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Produktionsstandort Deutschland. Eine Analyse über die Entwicklung des Produktionsstandortes Deutschland im Vergleich zu China.

Titel: Produktionsstandort Deutschland. Eine Analyse über die Entwicklung des Produktionsstandortes Deutschland im Vergleich zu China.

Seminararbeit , 2012 , 20 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Martin Gulz (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Ausarbeitung wird die Entwicklung des Produktionsstandortes Deutschland mit dem Produktionsstandort China verglichen und analysiert. Zuerst werden die beiden Produktionsstandorte unter bestimmten Gesichtspunkten untersucht. Im Punkt vier werden anschließend die Vor- bzw. Nachteile der jeweiligen Produktionsländer verdeutlicht. Daraufhin bei Punkt fünf wird ein Blick in die „Kristallkugel“ gewagt, der die Zukunft der Standortentwicklung aufzeigen soll. Zuletzt wird die Ausarbeitung einer kritischen Würdigung unterzogen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Entwicklung der Produktion und der Produkte in den letzten Jahren

1.2 Industrieller Wandel

2. Produktionsstandort Deutschland

2.1 Typische Exportgüter aus Deutschland

2.2 Produkte „Made in Germany“

2.3 Produktionskosten in Deutschland

2.4 Absatzmärkte deutscher Produkte

3. Produktionsstandort China

3.1 Typische Exportgüter aus China

3.2 Produkte „Made in China“

3.3 Produktionskosten in China

3.4 Absatzmärkte der chinesischer Produkte

4. Standortwahl

4.1 Kosten

4.2 Absatzmarkt

4.3 Produktionsbedingungen, Infrastruktur in Deutschland und China

5. Standortentwicklung in der Zukunft

6. Kritische Würdigung

Zielsetzung und Themenbereiche

Die vorliegende Arbeit analysiert und vergleicht die Entwicklung der Produktionsstandorte Deutschland und China. Ziel ist es, die Vor- und Nachteile beider Standorte zu bewerten, um die Dynamik zwischen den traditionellen Industriestandorten und aufstrebenden Wirtschaftsnationen im Kontext der Globalisierung aufzuzeigen.

  • Entwicklung und Wandel der industriellen Produktion
  • Strukturmerkmale und Exportfokus von Deutschland und China
  • Kostenfaktoren und ökonomische Rahmenbedingungen im Standortvergleich
  • Infrastrukturelle Entwicklung und Standortattraktivität
  • Herausforderungen durch Globalisierung und Plagiatsrisiken

Auszug aus dem Buch

3.2 Produkte „Made in China“

China Produziert für die Nachfrage der Welt. Da es in vielen Ländern nicht mehr möglich ist bestimmte Preisgrenzen einzuhalten und somit die Produktion im eigenen Land nicht mehr möglich ist, ist die Produktion nach China und in andere Billiglohnländer gewandert. Beispielsweise werden die Produkte der USA zu 90% aus China importiert, da es nicht mehr möglich ist diese zu angemessenen Preisen im eigenen Land zu fertigen und der Import dieser Produkte kostengünstiger und lukrativer ist. Ebenso setzen Unternehmen aus Deutschland auf chinesische Fertigung. Durch die Nähe der einzelnen Wertschöpfungsstufen und Produktionsstufen ist es faktisch einfacher und effizienter die Produkte direkt in China produzieren zu lassen und anschließend nach Europa bzw. Deutschland zu verschicken. Der Slogan „Made in China“ hat aber auch seine Schattenseiten. Es kommt vor, dass Produkte, die im asiatischen bzw. chinesischen Raum gefertigt werden minderwertig sind und eine schlechte Qualität besitzen. Der deutsche Gedanke vermeidet bzw. verbietet einem den Kauf solcher Produkte, da es unter Umständen gefährlich sein kann ein solches Produkt zu betreiben. Es kann einen negativen Beigeschmack haben, wenn auf gewissen Waren dieses „Zeichen“ eingraviert ist. Bei qualitativen Produkten wie z. B. Stichsägen, Bohrmaschinen oder Präzisionswerkzeugen greift der Kunde eher ungern zu diesen Produkten. Im Hinterkopf schwelgt immer das mahnende Wort Plagiat. In China werden sehr viele Produkte illegal dupliziert. China ist Kopierweltmeister, es wird versucht vom Auto bis zum Markenbleistift alles zu kopieren, wobei dabei nur auf äußere Ähnlichkeit aber nicht auf wichtige Sachen wie Isolierungen oder spezielle Bauteile geachtet wird. Das ist die herrschende Meinung und allseits bekannt. Die Zollfandung ist rund um die Uhr damit beschäftigt in Häfen und auch auf Messen nach entsprechenden Plagiaten zu suchen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema ein, skizziert den Aufbau der Untersuchung und vergleicht grundlegend die industrielle Historie Deutschlands mit der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung Chinas.

2. Produktionsstandort Deutschland: Dieses Kapitel betrachtet Deutschland als etabliertes Industrieland, analysiert typische Exportgüter wie Automobile und Werkzeuge sowie die Bedeutung des Qualitätssiegels „Made in Germany“.

3. Produktionsstandort China: Hier wird China als aufstrebende Industrienation und „Exportweltmeister“ beleuchtet, wobei Themen wie Lohnkostenvorteile, die Rolle als verlängerte Werkbank und die Schattenseiten der Produktkopien behandelt werden.

4. Standortwahl: Dieses Kapitel vergleicht die Kriterien für die Standortentscheidung, insbesondere Kostenfaktoren, Absatzchancen in wachsenden Märkten sowie die Qualität der Produktionsbedingungen und Infrastruktur.

5. Standortentwicklung in der Zukunft: Die Zukunftsperspektive analysiert, wie sich das Outsourcing durch große Konzerne und der Wandel Chinas vom Billiglohnland zu einem technologisch versierten Standort auswirken könnten.

6. Kritische Würdigung: Der Abschluss hinterfragt das Gewinnstreben im globalen Kontext und warnt vor den negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen für den heimischen Markt bei rücksichtsloser Abwanderung von Arbeitsplätzen.

Schlüsselwörter

Produktionsstandort, Deutschland, China, Globalisierung, Exportweltmeister, Industrieller Wandel, Lohnkosten, Standortwahl, Made in Germany, Made in China, Infrastruktur, Plagiate, Wirtschaftswachstum, Outsourcing, Absatzmarkt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit einem vergleichenden Standortvergleich zwischen der etablierten Industrienation Deutschland und der aufstrebenden Wirtschaftsmacht China in Bezug auf deren Produktionsbedingungen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die Produktionsentwicklung, der Wandel von Industriestandorten, Kostenvorteile durch Lohnunterschiede, Infrastrukturentwicklung und die Bedeutung des internationalen Absatzes.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Chancen und Risiken einer Produktionsverlagerung oder -erweiterung nach China im Vergleich zum heimischen Standort Deutschland anhand ökonomischer Faktoren aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine deskriptive Analyse und den Vergleich von Wirtschaftsdaten, Sekundärliteratur und Statistiken zur Standortentwicklung.

Was umfasst der inhaltliche Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Analyse beider Länder, gefolgt von einem Vergleich der Standortfaktoren wie Kosten, Absatzmärkte und infrastrukturelle Voraussetzungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Produktionsstandort, Globalisierung, Kosteneffizienz und den industriellen Wandel geprägt.

Warum spielt das Slogan „Made in China“ in der Arbeit eine ambivalente Rolle?

Der Autor diskutiert einerseits die Rolle Chinas als weltweite Fertigungsbasis, andererseits die Problematik minderwertiger Qualität und weit verbreiteter Produktpiraterie.

Welche Bedeutung kommt der Infrastruktur bei der Standortwahl zu?

Infrastruktur gilt als essenzieller Standortfaktor; während Deutschland durch hohe Standards punktet, investiert China massiv in Verkehrs- und Kommunikationsnetze, um die Standortqualität zu steigern.

Wie bewertet der Autor das Risiko von Abwanderungen am Beispiel Nokia?

Das Beispiel verdeutlicht, dass kurzfristiges Gewinnstreben durch Verlagerung nach Asien langfristig den Absatz im Heimatmarkt gefährden und soziale Arbeitsplätze vor Ort bedrohen kann.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Produktionsstandort Deutschland. Eine Analyse über die Entwicklung des Produktionsstandortes Deutschland im Vergleich zu China.
Hochschule
Technische Fachhochschule Georg Agricola für Rohstoff, Energie und Umwelt zu Bochum
Veranstaltung
Grundlagen Wissenschaftlichen Arbeitens
Note
1,7
Autor
Martin Gulz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V202492
ISBN (eBook)
9783656286134
ISBN (Buch)
9783656286561
Sprache
Deutsch
Schlagworte
produktionsstandort deutschland eine analyse entwicklung produktionsstandortes vergleich china
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Martin Gulz (Autor:in), 2012, Produktionsstandort Deutschland. Eine Analyse über die Entwicklung des Produktionsstandortes Deutschland im Vergleich zu China., München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/202492
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Leseprobe aus  20  Seiten
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