Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen

Die Werkstattprozesse von ICE-Fahrzeugen und deren Transfer in einen rationellen Prozess für BE-Fahrzeuge

Downstreampotential für den Fahrzeugservicebereich in Europa

Titel: Die Werkstattprozesse von ICE-Fahrzeugen und deren Transfer in einen rationellen Prozess für BE-Fahrzeuge

Bachelorarbeit , 2012 , 116 Seiten , Note: 1,8

Autor:in: Jonathan Ruwwe (Autor:in)

Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Grundbedürfnis Mobilität (von Menschen und Gütern) spielt eine bedeutende Rolle im gesellschaftlichen Leben. Gesellschaftlicher Wohlstand wird an der Mobilitätsverfügbarkeit gemessen. Seit dem 20. Jahrhundert stehen die verschiedensten Mobilitätsarten und -lösungen zur Verfügung. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts haben sich die Rahmenbedingungen für die Mobilität jedoch tiefgreifend verschoben und werden sich auch in Zukunft weiter verändern. Denn der Klimawandel und die weltweit zur Neige gehenden Erdölreserven zwingen dazu, die gesamten CO2-Emissionen sowie den Erdölverbrauch drastisch zu reduzieren. Gerade die veränderten Mobilitätslösungen bilden die Basis für CO2-Einsparungspotenziale. Zudem wächst die weltweite Urbanisierung, was zur Folge hat, dass sowohl die Luftverschmutzung als auch die Geräuschkulisse in den Städten stetig zunehmen. Darum ist eine Reduktion von lokalen Lärm- und Schadstoffemissionen zwingend notwendig.
Die kommende Veränderung bringt neue Chancen für den Automobilsektor, birgt aber gleichzeitig neue Risiken. In zahlreichen Studien sowie in der öffentlichen Presse wird bereits über die Potenziale und Gefahren des Elektro- und Hybridfahrzeugmarkts diskutiert. Was aber passiert, wenn diese Autos gewartet werden müssen? Sind die Werkstätten entsprechend auf den automobilen Service vorbereitet? Ist das nötige Knowhow vorhanden? Wie sieht die Lieferantenstruktur aus? All diese Fragen beziehen sich auf den Aftersales-Bereich, in dem ein Großteil des Gewinnes der Automobilhersteller zu verzeichnen ist.
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 eine Million e-Fahrzeuge in den Verkehr zu bringen. Diese Fahrzeuge müssen repariert und gewartet werden, wodurch sich bereits zeitnah der Aftersalesmarkt stark verändern wird. Neben neuen Gesellschaften, Branchen und Institutionen, die auf den Markt drängen werden, wird sich auch die Ersatzteilinfrastruktur verändern. Daraus werden wiederum neue Prozesse und Organisationen entstehen.
Ziel dieser Ausarbeitung ist es, den Istzustand im Aftersales- bzw. Fahrzeugservicebereich und dessen Downstreampotenziale zu analysieren und diese auf die zukünftige Elektromobilität zu übertragen, um im Anschluss Lösungsansätze und weiter bestehende kritische Fragen hinsichtlich der elektromobilen Veränderungen zu formulieren. Die folgende theoretische Ausarbeitung wird in Bezug auf die Automobilbranche erstellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Theoretischer Abschnitt

1.1 Einführung

1.1.1 e‐mobil BW GmbH

1.1.2 Motivation

1.1.3 Vorgehensweise und Aufbau der Bachelorthesis

1.2 Grundlagen

1.2.1 Organisationstheorien und Organisationsbegriffe

1.2.2 Prozesse

1.2.3 Transfer

1.3 Aftersales

1.3.1 Fahrzeugservice/Aftersales‐Service

1.3.2 Kundenbindung und Kundenzufriedenheit

1.3.2.1 Kundensegmentierung

1.3.2.2 Sinus‐Milieu

1.4 Kfz‐Werkstattbetrieb

1.4.1 Betriebsorganisation und Verwaltung in einem Kfz‐Werkstattbetrieb

1.4.2 Kfz‐Werkstattprozesse

1.4.2.1 Terminvereinbarung

1.4.2.2 Terminvorbereitung

1.4.2.3 Fahrzeugannahme

1.4.2.4 Dialogannahme

1.4.2.5 Diagnose

1.4.2.6 Leistungserstellung/Durchführung des Werkstattauftrages

1.4.2.6.1 Wartung/Inspektion

1.4.2.6.2 Reparatur

1.4.2.7 Abrechnung und Fahrzeugübergabe

1.4.3 Controlling

1.5 Up‐ und Downstream

1.5.1 Lebenszyklusbetrachtung

1.5.1.1 Produktlebenszyklus

1.5.1.2 Technologielebenszyklus

1.6 Zwischenfazit

2 Praxisbezogener Abschnitt

2.1 Einleitung

2.2 Fahrzeugmarkt

2.2.1 Zahlen und Daten

2.2.2 Abgrenzung zwischen ICE‐ und BE‐Fahrzeugen

2.2.3 Gesetzliche Veränderungen

2.2.4 Normung

2.2.5 Technische Änderungen

2.2.6 Elektrische Komponenten im Detail

2.2.6.1 Die Batterie

2.2.6.2 Motor und Getriebe

2.2.6.3 Leistungselektronik

2.3 Elektrofahrzeugmarktprognose

2.3.1 Lebenszyklusbetrachtung

2.3.2 IFA‐Szenarien

2.4 Kfz‐Werkstattbetrieb

2.4.1 Betriebsorganisation und Verwaltung

2.4.2 KFZ‐Werkstattprozesse

2.4.2.1 Terminvereinbarung

2.4.2.2 Terminvorbereitung

2.4.2.3 Fahrzeugannahme

2.4.2.4 Diagnose

2.4.2.5 Leistungserstellung/Leistungsdurchführung

2.4.2.6 Fahrzeugübergabe

2.4.2.7 Veränderung der Werkstattprozesse

2.4.3 Sinus‐Milieu

2.4.4 Aus‐ und Weiterbildung

2.5 Wertschöpfungsveränderungen

2.5.1 Downstreampotenziale

2.5.1.1 Fahrzeugkurzzeitmietmodelle

2.5.1.2 SmartGrid

2.5.1.3 Reichweitenlösungen

2.5.1.4 Better Place

2.5.2 Verwertung und Wiederaufbereitung im Fahrzeugbereich

3 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert den Istzustand der Werkstattprozesse im Aftersales-Bereich für konventionelle Fahrzeuge und untersucht, wie diese auf Elektrofahrzeuge (BE-Fahrzeuge) übertragen werden können. Dabei liegt der Fokus auf der Identifikation notwendiger Prozessanpassungen, neuer Qualifikationsanforderungen für das Personal sowie der Hebung von Downstreampotenzialen durch die Elektromobilität.

  • Analyse und Optimierung von Werkstattprozessen (Terminvereinbarung bis Fahrzeugübergabe)
  • Übertragbarkeit von Wartungs- und Reparaturprozessen auf Elektro- und Hybridfahrzeuge
  • Herausforderungen durch neue Fahrzeugkomponenten (Batterietechnik, Leistungselektronik)
  • Strategien zur Kundenbindung unter Berücksichtigung von Zielgruppensegmentierungen
  • Bedeutung neuer Geschäftsfelder wie SmartGrid und Fahrzeugkurzzeitmietmodelle

Auszug aus dem Buch

1.4.2.4 Dialogannahme

Die Dialogannahme stellt eine Maßnahme zur Vermittlung von mehr Transparenz für den Kunden dar. Mit der bereits im Abschnitt 4.2.3 (Dialogannahme) angeschnittenen Dialogannahme ist zwar ein erheblicher organisatorischer Aufwand verbunden, aber es wird seitens des Kunden Vertrauen geschaffen. Das Ziel der Autohäuser und Werkstätten besteht darin, mithilfe der Dialogannahme Reklamationen zu vermeiden und gleichzeitig den Teile-, Mineralöl-, Reifen- und Reparaturumsatz zu erhöhen. Insgesamt betrachtet zeigt sich somit die Dialogannahme als effektive Marketingmaßnahme, die trotz des erhöhten organisatorischen Aufwandes lohnenswert ist. Als weiteren positiven Nebeneffekt kann zudem vermerkt werden, dass die Termineinhaltung gefördert und der Werkstattauftrag genauer angelegt werden kann. Dialogannahmen finden immer vor der Fahrzeugannahme statt. Im Anschluss an die Dialogannahme wird der Auftrag detailliert angelegt. Im nächsten Schritt erfolgt die Leistungserstellung, die sich in verschiedene Bereiche gliedert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Theoretischer Abschnitt: Dieser Teil legt die betriebswirtschaftlichen und methodischen Grundlagen der Arbeit, definiert zentrale Begriffe wie Aftersales, Werkstattprozesse und Lebenszyklusmodelle und erläutert die strategische Bedeutung der Kundenbindung.

2 Praxisbezogener Abschnitt: Hier werden die theoretischen Erkenntnisse auf den aktuellen Markt für Elektrofahrzeuge übertragen, technologische Unterschiede zwischen ICE- und BE-Fahrzeugen analysiert und konkrete Anpassungsbedarfe für Werkstattprozesse und Geschäftsmodelle abgeleitet.

3 Fazit: Das Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen, betont die Notwendigkeit einer frühzeitigen Anpassung der Werkstattbetriebe an die Elektromobilität und zeigt zukünftige Forschungsfelder auf.

Schlüsselwörter

Elektromobilität, Aftersales, Werkstattprozesse, Fahrzeugservice, Elektrofahrzeug, BEV, Batterietechnik, Kundenzufriedenheit, Prozessmanagement, Wertschöpfungskette, SmartGrid, Fahrzeuginstandsetzung, Batterieleasing, Qualifizierung, Kundenbindung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Elektromobilität auf den automobilen Aftersales-Bereich, insbesondere auf bestehende Werkstattprozesse und die automobile Wertschöpfungskette.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Analyse von Werkstattprozessen, die Transformation dieser Prozesse für Elektrofahrzeuge, Kundenbindungsstrategien sowie neue technologische Anforderungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Analyse des Istzustands im Fahrzeugservice und die Identifikation von Downstreampotenzialen, um daraus Lösungsansätze für die Herausforderungen der Elektromobilität abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine prozessorientierte Analyse durchgeführt, gestützt auf Fachliteratur, Studien (z.B. "Fit for Service") und Szenario-Modelle (IFA-Szenarien, Produktlebenszyklus).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil über Organisationsstrukturen und Aftersales sowie einen praktischen Teil, der die Übertragbarkeit der Prozesse auf E-Fahrzeuge und die Batterietechnologie untersucht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Elektromobilität, Aftersales, Werkstattprozesse, BEV, Kundenzufriedenheit, Batterietechnik und Wertschöpfungskette.

Warum ist die "Dialogannahme" für Werkstätten so wichtig?

Sie schafft Transparenz und Vertrauen beim Kunden, hilft Reklamationen zu vermeiden und steigert durch die direkte Interaktion das Umsatzpotenzial für Ersatzteile und Serviceleistungen.

Welche besondere Rolle spielt die Batterie bei der Instandsetzung?

Die Batterie ist das Herzstück und der größte Kostenfaktor. Aufgrund von Gewicht, Hochvolt-Technik und der Notwendigkeit spezieller Qualifikationen stellt sie eine logistische und technische Herausforderung für Werkstätten dar.

Ende der Leseprobe aus 116 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Werkstattprozesse von ICE-Fahrzeugen und deren Transfer in einen rationellen Prozess für BE-Fahrzeuge
Untertitel
Downstreampotential für den Fahrzeugservicebereich in Europa
Hochschule
Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik Esslingen  (Wirtschaft)
Note
1,8
Autor
Jonathan Ruwwe (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
116
Katalognummer
V198992
ISBN (eBook)
9783656267294
ISBN (Buch)
9783656269458
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aftersales Service Werkstattprozesse Elektrofahrzeuge Fahrzeugservice Fahrzeugservice für Elektrofahrzeuge Elektrofahrzeugprognose Prognosesn für Elektrofahrzeuge Kundensegmentierung Kundensegmentierung für den Fahrzeugservice KFZ- Werkstatt Betriebsorganisation Downstream Upstream Up-und-Downstream Downstreampotenziale Downstreampotenziale für Elektrofahrzeuge Downstreampotenziale für den Fahrzeugservice SmartGrid Energiewende Fahrzeug Kurzzeitmietprogramme Elektrofahrzeugkomponenten Gesetzliche Veränderungen für Elektrofahrzeuge Aftersalesservice Werkstattorganisation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jonathan Ruwwe (Autor:in), 2012, Die Werkstattprozesse von ICE-Fahrzeugen und deren Transfer in einen rationellen Prozess für BE-Fahrzeuge, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/198992
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  116  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum