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Inwiefern beeinflusst das Markenimage die Kaufentscheidung?

Titel: Inwiefern beeinflusst das Markenimage die Kaufentscheidung?

Studienarbeit , 2012 , 19 Seiten , Note: 1,2

Autor:in: Alex Elisabeth Eigenseer (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

So großes Gewicht die mancherlei Vorzüge, die ein Kandidat von Natur aus besitzt, auch immer haben mögen, so scheint es doch, als führe in einem Wahlkampf […] eine kunstvolle Image-Pflege eher zum Sieg als das natürliche Verhalten.

Bereits im Jahre 64 v. Chr. erkannte Quintus Tullius Cicero welche Rolle das Image in einem Wahlkampf spielt. Heute, viele Jahrhunderte später, müssen sich nicht nur Politiker um ihr Image sorgen. Auch in der Wirtschaft kann die „kunstvolle Image-Pflege“ einen Beitrag zu hohen Verkaufszahlen leisten. Denn allein die Eigenschaften des Produktes wie Qualität, Material, Verarbeitung oder Nützlichkeit reichen nicht aus um den Kunden zu überzeugen.
In diesem Zusammenhang hat sich die Frage ergeben, inwiefern das Markenimage die Kaufentscheidung beeinflusst.
Um diese zu beantworten wird zunächst ein Überblick über die Rolle des Konsums in der heutigen Gesellschaft und die vier Typen von Kaufentscheidungen gegeben. Danach wird erläutert, worum es sich beim Markenimage handelt und welche Funktion es hat.
Vor diesem Hintergrund werden dann verschiedene Aspekte beleuchtet, die zeigen, wo das Markenimage Einfluss auf die Kaufentscheidung des Verbrauchers ausübt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Konsum

3. Das Markenimage

4. Einfluss des Markenimages

4.1 Einfluss auf den extensiven Kauf

4.2 Einfluss auf den impulsiven Kauf

4.3 Einfluss auf den limitierten Kauf

4.4 Einfluss auf den Gewohnheitskauf

4.5 Selbstimage

4.6 Subjektiver Wert des Preises

4.7 Reduzierung der relevanten Faktoren

4.8 Markentreue

4.9 Image-Kauf

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die zentrale Forschungsfrage, inwiefern das Markenimage das Kaufverhalten und die Kaufentscheidungen von Konsumenten beeinflusst. Dabei wird analysiert, wie psychologische Mechanismen und subjektive Wahrnehmungen die rationale Nutzenmaximierung überlagern können.

  • Bedeutung des Konsums für die Identitätsbildung
  • Kategorisierung verschiedener Kaufentscheidungstypen
  • Psychologische Funktionen und Wirkung von Markenimages
  • Einfluss von Marken auf Preiswahrnehmung und Kundenbindung
  • Die Rolle von Selbstimage und Prestige bei der Kaufwahl

Auszug aus dem Buch

3. Das Markenimage

Im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter von Massenproduktion und -konsum, gibt es kaum ein Bedürfnis der Verbraucher, welches nicht durch das üppige Warenangebot gestillt werden kann. Es wird zunehmend schwieriger, sich für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden, da sich die Wareneigenschaften und -qualitäten verschiedener Hersteller immer mehr angleichen. Die Unternehmen sind daher bestrebt, ihre Produkte so individuell wie möglich zu gestalten, damit sie sich auf dem Markt von den Produkten des Konkurrenten abheben. Hierbei wird auch von einer externen Produktdifferenzierung gesprochen (Illmann & Mayer, 2000).

An dieser Stelle hat das Markenimage in den letzten Jahren an zentraler Bedeutung gewonnen. Dieses setzt sich zusammen aus den subjektiven Vorstellungen und Bildern, welche Konsumenten von dem Produkt einer speziellen Marke haben. Es beschreibt, wie der Konsument diese wahrnimmt und bewertet. Oft sind die Bestandteile eines Markenimages schwer ausdrückbare oder abstrakte gefühlsmäßige Haltungen, weshalb keine genaue Definition des Begriffs existiert (Moser, 2002).

Das Markenimage dient der psychologischen Differenzierung. Es soll neben dem sachlichen Wert, den die Qualität und die funktionale Ausstattung des Produktes ausmachen, einen emotionalen Erlebniswert vermitteln. Dieser emotionale Wert wird vor allem durch den Markennamen aktiviert, welcher die Basis des Markenimages darstellt. Durch einen gut gewählten Markennamen werden beim Verbraucher Assoziationen wie Freiheit, Abenteuer oder soziale Anerkennung geweckt, die den Konsumenten letztlich zum Kauf der Marke führen können. Diese Assoziationen können sich so sehr verdichten, dass der Marke eine Art Persönlichkeit verliehen wird. Es erfolgt eine Zuordnung der Marke zu einem Geschlecht, Alter und anderen Persönlichkeitsmerkmalen (Illmann & Mayer, 2000).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Relevanz der Image-Pflege im wirtschaftlichen Kontext und Formulierung der zentralen Forschungsfrage.

2. Konsum: Definition des Konsumverhaltens als Mittel zur Identitätsstiftung und Vorstellung der vier grundlegenden Arten des Kaufs.

3. Das Markenimage: Erläuterung des Konzepts Markenimage als Werkzeug zur Produktdifferenzierung und psychologischen Bindung.

4. Einfluss des Markenimages: Detaillierte Analyse der Auswirkungen von Markenimages auf unterschiedliche Kaufmodi und Entscheidungsprozesse.

5. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Einflussfaktoren und kritische Würdigung der Einschränkungen sowie der Bedeutung der Markenwirkung auf Konsumenten.

Schlüsselwörter

Markenimage, Kaufentscheidung, Konsumentenverhalten, Konsum, Produktdifferenzierung, Markenidentität, Markentreue, Kaufarten, Image-Kauf, Psychologie, Markenname, Identitätsbildung, Kaufmotivation, Konsumentenpsychologie, Nutzenmaximierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der wahrgenommenen Marke und dem tatsächlichen Kaufverhalten von Konsumenten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der psychologischen Wirkung von Marken, der Struktur von Kaufentscheidungsprozessen und der Differenzierung von Produkten durch emotionale Werte.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu beantworten, inwiefern ein etabliertes Markenimage als einflussgebende Variable die Kaufentscheidung des Verbrauchers steuert.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender psychologischer und marketingtheoretischer Erkenntnisse sowie der Auswertung empirischer Studien.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert, wie Markenimage spezifische Kaufarten (z. B. extensiv, impulsiv) beeinflusst und welche Rolle Faktoren wie Markentreue, Preiswahrnehmung und Selbstbild spielen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Markenimage, Konsumentenpsychologie, Kaufentscheidung und Markentreue definiert.

Welchen Einfluss hat das Markenimage auf die Preiswahrnehmung?

Ein positives Markenimage kann dazu führen, dass Konsumenten höhere Preise akzeptieren, da sie das Produkt emotional höher bewerten als günstigere Alternativen.

Warum wird das Markenimage als ein Faktor zur Reduzierung komplexer Kaufentscheidungen genannt?

Es fungiert als vereinfachendes Merkmal, das dem Konsumenten die Informationsverarbeitung erleichtert, indem es komplexe Produktinformationen durch emotionale Assoziationen ersetzt.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Inwiefern beeinflusst das Markenimage die Kaufentscheidung?
Hochschule
SRH Hochschule Heidelberg
Note
1,2
Autor
Alex Elisabeth Eigenseer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V188217
ISBN (eBook)
9783656118312
ISBN (Buch)
9783656118558
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Markenimage Kaufentscheidung Wirtschaftspsychologie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alex Elisabeth Eigenseer (Autor:in), 2012, Inwiefern beeinflusst das Markenimage die Kaufentscheidung?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/188217
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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