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The Global Civil Society as a normative entity?

An assessment

Titel: The Global Civil Society as a normative entity?

Essay , 2012 , 7 Seiten

Autor:in: Christian Scheinpflug (Autor:in)

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

The capacity of individuals to influence international politics via modern international communication technologies (ICT’s) that enable instant communication has never been greater. Some go as far as to claim that foreign policy can no longer be an elitist affair (Bullion, 2009, p. 122). This statement implies that there are entirely new ways to express dissent, and challenge social orders. The aim of this essay is to evaluate whether those opportunities and challenges are formulated by a global civil society, or whether they are outcomes of sophisticated technological advancement that allows for closely co-ordinated transterritorial collaboration but do not fundamentally change the way interaction in the international system takes place.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. The Global Civil Society as a normative entity? An assessment

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, ob die durch moderne Kommunikationstechnologien (IKT) ermöglichten neuen Ausdrucksformen von Dissens tatsächlich durch eine globale Zivilgesellschaft geformt werden oder lediglich ein Nebenprodukt technologischer Fortschritte sind, die staatliche Machtstrukturen im Kern unberührt lassen.

  • Analyse der Rolle globaler Zivilgesellschaft und Netzwerke des Dissens
  • Vergleich marxistischer, sozial-konstruktivistischer und realistischer Perspektiven
  • Fallstudien zu Jubilee 2000 und al-Qaeda als netzwerkbasierte Akteure
  • Einfluss moderner Kommunikationstechnologien auf die Identitätsbildung und Organisation
  • Kritische Bewertung der digitalen Kluft und globaler Einkommensungleichheit

Auszug aus dem Buch

The Global Civil Society as a normative entity? An assessment

The capacity of individuals to influence international politics via modern international communication technologies (ICT’s) that enable instant communication has never been greater. Some go as far as to claim that foreign policy can no longer be an elitist affair (Bullion, 2009, p. 122). This statement implies that there are entirely new ways to express dissent, and challenge social orders. The aim of this essay is to evaluate whether those opportunities and challenges are formulated by a global civil society, or whether they are outcomes of sophisticated technological advancement that allows for closely co-ordinated transterritorial collaboration but do not fundamentally change the way interaction in the international system takes place.

Case studies about networks of dissent, here treated as reifications of a civil society, like al-Qaeda (AQ) and Jubilee 2000 (J2K), complement the discussion. In the main the argument is put forward that both a Marxist and social constructivist view explain the emergence of such networks in the first place, in conclusion, however, it is Realism that can claim most validity because empirical evidence indeed suggests that those networks remain secondary actors in an anarchic realm that is dominated by states as prime actors.

There is no universally agreed definition of what constitutes a civil society. At the minimum and for the purpose of this essay it is best seen as a space that anchors social orders but also exposes them to human agency and therefore potentially to change (Yanacopulos and Mohan, 2004, p. 417). More precisely, this space is couched between the private and the public sphere and enables participants to take part in some sort of ‘diffused democracy’ – the ability to bundle interests and values into one collective that is able to influence decision-making (Yanacopulos and Mohan, 2004, p. 428).

Zusammenfassung der Kapitel

The Global Civil Society as a normative entity? An assessment: Diese Abhandlung analysiert die theoretische Relevanz einer globalen Zivilgesellschaft und kommt zu dem Schluss, dass diese eher einen normativen Anspruch darstellt, da staatliche Akteure und das bestehende System der internationalen Anarchie weiterhin die primäre Macht ausüben.

Schlüsselwörter

Globale Zivilgesellschaft, IKT, Netzwerke des Dissens, Realismus, Sozialer Konstruktivismus, Marxismus, al-Qaeda, Jubilee 2000, Internationale Politik, Einkommensungleichheit, Digitale Kluft, Identitätsbildung, Staatliche Souveränität, Kapitalismus, Globalisierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob die moderne Vernetzung durch Kommunikationstechnologien die Entstehung einer globalen Zivilgesellschaft belegt oder ob es sich lediglich um eine Erweiterung des bestehenden, staatlich dominierten internationalen Systems handelt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Protestnetzwerken, der Rolle von IKT für kollektives Handeln sowie der theoretischen Einordnung durch realistische, marxistische und sozial-konstruktivistische Ansätze.

Was ist die Forschungsfrage der Untersuchung?

Die zentrale Frage ist, ob die beobachteten Möglichkeiten und Herausforderungen durch eine globale Zivilgesellschaft geformt werden oder ob sie Resultate technologischer Fortschritte sind, die das internationale System nicht fundamental verändern.

Welche wissenschaftlichen Perspektiven werden genutzt?

Die Analyse stützt sich auf einen Vergleich zwischen dem Marxismus (Fokus auf Kapitalismus und Macht), dem Sozialen Konstruktivismus (Fokus auf ideelle Interaktion) und dem Realismus (Fokus auf die Dominanz von Nationalstaaten).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Fallbeispiele Jubilee 2000 und al-Qaeda, untersucht die Bedeutung der digitalen Infrastruktur und beleuchtet kritisch, wie soziale und wirtschaftliche Ungleichheit den Zugang zu einer "vernetzten" Gesellschaft limitieren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem globale Zivilgesellschaft, internationale Anarchie, netzwerkbasierter Dissens, digitale Kluft und die Bedeutung staatlicher Souveränität in einer technologisch vernetzten Welt.

Wie unterscheidet sich Jubilee 2000 von al-Qaeda laut der Analyse?

Während Jubilee 2000 innerhalb der bestehenden Gesellschaftsordnung agiert, um diese durch Lobbying zu beeinflussen, stellt al-Qaeda mit ihrem Ziel eines globalen Kalifats eine radikale Herausforderung für das gesamte staatliche System dar.

Warum wird die globale Zivilgesellschaft als "normativer Anspruch" bezeichnet?

Weil der Großteil der Weltbevölkerung keinen Zugang zu IKT hat und die Infrastruktur für diese Netzwerke nach wie vor von souveränen Staaten bereitgestellt werden muss, was eine echte "globale" Dimension bisher verhindert.

Welche Rolle spielt der Kapitalismus bei der Bewertung?

Der Kapitalismus dient laut der Arbeit als Motor für die Entwicklung von IKT, schafft jedoch gleichzeitig Machtstrukturen, die den Raum für echten antikapitalistischen Dissens limitieren.

Ende der Leseprobe aus 7 Seiten  - nach oben

Details

Titel
The Global Civil Society as a normative entity?
Untertitel
An assessment
Autor
Christian Scheinpflug (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
7
Katalognummer
V197191
ISBN (eBook)
9783656232094
Sprache
Deutsch
Schlagworte
J2K al-Qaeda NGO capitalism Realism Marxism civil society communication technology inequality transterritorial
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christian Scheinpflug (Autor:in), 2012, The Global Civil Society as a normative entity?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/197191
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  7  Seiten
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