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Sense relations - identity

Titel: Sense relations - identity

Hausarbeit , 2011 , 10 Seiten

Autor:in: Hendrik Geisler (Autor:in)

Amerikanistik - Linguistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

One possible definition of sense relations is: “Any relation between lexical units within the semantic
system of a language”, (Matthews 1997:337). This means that there has to be a relation in meaning
between lexical units of a language. It does not matter if this relation expresses some kind of identity
or non-identity. One could also define sense relations as “a paradigmatic relation between words or
predicates”. “Paradigmatic relations are those into which a linguistic unit enters through being
contrasted or substitutable, in particular environment, with other similar units”, (Palmer 1981:67). In
other words, a paradigmatic relation is a relation where an individual lexical unit can be replaced by
another.
A less scientific approach to sense relations is made by David Crystal: “We have a sense relation
when we feel that lexemes relate to each other in meaning”, (Crystal 2003: 164).
The most common relations in meaning between lexical units are Synonymy and Antonymy.
Whereas the latter one belongs to a group of sense relations which express a non-identity, the first
one is the most known type of identity-expressing sense relations. Together with Hyponymy, Crystal
calls them the “chief types of lexical sense relations”. But in the field of semantics, there are far
more possibilities of expressing a relation in sense. For example, there are Paraphrase, Homonymy,
member-collection and portion-mass relationships, which all express a special kind of identity. In
this term paper, the focus lies on sense relations expressing a form of identity, sameness or identical
traits.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. “Sense relations” in general

2. “Sense relations: identity” in particular

2.1. “Sense relations: identity” in research literature

2.2. Types of sense relations which express identity

3. Requirements, which need to be fulfilled when speaking of “sense relations: identity”

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das semantische Konzept der Identitätsbeziehungen (sense relations) zwischen lexikalischen Einheiten. Ziel ist es, verschiedene Arten von Identitätsbeziehungen innerhalb der Semantik zu systematisieren und die notwendigen Kriterien zu definieren, die erfüllt sein müssen, damit eine solche semantische Verbindung vorliegt.

  • Definition und wissenschaftliche Einordnung von Sinnrelationen
  • Differenzierung verschiedener Arten von Synonymie (absolut, partiell, propositionale Synonymie)
  • Analyse von Hyponymie als hierarchische Struktur (Taxonomie)
  • Erklärung von Meronymie, Paraphrasen und Homonymie
  • Unterscheidung zwischen Intension und Extension sowie konzeptueller und konnotativer Bedeutung

Auszug aus dem Buch

2.2. Types of sense relations which express identity

The most important type of an identity-expressing sense relation is Synonymy. Synonymy is “the relation between two lexical units with a shared meaning”, (Matthews 1997:367). Thus, a synonym of a word or a reading of a word can replace it. But can a word be replaced by any of it's synonyms? The answer is no because there is a distinction between two perspectives of Synonymy. There is an Absolute synonymy in contrast to a Partial or Near synonymy. Absolute synonyms are completely identical in meaning, which means that they can be substituted for each other in both directions (Geeraerts 2010:84) Therefore, absolute synonyms have to have exactly the same meaning, e.g. jail and prison or autumn and fall. Often, words do bear the same meaning but are still used in different contexts, e.g. cab and taxi or liberty and freedom. It becomes obvious that the national background plays an important role when it comes to Synonymy, as well as the connotation of a speaker. For example, liberty today has a more idealistic trait as in Statue of Liberty, whereas freedom is most of the time associated with not being held imprisoned against your will or being able to express your opinion without being punished for it.

Zusammenfassung der Kapitel

1. “Sense relations” in general: Dieses Kapitel liefert eine grundlegende Definition von Sinnrelationen und ordnet diese als paradigmatische Beziehungen innerhalb des semantischen Systems einer Sprache ein.

2. “Sense relations: identity” in particular: Hier werden spezifische Fachtermini für Identitätsbeziehungen beleuchtet und verschiedene Typen wie Synonymie, Hyponymie, Meronymie, Paraphrasen und Homonymie detailliert erläutert.

3. Requirements, which need to be fulfilled when speaking of “sense relations: identity”: Der Abschlussteil definiert die notwendigen Kriterien, durch die eine Verbindung als identitätsstiftende Sinnrelation identifiziert werden kann.

Schlüsselwörter

Semantik, Sinnrelationen, Identität, Synonymie, Hyponymie, Meronymie, Paraphrase, Homonymie, Intension, Extension, konzeptuelle Bedeutung, konnotative Bedeutung, Lexeme, Taxonomie, Bedeutungsinhalt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der linguistischen Disziplin der Semantik, speziell mit den Beziehungen zwischen Wörtern, die eine Form von Identität, Sameness oder Ähnlichkeit ausdrücken.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Synonymie, Hyponymie, Meronymie, Paraphrasen sowie der Unterscheidung von Bedeutungstypen wie Intension und Extension.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für identitätsstiftende Sinnrelationen zu entwickeln und die notwendigen Kriterien aufzuzeigen, die Wörter und Ausdrücke erfüllen müssen, um als solche klassifiziert zu werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine strukturierte literaturbasierte Analyse, bei der existierende semantische Konzepte renommierter Linguisten wie Leech, Crystal und Geeraerts gegenübergestellt und an Beispielen erläutert werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einordnung, eine detaillierte Differenzierung verschiedener Sinnrelationstypen und eine methodische Betrachtung von Bedeutungskonzepten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Sinnrelationen, Synonymie, Identität, Hyponymie und semantische Einheiten beschreiben.

Wie unterscheidet der Autor zwischen absoluter und partieller Synonymie?

Absolute Synonyme sind in allen Kontexten austauschbar und bedeutungsgleich, während partielle Synonyme in ihrer Bedeutung leicht variieren und in vielen Kontexten nicht wechselseitig ersetzt werden können.

Was versteht man unter einer Hyponymie-Taxonomie?

Es handelt sich um eine hierarchische Struktur, in der ein Oberbegriff (Hyperonym) Unterbegriffe (Hyponyme) einschließt, die wiederum als Co-Hyponyme zueinander in Beziehung stehen.

Welche Rolle spielt die 'social meaning' nach Leech für Sinnrelationen?

Die soziale Bedeutung beschreibt, wie Sprache Informationen über die sozialen Umstände ihrer Verwendung vermittelt; sie verdeutlicht, warum 'echte' Synonyme aufgrund von Dialekt, Status oder Konnotation selten existieren.

Warum sind Homonyme für die Kommunikation problematisch?

Da Homonyme Wörter mit gleicher Schreibweise oder Aussprache, aber unterschiedlicher Bedeutung sind, können sie zu Missverständnissen im Kommunikationsprozess führen, was oft lexikalische Veränderungen zur Auflösung solcher Konflikte nach sich zieht.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sense relations - identity
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Autor
Hendrik Geisler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
10
Katalognummer
V197009
ISBN (eBook)
9783656232186
ISBN (Buch)
9783656233121
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Semantics Synonyme synonymy antonymy Sprachwissenschaften Linguistik Linguistics Englisch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Hendrik Geisler (Autor:in), 2011, Sense relations - identity, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/197009
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  10  Seiten
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