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Das Selbstbild älterer Menschen ab dem 60. Lebensjahr und ihr Fremdbild von jungen Menschen

Titel: Das Selbstbild älterer Menschen ab dem 60. Lebensjahr und ihr Fremdbild von jungen Menschen

Hausarbeit , 2009 , 28 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: Elisabeth Buff-Scherrer (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die durchschnittliche Lebenserwartung nimmt kontinuierlich zu; wir leben in einer alternden Welt. Folglich werden ältere Menschen in unserer Gesellschaft eine zunehmend wichtigere Rolle spielen. Nichtsdestotrotz werden Alter und ältere Menschen im öffentlichen Rahmen vorwiegend als Problem präsentiert und es scheint, dass sowohl bei jungen Menschen als auch bei älteren Menschen selbst, negative Vorstellungen vorherrschen – Hilfs- und Pflegebedürftigkeit, kommunikative Inkompetenz, Intoleranz und Inflexibilität sind nur einige Stichworte dazu.
Wie soeben erwähnt, äußert sich „Alter“ neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Altersthematik auch in der Öffentlichkeit. Es werden Bemerkungen über das Alter und ältere Menschen gemacht, Wertungen vorgenommen und Meinungen geäußert. In vielen Aussagen spiegelt sich, wie die oben genannten Stichworte zeigen, das Defizit-modell des Alterns sowie die Angst vor gesellschaftlichen Umbrüchen aufgrund der durch die alternde Gesellschaft verursachten Veränderungen wider (Kramer, o.J. in Fiehler & Thimm, 2003).
Auch der Generationenkonflikt ist im privaten und öffentlichen Rahmen immer wieder ein Thema und für viele scheint die Kluft zwischen den Generationen groß zu sein.
Ein Grund für solche Spannungsfelder zwischen Jung und Alt, vorschnelle Urteile und fal-sche Vorstellungen können Stereotype sein.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Persönliche Motivation

1.2 Fragestellung und Ziel der Arbeit

1.3 Hypothesen

1.4 Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Forschungsstand

2.2 Begriffsdefinitionen

3 Bearbeitung der Aufgabenstellung

3.1 Vorgehensweise

3.2 Darstellung der Ergebnisse

3.2.1 Allgemeine Anmerkungen

3.2.2 Grafische Darstellung

4 Diskussion und Bewertung der Ergebnisse

4.1 Allgemeine Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse

4.2 Zusammenfassung der Ergebnisse in Bezug auf die Fragestellung

4.2.1 Das Heterostereotyp JUNGER MENSCH

4.2.2 Das Autostereotyp ÄLTERER MENSCH

4.2.3 Bestätigung oder Widerlegung der Hypothesen

5 Fazit

5.1 Zusammenfassung

5.2 Ausblick

6 Bibliographie

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht mittels einer schriftlichen Befragung bei 48 Personen ab 60 Jahren, welche Stereotype und Vorstellungen ältere Menschen über sich selbst (Autostereotyp) sowie über die jüngere Generation (Heterostereotyp) hegen, um zu prüfen, ob sich ein Generationenkonflikt in sprachlichen oder verhaltensbezogenen Zuschreibungen widerspiegelt.

  • Analyse von Altersstereotypen und dem Defizitmodell des Alterns
  • Untersuchung des "Autostereotyps ÄLTERER MENSCH"
  • Untersuchung des "Heterostereotyps JUNGER MENSCH"
  • Einfluss von persönlichem Kontakt zu Jugendlichen auf das Bild der jüngeren Generation
  • Definition sozialer Kategorien und deren sprachliche Konstituierung

Auszug aus dem Buch

4.2.1 Das Heterostereotyp JUNGER MENSCH

Die Sprache des jungen Menschen ist geprägt von (vielen) englischen Ausdrücken und Fremdwörtern. Zudem hat er eine saloppe und ordinäre Sprechweise. Gekleidet ist der junge Mensch lässig und unkompliziert, aber auch, vor allem die Frauen, herausfordernd und freizügig. Sport ist im Leben des jungen Menschen die am meisten ausgeübte Freizeitaktivität, aber auch das Herumhängen kommt nicht zu kurz. Der junge Mensch ist oft rücksichtslos, unanständig, frech und provokativ.

