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Zur Shop-Startseite › Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges

Eigenständige Alterssicherung von Frauen

Titel: Eigenständige Alterssicherung von Frauen

Doktorarbeit / Dissertation , 2010 , 359 Seiten , Note: 1

Autor:in: Mag.a Dr. in Stephanie Posch (Autor:in)

Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Dissertation befasst sich mit dem gesellschaftspolitisch hochaktuellen und brisanten Thema der Existenzsicherung von Frauen im Alter. Die eigenständige Absicherung von Frauen im Alter ist seit der 2. Hälfte der 90er Jahre ein wichtiges Thema der österreichischen Sozialpolitik. Das geltende österreichische Pensionssystem orientiert sich an der „typisch männlichen Erwerbs- und Lebensbiografie“. Diese ist ausschlaggebend für den Bezug einer ausreichenden eigenständigen Pension. Ohne kontinuierliche Erwerbstätigkeit, ohne Normalarbeitszeit im Ausmaß von 40 Stunden und ohne ausreichendes und existenzsicherndes Einkommen ist eine eigenständige und unabhängige Existenzsicherung im Alter nicht gewährleistet. Im Gegensatz dazu steht die Erwerbs- und Lebensbiografie von Frauen, die sich vor allem durch familienbedingte Berufsunterbrechungen und Benachteiligungen am Arbeitsmarkt kennzeichnen lässt. Es sind noch immer zu einem großen Teil die Frauen, die die unbezahlte Versorgungsarbeit leisten und gerade deshalb erschwerte Bedingungen am Arbeitsmarkt vorfinden. Sie sind stärker von Arbeitslosigkeit betroffen, und wenn sie erwerbstätig sind, so verdienen sie im Durchschnitt um ein Drittel weniger als Männer. All diese Faktoren sind die Ursache dafür, dass es nur einen verhältnismäßig geringen Anteil an Frauen gibt, die über eine eigenständige und ausreichende Pension im Alter verfügen. Für den Großteil der Frauen hängt die Altersversorgung nach wie vor vom Bestand der Ehe ab. Frauen sind dann versorgt, wenn die Ehe „gut funktioniert“. Im Fall einer Scheidung, Trennung oder auch einer Lebensgemeinschaft stehen Frauen im Alter oftmals unversorgt da. Als allerletztes Auffangnetz bietet sich dann oftmals nur noch die Sozialhilfe an. Man muss daher festhalten, dass das bestehende Pensionsrecht typisch weibliche Lebensverläufe unzureichend berücksichtigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Untersuchungsgegenstand

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Typologisierung von Pensionsversicherungssystemen

2.1 Grundlagen

2.2 Soziale Sicherung von Frauen in erwerbsarbeits- und ehezentrierten Alterssicherungssystemen

2.3 Soziale Sicherung von Frauen in wohnsitzbasierten Alterssicherungssystemen

3 Vergleichsraster

3.1 Grundsätzliches

3.2 Näheres zu den Analysekriterien

3.2.1 Typologisierung des Alterssicherungssystems

3.2.2 Historische Entwicklungen, welche Einfluss auf die Eigenständige Alterssicherung von Frauen hatten

3.2.3 Darstellung der Rechtslage im Hinblick auf eigenständige Pensionsansprüche von Frauen

3.2.4 Eigenständige Alterssicherung von Frauen

4 Österreich

4.1 Typisierung des Österreichischen Pensionssystems

4.2 Überblick über das Österreichische Pensionsrecht

4.2.1 Grundsätzliches

4.2.2 Alterspension

4.2.3 Korridorpension

4.2.4 Schwerarbeitspension

4.3 Berücksichtigung von Care Elementen in der Pensionsversicherung

4.4 Armutsvermeidende Elemente in der Pensionsversicherung

4.5 Eigenständige Alterssicherung von Frauen im Überblick

4.5.1 Anspruch auf eine Pension

4.5.2 Höhe der Pension

4.5.3 Armutsgefährdung von Pensionistinnen

4.5.4 Exkurs: Atypische und Prekäre Beschäftigung

4.5.5 Exkurs: Gender Pay Gap

4.6 Bisherige Entwicklungen in der Pensionsversicherung

4.6.1 Ausstattungsbeitrag

4.6.2 Grundbetrag und Kinderzuschlag

4.6.3 Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten in der Pensionsversicherung

4.6.4 Berücksichtigung von Pflegearbeit in der Pensionsversicherung

4.6.5 Einführung der Selbstversicherung

4.6.6 Die Einführung der „Ewigen Anwartschaften“

4.6.7 Pensionsreform 2000

4.6.8 Pensionsreform 2003

4.6.9 Pensionsharmonisierung 2004

4.7 Resümee

5 Deutschland

5.1 Typologisierung des Pensionssystems

5.1.1 Überblick

5.1.2 Erwerbs- und ehezentriertes Pensionssystem

5.2 Reformen in der Vergangenheit

5.2.1 Die Bismarckrente

5.2.2 Weitere wichtige Reformschritte für die Alterssicherung von Frauen

5.2.3 Rentenreform 1957

5.2.4 Rentenreform 1972

5.2.5 Einführung des Versorgungsausgleichs

5.2.6 Einführung der Kindererziehungszeiten durch das HEZG

5.2.7 Rentenreform 1992

5.2.8 Rentenreform 1997

5.2.9 Rentenreform 2001

5.3 Eigenständige Renten

5.3.1 Grundsätzliches

5.3.2 Regelaltersrente

5.3.3 Altersrente für besonders langjährig Versicherte

5.3.4 Altersrente für schwerbehinderte Menschen

5.3.5 Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit

5.3.6 Altersrente für Frauen

5.3.7 Berechnung der Rentenhöhe in Grundzügen

5.4 Alterssicherung von Frauen

5.4.1 Armutsvermeidung im Alter

5.4.2 Familienstandsunabhängige Sicherung

5.4.3 Berücksichtigung von Care Elementen

5.4.4 Resümee

6 Schweiz

6.1 Typologisierung des Pensionssystems

6.1.1 Überblick

6.1.2 Erwerbszentriertes Alterssicherungssystem mit grundsichernden Elementen

6.2 Reformen in der Vergangenheit

6.2.1 Von der Gründung von Gegenseitigkeitsvereinen bis zur Einführung der (Gesamt-) Schweizer Alters- und Hinterlassenenversicherung 1946

6.2.2 Die Einführung der Schweizer Alters- und Hinterlassenenversicherung 1946

6.2.3 Die Revisionen des AHVG

6.3 Eigenständige Renten

6.3.1 Grundsätzliches

6.3.2 Altersrente

6.4 Alterssicherung Von Frauen

6.4.1 Armutsvermeidung im Alter

6.4.2 Familienstandsunabhängige Sicherung

6.4.3 Berücksichtigung von Care Elementen

6.4.4 Resümee

7 Schweden

7.1 Typologisierung des Pensionssystems

7.1.1 Überblick

7.1.2 Wohnsitzbasiertes Alterssicherungssystem mit erwerbszentrierten Komponenten

7.2 Reformen in der Vergangenheit

7.2.1 Gesetz betreffend die Volksrente von 1948

7.2.2 Einführung der „Allgemeinen Zusatzrente“

7.2.3 Abschaffung der ATP und Einführung einer stärker einkommensbezogenen Rente (Inkomstpension)

7.2.4 Abschaffung der Volksrente (Folkpension) und Einführung weiterhin steuerfinanzierten Grundrente (Garantipension)

7.2.5 Einführung der Prämienpension

7.2.6 Einführung eines demografischen Faktors sowie neuer „automatischer Stabilisatoren“

7.2.7 Auswirkungen der Reformen auf die Alterssicherung von Frauen

7.3 Eigenständige Renten

7.3.1 Versicherter Personenkreis

7.3.2 Die Einkommensrente

7.3.3 Höhe der Einkommensrente

7.3.4 Die Prämienrente

7.3.5 Höhe der Prämienrente

7.3.6 Die Garantierente

7.4 Alterssicherung von Frauen

7.4.1 Armutsvermeidung im Alter

7.4.2 Familienstandsunabhängige Sicherung

7.4.3 Berücksichtigung von Care Elementen

7.4.4 Resümee

8 Reformmöglichkeiten der geltenden Rechtslage

8.1 Darstellung der Diskussion für eine Eigenständige Alterssicherung für Frauen in Österreich

8.2 Entwicklung eines Neuen Pensionsmodells

8.2.1 Kurzfristig wirksame Maßnahmen

8.2.2 Exkurs: Bedarfsorientierte Mindestsicherung

8.2.3 Langfristige Maßnahmen

9 Modellberechnungen

9.1 Modellberechnungen

9.1.1 Lebensverlauf 1

9.1.2 Lebensverlauf 2

9.1.3 Lebensverlauf 3

9.1.4 Lebensverlauf 4

9.1.5 Lebensverlauf 5

9.2 Auswirkungen des Modelles auf verschiedene Lebensläufe

9.3 Bewertung des Modells

9.3.1 Eigenständige Alterssicherung

9.3.2 Familienstandsunabhängige Alterssicherung

9.3.3 Armutsvermeidung im Alter

9.3.4 Angemessene Berücksichtigung von Care-Elementen

10 Zusammenfassung

11 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Dissertation analysiert das österreichische Pensionsrecht im Kontext europäischer Sozialsysteme, um ein neues Pensionsmodell zu entwickeln, das geschlechtsspezifische Benachteiligungen abbaut, eine eigenständige existenzsichernde Alterssicherung für Frauen gewährleistet und Altersarmut effektiv verhindert.

  • Vergleichende Analyse der Alterssicherungssysteme in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Schweden.
  • Kritische Untersuchung der Auswirkungen traditioneller Erwerbsbiografien auf die Pensionshöhe von Frauen.
  • Evaluation der Berücksichtigung von Care-Arbeit (Kindererziehung, Pflege) in bestehenden Systemen.
  • Entwicklung und Modellierung eines zukunftsorientierten Reformansatzes für Österreich.
  • Bewertung von Reformvorschlägen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bei der Armutsvermeidung.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Die eigenständige Absicherung von Frauen im Alter ist seit der zweiten Hälfte der 1990er Jahre ein wichtiges Thema der österreichischen Sozialpolitik.

Das geltende österreichische Pensionssystem orientiert sich immer noch an der „typisch männlichen Erwerbs- und Lebensbiografie“. Diese ist ausschlaggebend für den Bezug einer ausreichenden eigenständigen Pension. Ohne kontinuierliche Erwerbstätigkeit, ohne Normalarbeitszeit im Ausmaß von 40 Stunden und ohne ausreichendes und existenzsicherndes Einkommen ist eine eigenständige und unabhängige Existenzsicherung im Alter nicht gewährleistet. Im Gegensatz dazu steht die Erwerbs- und Lebensbiografie von Frauen, die sich vor allem durch familienbedingte Berufsunterbrechungen und Benachteiligungen am Arbeitsmarkt kennzeichnen lässt. Es sind noch immer zu einem großen Teil die Frauen, die die unbezahlte Versorgungsarbeit leisten und gerade deshalb erschwerte Bedingungen am Arbeitsmarkt vorfinden. Sie sind stärker von Arbeitslosigkeit betroffen, und wenn sie erwerbstätig sind, verdienen sie im Durchschnitt noch immer um ein Drittel weniger als Männer. Alle diese Faktoren sind die Ursache dafür, dass es nur einen verhältnismäßig geringen Anteil an Frauen gibt, der über eine eigenständige und ausreichende Pension im Alter verfügt. Für den Großteil der Frauen hängt die Altersversorgung nach wie vor vom Bestand der Ehe ab. Frauen sind dann versorgt, wenn die Ehe „gut funktioniert“. Im Fall einer Scheidung, Trennung oder auch einer Lebensgemeinschaft stehen Frauen im Alter oftmals unversorgt da. Als allerletztes Auffangnetz bietet sich dann oftmals nur noch die Sozialhilfe an. Man muss daher festhalten, dass das bestehende Pensionsrecht typisch weibliche Lebensverläufe unzureichend berücksichtigt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung identifiziert die strukturellen Defizite des österreichischen Pensionssystems bei der Absicherung weiblicher Lebensverläufe und skizziert das Forschungsziel, ein reformiertes Modell zu entwickeln.

2 Typologisierung von Pensionsversicherungssystemen: Dieses Kapitel erläutert ordnungspolitische Konzepte und unterscheidet zwischen erwerbszentrierten und wohnsitzbasierten Sicherungssystemen.

3 Vergleichsraster: Hier werden die Kriterien entwickelt, anhand derer die Systeme der vier untersuchten Staaten systematisch verglichen und bewertet werden.

