Frankreichs berühmteste Filmschauspielerin der 1950-er Jahre war zweifellos Brigitte Bardot („B.B.“). Sie galt in ihrer Glanzzeit als eine neue Art von Sexsymbol. Ihre Markenzeichen sind ihr Schmollmund und ihr lebhafter Sexappeal gewesen. Über sie hieß es: „Gott erschuf sie, Roger Vadim polierte ihre Kurven“. Für die Regenbogenpresse in aller Welt lieferten ihre vier Ehen und ihre zahlreichen Liebhaber viel Lesestoff. Die Kurzbiografie „Brigitte Bardot“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.
Inhaltsverzeichnis
1. Brigitte Bardot
2. Filme von Brigitte Bardot
3. Chansons von Brigitte Bardot
4. Zitate von Brigitte Bardot
Zielsetzung & Themen der Publikation
Die vorliegende Arbeit bietet einen umfassenden biographischen Überblick über das Leben und Wirken der französischen Ikone Brigitte Bardot, von ihrem Aufstieg zum weltweit gefeierten Sexsymbol in den 1950er Jahren bis zu ihrem späteren Engagement für den Tierschutz und ihrer Entwicklung als öffentliche Persönlichkeit.
- Die frühen Jahre und der Weg in die Filmindustrie
- Karriere-Durchbruch und internationale Berühmtheit
- Die Auswirkungen des medialen Ruhms auf das Privatleben
- Wandel zur Tierschutzaktivistin
- Kulturelle Bedeutung und Filmografie
Auszug aus dem Buch
Brigitte Bardot
Frankreichs berühmteste Filmschauspielerin der 1950-er Jahre war zweifellos Brigitte Bardot („B.B.“). Sie galt in ihrer Glanzzeit als eine neue Art von Sexsymbol. Ihre Markenzeichen sind ihr Schmollmund und ihr lebhafter Sexappeal gewesen. Über sie hieß es: „Gott erschuf sie, Roger Vadim polierte ihre Kurven“. Für die Regenbogenpresse in aller Welt lieferten ihre vier Ehen und ihre zahlreichen Liebhaber viel Lesestoff.
Brigitte Anne-Marie Bardot erblickte am 28. September 1934 als Tochter des lothringischen Ingenieurs und Unternehmers Louis („Pilou“) Bardot (1896–1975) und seiner Ehefrau Anne-Marie („Toti“) Mucel (1912–1978) in Paris das Licht der Welt. Ihr Vater besaß im Pariser Vorort Aubervilliers eine Fabrik, die Flüssiggas herstellte. Brigitte wuchs zusammen mit ihrer am 5. Mai 1939 geborenen jüngeren Schwester Marie-Jeanne („Mijanou“) wohlbehütet auf.
Zusammenfassung der Kapitel
Brigitte Bardot: Dieses Kapitel zeichnet den Lebensweg der Schauspielerin nach, beginnend bei ihrer Kindheit über ihren kometenhaften Aufstieg als internationales Sexsymbol bis hin zu ihrem Rückzug aus dem Filmgeschäft und ihrem späteren Leben.
Filme von Brigitte Bardot: Eine detaillierte chronologische Auflistung ihrer Filmografie von 1952 bis 1973, inklusive Regisseuren und teils bedeutender Co-Stars.
Chansons von Brigitte Bardot: Eine Übersicht der musikalischen Veröffentlichungen der Schauspielerin, die ihre Karriere als Chansonsängerin dokumentiert.
Zitate von Brigitte Bardot: Eine Sammlung prägnanter Äußerungen der Künstlerin zu Themen wie Ehe, Schönheit, Ruhm und ihrem Leben als Tieraktivistin.
Schlüsselwörter
Brigitte Bardot, B.B., Sexsymbol, französischer Film, 1950er Jahre, Roger Vadim, Schauspielerin, Tierschutz, Kino, Popkultur, Biographie, Filmkarriere, Chansons, Ikone, Saint-Tropez
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Publikation grundsätzlich?
Das Dokument bietet eine biographische Zusammenfassung des Lebens der berühmten französischen Schauspielerin Brigitte Bardot.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die Themen umfassen ihren Aufstieg zur Filmikone, ihr Privatleben, ihre Karriere im Kino und in der Musik sowie ihren späteren Einsatz für Tiere.
Was ist das primäre Ziel des Textes?
Das Ziel ist es, dem Leser einen prägnanten Überblick über die wichtigsten Etappen in Bardots Leben und ihre kulturelle Bedeutung zu geben.
Welche wissenschaftliche oder biographische Methode wurde verwendet?
Der Autor stützt sich auf eine chronologische Darstellung sowie die Auswertung von Filmografien, Diskografien und historischen Daten.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine chronologische Biographie, gefolgt von strukturierten Listen zu ihren Filmen, Liedern und Zitaten.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie "Brigitte Bardot", "Sexsymbol", "französischer Film" und "Tierschutz" definieren.
Warum wird Brigitte Bardot oft als "B.B." bezeichnet?
Die Abkürzung "B.B." wurde zu ihrem Markenzeichen und war in den 1950er und 60er Jahren weltweit synonym für ihren Ruhm.
Welche Bedeutung hatte der Film "Und ewig lockt das Weib" für ihre Karriere?
Dieser Film, bei dem ihr damaliger Ehemann Roger Vadim Regie führte, markierte ihren Durchbruch zum internationalen Sexsymbol.
Wann und warum zog sich Brigitte Bardot vom Film zurück?
Sie beendete ihre Schauspielkarriere offiziell 1973 nach den Dreharbeiten zu "Don Juan 73", um sich von der Last des Ruhms zu befreien.
Welche Rolle spielt der Tierschutz in ihrem späteren Leben?
Nach ihrer Filmkarriere widmete sie sich intensiv der Rettung von Tieren und gründete entsprechende Stiftungen.
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- Ernst Probst (Author), 2010, Brigitte Bardot. "B.B." - Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/192911