Durch die hier genannten stereotypen Zuschreibungen grenzen ältere Menschen junge Menschen von ihrer eigenen Altersgruppe ab. Sie bilden also eine Outgroup, indem sie eine Fremdkategorisierung vornehmen, d.h. dass sie einer Gruppe, der sie selbst nicht angehören, bestimme Merkmale zuschreiben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Altersstereotype ein, motiviert das persönliche Interesse der Autorin und erläutert die Fragestellung sowie den Aufbau der Arbeit.

2 Theoretische Grundlagen: Hier wird der aktuelle Forschungsstand zur Alterskommunikation dargestellt und die für die Untersuchung zentralen Begriffe wie Stereotyp, soziale Kategorie und Altersstereotyp definiert.

3 Bearbeitung der Aufgabenstellung: In diesem Kapitel wird die methodische Vorgehensweise der empirischen Untersuchung mittels Fragebögen erläutert und die erhobenen Daten in Grafiken dargestellt.

4 Diskussion und Bewertung der Ergebnisse: Dieses Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, interpretiert die stereotypen Zuschreibungen und prüft die anfänglichen Hypothesen auf ihre Bestätigung oder Widerlegung.

5 Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zur stereotypen Wahrnehmung der Generationen zusammen und gibt einen Ausblick auf mögliche weiterführende Untersuchungen.

6 Bibliographie: Dieses Verzeichnis listet die für die Seminararbeit herangezogene Fachliteratur auf.

Schlüsselwörter

Altersstereotype, Autostereotyp, Heterostereotyp, Generationenkonflikt, Alterskommunikation, soziale Kategorie, Ingroup, Outgroup, Defizitmodell, empirische Untersuchung, Fragebogen, Wahrnehmung, Altersbild, Altersgrenze, Lebensereignisse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit?

Die Arbeit untersucht das Bild, das ältere Menschen (ab 60 Jahren) von ihrer eigenen Generation und von jungen Menschen (14-20 Jahre) haben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen Altersstereotype, soziale Kategorisierung, Generationenbeziehungen sowie die sprachliche und verhaltensbezogene Charakterisierung der Generationen.

Welches Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, die spezifischen stereotypen Zuschreibungen zu identifizieren, mit denen sich ältere Menschen von jüngeren abgrenzen oder sich selbst definieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Es wurde eine quantitative empirische Untersuchung durchgeführt, bei der 48 Probanden über 60 Jahren schriftliche Fragebögen ausgefüllt haben.

Was umfasst der inhaltliche Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil enthält die theoretische Einbettung, die Beschreibung des methodischen Vorgehens sowie die detaillierte Auswertung und Diskussion der durch die Fragebögen gewonnenen Daten.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Altersstereotyp, Autostereotyp, Heterostereotyp, Ingroup, Outgroup und soziale Kategorie beschreiben.

Hat sich die Hypothese zum Einfluss von Kontakt zu Jugendlichen bestätigt?

Nein, die Annahme, dass regelmäßiger Kontakt zu jungen Menschen zu einem deutlich positiveren Bild führt, konnte nicht bestätigt werden, da die Einstellung der Befragten generell positiv war.

Ab welchem Alter betrachten sich die Befragten selbst als "alt"?

Die Mehrheit der befragten 73-Jährigen definierte den Beginn des Alters erst ab dem 80. Lebensjahr.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Selbstbild älterer Menschen ab dem 60. Lebensjahr und ihr Fremdbild von jungen Menschen
Hochschule
ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften - IAP
Note
1.7
Autor
Elisabeth Buff-Scherrer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V197960
ISBN (eBook)
9783656239888
ISBN (Buch)
9783656239949
Sprache
Deutsch
Schlagworte
selbstbild menschen lebensjahr fremdbild
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Elisabeth Buff-Scherrer (Autor:in), 2009, Das Selbstbild älterer Menschen ab dem 60. Lebensjahr und ihr Fremdbild von jungen Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/197960
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  28  Seiten
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