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Open for Innovation - Der Einbezug von Universitäten in den Innovationsprozess

Title: Open for Innovation - Der Einbezug von Universitäten in den Innovationsprozess

Bachelor Thesis , 2012 , 40 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Pantea Gerami Pour (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

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Summary Excerpt Details

Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV
1. Problemstellung 1
2. Neuer Innovationsansatz der Open Innovation 3
2.1. Innovationen und Innovationsprozesse 3
2.2. Der Paradigmenwechsel: Von Closed- zu Open Innovation 4
2.3. Definition der Open Innovation 7
2.4. Mögliche Kooperationspartner zur Implementierung von Open Innovation 9
3. Der Einbezug von Universitäten in den Innovationsprozess 10
3.1. Die Entwicklung von “Research University” zu “Entrepreneurial University” 10
3.2. Determinanten und Motivation der Industrie und Universitäten 11
3.3. Resultate aus Kooperation zwischen Universitäten und der Industrie 13
3.3.1. Die Unterstützung der Forschung und die kooperative Forschung 14
3.3.2. Wissenstransfer 14
3.3.3. Technologietransfer 18
3.4. Probleme und Lösungsansätze 21
4. Zusammenfassung und Schlussfolgerung 24
Anhang 27
Literaturverzeichnis 30

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Neuer Innovationsansatz der Open Innovation

2.1. Innovationen und Innovationsprozesse

2.2. Der Paradigmenwechsel: Von Closed- zu Open Innovation

2.3. Definition der Open Innovation

2.4. Mögliche Kooperationspartner zur Implementierung von Open Innovation

3. Der Einbezug von Universitäten in den Innovationsprozess

3.1. Die Entwicklung von “Research University” zu “Entrepreneurial University”

3.2. Determinanten und Motivation der Industrie und Universitäten

3.3. Resultate aus Kooperation zwischen Universitäten und der Industrie

3.3.1. Die Unterstützung der Forschung und die kooperative Forschung

3.3.2. Wissenstransfer

3.3.3. Technologietransfer

3.4. Probleme und Lösungsansätze

4. Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der Transformation von Hochschulen von klassischen Lehr- und Forschungsinstitutionen zu einem zentralen Motor wirtschaftlicher Entwicklung durch den Einbezug in moderne Open-Innovation-Prozesse. Dabei wird untersucht, welche Beweggründe Industrie und Universitäten für eine Kooperation haben und welche institutionellen und kulturellen Barrieren dabei überwunden werden müssen.

  • Paradigmenwechsel: Von Closed Innovation zu Open Innovation
  • Die Rolle der "Entrepreneurial University" im Innovationsprozess
  • Motive und Determinanten für die Kooperation zwischen Industrie und Wissenschaft
  • Wissenstransfer- und Technologietransfer-Mechanismen
  • Lösungsansätze für Barrieren in der wissenschaftlich-industriellen Kollaboration

Auszug aus dem Buch

3.1. Die Entwicklung von “Research University” zu “Entrepreneurial University”

In den 1980ern fanden radikale Änderungen bezüglich der Wissensentwicklung und Entwicklungen in den Universitäten selbst statt. Laut Etzkowitz fand die “second academic revolution” statt, was daraus resultierte, dass nun aufstrebende, unternehmerische Universitäten die wirtschaftliche Entwicklung als zusätzliche Funktion integriert haben. Die sogenannte dritte Mission beinhaltet die Aktivitäten in Relation zur Erzeugung, Verwendung und abschließender Auswertung außerhalb des akademischen Umfelds, des Wissens und die für Universitäten zur Verfügung stehenden Fähigkeiten. Als Ergebnis daraus resultiert, dass die zuvor isolierten, institutionellen Sphären nun ineinander greifen und einen Zuwachs von einer neuen Art der Wissensübertragung und der Universitäten selbst ermöglichen, welches die akademischen, wirtschaftlichen und sozialen Zwecke so zusammenbringt, dass es kompatibler erscheint. Da nun eine neue Art von Universität stark aufstrebt, wurde für diese in der Literatur noch kein eindeutiger Begriff definiert. Man spricht von “services universities” oder “entrepreneurial universities”.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung: Dieses Kapitel erläutert den durch internationalen Wettbewerbsdruck und steigende Entwicklungskosten verursachten Bedarf an Open Innovation und führt in die zentrale Rolle der Universitäten als externe Wissensquellen ein.

