Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Pädagogische Psychologie

Pädagogische Förderung hyperaktiver Kinder im Vorschulalter

Titel: Pädagogische Förderung hyperaktiver Kinder im Vorschulalter

Diplomarbeit , 1996 , 162 Seiten , Note: sehr gut

Autor:in: Wiebke Haverkamp (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Psychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Jedes Kind muß während seiner Entwicklung schwierige Phasen seiner persönlichen Entfaltung durchlaufen und bewältigen. Neben solchen "normalen" entwicklungsbedingten Problemen treten bei manchen Kindern

Verhaltensschwierigkeiten auf, die besorgniserregend sind. Dadurch wird nicht nur die Erziehungsatmosphäre belastet, sondern die notwendige Entfaltung des Kindes gestört. In diesem Fall ist pädagogisches Handeln gefordert.

In der Pädagogik und der Psychologie wird vieles im Verhalten von Kindern, das von Eltern schnell als "Ungezogenheit" oder "Trotz" tituliert wird, als Notsignal des Kindes verstanden. Das Kind befindet sich in einer Notsituation, die von seiner Umgebung oft nicht wahrgenommen wird. Infolgedessen weiß das Kind sich nicht mehr zu helfen, es kommt möglicherweise zu Verhaltensschwierigkeiten. Verhaltensauffälligkeiten sind somit die Reaktion des Kindes auf eine gestörte Lebenswelt. Diese Vehaltensauffälligkeiten übernehmen als Mittel der Problemlösung ebenfalls eine vorbeugende Funktion, die das Kind vor schweren Störungen und Erkrankungen schützt. Die Zahl verhaltensauffälliger Kinder nimmt in der heutigen Gesellschaft zu, obwohl die meisten Verhaltensschwierigkeiten bei Kindern durch einen pädagogisch verständnisvolleren Umgang gemildert oder behoben werden können. Eine Art der Verhaltensauffälligkeiten ist das hyperaktive Verhalten bei Kindern. Diese fallen durch kognitive, soziale und motorische Entwicklungsdefizite auf, zu deren Hauptmerkmalen Angst, Unsicherheit, Aggression, Hyperaktivität und ein stark gestörtes oder wenig entwickeltes Selbstwertgefühl gehören.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Einführung in die Thematik und Erläuterungen zur Problematik

