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Wissenssoziologische Diskursanalyse: Hochschulrankings bei SPIEGEL im Zeitraum 1990 bis 2009 im Diskurs

Title: Wissenssoziologische Diskursanalyse: Hochschulrankings bei SPIEGEL im Zeitraum 1990 bis 2009 im Diskurs

Term Paper , 2012 , 24 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Franziska Hochmair (Author)

Social Studies (General)

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Summary Excerpt Details

Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung…………………………………………………………………………..3
2. Wissen als soziale Konstruktion nach Berger und Luckmann………………3
3. Was ist ein Diskurs?........................................................................................6
3.1. Zur Bedeutung von Diskursen für die Sozialwissenschaft heute…...6
3.2. Die Diskurstheorie nach Foucault………………………………………7
4. Methodisches Vorgehen bei der wissenssoziologischen Diskursanalyse…9
4.1. Festlegung der zu untersuchenden Wissens-bzw. Diskursfelder……9
4.2. Zusammenstellen des Datenkorpus…………………………………...10
4.3. Datenanalyse…………………………………………………………….11
4.4. Interpretation und Aufbereitung der Ergebnisse……………………..12
5. Beispiel: Uni-Rankings im Diskurs…………………………………………….13
5.1. Hochschulrankings……………………………………………………....14
5.1.1 Indirekte Kritik: Die zehn Thesen des Hochschulrankings………....14
5.2. Der Diskurs um Hochschulrankings…………………………………...16
5.2.1. Zeitungsartikel 1: Ein Thema mit Zukunft……………………………17
5.2.2. Zeitungsartikel 2: Hausmitteilung, Betr.: Titel, Uni-Rangliste……...18
5.2.3. Zeitungsartikel 3: Was Professoren empfehlen, gefällt Studenten
Noch lange nicht………………………………………………………..19
5.2.4. Zeitungsartikel 4: Neue Standards für die Top-Liga………………..20
5.3. Ergebnisse der Auswertung………………………………………………….21
6. Resümee…………………………………………………………………………21
7. Literaturverzeichnis……………………………………………………………..23

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wissen als soziale Konstruktion nach Berger und Luckmann

3. Was ist ein Diskurs?

3.1. Zur Bedeutung von Diskursen für die Sozialwissenschaft heute

3.2. Die Diskurstheorie nach Foucault

4. Methodisches Vorgehen bei der wissenssoziologischen Diskursanalyse

4.1. Festlegung der zu untersuchenden Wissens-bzw. Diskursfelder

4.2. Zusammenstellen des Datenkorpus

4.3. Datenanalyse

4.4. Interpretation und Aufbereitung der Ergebnisse

5. Beispiel: Uni-Rankings im Diskurs

5.1. Hochschulrankings

5.1.1 Indirekte Kritik: Die zehn Thesen des Hochschulrankings

5.2. Der Diskurs um Hochschulrankings

5.2.1. Zeitungsartikel 1: Ein Thema mit Zukunft

5.2.2. Zeitungsartikel 2: Hausmitteilung, Betr.: Titel, Uni-Rangliste

5.2.3. Zeitungsartikel 3: Was Professoren empfehlen, gefällt Studenten Noch lange nicht

5.2.4. Zeitungsartikel 4: Neue Standards für die Top-Liga

5.3. Ergebnisse der Auswertung

6. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht mittels einer wissenssoziologischen Diskursanalyse die Berichterstattung über Hochschulrankings in SPIEGEL-Artikeln zwischen 1990 und 2009, um aufzuzeigen, wie sich der mediale Diskurs sowie die Wahrnehmung von Ranglisten in diesem Zeitraum verändert haben.

  • Grundlagen der Wissenssoziologie nach Berger und Luckmann
  • Einführung in die Diskurstheorie von Michel Foucault
  • Methodik der wissenssoziologischen Diskursanalyse
  • Analyse und Interpretation beispielhafter Zeitungsartikel zu Hochschulrankings
  • Kritische Reflexion der Rolle und Steuerungswirkung von Rankings

Auszug aus dem Buch

3. Was ist ein Diskurs?

Um nun mit diesem Vorwissen eine Diskursanalyse durchzuführen, sollte zunächst einmal geklärt werden, was genau ein Diskurs ist. In den Sozialwissenschaften kann der Diskurs als Diskussionsprozess verstanden werden, innerhalb dessen sich gesellschaftliche Akteure mit „(durch thematische Bezüge oder institutionell) abgrenzbare[n], situierte[n], bedeutungskonstituierende[n] Ereignisse[n] bzw. Praktiken des Sprach- und Zeichengebrauchs“ beschäftigen. Verständlicher ausgedrückt ist ein Diskurs also in gewisser Weise eine Diskussion von Akteuren um ein bestimmtes Ereignis oder Thema. Dabei müssen aber bestimmte Regeln eingehalten werden. So muss vorher klar festgelegt werden, wer legitimer Weise wo sprechen darf und was wie zu welchem Zeitpunkt gesagt werden darf bzw. kann.