2. Neuer Innovationsansatz der Open Innovation: Hier wird der theoretische Wandel vom traditionellen Closed-Innovation-Modell zum Open-Innovation-Paradigma beschrieben und es werden notwendige Akteure für den Innovationserfolg identifiziert.

3. Der Einbezug von Universitäten in den Innovationsprozess: Dieser Hauptteil analysiert die Evolution zur unternehmerischen Universität, die Motive für Kooperationen sowie die spezifischen Transferkanäle wie Wissens- und Technologietransfer unter Einbeziehung des Triple-Helix-Konzepts.

4. Zusammenfassung und Schlussfolgerung: Das Abschlusskapitel resümiert die Arbeit und betont, dass trotz kultureller und institutioneller Barrieren die Kollaboration als lohnenswerter Bestandteil eines modernen Innovationssystems bewertet werden muss.

Schlüsselwörter

Open Innovation, Universität, Industrie, Forschung und Entwicklung, Entrepreneurial University, Wissenstransfer, Technologietransfer, Innovationsmanagement, Triple Helix, Innovationsprozess, Forschungskooperation, Wettbewerbsfähigkeit, Wissensgesellschaft, Forschungsstrategie, Kollaboration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Universitäten in den Innovationsprozess von Unternehmen eingebunden werden und wie sie sich dabei von reinen Bildungseinrichtungen zu Akteuren der wirtschaftlichen Entwicklung wandeln.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Paradigmenwechsel zu Open Innovation, den Motiven für Kooperationen zwischen Industrie und Wissenschaft sowie der Rolle des Wissenstransfers.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, den Wandel von "Research Universities" zu "Entrepreneurial Universities" aufzuzeigen und zu klären, warum Firmen trotz der offenen Verfügbarkeit von Ergebnissen in solche Kooperationen investieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Auswertung empirischer Studien zum Wissens- und Technologietransfer basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Open Innovation und eine detaillierte Analyse der Interaktionsmechanismen zwischen Universitäten und der Industrie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Open Innovation, Entrepreneurial University, Wissenstransfer, Technologietransfer und das Triple-Helix-Modell.

Wie unterscheidet sich "opportunistic-driven" von "research-driven" Consulting?

Während ersteres primär auf schnelles Einkommen und Problemlösungen ausgerichtet ist, agiert zweiteres direkt im Kontext laufender Forschungsprojekte, um den Zugang zu neuem Wissen und Forschungsmaterialien zu sichern.

Was besagt die Triple-Helix-These in diesem Zusammenhang?

Die These postuliert, dass die systematische Interaktion zwischen Universität, Industrie und Regierung der Schlüssel zur Förderung von Innovationen in einer wissensorientierten Gesellschaft ist.

Warum gibt es kulturelle Barrieren bei Kooperationen?

Kulturelle Barrieren entstehen oft durch unterschiedliche Zielsetzungen: Universitäten streben nach wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn, während die Industrie primär an schnellen, profitablen Markteinführungen interessiert ist.

Excerpt out of 40 pages  - scroll top

Details

Title
Open for Innovation - Der Einbezug von Universitäten in den Innovationsprozess
College
Ruhr-University of Bochum
Grade
2,3
Author
Pantea Gerami Pour (Author)
Publication Year
2012
Pages
40
Catalog Number
V194117
ISBN (eBook)
9783656193746
ISBN (Book)
9783656194224
Language
German
Tags
open innovation einbezug universitäten innovationsprozess
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Pantea Gerami Pour (Author), 2012, Open for Innovation - Der Einbezug von Universitäten in den Innovationsprozess, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/194117
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