1.2 Definitorische Erläuterungen der Begriffe Hyperaktivität und Kreativität

1.2.1 Definition des Begriffes Hyperaktivität

1.2.2 Definition des Begriffes Kreativität

1.3 Zum Verlauf der Arbeit

2 Das hyperaktive Kind im Vorschulalter

2.1 Das Erscheinungsbild des hyperaktiven Kindes

2.1.1 Hyperaktivität

2.1.2 Aufmerksamkeitsstörungen

2.1.3 Impulsivität

2.1.4 Emotionale Auffälligkeiten

2.1.5 Lernstörungen

2.1.6 Teilleistungsstörungen

2.1.7 Soziale Schwierigkeiten

2.1.8 Selbstwertprobleme

2.2 Zur Ätiologie des hyperaktiven Verhaltens

2.2.1 Genetische Verursachungsfaktoren der Hyperaktivität

2.2.2 Organische Verursachungsfaktoren der Hyperaktivität

2.2.2.1 Pränatale Schädigung

2.2.2.2 Perinatale Schädigung

2.2.2.3 Postnatale Schädigung

2.2.3 Ökologische Verursachungsfaktoren der Hyperaktivität

2.2.4 Psycho-soziale Verursachungsfaktoren der Hyperaktivität

2.2.4.1 Die ökonomisch-kulturellen Einflußfaktoren

2.2.4.2 Die Einflußfaktoren des sozialen Umfeldes

2.2.4.3 Die psycho-emotionalen Einflußfaktoren

2.3 Die Diagnose der Hyperaktivität

2.3.1 Differentialdiagnostik

2.3.2 Klinische Diagnostik

2.4 Die Beziehungsmuster des hyperaktiven Kindes

2.4.1 Die Beziehung des hyperaktiven Kindes zu den Eltern

2.4.2 Die Beziehung des hyperaktiven Kindes zu anderen Kindern

2.5 Die Selbsteinschätzung des eigenen hyperaktiven Verhaltens

3 Theoretische Grundlagen der Kreativitätsforschung in Verbindung mit Hyperaktivität

3.1 Ansätze der amerikanischen Kreativitätsforschung

3.1.1 Die Geschichte der Kreativitätsforschung

3.1.2 Kreativitätstheorien

3.1.3 Kreativität und Intelligenz

3.1.4 Motivation zur Kreativität

3.2 Die kreative Persönlichkeit und das hyperaktive Kind

3.2.1 Flüssigkeit

3.2.2 Flexibilität

3.2.3 Originalität

3.2.4 Elaboration

3.2.5 Problemsensitivität

3.2.6 Neudefinition

3.3 Der kreative Prozeß

3.3.1 Voraussetzungen zum kreativen Prozeß

3.3.2 Die Phasen des kreativen Prozesses

3.3.2.1 Die Vorbereitungsphase

3.3.2.2 Die Inkubationsphase

3.3.2.3 Die Illuminationsphase

3.3.2.4 Die Verifikationsphase

3.4 Das kreative Produkt

3.5 Bedingungen der kreativen Umwelt zur Förderung des hyperaktiven Kindes

3.5.1 Aktivierung des hyperaktiven Kindes durch die soziale Umwelt

3.5.2 Enthemmung in der aktiven Auseinandersetzung des hyperaktiven Kindes mit der Umwelt

3.5.3 Zielgerichtete motivierende Bedingungen für die Entwicklung kreativer Handlungen beim hyperaktiven Kind

3.5.4 Förderung der Unabhängigkeit des hyperaktiven Kindes

3.5.5 Gruppeneinflüsse auf das hyperaktive Kind im kreativen Prozeß

4 Erziehung zur Kreativität bei hyperaktiven Kindern im Vorschulalter

4.1 Entwicklungspsychologische Aspekte des Vorschulalters

4.2 Ziele und Aufgaben einer kreativen Erziehung

4.3 Hemmende Faktoren für eine kreative Entfaltung

4.3.1 Konformitätsdruck

4.3.2 Autoritätsfurcht

4.3.3 Erfolgsprämien

4.3.4 Informations- und Innovationssperren

4.3.5 Überbetonung der Geschlechterrollen

4.3.6 Spiel - Arbeit- Dichotomie

4.4 Fördernde Faktoren für eine kreative Entfaltung

4.4.1 Offen sein

4.4.2 Problematisieren

4.4.3 Assoziieren

4.4.4 Experimentieren

4.4.5 Bisoziieren

4.5 Die Wirkung der Erzieherhaltung in der kreativen Erziehung

4.6 Methoden und Techniken zum Training und zur Förderung kreativer Fertigkeiten

4.6.1 Das Brainstorming

4.6.2 Der morphologische Kasten

4.6.3 Die synektische Methode

4.6.4 Der Gebrauch der Sinnesorgane

5 Vorstellung und Diskussion medizinischer und pädagogisch-therapeutischer Interventionsmöglichkeiten bei hyperaktiven Kindern

5.1 Medizinische Interventionsmodelle

5.1.1 Die medikamentöse Therapie

5.1.1.1 Theoretischer Erklärungsansatz der medikamentösen Behandlung

5.1.1.2 Ziele der medikamentösen Therapie

5.1.1.3 Wirkung und Nebenwirkungen von Stimulantien

5.1.1.4 Kritik an der medikamentösen Therapie

5.1.2 Die diätischen Behandlungsansätze

5.1.2.1 Theoretischer Erklärungsansatz der diätischen Behandlungsansätze

5.1.2.2 Die Lebensmittel-Farbstoffe und Feingold-Diät

5.1.2.3 Die phosphatreduzierte Diät nach Hafer

5.1.2.4 Kritik an den diätischen Maßnahmen

5.2 Pädagogisch-therapeutische Interventionsmodelle

5.2.1 Formen der kognitiven Verhaltenstherapie

5.2.1.1 Theoretischer Erklärungsansatz der kognitiven Verhaltenstherapie

5.2.1.2 Ziele der kognitiven Verhaltenstherapie

5.2.1.3 Zur Konzeptualisierung der Störung

5.2.1.4 Das Problemlösetraining

5.2.1.5 Die Methode der Selbstinstruktion

5.2.1.6 Kritik an der kognitiven Verhaltenstherapie

5.2.2 Motopädagogische Intervention

5.2.2.1 Theoretischer Erklärungsansatz der Psychomotorik

5.2.2.2 Ziele der psychomotorischen Förderung

5.2.2.3 Das Bewegungs- und Verhaltenstrainingsprogramm nach Ernst J. Kiphard

5.2.2.4 Kritik an der Psychomotorik

6 Kreativ-therapeutische Interventionen am ausgewählten Beispiel der Musiktherapie zur Förderung hyperaktiver Kinder

6.1 Kreativität und Therapie

6.2 Musik als Kommunikationsmittel

6.3 Definition und Formen der Musiktherapie

6.4 Musiktherapeutische Verfahren

6.5 Die Eignung der Musiktherapie für die Arbeit mit hyperaktiven Kindern

6.6 Die Prinzipien der Orff-Musiktherapie in der Behandlung hyperaktiver Kinder

6.6.1 Die Orff-Musiktherapie

6.6.2 Das Instrumentarium der Orff-Musiktherapie

6.6.3 Der Therapieablauf

6.6.4 Die Orff-Musiktherapie und hyperaktive Kinder

6.6.5 Abschließende Bemerkungen zur Orff-Musiktherapie

7 Abschlußbetrachtung einer pädagogischen Förderung bei hyperaktiven Kindern im Vorschulalter unter Einbezug kreativer und pädagogisch-therapeutischer Aspekte

7.1 Die Notwendigkeit einer kreativen Erziehung bei hyperaktiven Kindern

7.2 Abschließende Bemerkungen zu den medizinischen und pädagogisch therapeutischen Interventionen unter Einbezug kreativer Aspekte

7.3 Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und den Sinn einer pädagogischen Kreativitätsförderung bei hyperaktiven Kindern im Vorschulalter. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob und wie die Erziehung hyperaktiver Kinder gestaltet werden kann, um ihnen zu kreativen Potentialen zu verhelfen, und inwiefern dies ihre Persönlichkeitsentwicklung und ihr Selbstwertgefühl stützen kann.

  • Klinisches Erscheinungsbild und Ätiologie der Hyperaktivität im Vorschulalter
  • Theoretische Grundlagen der Kreativitätsforschung und deren Bezug zur Hyperaktivität
  • Pädagogische Erziehungsstile und Rahmenbedingungen zur Förderung kreativer Entfaltung
  • Medizinische und pädagogisch-therapeutische Interventionsmodelle und deren kritische Diskussion
  • Integration kreativ-therapeutischer Ansätze (am Beispiel der Musiktherapie) in die Arbeit mit hyperaktiven Kindern

Auszug aus dem Buch

2.1 Das Erscheinungsbild des hyperaktiven Kindes

Der Kinderarzt Heinrich Hoffmann hat 1844 mit dem Zappelphilipp die klassische Beschreibung eines hyperaktiven Kindes in Reime gebracht: "Er gaukelt Und schaukelt, Er trappelt Und zappelt Auf dem Stuhle hin und her." Bis heute hat sich das ungenaue Erscheinungsbild des hyperaktiven Verhaltens kaum verändert. Die Uneinheitlichkeit hängt zum einen mit der Vielfalt der Ursachen und zum anderen mit der Synthese der verschiedenen Einflußfaktoren zusammen.

Die Komplexität des Erscheinungsbildes kann sehr unterschiedlich sein, so daß bei einigen Kindern nur wenige Symptome auftauchen, während andere einen vollständigen Symptomkomplex aufweisen. Aus diesem Grund kann es das hyperaktive Kind nicht geben, sondern viele hyperaktive Kinder mit individuell verschieden gepaarten Symptomen. Generell wird in der Literatur zwischen Kernsymptomen oder Zentralsymptomen und Sekundär- bzw. Periphersymptomen unterschieden. Jedem dieser Symptomgruppen werden jeweils vier Einzelsymptome zugeordnet.

Wie aus der Abbildung 1 ersichtlich wird gehören zu den Zentralsymptomen: 1. Hyperaktivität; 2. Aufmerksamkeitsstörungen; 3. Impulsivität; 4. Emotionale Auffälligkeiten. Die Periphersymptome sind Folgeerscheinungen, die meist durch Entwicklungs- und Sozialisationsprozesse entstanden sind. Die damit verbundenen negativen Erfahrungen führen bei dem hyperaktiven Kind zu einer sogenannten "sekundären Neurotisierung" und bestimmen das gesamte Verhalten des Kindes. Sie umfassen: 5. Lernstörungen; 6. Teilleistungsstörungen; 7. Soziale Schwierigkeiten; 8. Selbstwertprobleme.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik hyperaktiver Kinder im Vorschulalter ein und stellt die Relevanz der Kreativitätsforschung für deren Persönlichkeitsentwicklung dar.

2 Das hyperaktive Kind im Vorschulalter: Dieses Kapitel erläutert das Erscheinungsbild, die verschiedenen Ursachen (Ätiologie) und die Diagnostik hyperaktiver Kinder sowie deren soziale Beziehungsmuster.

3 Theoretische Grundlagen der Kreativitätsforschung in Verbindung mit Hyperaktivität: Hier werden theoretische Ansätze zur Kreativität dargelegt und deren Bedeutung für die Entwicklung und Förderung hyperaktiver Kinder kritisch analysiert.

4 Erziehung zur Kreativität bei hyperaktiven Kindern im Vorschulalter: Dieser Abschnitt behandelt entwicklungspsychologische Aspekte und konkrete pädagogische Maßnahmen zur Förderung kreativer Entfaltung im Vorschulalltag.

5 Vorstellung und Diskussion medizinischer und pädagogisch-therapeutischer Interventionsmöglichkeiten bei hyperaktiven Kindern: Hier werden gängige medizinische und verhaltenstherapeutische Ansätze gegenübergestellt und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit diskutiert.

6 Kreativ-therapeutische Interventionen am ausgewählten Beispiel der Musiktherapie zur Förderung hyperaktiver Kinder: Das Kapitel widmet sich der Musiktherapie als spezifischem kreativ-therapeutischem Ansatz und dessen Potenzial für die Behandlung hyperaktiver Kinder.

7 Abschlußbetrachtung einer pädagogischen Förderung bei hyperaktiven Kindern im Vorschulalter unter Einbezug kreativer und pädagogisch-therapeutischer Aspekte: Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der untersuchten pädagogischen und therapeutischen Strategien sowie einem Ausblick auf zukünftige Erfordernisse.

Schlüsselwörter

Hyperaktivität, Kreativitätsforschung, Vorschulalter, Pädagogische Förderung, Persönlichkeitsentwicklung, Psychomotorik, Musiktherapie, Verhaltensstörung, Diagnostik, Selbstwertgefühl, Pädagogik, Therapie, Erziehung, Kreativität, Interventionsmöglichkeiten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der pädagogischen Unterstützung und Förderung von hyperaktiven Kindern im Vorschulalter, wobei ein besonderer Fokus auf den Ansätzen der Kreativitätsforschung liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft klinische Erkenntnisse zur Hyperaktivität mit theoretischen Modellen der Kreativität, um daraus pädagogische und therapeutische Handlungsmöglichkeiten abzuleiten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu klären, ob und wie eine kreative Erziehung hyperaktiver Kinder möglich ist und welche positiven Effekte diese auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder haben kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und der Zusammenführung pädagogischer, psychologischer und medizinischer Perspektiven zur Behandlung hyperaktiver Kinder.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden das Störungsbild, ätiologische Erklärungsmodelle, theoretische Kreativitätstheorien, erziehungspädagogische Methoden sowie spezifische medizinische und kreativ-therapeutische Interventionen analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Hyperaktivität, Kreativitätsförderung, Vorschulalter, pädagogische Interventionen, Musiktherapie und Persönlichkeitsentwicklung.

Warum wird besonders die Musiktherapie hervorgehoben?

Musiktherapie wird als besonders geeignet angesehen, da sie nonverbale Ausdrucksmöglichkeiten bietet und somit bei hyperaktiven Kindern, die oft sprachliche oder kommunikative Barrieren haben, einen direkten Zugang zur emotionalen Ebene ermöglicht.

Wie bewertet die Arbeit medizinische Behandlungsansätze wie Medikamente?

Die Autorin diskutiert medizinische Ansätze wie die Pharmakotherapie differenziert; sie erkennt zwar deren kurzfristigen Nutzen an, betont jedoch, dass diese keine Verhaltensänderungen dauerhaft bewirken und pädagogische sowie kreativ-therapeutische Maßnahmen stets als integrale Bestandteile eines ganzheitlichen Konzepts notwendig sind.

Ende der Leseprobe aus 162 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Pädagogische Förderung hyperaktiver Kinder im Vorschulalter
Hochschule
Universität Münster  (Erziehungswissenschaften)
Note
sehr gut
Autor
Wiebke Haverkamp (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1996
Seiten
162
Katalognummer
V19995
ISBN (eBook)
9783638240062
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pädagogische Förderung Kinder Vorschulalter
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Wiebke Haverkamp (Autor:in), 1996, Pädagogische Förderung hyperaktiver Kinder im Vorschulalter, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/19995
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  162  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum