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Regionenmarketing - Besonderheiten und Beispiele

Titel: Regionenmarketing - Besonderheiten und Beispiele

Hausarbeit , 2010 , 48 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: M.A. Tom Scheffel (Autor:in), M.A. Sascha Kirchner (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Regionenmarketing
2.1 Definitionen und Grundlagen
2.1.1 Der Regionen-Begriff
2.1.2 Regionale Identität und Image von Regionen
2.1.3 Regionenmarketing vs. Regionalmarketing
2.2 Besonderheiten des Regionenmarketings
2.2.1 Versuch einer Einordnung in das Marketing
2.2.2 Region als Produkt und Unternehmen zugleich
2.2.3 Standortfaktoren
2.2.4 Zwischenfazit
2.3 Ziele und Zielgruppen des Regionenmarketings
2.3.1 Ziele
2.3.2 Zielgruppen
2.4 Akteure und organisatorischer Hintergrund des Regionenmarketings
2.4.1 Akteure
2.4.2 Organisation

3. Der Instrumentenbereich des Regionenmarketings
3.1 Kommunikationspolitik
3.1.1 Internet & Multimedia
3.1.2 Messen und Events
3.2 Regionalvermarktung

4. Die Regionenmarke - eine Dachmarke für die Region
4.1 Die Regionenmarke Eifel
4.2 Die Regionenmarke Sylt

5. Fazit

Quellenverzeichnis

Anhang

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Regionenmarketing

2.1 Definitionen und Grundlagen

2.1.1 Der Regionen-Begriff

2.1.2 Regionale Identität und Image von Regionen

2.1.3 Regionenmarketing vs. Regionalmarketing

2.2 Besonderheiten des Regionenmarketings

2.2.1 Versuch einer Einordnung in das Marketing

2.2.2 Region als Produkt und Unternehmen zugleich

2.2.3 Standortfaktoren

2.2.4 Zwischenfazit

2.3 Ziele und Zielgruppen des Regionenmarketings

2.3.1 Ziele

2.3.2 Zielgruppen

2.4 Akteure und organisatorischer Hintergrund des Regionenmarketings

2.4.1 Akteure

2.4.2 Organisation

3. Der Instrumentenbereich des Regionenmarketings

3.1 Kommunikationspolitik

3.1.1 Internet & Multimedia

3.1.2 Messen und Events

3.2 Regionalvermarktung

4. Die Regionenmarke - eine Dachmarke für die Region

4.1 Die Regionenmarke Eifel

4.2 Die Regionenmarke Sylt

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Besonderheiten des Regionenmarketings als eigenständige Marketingdisziplin in einem zunehmend kompetitiven Umfeld. Dabei wird analysiert, wie Regionen durch eine professionelle Markenführung und strategische Instrumente ihre Identität stärken und Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Standorten erzielen können.

  • Grundlagen und Begriffsdefinitionen des Regionenmarketings
  • Besonderheiten der Region als Produkt und Unternehmen
  • Analyse relevanter Instrumente (Kommunikationspolitik und Regionalvermarktung)
  • Bedeutung der Dachmarkenbildung am Beispiel von Eifel und Sylt

Auszug aus dem Buch

2.2.2 Region als Produkt und Unternehmen zugleich

Zuvor wurde das Regionenmarketing als eine eigenständige Marketingdisziplin definiert. Aufbauend auf diese Erkenntnis stellt sich folglich die generelle Frage, inwiefern regionale Attribute (ästhetische Stadt- und Landschaftsbilder, angenehmes Klima, gastfreundliche Bevölkerungen, etc.) überhaupt als „Produkt“ einer Region erfasst werden können. So wäre beispielsweise das mannigfaltige Wintersportangebot und die Vielzahl an Biathlon-, Rennrodeln-, Skispringveranstaltungen als „Produkt“ der Region Thüringer Wald zu verstehen. Zugleich ist darauf aufmerksam zu machen, dass diese regionalen Raumpotentiale (Wintersportmöglichkeit des Thüringer Waldes) erst mit ihrer direkten Wahrnehmung (z.B. Besuch der Skisprunganlage in Brotterode) bzw. indirekten Erfahrung (TV-Übertragung oder Medienberichte des Skispringens) und emotionalen Besetzung (Begeisterung über dieses Sportevent bzw. die damit verbundene Erholung) dem „Kunden“ einen Nutzen im Sinne der klassischen Konsumtheorie spenden.

In der einschlägigen Literatur ist nach der mehrheitlichen Auffassung zufolge das Regionenmarketing durch diverse Besonderheiten geprägt, die sich speziell daraus ergeben, dass eine Region

• unmittelbar ein „Gut“ darstellt, welches in Anspruch genommen werden kann (Region = Produkt),

• als Leistungsanbieter, d.h. als „Produzent“ von regionenspezifischen Leistungen und Produkten agiert (Region = Unternehmen) und

• sich selbst vermarket (Region = Träger des Regionenmarketings).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt den wachsenden Standortwettbewerb und die Notwendigkeit für Städte und Regionen, sich durch ein professionelles Marketing neu zu positionieren.

2. Regionenmarketing: Erläutert die theoretischen Grundlagen, die Abgrenzung von Regionen- zu Regionalmarketing und analysiert, warum eine Region als "Produkt" und "Unternehmen" betrachtet werden kann.

3. Der Instrumentenbereich des Regionenmarketings: Detailliert die Werkzeuge wie Kommunikationspolitik, Internetnutzung sowie Messen und Events, um die Region erfolgreich nach außen zu vermitteln.

4. Die Regionenmarke - eine Dachmarke für die Region: Untersucht die Rolle von Dachmarken zur Identitätsstärkung anhand der Praxisbeispiele Eifel und Sylt.

5. Fazit: Fasst zusammen, dass das Regionenmarketing eine eigenständige Disziplin darstellt, die entscheidend zur nachhaltigen Entwicklung von Regionen beiträgt.

Schlüsselwörter

Regionenmarketing, Regionalmarketing, Standortwettbewerb, Regionenmarke, Dachmarke, Identität, Regionalvermarktung, Standortfaktoren, Kommunikationspolitik, Wirtschaftsentwicklung, Lebensqualität, Marketinginstrumente, Markenführung, Regionalidentität, Wettbewerbsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Strategien und Besonderheiten des Regionenmarketings, um Regionen im globalen Standortwettbewerb erfolgreich zu positionieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretische Einordnung des Regionenmarketings, die Analyse der Region als Produkt, die Identitätsentwicklung sowie der Einsatz von Instrumenten zur Vermarktung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Eigenheiten des Marketings für Regionen herauszuarbeiten und zu zeigen, wie durch Markenführung eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung gefördert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von Praxisbeispielen, die als empirische Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung von Regionenmarketing dienen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Regionalvermarktung, die Analyse der Instrumente (wie Messen und Online-Kommunikation) sowie die Fallstudien zur Eifel und Sylt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Regionenmarketing, Dachmarke, Standortwettbewerb, regionale Identität und Wertschöpfung.

Wie unterscheidet sich die Eifel-Marke von der Sylt-Marke?

Die Eifel-Marke konzentriert sich stärker auf die Vermarktung regionaler Produkte und landwirtschaftlicher Erzeugnisse, während Sylt primär als touristische Dienstleistungsmarke mit Fokus auf Wellness und Lebensgefühl agiert.

Warum ist das Internet für das moderne Regionenmarketing wichtig?

Das Internet bietet die Möglichkeit der Interaktivität, ermöglicht eine zielgruppengerechte Ansprache und stärkt durch soziale Netzwerke das Wir-Gefühl und die Bindung zur Region.

Ende der Leseprobe aus 48 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Regionenmarketing - Besonderheiten und Beispiele
Hochschule
Fachhochschule Erfurt
Veranstaltung
Marketingsmanagement (Master)
Note
1,0
Autoren
M.A. Tom Scheffel (Autor:in), M.A. Sascha Kirchner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
48
Katalognummer
V202646
ISBN (eBook)
9783656287186
ISBN (Buch)
9783656287445
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marketing Regionalmarketing Regionenmarketing Dachmarken Regionenmarken Marketing für Regionen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
M.A. Tom Scheffel (Autor:in), M.A. Sascha Kirchner (Autor:in), 2010, Regionenmarketing - Besonderheiten und Beispiele, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/202646
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Leseprobe aus  48  Seiten
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