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Handlungsrahmen der europäischen Jugendpolitik zur Partizipation junger Menschen

Titel: Handlungsrahmen der europäischen Jugendpolitik zur Partizipation junger Menschen

Hausarbeit , 2012 , 20 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Simone Petz (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Inhalt:

1.Einleitung

2.Differenzierung von Jugendpolitik auf den verschiedenen Ebenen

3.Instrumente der europäischen Jugendpolitik zur Partizipation
junger Menschen
3.1. Offene Methode der Koordinierung
3.2. Weißbuch „Neuer Schwung für die Jugend Europas"
3.3. Programm „Jugend in Aktion“
3.4. Der Strukturierte Dialog

4. Europa versus Jugend
4.1. Europa aus Sicht der Jugend
4.2. Evaluation des Programms „Jugend in Aktion“
4.3. Wo Handlungsbedarf besteht

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Differenzierung von Jugendpolitik auf den verschiedenen Ebenen

3. Instrumente der europäischen Jugendpolitik zur Partizipation junger Menschen

3.1. Offene Methode der Koordinierung

3.2. Weißbuch „Neuer Schwung für die Jugend Europas“

3.3. Programm „Jugend in Aktion“

3.4. Der Strukturierte Dialog

4. Europa versus Jugend

4.1. Europa aus Sicht der Jugend

4.2. Evaluation des Programms „Jugend in Aktion“

4.3. Wo Handlungsbedarf besteht

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Handlungsrahmen der europäischen Jugendpolitik mit dem Fokus auf die Partizipation junger Menschen, um aufzuzeigen, wie Europa Jugendliche aktiv in politische Prozesse einbinden kann und wo derzeit noch strukturelle sowie kommunikative Lücken bestehen.

  • Analyse der verschiedenen Ebenen der Jugendpolitik von der EU bis zur kommunalen Ebene.
  • Untersuchung zentraler europäischer Instrumente wie dem „Weißbuch“ und dem Programm „Jugend in Aktion“.
  • Evaluation der Partizipationsmöglichkeiten und der Wirksamkeit bestehender Förderprogramme.
  • Identifikation von Handlungsbedarfen zur Steigerung der politischen Teilhabe Jugendlicher.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Der Begriff der Partizipation wird im Allgemeinen mit Teilhabe, Mitwirkung oder Einbeziehung übersetzt. Sie ist ein zentrales und unabdingbares Merkmal eines demokratischen Gemeinwesens. Sie kann dazu beitragen, gesellschaftliche Probleme zu lösen. Diese sind bezogen auf Jugendliche zum Beispiel Orientierungslosigkeit, Arbeitslosigkeit, veränderte Wertevorstellungen, mangelnde Integration usw. Junge Menschen, die sich als Teil der Gesellschaft erkennen, weil sie in diese integriert sind, durch eine gute (Aus-) Bildung, weil sie in dieser Gesellschaft aktiv sind und positive Perspektiven für sich sehen, stärken gleichsam auch die repräsentative Demokratie. Jugendliche dagegen, die sich am Rande der Gesellschaft bewegen, denen die nötigen Voraussetzungen fehlen, sei es durch einen minderen sozialen Status, einer schlechten monetären Situation oder einen niedrigen Bildungsstand, werden kaum vertrauensvoll und zuversichtlich auf die Politik setzen und sich demokratisch an ihr beteiligen oder sich mit ihr auseinandersetzen.

Laut Eurostat lebten 2006 über 62 Millionen Jugendliche in der EU27. Die Definition der Jugend bezieht sich hier vor allem auf 15- bis 25-jährige, teilweise auch auf junge Menschen im Alter von 13 – 30 Jahren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert den Begriff der Partizipation als Grundpfeiler einer Demokratie und thematisiert die Notwendigkeit, Jugendliche angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen in politische Prozesse einzubinden.

