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Kritik der Atomkraft - Forderung nach alternativen Energien

„Atomkraft - Nein Danke“

Titel: Kritik der Atomkraft - Forderung nach alternativen Energien

Essay , 2010 , 5 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Julia Esau (Autor:in)

Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Atomkraft-Nein Danke“-Vertreterin zum Thema „Atomkraft“

Ziel: Kritik der Atomkraft, Forderung nach alternativen Energien

Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit nunmehr 30 Jahren kämpfen wir aktiv gegen die Atomkraftenergie. Die Risiken der Atomkraft und die ungeklärte Frage der Atommüll-Lagerung lassen uns sagen: Atomkraft? NEIN DANKE!
[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Motivation

2. Risiken der Atomkraft

2.1 Die Lehren aus Tschernobyl

2.2 Problematik der Atommüll-Lagerung

3. Energiewende und Alternativen

3.1 Kritik an Laufzeitverlängerungen

3.2 Infrastruktur erneuerbarer Energien

4. Technologien für eine grüne Zukunft

4.1 Solarenergie

4.2 Windenergie

4.3 Wasserkraft

4.4 Biomasse und biologische Energieträger

5. Fazit und Appell

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das primäre Ziel, die bestehenden Risiken der Atomkraft aufzuzeigen und einen konsequenten Ausstieg aus dieser Technologie zugunsten nachhaltiger, erneuerbarer Energiequellen zu fordern.

  • Kritische Analyse der Sicherheitsrisiken von Kernkraftwerken (am Beispiel Tschernobyl).
  • Aufarbeitung der ungeklärten Entsorgungs- und Endlagerproblematik (Asse II).
  • Bewertung der notwendigen Infrastruktur für eine regenerative Stromversorgung.
  • Vorstellung alternativer Energieformen wie Solar, Wind, Wasser und Biomasse.

Auszug aus dem Buch

Problematik der Atommüll-Lagerung

Alleine die deutschen Atomkraftwerke fabrizieren jährlich 400 Tonnen hochradioaktive abgebrannte Brennelemente. Atommüll. Dieser Abfall wird noch in mehreren 1000 Jahren strahlen und stellt Politiker, Wissenschaftler und Industrien vor die Frage: Wohin damit? So lange man keine Lösung gefunden hat, wird diese Gefahr einfach „zwischengelagert“. Die 16 Zwischenlager Deutschlands reichen nicht aus um diesen wachsenden Berg zu fassen. Die gelagerten Behälter beinhalten verschiedene, unbekannte radioaktive Stoffe und sind weder gesichert noch werden sie getestet. So kann nicht ausgeschlossen, dass aus diesen Behältern radioaktive Gase entweichen, oder dass die Behälter rosten und radioaktive Stoffe ihren Weg ungehindert bis in unser Grundwasser nehmen können. An diesen Behältern werden rein rechnerische Sicherheitstest durchgeführt. Die Behälter betragen zu all dem ein Zigfaches der bei der Tschernobyl-Katastrophe freigewordenen Radioaktivität.

Auch die Endlagerung von Atommüll kann nicht die Sicherheit bieten, die wir verlangen! Als Beispiel sehen wir die Vorfälle die sich in Asse II bei Wolfenbüttel, dem ältesten deutschen Endlager, zugetragen haben. Diese bestätigen die Richtigkeit des Atomausstiegs. Das ehemalige Salzbergwerk wurde versuchsweise als Endlagerung von allen in Westdeutschland angefallenen schwach und mittelradioaktiven Abfällen von 1967 bis 1978 genutzt. Doch jahrelang lief dort radioaktive Lauge aus und wurde vom damaligen Betreiber (Helmholtzgesellschaft) in tiefere Stollen gepumpt. Der zulässige Grenzwert wurde um das Acht- bis Neunfache überschritten! Asse II war als Muster für die Atommüll-Endlagerung zum Beispiel in Gorleben vorgesehen, doch wenn radioaktiv verseuchte Lauge transportiert wird, mit der Vorstellung man braucht dafür keine strahlenschutzrechtliche Genehmigung, dann sollte die seit 1995 andauernde Schließung von Asse als Konsequenz nur der erste Schritt sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Motivation: Einleitung in die Thematik des langjährigen Protests gegen die Atomkraft und Darlegung der Dringlichkeit eines energiewirtschaftlichen Umdenkens.

