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Wikileaks und die Guantánamo-Files

Darstellung und Rezeption in den Medien

Titel: Wikileaks und die Guantánamo-Files

Hausarbeit , 2011 , 20 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Carolin Rychlik (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Jahr 2006 wurde die Enthüllungs-Plattform WikiLeaks von dem Australier Julian Assange ins Leben gerufen. Die Enthüllungs-Plattform soll Whistleblowern eine Möglichkeit zur sicheren und einfachen Veröffentlichung von Informationen bieten und dafür sorgen, dass diese Informationen allen zugänglich sind. Im April 2011 veröffentlichte die Enthüllungsplattform Wikileaks zeitgleich mit mehreren Nachrichten-Agenturen Dateien, die als geheim eingestufte Informationen der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika enthielten. Bei dem im April veröffentlichten Daten handelt es sich um die Dossiers von über 700 Menschen, die bis zu dem Zeitpunkt, in dem die Daten der US-Regierung entwendet wurden, im Gefangenenlager Guantánamo-Bay auf Kuba eingesessen haben oder dort noch einsitzen.
Die folgende Arbeit soll einen Blick auf die unterschiedlichen Arten werfen, mit der das Material von den verschiedenen Nachrichten-Agenturen behandelt wurde, aber auch auf Hintergründe eingehen, die die Veröffentlichung der Daten betreffen und die sich in den Veröffentlichungen der Nachrichten-Agenturen zu den sogenannten Guantánamo-Files wiederspiegeln.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was sind die Guantánamo-Files?

2.1 Guantánamo-Bay

2.2 Die Guantánamo-Files

3 Die Beteiligten

3.1 Wikileaks und seine Verbündeten

3.2 Die Konkurrenz

3.3 Die „Uneingeweihten“

4 Die verschiedenen Herangehensweisen

4.1 Fokus auf die Guantánamo-Files

4.2 Fokus auf den WikiLeaks-Konflikt

5 Fazit

6 Moduleinordnung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die mediale Darstellung und Rezeption der sogenannten Guantánamo-Files, die im April 2011 durch die Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlicht wurden. Ziel ist es, die unterschiedlichen Strategien der Nachrichtenorganisationen bei der Aufarbeitung des Materials zu analysieren sowie die Hintergründe der Veröffentlichung und den daraus resultierenden Konflikt zwischen WikiLeaks und seinen ehemaligen Medienpartnern zu beleuchten.

  • Hintergrund und Inhalt der Guantánamo-Files
  • Rolle von WikiLeaks und den beteiligten Nachrichtenorganisationen
  • Verschiedene Strategien der Berichterstattung und Themensetzung
  • Der Konflikt zwischen WikiLeaks und seinen Medienpartnern
  • Medienethik und moralische Wertungen im journalistischen Diskurs

Auszug aus dem Buch

Die verschiedenen Herangehensweisen

Dieses Kapitel soll sich vor allem damit beschäftigen, wie die verschiedenen Nachrichtenorganisationen mit dem Thema Guantánamo und der Veröffentlichung der Guantánamo-Files umgegangen sind. Auf was haben sie bei ihrer Berichterstattung den Schwerpunkt gelegt. Haben sie sich auf die Guantánamo-Files konzentriert, oder gab es auch andere Themen, die in ihrer Berichterstattung einen wichtigen, oder eventuell sogar größeren Platz eingenommen haben? Auch wird versucht, soweit möglich, einen Blick auf das warum zu werfen.

4.1 Fokus auf die Guantánamo-Files

Es gibt viele Artikel, die ihr Hauptaugenmerk auf den Inhalt der Guantánamo-Files legen. Dabei wurden mehrere verschiedene Strategien benutzt, um den Inhalt an die Rezipienten zu bringen, wobei sich die Strategien zum Teil auch dadurch unterschieden, das der Nachrichtenorganisation die Guantánamo-Files bereits vor ihrer Veröffentlichung zur Verfügung standen, oder ob sie erst nach der Veröffentlichung der Guantánamo-Files auf deren Veröffentlichung reagieren konnten.

