Für die Einstellung und Verwaltung der studentischen Hilfskräfte (Hiwis), die sich an der FH Gelsenkirchen Abteilung Bocholt bewerben, soll ein rechnergestütztes und webbasiertes Hiwi-Portal BoHiP (Bocholter Hiwi- Portal) eingeführt werden. Das neue System soll primär den Arbeitsaufwand beim Einstellungsprozess sowie die damit verbundenen Kosten reduzieren.
Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassung
2. Zielbestimmung
3. Einsatz und Benutzerprofile
4. Produktfunktionen
5. Produktdaten
6. Qualitätsanforderungen und Akzeptanzkriterien
7. Entwicklungs- und Einsatzumgebung, Schnittstellen, Nebenbedingungen
8. Glossar
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel der Arbeit ist die Konzeption eines webbasierten Portals zur Vereinfachung und Teilautomatisierung des Einstellungsprozesses studentischer Hilfskräfte an der Fachhochschule Gelsenkirchen, Abteilung Bocholt, um Verwaltungsaufwände und Kosten zu reduzieren.
- Analyse der Anforderungen für ein Hiwi-Verwaltungssystem
- Definition von Benutzerrollen (Student, Professor, Hiwi-Beauftragter, etc.)
- Festlegung funktionaler Systemanforderungen und Produktfunktionen
- Erstellung eines relationalen Datenbankmodells für die Stammdatenverwaltung
- Festlegung technischer Rahmenbedingungen und Qualitätssicherungskriterien
Auszug aus dem Buch
3. Einsatz und Benutzerprofile
Das Hiwi-Portal BoHiP unterscheidet die folgenden Benutzerprofile:
Studenten
Professoren
Hiwi-Beauftragter
Dekanat
Personaldezernat
Administrator
Im Nachfolgenden werden die einzelnen Benutzerprofile näher beschrieben:
Nach der Selektion eines geeigneten Studenten durch den Professor erhält der angehende Hiwi-Student die Zugangsdaten zum Portal vom Hiwi-Beauftragten. Der Student kann sich ab dem Zeitpunkt im Portal einloggen und die im System hinterlegten Anträge mit seinen Stammdaten ausfüllen. Die getätigten Eingaben werden hierbei automatisch im System gespeichert. Über eine integrierte Druckfunktion kann der Student die Online ausgefüllten Anträge ausdrucken und im Anschluss unterschrieben an den Hiwi-Beauftragten weiterleiten.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Zusammenfassung: Einleitende Beschreibung des geplanten Hiwi-Portals zur Effizienzsteigerung bei Einstellungsprozessen.
2. Zielbestimmung: Definition der Hauptziele wie Kostenreduktion, Automatisierung manueller Prozesse und webbasierter Zugriff.
3. Einsatz und Benutzerprofile: Vorstellung der Rollen im System und deren Interaktion bei der Abwicklung von Arbeitsverträgen.
4. Produktfunktionen: Detaillierte Auflistung der spezifischen Funktionalitäten für jede Benutzergruppe.
5. Produktdaten: Beschreibung des relationalen Datenbankmodells und der zu speichernden Attribute für Studenten, Professoren und Hiwi-Stellen.
6. Qualitätsanforderungen und Akzeptanzkriterien: Festlegung von Qualitätsmerkmalen wie Ergonomie, Sicherheit und Änderbarkeit.
7. Entwicklungs- und Einsatzumgebung, Schnittstellen, Nebenbedingungen: Spezifikation der technischen Infrastruktur und notwendigen Soft- und Hardwarekomponenten.
8. Glossar: Erläuterung der verwendeten Fachbegriffe.
Schlüsselwörter
Hiwi-Portal, BoHiP, Softwaretechnik, Verwaltungssystem, Prozessautomatisierung, Webportal, Datenbankmodell, ER-Modell, Benutzerprofile, Anforderungsanalyse, FH Gelsenkirchen, Lastenheft, Schnittstellen, IT-Infrastruktur, Projektmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Lastenhefts für ein Web-Portal (BoHiP) zur Verwaltung von studentischen Hilfskräften an der Fachhochschule Gelsenkirchen.
Welches Problem soll das System lösen?
Das Portal soll den hohen administrativen Aufwand und die Kosten reduzieren, die durch bisherige, manuelle Einstellungsprozesse entstehen.
Welche Benutzergruppen sind im System vorgesehen?
Es werden die Profile Student, Professor, Hiwi-Beauftragter, Dekanat, Personaldezernat und Administrator unterschieden.
Welche technischen Grundlagen werden für die Entwicklung genannt?
Das System soll webbasiert mit PHP und MySQL auf einem Apache-Webserver realisiert werden.
Was ist das primäre Ziel des Vorhabens?
Die Vereinfachung des Einstellungsprozesses und die Zusammenführung sämtlicher Prozesse unter einem gemeinsamen System.
Wie werden die Daten im Portal strukturiert?
Die Daten werden in einem relationalen Datenbankmodell abgebildet, das Beziehungen zwischen Studenten, Professoren und Hiwi-Stellen definiert.
Warum ist das ER-Modell für das System wichtig?
Das ER-Modell dient dazu, die Beziehungen zwischen den Akteuren und den zu verwaltenden Hiwi-Stellen formal zu definieren und als Basis für die Datenbankstruktur zu nutzen.
Welche Rolle spielt der Administrator?
Der Administrator ist verantwortlich für die Benutzerverwaltung, die Systemsicherung und die allgemeine Wartung bzw. Erweiterung der Plattform.
- Arbeit zitieren
- Jan Drees (Autor:in), Matthias Ketteler (Autor:in), 2010, Umsetzung eines Portals am Beispiel des Bocholter Hiwi-Portal (BoHiP), München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/189751