Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Der Einfluss von Social Media Präsenzen auf Unsicherheit und Risiko in Changeprozessen

Titel: Der Einfluss von Social Media Präsenzen auf Unsicherheit und Risiko in Changeprozessen

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 , 12 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Jannes Kraft (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In Zeiten der Globalisierung verändert sich das Umfeld von internationalen Unternehmen sehr schnell. Insbesondere das unternehmerische Risiko und die Unsicherheit der Unternehmensumwelt sind im globalen Kontext schwer zu quantifizieren. Es ist somit eine zentrale Aufgabe der Unternehmen, sich diesen Veränderungen und der steigenden Relevanz von sozialer Verantwortung anzupassen. Demnach ist eine entsprechende Kommunikationsstrategie im Unternehmen unverzichtbar. Ziel dieser Strategie muss es sein, das Reaktionsvermögen, die Dynamik sowie ein positives Firmenimage zu stärken, um den gegebenen Risiken und Unsicherheiten des organisationellen Wandels entgegen zu wirken. Im Folgenden soll nun die Forschungsfrage erörtert werden, inwieweit der Einfluss von Social Media Präsenzen Risiko und Unsicherheit vorbeugen kann. Der stetige Zuwachs und die Weiterentwicklung des Social Media und Web 2.0 Trends haben einen großen Einfluss auf die heutige Unternehmenskommunikation, sowie auf die Medienpräsenz des Unternehmens. Durch die Entstehung von neuen Kommunikationsinstrumenten wie Facebook, Twitter und YouTube wurden völlig neue Möglichkeiten geschaffen, Informationen zu kommunizieren und in den Dialog mit Stakeholdern zu treten. Dieses Phänomen wird auch als Corporate Communication 2.0 bezeichnet. Social Media ermöglicht es den Online Usern eine unbegrenzte Menge an Informationen untereinander auszutauschen und zeichnet sich durch neue Wege der Illustration, der Übermittlung und des Austauschs von Wissen aus - eine virtuelle Plattform, auf welcher die Mitglieder Informationen austauschen, veröffentlichen und protokollieren können, der so genannte „User Generated Content“1. Eine Teilnahme in den sozialen Netzwerken ist darüber hinaus fast unausweichlich, denn laut einer Umfrage von eprofessional unter 500 Usern denken 34 Prozent der deutschen Online-User: „Wer als Unternehmen nicht auf Facebook ist, hat keine Ahnung von neuen Medien und lebt hinterm Mond.“2. Um effektive Risikokommunikation betreiben zu wollen, müssen die Unternehmen dem Trend der Social Media folgen, um die Chancen und Potentiale nutzen zu können.3 Es ist zu konstatieren, dass eine erfolgreiche Platzierung eine große Herausforderung ist und zugleich jedoch eine große Chance bietet, Risiko und Unsicherheit zu entgegnen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Forschungsfrage

2. Unsicherheit und Risiko als Determinanten der externen Umwelt

3. Chancen und Risiken der Social Media Präsenzen

4. Social Media Präsenz der HUGO BOSS AG

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit Unternehmen durch den Einsatz von Social Media Präsenzen Risiken und Unsicherheiten in Changeprozessen präventiv begegnen und steuern können. Dabei steht die Analyse der Unternehmenskommunikation unter Berücksichtigung theoretischer Konzepte zur Risikowahrnehmung und Vertrauensbildung im Mittelpunkt.

  • Rolle von Social Media in der modernen Unternehmenskommunikation
  • Risikowahrnehmung als sozialer Konstruktionsprozess und Welleneffekt
  • Bedeutung von Vertrauen (Social Trust Approach) für die Kundenbindung
  • Praxisbeispiel HUGO BOSS AG als Premiummarke im Web 2.0
  • Strategische Anforderungen an präventive Krisenkommunikation

