Eine interkulturelle und interdisziplinäre Studie des interkulturellen und transkultuellen Bewusstseins. Die daraus resultierende verbesserte kulturelle und interkulturelle Bewusstheit kann sowohl die interkulturelle Bildung als auch das interkulturelle Management nachhaltig bereichern.
Inhaltsverzeichnis
Teil 1 Die kulturelle Bewusstheit
1. Das Dreiphasenmodell der interkulturellen Managemententwicklung
2. Kulturbewusstheit und Mosaikmetapher
3. Die Bewusstheit und der kosmische Computer
4. Bewusstheit und Psychoanalyse
5. Bewusstheit und interkulturelles Lernen
6. Die Bewusstheitserfordernis im interkulturellen Kontext
7. Kulturelle Bewusstheit, der Harvard Professor und das Weiße Haus
8. Bewusstheit. Das Dao der Kultur
9. Rationalismus und Grenzen der Bewusstheit
10. Neurophysiologie und Psychologie der kulturellen Bewusstheit
11. Der kulturelle Autopilot
12. Quantenphysik und kulturelle Bewusstheit
13. Der metaphorische quantenkulturelle Effekt
14. Die inter-transkulturelle Bewusstheitsintegration als Refugium
15. Kulturelle Bewusstheit und Universalkultur
16. 360° kulturelle Bewusstheit
17. Interkulturelles Bewusstheitsprozessmanagement
Teil 2 Enhancing Cultural Awareness
A. The Intercultural Complementarity Principle
B. The Intercultural Integration Principle: A Review of the Intercultural Paradigm
1. The State of the Intercultural Art and Science: On Human Relativity in Intercultural Research
2. Enhancing the Intercultural Art and Science: Sources, Models and the Achievement of Supreme Cultural Intelligence
C. Expanding Human Culture Consciousness
1. Physiological Aspects of Culture Consciousness and its Management
2. The ‘Culture-Cosmic Computer’
3. The Cosmic Dimension of Global Diversity Management
4. Reconciling Planetary Diversity through Transcultural Management
5. A Third Millennium Global Civilisation Formula: Integrating the Relative and the Absolute
6. Metropolism - Cosmopolitanism – Cosmism
7. Dimensions of ONE
7.1 The Magic of the ONE: The One as the Regulator of Unity And Diversity
7.2 Summum Unum: The Diversity Of Life
7.3 Ut Unum Sint
Teil 3 Interkulturelles Management im Bewusstsein der Integrität der Schöpfung
A. Die Integrität der Schöpfung
1. Kulturelle Identität und Ethik im Kontext der Integrität der Schöpfung
B. Fundamente und Grundlagen der Kultur
1. Die Kultur und die Schöpfungsordnung
C. Das religiöse Bewusstsein als einheitsstiftendes Prinzip der Menschheit
1. Menschliche Defizite hinsichtlich der komplementären Erkenntnis der Einheit und der Diversität
2. Grundlagen und Weg der Einheit
D. Metaphysik und Kultur
1. Der Primat Gottes
2. Die biologische, die psychologische und die geistige Natur ganzheitlicher menschlicher Kultur
Teil 4 Inter- and Transcultural Awareness-Based Intercultural Interfacing Techniques
Teil 5 Bilingual Intercultural & Transcultural Consciousness-Based Management Terminology: English-German
Zielsetzung & Themen
Das Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines transkulturellen Managements, das über die bloße interkulturelle Ebene hinausgeht und die zugrunde liegende Einheit der Schöpfung als integratives Element erkennt. Die Forschungsfrage untersucht, wie ein ganzheitliches Verständnis von Bewusstsein und Identität dazu beitragen kann, kulturelle Konflikte zu überwinden und eine nachhaltige globale Management-Performance zu fördern.
- Die komplementäre Integration von interkulturellem und transkulturellem Bewusstsein.
- Die Bedeutung der „kulturellen Bewusstheit“ als Voraussetzung für Managementkompetenz.
- Neurophysiologische und philosophische Analogien für ganzheitliche Managementstrukturen.
- Die Rolle ethischer Dimensionen und die Wiederentdeckung der Einheit hinter der kulturellen Diversität.
Auszug aus dem Buch
A. The Intercultural Complementarity Principle
Complementarity principle refers to the art of integrity. As man approaches his global and cosmic vocation and stature he will realize a global consciousness, a consciousness of the entire world, as he represents and incarnates this world. He is the son of the earth as such and he will realize more and more of his nature until the totality of the physical origin of his being enters the horizon of his awareness. That potentiality is there slumbering within him. It is only due to the limitations man has been imposing on man and keeps on doing that the earth, planetary, global or consciousness of all-encompassing unity and solidarity of the entire planet, with all its people that all together have the same origin, is impeded. Globalization triggers and fosters this awareness and consciousness. One family of mankind on one planet in one spatiotemporal context that varies culturally and individually and thereby enhances its richness and variety in every way.
Such is the reality we are part of in this tiny spot of the infinity of the universe. In consciousness we can embrace this pinhead sized spot many times. That dwarfs humans and their affairs to insignificance. On the other hand, towards the complementary extreme, the subatomic nano worlds are similarly pushing further and further the horizons towards their own infinity: And their can only be one infinity. With no end being in sight in either direction, neither the microscopic nor the macroscopic, they may well turn out to be two complementary aspects of the infinity of ONE. And what happens in matter and energy is replicated at the level of human awareness. The horizons of awareness evolve until they merge in the wholeness of the potentiality latent in the Earth i.e. in man. And when the whole field is charted materially, energetically and in consciousness they all may turn out to be diverse vistas of the one at diverse levels of complexity.
Zusammenfassung der Kapitel
Die kulturelle Bewusstheit: Dieses Kapitel etabliert die erste Stufe eines Dreiphasenmodells der Managemententwicklung und diskutiert die Bedeutung von Bewusstsein, Psychoanalyse und neurophysiologischen Grundlagen.
Enhancing Cultural Awareness: Hier werden die komplementären und integrativen Prinzipien des interkulturellen Managements vertieft, inklusive einer Übersicht globaler Paradigmen.
Interkulturelles Management im Bewusstsein der Integrität der Schöpfung: Dieses Kapitel verknüpft Managementethik mit einer ganzheitlichen, oft metaphysisch oder religiös fundierten Weltsicht.
Inter- and Transcultural Awareness-Based Intercultural Interfacing Techniques: Hier werden praktische methodische Ansätze und Konzepte wie der „Transcultural Profiler“ vorgestellt.
Bilingual Intercultural & Transcultural Consciousness-Based Management Terminology: English-German: Ein umfangreiches bilinguales Glossar zur Terminologie des Fachbereichs.
Schlüsselwörter
Transkulturelles Management, kulturelle Bewusstheit, Identität, Diversität, Einheitsprinzip, Bewusstsein, Neurophysiologie, Ethik, Schöpfungsordnung, Interkulturelle Kompetenz, Globalisierung, Ganzheitlichkeit, Transkulturelle Intelligenz, Managementphilosophie, Identitätsmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Werk grundsätzlich?
Das Buch befasst sich mit der Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes für das Management von kultureller Vielfalt, der über herkömmliche, oft oberflächliche Modelle hinausgeht und eine tiefere, transkulturelle Bewusstseinsebene anstrebt.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Themen sind die Integration von inter- und transkulturellen Kompetenzen, die neurophysiologischen Grundlagen menschlichen Bewusstseins, die ethische Verantwortung von Führungskräften und die Überwindung von Konflikten durch ein Bewusstsein der menschlichen Einheit.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie ein „integratives Bewusstsein“ dazu führen kann, kulturelle Unterschiede nicht nur zu verwalten, sondern als Teil einer größeren, harmonischen Wirklichkeit synergetisch zu nutzen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit nutzt einen transdisziplinären Ansatz, der Erkenntnisse aus Psychologie, Physik (Quantenmetaphorik), Philosophie, Biologie und Theologie kombiniert, um ein Modell für ein effektiveres globales Management zu erstellen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erörterung der „kulturellen Bewusstheit“, die Vorstellung praktischer Instrumente wie des „Transcultural Profiler“ und eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Integrität von Mensch und Schöpfung im Managementkontext.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Transkulturalität, ganzheitliche Bewusstheit, Synergie, Schöpfungsordnung und die Überwindung des dualistischen Denkens im Management charakterisiert.
Wie unterscheidet sich dieser Ansatz von herkömmlichen interkulturellen Trainings?
Im Gegensatz zu Modellen, die sich primär auf die Beschreibung kultureller Unterschiede fokussieren, schlägt dieser Ansatz eine „vertikale“ Kulturerkenntnis vor, die das menschliche Bewusstsein als steuernde Instanz begreift.
Welche Bedeutung hat das „DOME“-Modell?
Das „DOME-Modell“ ist eine architektonische Metapher, die die komplexe psychologische Struktur eines globalen Managers visualisiert und dabei hilft, die hierarchische Integration von interkultureller Vielfalt und transkultureller Einheit besser zu verstehen.
- Arbeit zitieren
- D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in), 2012, Das Management des Kulturbewusstseins - Kulturelle Bewusstseinsbildung und -management, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/190421