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Process Performance Management

Title: Process Performance Management

Term Paper (Advanced seminar) , 2011 , 37 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Peter Muschick (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology

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Summary Excerpt Details

Process Performance Management - Schon lange spielen prozessbasierte Ansätze bei vielen betriebswirtschaftlichen Ansätze eine Vorreiterrolle. Doch deren Management ist immer noch eine stark zu erforschende Disziplin. Denn es fehlt v.a. in der Wirtschaftsinformatik an etablierten Konzepten aus Unmengen von anfallenden Transaktions- und Stammdaten die essentiellen Informationen zu filtern und angemessen in Handlungen umzusetzen. Viele Unternehmen stehen vor der Frage, mit welchen Herangehensweisen sie ein erfolgreiches Process Performance Management umsetzen können, welches über das reine Performance Measurement hinaus geht. Denn nur ein vollständiger Ansatz garantiert auch eine kontinuierliche Verbesserung.

Diese Arbeit befasst sich mit Ansätzen zum Process Performance Management. Es wird ansatzweise eine Vorbereitung einer Definition vorgenommen um somit Struktur in diese neue Disziplin zu bringen und weitere Forschung(-sansätze) vorzubereiten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Forschungsdesign

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Corporate Performance Management

2.1 Begriffsklärung und zentrale Bestandteile

2.2 Regelkreis zur kontinuierlichen Verbesserung

3 Business Process Management

3.1 Begriffsklärung Prozess

3.2 Qualitätsmanagement

3.3 Regelkreis des Business Process Management

3.4 Business Activity Monitoring

4 Process Performance Management

4.1 Maßnahmen - Der Top-Down Blickwinkel

4.2 Maßnahmen - Der Bottom-Up Blickwinkel

4.3 Leistungsmessung im Process Performance Management

5 Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Seminararbeit hat das Ziel, die aktuelle Forschungssituation zum Process Performance Management (PPM) zu aggregieren, die Einflüsse anderer Disziplinen auf PPM zu beleuchten und Ansätze für eine Integration von PPM in ein ganzheitliches Performance Management aufzuzeigen.

  • Analyse der Grundlagen des Corporate Performance Management (CPM)
  • Untersuchung von Business Process Management (BPM) als Basis für Leistungsverbesserungen
  • Diskussion der Integration von Top-Down- und Bottom-Up-Ansätzen im PPM
  • Betrachtung von Methoden zur Echtzeitüberwachung (Business Activity Monitoring) und quantitativen Leistungsmessung

Auszug aus dem Buch

1.1 Forschungsdesign

Ziel dieser Arbeit ist es die aktuelle Forschungssituation des Process Performance Managements zu aggregieren. Es soll dargelegt werden, welche Einflüsse PPM aus anderen Forschungsdisziplinen hat. Außerdem soll die Integration des Ansatzes PPM zur Steigerung der Unternehmensleistung erörtert werden und welche Maßnahmen dafür vorgeschlagen werden.

Erkenntnisziel ist demnach eine aggregierte Darstellung des Themas PPM. Als Gestaltungsziel wird die Erörterung der Integration von PPM in ein ganzheitliches CPM Konzept angestrebt. Der Autor wendet die Methode der Inhaltsanalyse an. Die Aussagen des Autors folgen der Konsenstheorie der Wahrheit. Dabei wird eine ontische Realität angenommen, deren Wahrnehmung stets subjektgebunden ist. Somit sollte die vorliegende Arbeit als ein wahrnehmbares, aber subjektiv geschaffenes Konstrukt verstanden werden (vgl. BECKER ET AL. (2004), S. 344 f.).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Thematik der Unternehmenssteuerung und die Zielsetzung der Arbeit zur Aggregation der PPM-Forschung.

2 Corporate Performance Management: Definition von CPM als Ansatz zur Verbesserung der Unternehmensleistung durch die Kombination technischer Systeme mit betriebswirtschaftlichen Steuerungskonzepten.

3 Business Process Management: Beleuchtung der Ursprünge des BPM aus Qualitätskontrolle und Managementtheorie sowie dessen Regelkreise und Methoden.

4 Process Performance Management: Zusammenführung von CPM und BPM, um durch gezielte Maßnahmen und Leistungsmessung die Prozess- und Gesamtleistung zu steigern.

5 Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und Ausblick auf die Notwendigkeit weiterer empirischer Forschung im Bereich PPM.

Schlüsselwörter

Process Performance Management, Business Process Management, Corporate Performance Management, Business Activity Monitoring, Leistungsmessung, Unternehmensleistung, Prozessorientierung, Balanced Scorecard, Qualitätsmanagement, Prozessverbesserung, Regelkreis, Key Performance Indicator, Prozessmodelle, Unternehmenssteuerung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Process Performance Management (PPM), einer Forschungsdisziplin, die Ansätze aus dem Corporate Performance Management und dem Business Process Management integriert, um die Leistung von Geschäftsprozessen und damit die Gesamtleistung eines Unternehmens zu steuern und zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder sind die Grundlagen des CPM, die Mechanismen und Regelkreise des BPM, die Integration dieser Disziplinen zu einem ganzheitlichen PPM sowie die Methoden der Leistungsmessung und Echtzeitüberwachung von Prozessen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die aktuelle Forschungssituation zu PPM zusammenzufassen, die vielfältigen Wurzeln aus anderen Disziplinen aufzuzeigen und Ansätze für eine harmonisierte Integration von PPM in ein ganzheitliches CPM-Konzept zu erörtern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verwendet die Methode der Inhaltsanalyse, wobei die Aussagen der Konsenstheorie der Wahrheit folgen und als subjektiv geschaffenes Konstrukt verstanden werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen von CPM und BPM, die Zusammenführung dieser Disziplinen im PPM, spezifische Top-Down- und Bottom-Up-Maßnahmen zur Leistungssteigerung sowie Methoden zur quantitativen Leistungsmessung von Prozessen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselbegriffe sind Prozessorientierung, Performance Management, Business Activity Monitoring (BAM), Prozessmessmodelle, Leistungskennzahlen (KPI) und der kontinuierliche Verbesserungsprozess.

Warum ist Business Activity Monitoring (BAM) laut dem Autor von besonderer Bedeutung?

Der Autor stuft BAM als besonders wichtig ein, da es durch die Kombination historischer Daten mit Echtzeitdaten eine proaktive Steuerung ermöglicht und aktuelle Entwicklungen schneller erkennbar macht als reine ex-post Analysen.

Wie unterscheidet sich der Top-Down vom Bottom-Up Blickwinkel im Kontext von PPM?

Der Top-Down-Blickwinkel fokussiert auf die Ableitung von Prozesszielen aus Vision und Strategie des Unternehmens (z.B. mittels Balanced Scorecard), während der Bottom-Up-Blickwinkel bei den einzelnen Aktivitäten und der Agilität von Prozessen ansetzt, um die operative Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

Welche Rolle spielen Reifegradmodelle wie CMMI im Prozessmanagement?

Sie dienen als systematisierter Vergleich zu bewährten Vorgehensweisen und unterstützen die Organisation dabei, ihre Prozesse zu beurteilen und auf Basis von Best Practices zu verbessern, wobei der Autor einschränkt, dass diese Modelle nicht zwingend die gesamte individuelle Leistungsfähigkeit abbilden.

Was ist das Fazit des Autors hinsichtlich der aktuellen Forschungssituation zu PPM?

Der Autor stellt fest, dass PPM als Disziplin noch keine einheitliche Definition gefunden hat und dass für die praktische Anwendung eine tiefergreifende empirische Forschung, etwa in Form einer anwendungsorientierten Toolbox, erforderlich ist.

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Details

Title
Process Performance Management
College
Dresden Technical University  (Professure für Wirtschaftsinformatik, insb. Business Intelligence)
Grade
1,3
Author
Peter Muschick (Author)
Publication Year
2011
Pages
37
Catalog Number
V188744
ISBN (eBook)
9783656125785
ISBN (Book)
9783656126966
Language
German
Tags
Corporate Performance Management Process Performance Management Process Business Process Geschäftsprozess Prozess Geschäftsprozessmanagement Performance Measurement Erfolgsmessung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Peter Muschick (Author), 2011, Process Performance Management, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/188744
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