Auszug aus dem Buch

3. CHANCEN UND RISIKEN DER SOCIAL MEDIA PRÄSENZEN

Der Prozess des Wandels geht immer einher mit Unsicherheit und Risiko. Diese Begriffe sind jedoch nicht ausschließlich negativ konnotiert, denn die Abweichgungen können sowohl negativer als auch positver Natur sein. Für die Unternehmen bietet sich in den sozialen Netzwerken die Chance, punktiert in den Dialog mit ihren wahren Anhängern und Kritikern zu treten, anstatt auf Massenmedien und Werbung zu setzen. Gewisse Risiken und die mit ihnen verbundenen Reaktionen lassen sich erst verstehen, wenn sie im gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden. Insbesondere gruppendynamische Prozesse sind hierbei von elementarer Bedeutung für die Risikokommunikation. Soziale Gruppen und Individuen –agentens provocateurs- können als Verstärker oder Dämpfer für Risikoereignisse wirken, bzw. die Problembedeutung der Strakeholder klassifizieren (siehe Abbildung 1). In der Literatur ist demzufolge auch von der Katalysatorfunktion die Rede.Sie geben Informationen und ihre Interpretation des Risikos an andere Gruppen oder Personen weiter, die wiederum den Effekt verstärken oder abschwächen können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Forschungsfrage: Die Einleitung führt in das Thema ein, erläutert die Dynamik des globalen Wandels und definiert die zentrale Forschungsfrage nach dem Nutzen von Social Media zur Risikoprävention.

2. Unsicherheit und Risiko als Determinanten der externen Umwelt: Dieses Kapitel beleuchtet theoretische Grundlagen der Risikokommunikation und diskutiert Strategien zur Informationsbereitstellung während organisationaler Wandlungsprozesse.

3. Chancen und Risiken der Social Media Präsenzen: Hier werden die Mechanismen der Risikowahrnehmung in sozialen Netzwerken, insbesondere gruppendynamische Effekte und die Bedeutung von Vertrauen, analysiert.

4. Social Media Präsenz der HUGO BOSS AG: Anhand dieses Praxisbeispiels wird aufgezeigt, wie eine Premiummarke Social Media aktiv zur Markenbindung und zur Generierung von Vertrauen einsetzt.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit einer strategischen Integration von Social Media in die Unternehmenspolitik zur effektiven Krisenprävention.

6. Quellenverzeichnis: Auflistung der verwendeten wissenschaftlichen Literatur und Quellen.

Schlüsselwörter

Social Media, Risikokommunikation, Unternehmenskommunikation, Changeprozesse, Risikowahrnehmung, Web 2.0, Stakeholder Management, Vertrauen, Social Trust Approach, HUGO BOSS, Krisenmanagement, Welleneffekt, Unternehmenswandel, Corporate Communication 2.0, Online-Strategie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit behandelt den Einfluss von Social Media Aktivitäten auf die Wahrnehmung von Unsicherheit und Risiko bei unternehmerischen Wandlungsprozessen.

Welche zentralen Themenfelder werden beleuchtet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Risikokommunikation, der strategischen Nutzung sozialer Netzwerke, der Bedeutung von Vertrauen in Online-Beziehungen und der praktischen Umsetzung bei Premiummarken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es zu analysieren, ob und wie Unternehmen durch Social Media Präsenzen aktiv Risiken in der externen Umwelt steuern und das Vertrauen ihrer Stakeholder stärken können.

Welche wissenschaftlichen Ansätze werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf theoretische Konzepte wie den „Social Trust Approach“ nach Cvetkovich, die Risikokommunikationsstrategien nach Lundgren & McMakin sowie die Theorie der sozialen Risikoverstärkung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen der Risikowahrnehmung, die Chancen und Gefahren sozialer Netzwerke (insbesondere in Krisenzeiten) sowie die praktische Anwendung bei der HUGO BOSS AG.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Risikokommunikation, Social Media, Vertrauensbildung, Stakeholder-Dialog und Changeprozesse.

Welche Rolle spielt die HUGO BOSS AG in der Analyse?

Das Unternehmen dient als konkretes Praxisbeispiel, um zu demonstrieren, wie Premiummarken durch moderne Kommunikationsinstrumente eine homogene Fangemeinde aufbauen und Vertrauen zur Marke generieren können.

Welche Gefahr bergen soziale Netzwerke für Unternehmen in Krisenzeiten?

Die Arbeit erläutert, dass soziale Netzwerke den sogenannten Welleneffekt bei Krisen verstärken können, da Informationen und Gerüchte ungefiltert verbreitet werden, was enorme ökonomische Schäden nach sich ziehen kann.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Einfluss von Social Media Präsenzen auf Unsicherheit und Risiko in Changeprozessen
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Change and Communication
Note
1,3
Autor
Jannes Kraft (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
12
Katalognummer
V191500
ISBN (eBook)
9783656163152
ISBN (Buch)
9783656163664
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einfluss social media präsenzen unsicherheit risiko changeprozessen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jannes Kraft (Autor:in), 2011, Der Einfluss von Social Media Präsenzen auf Unsicherheit und Risiko in Changeprozessen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/191500
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  12  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum