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Entwicklung eines handlungsorientierten Leitfadens zur nachhaltigen Wissenssicherung in KMU durch die Einführung von Wikis und Projekt-Retrospektiven

Titel: Entwicklung eines handlungsorientierten Leitfadens zur nachhaltigen Wissenssicherung in KMU durch die Einführung von Wikis und Projekt-Retrospektiven

Masterarbeit , 2012 , 185 Seiten

Autor:in: M.A. Lars Schwauna (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Master-Thesis zielt darauf ab, KMU bei der Sicherung ihres Wissens zu unterstützen und den Grundstein für die Entwicklung neuer Wettbewerbsvorteile zu legen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird in dieser Thesis ein, speziell auf die Bedürfnisse von KMU ausgerichteter, handlungsorientierter Leitfaden erarbeitet,der durch den Einsatz von Enterprise Wikis und Projekt-Retrospektiven eine
nachhaltige Sicherung von Wissen ermöglichen soll.
Dabei wird nicht der Anspruch verfolgt, eine Pauschallösung für sämtliche Unternehmen zu liefern. Vielmehr soll der Leitfaden als Grundgerüst für den Anwender dienen und eine Basis für eigene Ideen bilden.
Die grundlegende Fragestellung dieser Arbeit lautet daher:
„Wie kann Wissen durch den Einsatz eines Wikis und die Durchführung von Projekt-Retrospektiven nachhaltig gesichert werden?“

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

1.2. Zielsetzung

1.3. Aufbau

2. Grundlagen

2.1. Definitionen, Abgrenzungen und Grundlagen

2.1.1. Definition Wissen

2.1.2. Wissenstreppe nach North

2.1.3. Organisationales Wissen

2.1.3.1. Implizites vs. explizites Wissen

2.1.3.2. Entstehung organisationalen Wissens

2.1.4. Wissensmanagement

2.2. Ansätze Wissensmanagement

2.2.1. Bausteinmodell nach Probst et al.

2.2.2. Enterprise 2.0

2.2.2.1. Grundlagen

2.2.2.2. Anforderungen und Probleme

2.2.3. Probst 2.0

3. Wissenssicherung

3.1. Wissenssicherung durch Social Software

3.1.1. Enterprise Wiki

3.1.2. Weblog

3.1.3. Wiki vs. Weblog

4. Wissenssicherung durch Enterprise Wikis

4.1. Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten

4.2. Einführungsprozess eines Wikis unter Berücksichtigung des Change Managements

4.2.1. Prozessschrittfolge

4.2.1.1. Phase 1: Ziel- und Projektdefinition

4.2.1.2. Phase 2: Ist-Analyse

4.2.1.3. Phase 3: Anforderungen und Konzeption

4.2.1.4. Phase 4: Realisierung

4.2.1.5. Phase 5: Einführung

4.2.1.6. Phase 6: Betriebsphase

4.2.2. Probleme durch Veränderungen und Lösungsansätze nach Doppler et al.

4.2.2.1. Problemfaktoren im Veränderungsprozess

4.2.2.2. Lösungsansatz Vertrauen

4.2.2.3. Lösungsansatz Kommunikation

4.2.2.4. Lösungsansatz Konfliktmanagement

4.3. Erfolgsfaktoren von Enterprise Wikis

4.3.1. Dimension Unternehmen nach Sollberger

4.3.2. Dimension Personal nach Koch et al.

4.3.3. Dimension Technik nach Seibert et al.

5. Wissenssicherung durch Projekt-Retrospektiven

5.1. Grundlagen von Projekt-Retrospektiven nach Kerth

5.1.1. Aufgaben und Ziele

5.1.2. Planung

5.1.3. Vorbereitung

5.2. Durchführung

5.2.1. Zeitlich Einteilung und wichtige Übungen

5.2.1.1. Gegenwart

5.2.1.2. Vergangenheit

5.2.1.3. Zukunft

5.2.2. Abschluss

6. Zwischenfazit

7. Handlungsorientierter Leitfaden

7.1. Leitfaden zur Einführung eines Enterprise Wikis

7.2. Leitfaden zur Durchführung einer Projekt-Retrospektive

8. Fallstudie am Beispiel des Beispiel-Verlags

8.1. Ausgangssituation

8.2. Fallstudie: Einführung eines Enterprise Wikis am Beispiel des Beispiel Verlags

8.2.1. Phasenübergreifende Aufgaben

8.2.2. Phase 1: Ziel- und Projektdefinition

8.2.2.1. Unterstützung für das Wiki-Projekt

8.2.2.2. Zusammenstellung eines Wiki-Teams

8.2.2.3. Definition Erwartungen und Ziele

8.2.2.4. Risikoanalyse

8.2.2.5. Konfliktmanagement

8.2.3. Phase 2: Ist-Analyse

8.2.3.1. Ist-Analyse Unternehmen

8.2.3.2. Ist-Analyse Personal

8.2.3.3. Ist-Analyse Technik

8.2.4. Phase 3: Anforderungen und Konzeption

8.2.4.1. Soll-Anforderungen Wiki

8.2.4.2. Soll-Konzepte und Lösungen

8.2.5. Phase 4: Realisierung

8.2.5.1. Wiki-Software

8.2.5.2. Verhaltens-Richtlinien

8.2.5.3. Auswirkungsanalyse

8.2.5.4. Pilotphase

8.2.6. Einführungsphase

8.2.6.1. Wiki-Anpassung

8.2.6.2. Schulungen

8.2.6.3. Projektevaluation und -Retrospektive

8.2.7. Betriebsphase

8.2.8. Mitarbeitermotivation

8.3. Fallstudie: Durchführung einer Projekt-Retrospektive am Beispiel Verlag

8.3.1. Planung

8.3.1.1. Zweck der Projekt-Retrospektive

8.3.1.2. Teilnehmer

8.3.1.3. Ort

8.3.1.4. Zeit und Dauer

8.3.2. Vorbereitung

8.3.2.1. Kontaktaufnahme Führungskräfte

8.3.2.2. Organigramm des Projektteams

8.3.2.3. Leistungsdaten

8.3.2.4. Information der Mitarbeiter

8.3.3. Projektauswertungsplan

8.3.4. Durchführung

8.3.4.1. Gegenwart

8.3.4.2. Vergangenheit

8.3.4.3. Zukunft

8.3.5. Abschluss

9. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Master-Thesis zielt darauf ab, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der nachhaltigen Sicherung ihres betriebsspezifischen Wissens zu unterstützen. Angesichts der zunehmenden Dynamik in der Unternehmenswelt und der Abhängigkeit von individuellem Mitarbeiterwissen soll ein handlungsorientierter Leitfaden entwickelt werden. Dieser basiert auf der Verknüpfung von zwei zentralen Instrumenten: der Einführung von Enterprise Wikis als digitale Wissensbasis und der Durchführung von Projekt-Retrospektiven zur systematischen Lernevaluation aus Projekten.

  • Wissensmanagement und die theoretischen Grundlagen der organisationalen Wissensentstehung
  • Enterprise 2.0 Strategien und der gezielte Einsatz von Social Software in KMU
  • Systematische Einführungsprozesse für Wikis unter Berücksichtigung von Change Management
  • Methodik der Projekt-Retrospektive als Instrument zur Wissenssicherung und Prozessverbesserung
  • Praktische Anwendung anhand einer Fallstudie eines Beispiel-Verlags

Auszug aus dem Buch

8.1. Ausgangssituation

Der Beispiel Verlag in seiner heutigen Form ging aus der Auflösung einer GbR im Jahr 2002 hervor. Er wird seitdem als Einzelunternehmung geführt. Neun Mitarbeiter/innen sind neben der Geschäftsführerin im Beispiel Verlag tätig. Die Arbeitnehmer/innen teilen sich auf in sieben Festangestellte und zwei freiberufliche Arbeitskräfte. Alle Mitarbeiter sind ausschließlich auf Stundenbasis bzw. als Teilzeitkräfte beschäftigt.

Insgesamt werden im Beispiel Verlag fünf Magazine veröffentlicht. Abbildung 15 zeigt das Unternehmens-Organigramm unter Berücksichtigung der Publikationen. Wie dem Organigramm zu entnehmen ist, werden im Beispiel Verlag die fünf Magazine Magazin 1, Magazin 1 Branchenbuch, Magazin 3, Magazin 4 und Magazin 5 veröffentlicht.

Des Weiteren befindet sich unter dem Dach des Verlags, ein bundesweites Netzwerk regionaler Fachmagazine, Verbund 1. Es ist zu erkennen, dass nahezu alle Mitarbeiter übergreifend für mehrere Magazine tätig sind und teilweise auch unterschiedliche Aufgabenbereiche übernehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit adressiert das Problem des Wissensverlusts in KMU durch Mitarbeiterfluktuation und mangelnde Projektdokumentation und definiert das Ziel, durch Wikis und Projekt-Retrospektiven ein ganzheitliches Wissenssicherungs-Modell zu schaffen.

2. Grundlagen: Es werden die theoretischen Konzepte von Wissen, Wissensmanagement und Enterprise 2.0 erläutert, wobei das Probst-Modell als Basis für eine ganzheitliche Wissensstrategie dient.

3. Wissenssicherung: Dieses Kapitel erörtert die notwendigen Grundprozesse der Wissenssicherung und stellt Social Software (Wikis und Blogs) als technische Infrastruktur zur Unterstützung dieser Prozesse vor.

4. Wissensicherung durch Enterprise Wikis: Der Fokus liegt auf der technischen und sozialen Einführung eines Enterprise Wikis, wobei der Change-Management-Prozess in sechs Phasen detailliert beleuchtet wird.

5. Wissenssicherung durch Projekt-Retrospektiven: Hier wird die Methodik der Projekt-Retrospektive nach Kerth als Instrument eingeführt, um aus abgeschlossenen Projekten zu lernen und Wissen organisationseffektiv zu sichern.

6. Zwischenfazit: Die bisherigen theoretischen Kapitel werden zusammengefasst und als fundierte Grundlage für den nachfolgenden, praxisorientierten Leitfaden positioniert.

7. Handlungsorientierter Leitfaden: Der Leitfaden bietet eine strukturierte Checkliste für die Einführung eines Enterprise Wikis sowie für die Durchführung von Projekt-Retrospektiven in KMU.

8. Fallstudie am Beispiel des Beispiel-Verlags: Der entwickelte Leitfaden wird in einer praxisnahen Fallstudie angewendet, wobei die Phasen der Wiki-Einführung und der Retrospektive für ein Kleinunternehmen simuliert werden.

9. Fazit: Die Arbeit resümiert, dass Wissenssicherung eine ganzheitliche Aufgabe ist, die nicht nur technische Lösungen, sondern vor allem die aktive Teilhabe der Menschen erfordert.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Wissenssicherung, KMU, Enterprise Wiki, Projekt-Retrospektive, Wissenskultur, Enterprise 2.0, Wissensspirale, Change Management, Sozialisation, Externalisierung, Internalisierung, Kombination, Projektmanagement, Lessons Learned

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines praktischen Leitfadens für kleine und mittelständische Unternehmen, um deren firmeninternes Wissen durch den Einsatz von modernen Wiki-Systemen und systematischen Projekt-Nachbesprechungen nachhaltig zu sichern.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentral sind Wissensmanagement-Theorien, moderne Enterprise-2.0-Ansätze, Change Management im Zuge technischer Neueinführungen sowie Methoden des Projektlernens (Retrospektiven).

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Die Forschungsfrage lautet: „Wie kann Wissen durch den Einsatz eines Wikis und die Durchführung von Projekt-Retrospektiven nachhaltig gesichert werden?“ Das Ziel ist ein anwendbares Grundgerüst für KMU.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit kombiniert eine fundierte Literaturanalyse zur Wissensmanagement-Theorie mit einem methodisch strukturierten Leitfaden-Ansatz, der abschließend in einer Fallstudie (Simulation) angewendet wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen (Modelle nach Probst und Nonaka) dargelegt, anschließend wird die Wissenssicherung technisch (Wikis) und methodisch (Retrospektiven) analysiert, bevor diese in einem konkreten Leitfaden münden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wissenssicherung, KMU, Enterprise Wiki, Projekt-Retrospektive, Wissenskultur und Change Management.

Warum wird im Leitfaden speziell auf die Rolle des „Wiki-Gärtners“ eingegangen?

Der „Wiki-Gärtner“ ist für die Struktur und Aktualität des Wikis verantwortlich, um zu verhindern, dass die Plattform durch ungeordnete Inhalte zur Informationsruine verkommt.

Wie spielt das Change Management in die technologische Einführung hinein?

Die Einführung eines Wikis ist ein tiefgreifender Veränderungsprozess. Ohne Berücksichtigung von Vertrauensaufbau, offener Kommunikation und Konfliktmanagement scheitern solche Tools meist an mangelnder Akzeptanz der Nutzer.

Welche Rolle spielt die Fallstudie für den Leser?

Die Fallstudie zeigt konkret auf, wie ein Kleinunternehmen die theoretischen Konzepte wie Ist-Analyse, Risikoanalyse und Schulungsplanung in die Realität umsetzen kann, ohne den Fokus auf die Unternehmensziele zu verlieren.

Ende der Leseprobe aus 185 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Entwicklung eines handlungsorientierten Leitfadens zur nachhaltigen Wissenssicherung in KMU durch die Einführung von Wikis und Projekt-Retrospektiven
Hochschule
Fachhochschule Kiel
Autor
M.A. Lars Schwauna (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
185
Katalognummer
V199960
ISBN (eBook)
9783656264354
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Norman Kerth Post Mortem Wikis Wissenssicherung Projektretrospektive KMU Mitarbeiterführung Change Management Wissensmanagement Enterprise 2.0 Probst Romhardt Raub Wessels Schwauna Leitfaden Handlungsanweisung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
M.A. Lars Schwauna (Autor:in), 2012, Entwicklung eines handlungsorientierten Leitfadens zur nachhaltigen Wissenssicherung in KMU durch die Einführung von Wikis und Projekt-Retrospektiven, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/199960
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