2. Differenzierung von Jugendpolitik auf den verschiedenen Ebenen: Dieses Kapitel erläutert die Zuständigkeiten der Jugendpolitik, die sich von der europäischen Union über die Bundesebene bis hin zur kommunalen Ebene erstrecken und unterschiedliche Handlungsspielräume aufweisen.

3. Instrumente der europäischen Jugendpolitik zur Partizipation junger Menschen: Hier werden die zentralen Instrumente wie die „Offene Methode der Koordinierung“, das „Weißbuch“ und das Programm „Jugend in Aktion“ als Rahmen für die europäische Zusammenarbeit vorgestellt.

4. Europa versus Jugend: Das abschließende Kapitel analysiert die Sichtweise junger Menschen auf Europa, evaluiert das Programm „Jugend in Aktion“ und diskutiert notwendige Verbesserungen für die zukünftige jugendpolitische Ausrichtung.

Schlüsselwörter

Europäische Jugendpolitik, Partizipation, Demokratie, Jugend in Aktion, Europäische Union, Politische Teilhabe, Sozialpolitik, Offene Methode der Koordinierung, Strukturierter Dialog, Jugendarbeit, Freiwilligenarbeit, Gesellschaftliche Integration, Demographischer Wandel, Jugendforschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet den Handlungsrahmen der europäischen Jugendpolitik und untersucht, wie die Europäische Union die Partizipation junger Menschen fördert und welche Herausforderungen dabei bestehen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Zentrum stehen die jugendpolitischen Strategien der EU, die Bedeutung von Partizipation für die Demokratie sowie die praktische Umsetzung von Förderprogrammen und Dialogformaten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Europa Jugendliche besser in politische Entscheidungsprozesse einbeziehen kann, um Politik nicht an der Lebenswelt junger Menschen vorbeizuführen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine theoretische Analyse sowie die Auswertung von Studien, Eurobarometer-Daten und Zwischenevaluationen europäischer Förderprogramme.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Kompetenzverteilung zwischen den politischen Ebenen, die konkreten Instrumente der EU-Jugendpolitik und zieht eine Bilanz aus Umfragen sowie der Wirksamkeit von Programmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Kernbegriffen zählen Europäische Jugendpolitik, Partizipation, Strukturierter Dialog, Demokratie und die Evaluation des Programms „Jugend in Aktion“.

Warum ist die „Offene Methode der Koordinierung“ so wichtig für die EU?

Sie ermöglicht der EU, jugendpolitische Leitlinien zu setzen und Zielerreichungen in den Mitgliedsstaaten zu vergleichen, ohne direkt in die nationale Gesetzgebung einzugreifen.

Wie bewertet die Autorin die Rolle des Programms „Jugend in Aktion“?

Das Programm wird als bereichernd für Teilnehmer eingestuft, wobei jedoch eine hohe Ablehnungsquote bei Projektanträgen und eine komplexe Struktur als kritische Schwachstellen benannt werden.

Welche Rolle spielt das Internet in der Partizipationsstrategie?

Das Internet wird als zentrales Medium angesehen, um Jugendliche direkt zu erreichen, wobei die Autorin hierfür besonders Online-Umfragen hervorhebt.

Was ist die Schlussfolgerung bezüglich zukünftiger Programme wie „Erasmus für alle“?

Die Autorin kritisiert, dass eine Zusammenlegung von Programmen zu einem Verlust an spezifisch jugendpolitischer Praxis führen könnte, was die Partizipation benachteiligter Jugendlicher gefährden würde.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Handlungsrahmen der europäischen Jugendpolitik zur Partizipation junger Menschen
Hochschule
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Note
2,0
Autor
Simone Petz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V201650
ISBN (eBook)
9783656276456
ISBN (Buch)
9783656277149
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Europa EU Jugend Partizipation Jugend in Aktion
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Simone Petz (Autor:in), 2012, Handlungsrahmen der europäischen Jugendpolitik zur Partizipation junger Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/201650
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  20  Seiten
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