So beschränkte sich ein Teil der Nachrichtenorganisationen, die erst nach der Veröffentlichung darauf reagieren konnten, in ihren ersten Reaktionen auf die Veröffentlichung der Guantánamo-Files wiederzugeben, was in den Artikeln zu lesen war, die von den Nachrichtenorganisationen veröffentlicht worden waren, die vorher die Dateien hatten durcharbeiten können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Thematik der Enthüllungsplattform WikiLeaks und deren Veröffentlichung der Guantánamo-Files im April 2011.

2 Was sind die Guantánamo-Files?: Bereitstellung grundlegender Informationen über das Gefangenenlager Guantánamo-Bay und einen inhaltlichen Überblick über die veröffentlichten Geheimdossiers.

3 Die Beteiligten: Analyse der beteiligten Akteure, der Koalition von Medienpartnern sowie des Ausschlusses bestimmter Häuser aus dem WikiLeaks-Umfeld.

4 Die verschiedenen Herangehensweisen: Untersuchung der medialen Berichterstattung, unterteilt in inhaltliche Schwerpunkte auf die Dokumente und die Fokussierung auf den Konflikt mit WikiLeaks.

5 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der journalistischen Aufarbeitung, der moralischen Aspekte und der Rolle von Julian Assange.

6 Moduleinordnung: Reflexion der Relevanz dieser Arbeit für das Studium der Medienpädagogik und der Analyse von Selbstdarstellungsstrategien.

Schlüsselwörter

WikiLeaks, Guantánamo-Files, Journalismus, Medienanalyse, Enthüllungsplattform, Guantánamo-Bay, Berichterstattung, Julian Assange, Medienethik, Whistleblower, Guantánamo, Geheimdokumente, Nachrichtenorganisationen, Medienkompetenz, Konfliktanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der medialen Darstellung und der Rezeption der Guantánamo-Files, die durch die Plattform WikiLeaks im Jahr 2011 veröffentlicht wurden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Rolle von Enthüllungsplattformen im modernen Journalismus, die Aufarbeitung geheimer Informationen durch verschiedene Medienhäuser und die damit verbundenen journalistischen Strategien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie unterschiedliche Nachrichtenorganisationen das Material der Guantánamo-Files inhaltlich behandelt haben und wie sie den Konflikt zwischen WikiLeaks und seinen ehemaligen Partnern thematisierten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die qualitative Analyse von Medienberichten und publizistischen Artikeln, um unterschiedliche Herangehensweisen und Parteienbildungen in der Berichterstattung zu identifizieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Akteure (Partner und Konkurrenten), die inhaltlichen Schwerpunkte der Berichterstattung (Einzelschicksale vs. Systemkritik) sowie den internen Konflikt innerhalb des WikiLeaks-Netzwerkes.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen WikiLeaks, Guantánamo-Files, Journalismus, Medienethik, Julian Assange und Whistleblowing.

Warum wurde dem Fall von Sami al-Hajj in der Arbeit besondere Aufmerksamkeit geschenkt?

Die Autorin betont, dass Nachrichtenorganisationen diesem Fall viel Raum widmeten, weil der Betroffene ein Kollege aus der Medienbranche war, was die Identifikation sowohl für Journalisten als auch für die Rezipienten erleichterte.

Wie bewertet die Arbeit die Rolle von Julian Assange im Kontext der Veröffentlichungen?

Die Arbeit weist auf ein aus Sicht der Autorin doppelmoralisches Verhalten Assanges hin, da er einerseits totale Informationsfreiheit propagierte, aber andererseits Medienpartner aufgrund persönlicher Kritik an seiner Person aus dem Informationsfluss ausschloss.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wikileaks und die Guantánamo-Files
Untertitel
Darstellung und Rezeption in den Medien
Hochschule
Universität Paderborn  (Institut für Medienwissenschaften)
Veranstaltung
Wikileaks und die Folgen. Über Wissen, Macht und Öffentlichkeit
Note
1,7
Autor
Carolin Rychlik (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V195831
ISBN (eBook)
9783656221258
ISBN (Buch)
9783656222484
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wikileaks guantánamo-files darstellung rezeption medien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carolin Rychlik (Autor:in), 2011, Wikileaks und die Guantánamo-Files, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/195831
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  20  Seiten
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