetischen Einflusses gesorgt hatte. Dieser Vertrag war übrigens von den U.S.A. als Bedingung dafür gestellt worden, sich vertraglich und militärisch an der Seite Westeuropas zu engagieren. Jedenfalls beinhaltete dieser Vertrag zwischen Frankreich, Grossbritannien und den Be-Ne-Lux Staaten eine automatische Beistandspflicht, womit dann auch der entscheidende Charakter der NATO erwähnt wäre und der der Sowjetunion ihren aussenpolitischen Handlungsspielraum erheblich beeinflussen sollte, hatte man es nun doch bei einer Differenz mit einem einzelnen westlichen Staat meist gleich mit dem ganzen Bündnis zu tun, welches wiederum in der Weltpolitik eine wichtige Stellung einnahm.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Inhalt: Diese Einleitung führt in das Thema der sowjetischen Außenpolitik gegenüber der NATO ein und benennt den zeitlichen Rahmen von 1949 bis 1991.

2. Die NATO ( North Atlantic Treaty Organization): Das Kapitel erläutert die Entstehungsgeschichte, Struktur und die Rolle der USA innerhalb des Verteidigungsbündnisses.

3. Die allgemeinen Merkmale der sowjetischen Aussenpolitik: Hier werden die verschiedenen Führungsstile von Stalin bis Gorbatschow und deren Einfluss auf die strategische Ausrichtung der Sowjetunion analysiert.

4. Die sowjetische Aussenpolitik im Zeichen der NATO: Dieses Kapitel verknüpft die sowjetischen Handlungen mit der Präsenz der NATO und beleuchtet zentrale Konfliktpunkte wie den Warschauer Pakt und Abrüstungsgespräche.

5. Schlussbetrachtung: Die Zusammenfassung reflektiert die Schwierigkeiten der Sowjetunion, in einem wirtschaftlich schwächeren Umfeld gegen den Westen zu bestehen, und würdigt den friedlichen Zerfall der Sowjetunion.

Schlüsselwörter

Sowjetunion, NATO, Außenpolitik, Kalter Krieg, Gorbatschow, Perestroika, Glasnost, Abrüstung, Blockpolitik, Warschauer Pakt, Ost-West-Konflikt, Supermächte, USA, Krisenmanagement, Sowjetführung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und den Strategien der sowjetischen Außenpolitik im Kontext der Existenz der NATO zwischen 1949 und 1991.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die sicherheitspolitische Konfrontation zwischen Ost und West, die Rolle der jeweiligen sowjetischen Staatsführer sowie die Auswirkungen wirtschaftlicher Faktoren auf die Außenbeziehungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die historischen Wurzeln der russischen Außenpolitik durch die Analyse des Interaktionsverhältnisses mit der NATO aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine historisch-analytische Methode, um politische Handlungen und deren Hintergründe im zeitlichen Verlauf systematisch aufzuarbeiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Charakterisierung der NATO, die Darstellung der sowjetischen Führungsfiguren und eine detaillierte Untersuchung der diplomatischen und militärischen Interaktionen beider Blöcke.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Sowjetunion, NATO, Kalter Krieg, Gorbatschow, Perestroika und Abrüstung.

Wie bewertet der Autor die Rolle Gorbatschows?

Der Autor schreibt Gorbatschow eine zentrale Rolle beim friedlichen Zerfall der Sowjetunion zu, da dieser als erster Führer eine aktive Annäherung an den Westen suchte.

Welchen Einfluss hatte der "NATO-Doppelbeschluss" auf die sowjetische Strategie?

Der Doppelbeschluss führte laut Arbeit zu einer Abkühlung des Ost-West-Verhältnisses und einer erneuten Phase der Konfrontation, beeinflusste aber gleichzeitig die Notwendigkeit von Abrüstungsgesprächen.

Was bedeutet die "ökonomische Klammer" in der Außenpolitik?

Der Autor beschreibt, dass die wirtschaftliche Kluft zwischen Ost und West die Sowjetunion zunehmend in ihren außenpolitischen Handlungsspielräumen einschränkte.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die sowjetische Aussenpolitik im Zeichen der Nato
Hochschule
Universität Konstanz
Note
2.0
Autor
Paul Langner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
9
Katalognummer
V204358
ISBN (eBook)
9783668143401
Sprache
Deutsch
Schlagworte
NATO Sowjetische Außenpolitik Berlin Krise Kuba Krise
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Paul Langner (Autor:in), 2002, Die sowjetische Aussenpolitik im Zeichen der Nato, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/204358
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  9  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum