Since the 1980s, the European health tourism is in a phase of complete change. Starting with cures, we are nowadays confronted with a wide range of wellness tourism offers. Today not only health resorts, spas or wellness hotels can be found on the market. Also theme parks, hotel chains and club destinations draw closer to health oriented tourism.
Switzerland does really have huge possibilities within the health tourism sector and the tourism sector in general. Its most important strengths are landscape, alpine and Mediterranean climate, a great range of offers (summer/winter), manageable cities with attractive cultural offers, cleanliness, a good infrastructure and a central position within Europe. But there are also some considerable market weaknesses, that have to be regarded: high-priced image, unfavorable foreign exchange rates, treacherous weather, high investment needs and missing hospitality and openness.
However, the very positive image as a holiday country, a sound nature and high reputation in the medical and also political sector (medical infrastructure, security, stability, protected privacy) give Switzerland ideal assumptions for the international competition.
Inhaltsverzeichnis
1. Switzerland and Tourism
2. Health Tourism
2.1. Healing
2.2. Palliation
2.3. Prevention
2.4. Lifestyle
3. Health Tourism in Switzerland
3.1. Wellness Hotel Industry
3.1.1. Elements and Demand
3.1.2. Factors of Success and Requirements of the STV
3.1.3. Importance of Wellness for the Hotel Industry
3.1.4. Swiss Wellness Hotels, Quality Seals and Competition
3.2. Medical Tourism
3.3. Spiritual Tourism
3.4. Cure Tourism
3.5. Sports Tourism
4. Economical Relevance
5. Conclusion
6. Outlook
7. Sources
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung und die Entwicklungsperspektiven des Gesundheitstourismus in der Schweiz. Ziel ist es, die verschiedenen Facetten des Sektors – von Wellness und Prävention bis hin zu medizinischem und spirituellem Tourismus – zu analysieren und deren wirtschaftliche Relevanz sowie zukünftige Trends im Schweizer Markt aufzuzeigen.
- Kategorisierung und Definition von Gesundheitstourismus
- Analyse der Schweizer Wellness-Hotellerie und Qualitätsstandards
- Integration von medizinischen Leistungen in den Tourismussektor
- Bedeutung von spirituellem Tourismus und Pilgerreisen
- Wirtschaftliche Kennzahlen und demografische Auswirkungen auf den Markt
Auszug aus dem Buch
3.1. Wellness Hotel Industry
The term wellness was designed by the US American physician Halbert Dunn in 1959. He wrote about a high human state, when body, soul and spirit feel good. He called this level of personal satisfaction high-level Wellness (well-being + fitness) and describes it as following: "High-level Wellness is an integrated method of functioning which is oriented towards a higher potential of which the individual is capable, within the environment where he is functioning (…) High-level Wellness, therefore involves direction in progress forward und upward towards a higher potential of functioning, an open-ended tomorrow with its challenge to live at a fuller potential, and integration of the whole being of the total individual – his body, mind and spirit – in the functioning process.” (Dunn, 1959: 786)
Despite a wide range of definitions and interpretations of today’s wellness, they all have some things in common: the central importance of lifestyle, self-responsibility for health, the multifactorial etiology of health and the utilization of potentials to a better quality of life (Nahrstedt, 1999). This concept of wellness can be applied for an individual as well as for families, communities or business, political or religious groups. The challenge is then to use the individual potential effectively (Lanz Kaufmann, 1999).
A Swiss survey shows the different ways of understanding the term of wellness. It was already realized in 1998. About two third of the interviewed persons had already heard about wellness and 44% of those chose the definition “physical and mental activity, healthy eating and relaxation” (Lanz Kaufmann, 1999: 56; translated by the author), which is described as holism in figure 2. Therefore more than the half of them had no or only a very limited understanding in 1998. Today most Swiss are now able to classify the term in a more holistic way (Lanz Kaufmann & Stettler, 2009).
Zusammenfassung der Kapitel
1. Switzerland and Tourism: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die geografischen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen der Schweiz und beleuchtet die Rolle der Tourismusbranche als bedeutenden Wirtschaftszweig.
2. Health Tourism: Hier werden theoretische Grundlagen des Gesundheitstourismus gelegt, indem der Markt in verschiedene Bereiche wie Heilung, Linderung, Prävention und Lebensstil unterteilt wird.
3. Health Tourism in Switzerland: Der Hauptteil bietet eine detaillierte Untersuchung spezifischer Segmente wie der Wellness-Hotellerie, medizinischem Tourismus, spirituellem Tourismus, Kur- und Sporttourismus im Schweizer Kontext.
4. Economical Relevance: Dieses Kapitel schätzt die wirtschaftliche Bedeutung der Gesundheits- und Wellness-Unternehmen in der Schweiz basierend auf verfügbaren Marktdaten und Umsatzkennzahlen ein.
5. Conclusion: Die Zusammenfassung bewertet die Stärken und Schwächen der Schweiz im internationalen Wettbewerb und fasst die Entwicklungstendenzen im Gesundheitstourismus zusammen.
6. Outlook: Ein kurzer Ausblick auf zukünftige Herausforderungen und Potenziale, insbesondere unter Berücksichtigung des demografischen Wandels und des wachsenden Dienstleistungssektors.
7. Sources: Auflistung der verwendeten Literatur und Quellen für die vorliegende wissenschaftliche Arbeit.
Schlüsselwörter
Gesundheitstourismus, Schweiz, Wellness, Medical Tourism, Prävention, Kurwesen, Sporttourismus, Spiritualität, Hotellerie, Marktanalyse, Lebensstil, Tourismuswirtschaft, Demografischer Wandel, Qualitätsmanagement, Gesundheit.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit dem Gesundheitstourismus in der Schweiz, analysiert dessen historische Entwicklung, aktuelle Marktstrukturen und bietet einen Ausblick auf zukünftige Trends.
Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?
Die zentralen Themen umfassen die Wellness-Hotellerie, medizinische Angebote, spirituelle Reisen, Kuren sowie den Sporttourismus als tragende Säulen der Schweizer Tourismusindustrie.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, die Bedeutung des Gesundheitstourismus als Wachstumsmarkt darzustellen und aufzuzeigen, wie sich Anbieter durch Spezialisierung und Qualitätsstandards behaupten können.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, der Auswertung bestehender Branchenberichte, Statistiken und Umfragen sowie der deduktiven Herleitung von Erfolgsfaktoren für Tourismusunternehmen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Betrachtung verschiedener Segmente: Wellness (Hotelkonzepte, Qualitätssiegel), Medizintourismus (Behandlungstourismus), spiritueller Tourismus (Klosteraufenthalte, Pilgern), Kurwesen und Sporttourismus (Wandern, Wintersport).
Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit am besten?
Gesundheitstourismus, Wellness, Schweizer Tourismusmarkt, Prävention, Medizintourismus, wirtschaftliche Relevanz und zukünftige Entwicklungsperspektiven.
Warum ist die Integration von Ärzten in Wellness-Hotels laut Arbeit einzigartig?
Das Modell der Zusammenarbeit zwischen Versicherungen wie der CSS und Wellness-Hotels zur Durchführung von Gesundheits-Check-ups ist laut Autorin ein europäisches Alleinstellungsmerkmal, das in anderen Ländern, wie etwa Deutschland, bisher kaum umgesetzt wurde.
Welchen Einfluss hat die demografische Entwicklung auf den Schweizer Gesundheitstourismus?
Durch die alternde Gesellschaft und einen steigenden Anteil an Menschen über 65 Jahren wächst der Bedarf an seniorenorientierten Wellness- und Gesundheitsangeboten, was wiederum den Druck zur Eigenverantwortung für die Gesundheit erhöht.
Warum wird "Eduwellness" als neue Chance hervorgehoben?
Eduwellness kombiniert Bildung und Wellness, um durch Ernährungskurse oder Stressmanagement einen nachhaltigeren Ansatz zur Gesundheitsförderung zu bieten als klassische, rein auf Erholung ausgerichtete Programme.
- Quote paper
- Laura Klöpping (Author), 2012, Health Tourism in Switzerland, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/189278