2. Risiken der Atomkraft: Detaillierte Betrachtung der Gefahren durch Atomunfälle am Beispiel Tschernobyl sowie eine kritische Analyse der ungelösten Endlagerungsproblematik in Deutschland.

3. Energiewende und Alternativen: Auseinandersetzung mit der politischen Debatte um Laufzeitverlängerungen und Aufzeigen des notwendigen Infrastrukturwandels für erneuerbare Energien.

4. Technologien für eine grüne Zukunft: Technologische Übersicht der Potenziale von Solar-, Wind-, Wasser- und Biomasseenergie als Ersatz für fossile und atomare Brennstoffe.

5. Fazit und Appell: Abschließendes Plädoyer für den sofortigen Atomausstieg und die aktive Mitgestaltung der Energiewende durch jeden Einzelnen.

Schlüsselwörter

Atomkraft, Atomausstieg, Atommüll, Energiewende, Erneuerbare Energien, Tschernobyl, Endlagerung, Nachhaltigkeit, Solarstrom, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Umweltschutz, Klimaschutz, Risikomanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit ist ein Plädoyer gegen die Nutzung der Kernkraft und beschreibt die damit verbundenen ökologischen und sicherheitstechnischen Risiken.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die Unfallgefahren von Kernkraftwerken, die ungelöste Atommüllentsorgung sowie die technologischen Möglichkeiten der erneuerbaren Energien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Kritik an der Atomkraft zu fundieren und einen sofortigen, konsequenten Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu fordern.

Welche wissenschaftliche Methode liegt zugrunde?

Die Arbeit stützt sich auf eine argumentative Analyse bestehender ökologischer Probleme und den Vergleich mit den verfügbaren Alternativen im Bereich der regenerativen Energietechnik.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl die katastrophalen Folgen vergangener Atomunfälle als auch die Defizite in der aktuellen deutschen Entsorgungspolitik und Infrastrukturplanung detailliert diskutiert.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Atomausstieg, Energiewende, Risikobewertung und regenerative Energieversorgung geprägt.

Warum wird das Endlager Asse II als Beispiel herangezogen?

Das Endlager Asse II dient als Negativbeispiel, um zu verdeutlichen, dass bisherige Lagerungskonzepte die geforderte Sicherheit nicht gewährleisten können.

Wie bewertet die Autorin die Rolle der Bundesregierung?

Die Autorin kritisiert die schwarz-gelbe Energiepolitik scharf, da sie durch Laufzeitverlängerungen den Ausbau der erneuerbaren Energien aktiv bremse.

Ist eine Stromversorgung ohne Atomkraft realistisch?

Ja, laut der Arbeit ist eine Versorgung durch erneuerbare Energien möglich, sofern die notwendige Infrastruktur konsequent ausgebaut wird.

Welche Rolle spielt die Bevölkerung bei der Energiewende?

Jeder Einzelne ist laut der Arbeit gefordert, den eigenen Energieumgang kritisch zu hinterfragen und sich aktiv für eine Wende hin zu nachhaltigen Energien einzusetzen.

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kritik der Atomkraft - Forderung nach alternativen Energien
Untertitel
„Atomkraft - Nein Danke“
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Institut für Allgemeine Rhetorik)
Note
1,3
Autor
Julia Esau (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
5
Katalognummer
V194059
ISBN (eBook)
9783656215035
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Atomkraft Nein danke Rede
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Julia Esau (Autor:in), 2010, Kritik der Atomkraft - Forderung nach alternativen Energien, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/194059
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Leseprobe aus  5  Seiten
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