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Work-Life-Balance: Konzept und praktische Erfahrungen

Title: Work-Life-Balance: Konzept und praktische Erfahrungen

Term Paper (Advanced seminar) , 2012 , 17 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Christian Klose (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Das Berufsleben hat durch den gesellschaftlichen Wandel, welcher seit der
letzten Dekade zu beobachten ist, einen neuen Charakter erhalten: „ Immer
mehr Menschen wünschen sich ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben- das
Arbeit als einen wichtigen Posten mit einbezieht“. (Asgodom, 2004, S.12)
Das Verlangen nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird somit immer
deutlicher (Vgl. Michalk; Nieder, 2007, S.11). Zwar wurden erst zu Beginn
der neunziger Jahre die ersten Konzepte unter dem Begriff Work-Life-
Balance geschaffen, als Männer das erste Mal in der Geschichte den
ausdrücklichen Wunsch nach „engagierter Vaterschaft“ (Michalk; Nieder,
2007, S.11) äußerten und zunehmend gut ausgebildete Frauen in den
Arbeitsmarkt einstiegen. Der Grundgedanke ist jedoch nicht völlig neu. Vor
allem in Deutschland entstand während der siebziger Jahre die „Bewegung
für mehr Lebensqualität am Arbeitsplatz.“(Michalk; Nieder, 2007, S.11)
Insbesondere wurden Forderungen laut, welche Verbesserungen der
Arbeitsplätze und der Arbeitszeitgestaltung zur Folge haben sollten.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist nicht nur für bestimmte
Personengruppen gedacht, wie etwa Väter und Mütter. Vielmehr soll jeder
Arbeitnehmer, auch Singles oder kinderlose Paare, die Möglichkeit haben
Beruf und Privatleben mit einander in Einklang zu bringen. Durch die
Erkenntnis, dass Work-Life-Balance dazu beiträgt das Wohlbefinden jedes
einzelnen Arbeitnehmers zu erhöhen, was eine gesteigerte
Leistungsbereitschaft und Motivation zur Folge hat, wird die Umsetzung in
der Praxis von Arbeitgebern unterstützt und somit vereinfacht.
Ziel des Assignments ist es, den Begriff zu bestimmen das grundlegende
Konzept der Work-Life-Balance aufzuzeigen und zu veranschaulichen, wie
das Konzept in der Praxis umgesetzt wird.
Dabei werde ich zuerst den Begriff Work-Life-Balance definieren um im
zweiten Teil konkret auf das Konzept der Work-Life-Balance einzugehen.
Zudem werden im zweiten Teil Modelle der Work-Life-Balance näher
betrachtet, die auf überwiegend wissenschaftlicher Basis wichtige
theoretische Grundlagen für praktische Konzepte vorgeben. Im dritten Teil
werden Erfahrungen aus der Praxis und praktische Möglichkeiten zur
Umsetzung der Work-Life-Balance aufgezeigt.
Das Assignment dient als eine grundlegende Zusammenfassung über das
Thema Work-Life-Balance und spricht jeden erwerbstätigen Menschen an.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Work-Life-Balance

1.1 Begriffsbestimmung

1.1.1 Die Begriffe Work und Life als zentraler Bestandteil

1.2 Definition Work-Life-Balance

2. Konzept

2.1 betriebliche Maßnahmen als integriertes Konzept

2.2 Konzepte zur Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden

2.2.1 Belastungs-Beanspruchungskonzepte

2.3 Modelle

2.3.1 Wellness-Modell

2.3.2 Das Zeit-Balance-Modell

3. Praktisch Erfahrungen

3.1 Gesundheits-Stressprophylaxe

3.2 Arbeitsplatzgestaltung

3.3 Arbeitszeitgestaltung

3.4 institutionalisierte Leistungen

4. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Das Assignment untersucht das Konzept der Work-Life-Balance vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen und analysiert, wie eine verbesserte Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmern steigert. Ziel der Arbeit ist es, den Begriff zu definieren, wissenschaftlich fundierte Modelle vorzustellen und praktische Umsetzungsmöglichkeiten im betrieblichen Kontext aufzuzeigen.