4 Österreich: Dieses Kapitel bietet eine tiefgehende Analyse des österreichischen Rechtsstatus und der Auswirkungen historischer Reformen auf die Alterssicherung von Frauen.

5 Deutschland: Es wird die historische Entwicklung des deutschen Rentensystems sowie dessen spezifische Mechanismen zur eigenständigen Alterssicherung analysiert.

6 Schweiz: Der Fokus liegt auf dem schweizerischen Drei-Säulen-System und den Mechanismen zur Teilung von Rentenansprüchen bei Ehepaaren.

7 Schweden: Diese Analyse beleuchtet das universell ausgerichtete schwedische Rentensystem und die Rolle der Grundsicherung bei der Alterssicherung von Frauen.

8 Reformmöglichkeiten der geltenden Rechtslage: In diesem Teil werden konkrete politische Vorschläge diskutiert, darunter die Einführung einer Versicherungspflicht und die Aufwertung von Care-Leistungen.

9 Modellberechnungen: Auf Basis von Lebenslaufsimulationen wird die finanzielle Wirkung verschiedener Reformschritte auf die zukünftigen Pensionsansprüche von Frauen berechnet.

10 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Synthese der Ergebnisse und einem Plädoyer für ein Pensionsmodell, das moderne Lebensentwürfe jenseits der traditionellen Erwerbsbiografie integriert.

11 Literaturverzeichnis: Umfassende Dokumentation der verwendeten Rechtsquellen, Fachliteratur und Internetressourcen.

Schlüsselwörter

Alterssicherung, Pensionsrecht, Frauen, Österreich, Care-Arbeit, Sozialpolitik, Armutsvermeidung, Rentenreform, Lebensverläufe, Geschlechtergerechtigkeit, Pensionskonto, Mindestsicherung, Erwerbsbiografie, Gender Pay Gap, Sozialversicherung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse bestehender Alterssicherungssysteme in Europa und deren Eignung, eine existenzsichernde und eigenständige Pension für Frauen sicherzustellen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen sind die Auswirkungen von Berufsunterbrechungen durch Care-Arbeit, die Folgen von Teilzeitbeschäftigung für die Altersvorsorge und die rechtliche Ausgestaltung von Pensionsansprüchen in verschiedenen Wohlfahrtsstaaten.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Das Ziel ist die Entwicklung und Modellierung eines neuen Pensionsmodells für Österreich, das geschlechtsspezifische Benachteiligungen systematisch durch bessere Anrechnung von Betreuungszeiten und eine Versicherungspflicht ausgleicht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine rechtsvergleichende Studie, die durch eine empirische Modellrechnung ergänzt wird, in der verschiedene Lebensläufe von Frauen in unterschiedlichen Alterssicherungssystemen simuliert werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert das Pensionsrecht in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Schweden, untersucht Reformen, betrachtet das Problem der Altersarmut bei Frauen und bewertet Reformmöglichkeiten durch eigene Modellberechnungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind u.a. Alterssicherung, Pensionsrecht, Frauen, Care-Arbeit, Armutsvermeidung und Geschlechtergerechtigkeit.

Wie bewertet die Autorin die Anrechnung von Pflegearbeit in Österreich?

Die Autorin bewertet die bestehende Anrechnung als völlig unzureichend, da sie weder den faktischen Einkommensverlust ausreichend kompensiert noch als gesamtgesellschaftliche Aufgabe dauerhaft und flächendeckend verankert ist.

Warum wird die Einführung einer Versicherungspflicht vorgeschlagen?

Die Versicherungspflicht soll sicherstellen, dass keine Versicherungslücken entstehen, unabhängig von der Erwerbsform, um so auch prekär beschäftigte oder von Erwerbsunterbrechungen betroffene Frauen dauerhaft vor Altersarmut zu schützen.

Ende der Leseprobe aus 359 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Eigenständige Alterssicherung von Frauen
Hochschule
Universität Salzburg
Note
1
Autor
Mag.a Dr. in Stephanie Posch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
359
Katalognummer
V187749
ISBN (Buch)
9783656113171
ISBN (eBook)
9783656113867
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eigenständige alterssicherung frauen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mag.a Dr. in Stephanie Posch (Autor:in), 2010, Eigenständige Alterssicherung von Frauen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/187749
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