Die Akteure eines Diskurses sind in der Regel die (Für- oder Gegen-) Sprecher eines Themas, welche über unterschiedliche Ressourcen von Wissen und Artikulationsmöglichkeiten verfügen und daher unterschiedliche Positionen (in einer Hierarchie) besetzen.

Desweiteren legen Diskurse in dem Sinne unsere Welt fest, als dass sie Wissen als vorgegeben begreifen und immer Konsequenzen mit sich ziehen: „Diskurse stellen nicht nur die Bedeutungsstrukturen unserer Wirklichkeit her und damit in gewissem Sinne diese selbst, sondern sie haben auch andere reale Folgen.“ Diese Folgen werden Dispositive genannt und können zum Beispiel institutionelle Vorgehensweisen, Objekte oder auch Technologien etc. bezeichnen, führen aber auch dazu, dass Diskurse reproduziert, also wie in einem Kreislauf neu aufgenommen und weiterentwickelt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Relevanz von Rankings in der Gesellschaft und Darstellung der Zielsetzung der Arbeit sowie des methodischen Vorgehens.

2. Wissen als soziale Konstruktion nach Berger und Luckmann: Erläuterung der wissenssoziologischen Grundlagen, die als theoretischer Bezugsrahmen für die Diskursanalyse dienen.

3. Was ist ein Diskurs?: Klärung des Diskursbegriffs unter Einbeziehung der Theorien von Foucault und der Bedeutung für die Sozialwissenschaften.

4. Methodisches Vorgehen bei der wissenssoziologischen Diskursanalyse: Vorstellung der Arbeitsschritte einer Diskursanalyse von der Festlegung des Datenkorpus bis zur Interpretation der Ergebnisse.

5. Beispiel: Uni-Rankings im Diskurs: Anwendung der theoretischen und methodischen Konzepte auf die Berichterstattung über Hochschulrankings im SPIEGEL.

6. Resümee: Zusammenfassender Rückblick auf die behandelten Inhalte und abschließende Einschätzung zum Stellenwert von Rankings in der Alltagswelt.

Schlüsselwörter

Hochschulrankings, Wissenssoziologie, Diskursanalyse, soziale Konstruktion, Wirklichkeit, Wissen, Michel Foucault, Berger und Luckmann, Diskursformationen, Dispositive, SPIEGEL, Leistungsvergleich, Datenkorpus, Medienresonanz, Wissenschaftssystem

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit einer wissenssoziologischen Diskursanalyse, am Beispiel der Berichterstattung über Hochschulrankings im SPIEGEL im Zeitraum von 1990 bis 2009.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind die theoretischen Grundlagen der Wissenssoziologie, die Diskurstheorie nach Foucault, die methodischen Schritte einer Diskursanalyse sowie die kritische Betrachtung von Hochschulrankings.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sich der mediale Diskurs über Hochschulrankings im Zeitverlauf verändert hat und welche Bedeutung Rankings für das deutsche Hochschulwesen einnehmen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Verwendet wird die wissenssoziologische Diskursanalyse, wobei der Fokus auf der methodischen Vorgehensweise bei der Untersuchung diskursiver Praktiken liegt.

Was bildet den Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in die Wissenssoziologie und Diskurstheorie, eine methodische Anleitung zur Diskursanalyse und deren praktische Anwendung am Beispiel ausgewählter Zeitungsartikel.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Hochschulrankings, Wissenssoziologie, Diskursanalyse, soziale Konstruktion der Wirklichkeit und die Diskurstheorie nach Foucault.

Wie bewertet die Autorin die Rolle der Hochschulrankings im Zeitverlauf?

Die Autorin stellt fest, dass sich die Sichtweise gewandelt hat: Während Rankings 1990 als etwas Neues mit Chancen gesehen wurden, dominieren heute Fragen der Internationalisierung, methodische Kritik und der Einfluss von Rankings auf die finanzielle Steuerung der Hochschulen.

Warum ist das "Regelsystem" von Diskursen für diese Arbeit relevant?

Es ist relevant, da Foucault Diskurse als strukturierte Gebilde betrachtet, bei denen bestimmte Aussagen an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten nach festen Regeln produziert werden, was für die Analyse der Zeitungsartikel zentral ist.

Excerpt out of 24 pages  - scroll top

Details

Title
Wissenssoziologische Diskursanalyse: Hochschulrankings bei SPIEGEL im Zeitraum 1990 bis 2009 im Diskurs
College
University of Augsburg
Grade
1,3
Author
Franziska Hochmair (Author)
Publication Year
2012
Pages
24
Catalog Number
V202084
ISBN (eBook)
9783656279716
ISBN (Book)
9783656281399
Language
German
Tags
wissenssoziologische diskursanalyse hochschulrankings spiegel zeitraum diskurs
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Franziska Hochmair (Author), 2012, Wissenssoziologische Diskursanalyse: Hochschulrankings bei SPIEGEL im Zeitraum 1990 bis 2009 im Diskurs, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/202084
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