  • Begriffsbestimmung von Work-Life-Balance und deren Bestandteile
  • Wissenschaftliche Modelle (Wellness-Modell, Zeit-Balance-Modell)
  • Gesundheitsprävention und Stressprophylaxe am Arbeitsplatz
  • Ergonomische und organisationale Arbeitsplatzgestaltung
  • Betriebliche Maßnahmen wie Arbeitszeitmodelle und institutionelle Leistungen

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Wellness-Modell

Übersetzt wurde der Begriff „Wellnes“ erstmal im 17. Jahrhundert mit „gute Gesundheit“. Die WHO definiert den Begriff Wellness in ihrem Health Promotion Glossary Update wie folgt: „Wellness is the optimal state of health of individuals and groups. There are two focal concerns: the realization of the fullest potential of an individual physically, psychologically, socially, spiritually and economically, and the fulfilment of one´s role expectations in the family, community, place of worship, workplace and other settings.” (WHO, 2000, S.5)

Wellness-Modelle wurden unter anderem von den Führungsfiguren der Wellness-Bewegung Dr. John W. Travis und Don B. Ardell entworfen. Der praktikabelste Ansatz jedoch in Form der „Six Dimensions of Wellnes Modell“ (Hettler, 1976) stammt von Dr. Bill Hettler. Die sechs Dimensionen stellen die Bereiche dar, die „berücksichtigt und ausbalanciert werden müssen“ (Vgl. Collatz; Gudat, 2011, S.29), um eine gute Gesundheit zu erhalten oder zu erlangen. Die spirituelle Dimension befasst sich mit Themen wie Glauben an Gott, die Sinnhaftigkeit den Seins und Gedanken über das Leben an sich. Die intellektuelle Dimension „mist den Grad, in dem sich eine Person mit kreativen und stimulierenden mentalen Aktivtäten beschäftigt“ (Collatz ; Gudat, 2011, S.29). Die Umwelt Dimension gibt Auskunft über den Zustand

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Es wird die Relevanz der Work-Life-Balance im Kontext gesellschaftlichen Wandels beschrieben und das Ziel der Arbeit dargelegt.

1. Work-Life-Balance: Dieser Abschnitt widmet sich der begrifflichen Herleitung und Definition von Work-Life-Balance sowie der Analyse der Begriffe Arbeit und Lebenswelt.

2. Konzept: Hier werden theoretische Ansätze, insbesondere das Belastungs-Beanspruchungskonzept sowie das Wellness- und das Zeit-Balance-Modell, detailliert betrachtet.

3. Praktisch Erfahrungen: Das Kapitel beleuchtet konkrete betriebliche Maßnahmen, wie Gesundheits- und Stressprophylaxe, Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung sowie institutionelle Leistungen.

4. Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Reflexion der Ergebnisse und einem Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der Work-Life-Balance für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Schlüsselwörter

Work-Life-Balance, Arbeit, Lebenswelt, betriebliche Maßnahmen, Gesundheitsprävention, Stressprophylaxe, Arbeitsplatzgestaltung, Zeit-Balance-Modell, Wellness-Modell, Mitarbeiterzufriedenheit, Leistungsfähigkeit, Lebenszufriedenheit, Vereinbarkeit, Arbeitszeitmodelle, Unternehmenskultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzept der Work-Life-Balance, ihrer Bedeutung für die moderne Arbeitswelt und den Möglichkeiten ihrer praktischen Umsetzung in Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen zählen die Begriffsdefinition, die theoretische Fundierung durch wissenschaftliche Modelle sowie die praktische Ausgestaltung durch betriebliche Präventions- und Organisationsmaßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Bestimmung des Begriffs Work-Life-Balance, die Veranschaulichung zentraler Modelle und die Aufzeigung konkreter praktischer Wege zur Umsetzung in den Berufsalltag.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es handelt sich um eine literaturgestützte Analyse, die auf bestehenden wissenschaftlichen Studien, Fachliteratur und Modellen aus der Arbeits- und Organisationspsychologie basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Betrachtung von Konzepten und Modellen (Wellness- und Zeit-Balance-Modelle) sowie in die Analyse praktischer Erfahrungen mit Gesundheitsvorsorge und Arbeitsplatzgestaltung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Work-Life-Balance, Gesundheitsprävention, Stressprophylaxe, Arbeitsplatzgestaltung und Mitarbeiterzufriedenheit geprägt.

Was besagt das Zeit-Balance-Modell von Seiwert?

Das Modell zielt auf ein ganzheitliches Lebensmanagement ab, bei dem die vier Bereiche Beruf, Familie, Gesundheit und Sinn/Kultur in ein dauerhaftes Gleichgewicht gebracht werden sollen.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Belastung und Beanspruchung laut der Arbeit wichtig?

Die Arbeit verdeutlicht, dass Belastungen nicht pauschal negativ sind; erst durch die individuelle psychische Beanspruchung und Bewertung wird bestimmt, ob ein Gesundheitsrisiko entsteht.

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Details

Title
Work-Life-Balance: Konzept und praktische Erfahrungen
College
AKAD University of Applied Sciences Leipzig
Course
Personalmanagement - Vertiefung
Grade
1,3
Author
Christian Klose (Author)
Publication Year
2012
Pages
17
Catalog Number
V204283
ISBN (eBook)
9783656314936
ISBN (Book)
9783656316480
Language
German
Tags
work-life-balance konzept erfahrungen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Klose (Author), 2012, Work-Life-Balance: Konzept und praktische Erfahrungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/204283
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