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Die Berufsfeuerwehr - ein klassischer Männerberuf?

Über die Ursachen der Marginalität von Frauen in der Berufsfeuerwehr am Beispiel der Berufssfeuerwehr München

Titel: Die Berufsfeuerwehr - ein klassischer Männerberuf?

Diplomarbeit , 2008 , 206 Seiten , Note: 1,30

Autor:in: Katrin Reichert-Baierlein (Autor:in)

Geschlechterstudien / Gender Studies

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Wer heute das große Potenzial gut ausgebildeter Frauen nicht ausschöpft und ihnen Karrierechancen eröffnet, wird morgen im Wettstreit um die klugen Köpfe das Nachsehen haben“ (Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend).
Da es mir persönlich am Herzen liegt, dass Frauen die gleichen Chancen wie Männer in allen Lebenslagen haben, machte ich mir zum Ziel, mit dieser Arbeit einen Beitrag zur Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern zu leisten.
Da ich selbst schon lange in einem von Männern dominierten Beruf arbeite und in persona den Eintritt von Frauen in die Bundeswehr und den damit verbundenen organisationsbedingten Schwierigkeiten, Vorurteilen und Ängsten, miterlebt habe, fühlte ich mich darin bestärkt, auch einen anderen „Männerberuf“ bezüglich der Chancengleichheit von Frauen und Männern zu betrachten. Dabei war mir besonders der Einblick in die Hintergründe wichtig, die zum fortwährenden Bestand eines „Männerberufes“ führen.
Die Idee, die Berufsfeuerwehr auf die Ursachen ihrer Frauenunterrepräsentanz hin zu untersuchen, entstand im Zusammenwirken mit der Gleichstellungsstelle für Frauen der Landeshauptstadt München. In einem Praktikum in der Gleichstellungsstelle lernte ich das erste Mal Vertreter der Berufsfeuerwehr München kennen und führte daraufhin eine Vorstudie im Rahmen eines Praktikumsberichtes durch. Schon damals erkannte ich erste Tendenzen, die als Ursachen der Marginalität von Frauen in der Berufsfeuerwehr gesehen werden können.
Mit freundlicher Unterstützung der Berufsfeuerwehr München konnte in dieser Arbeit am Beispiel dieser Berufsfeuerwehr, Gründe aufgezeigt werden, die zu der derzeitigen geringen Berufsfeuerwehrfrauenzahl führen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Wissenschaftliche Fragestellung

1.2 Methodisches Vorgehen

1.2.1 Experteninterviews

1.2.1.1 Auswahlverfahren der Experten

1.2.1.2 Analysemethoden

1.2.1.3 Transkription

1.2.1.4 Darstellung der Datenaufbereitung und Auswertung

1.2.2 Fragebögen

1.2.2.1 Befragung der Berufsfeuerwehrleute

1.2.2.2 Befragung der Bewerber/-innen

1.2.2.3 Auswertung der Fragebögen

1.2.3 Zusammenfassung

1.3. Aktueller Stand der Veröffentlichungen über Frauen in Feuerwehren

2 Grundlagendokumente und deren Relevanz für die Berufsfeuerwehr

2.1 Gesetzesgrundlagen

2.1.1 Das Grundgesetz

2.1.2 Das Bayerische Gleichstellungsgesetz

2.1.3 Gleichstellungssatzung der Landeshauptstadt München

2.1.4 Dienstanweisung- Gleichstellungsstelle für Frauen der Landeshauptstadt München

2.1.5 Zusammenfassung der Gesetzesgrundlagen

2.2 Umsetzung des Gleichstellungsgebotes in der Berufsfeuerwehr München

2.3 Status Quo der aktuellen Personallage der Berufsfeuerwehren

2.3.1 Die Personalsituation der Berufsfeuerwehren im Bundesländer- Vergleich

2.3.2 Das Personalpotenzial der Feuerwehren in Bayern

2.3.3 Bewerbungen und Einstellungen in der Berufsfeuerwehr München in den Jahren 2004 bis 2008

2.3.3.1 Bewerbungen für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst von 2004 bis 2008

2.3.3.2 Bewerbungen für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst von 2004 bis 2008

2.3.3.3 Bewerbungen für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst von 2004 bis 2008

2.3.3.4 Zusammenfassung

3 Theorien geschlechtsspezifischer Segregation und deren Anwendung auf die Berufsfeuerwehr

3.1 Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung – eine theoretische Einführung

3.2 Ungleichheiten der Geschlechterverteilung in den Erwerbsbereichen

3.3 Ausgewählte Theorien zur Erklärung der geschlechtsspezifischen Segregation auf dem Arbeitsmarkt und der Berufsfeuerwehr

3.3.1 Die geschlechtsspezifische Typisierung von Berufen

3.3.1.1 Grundaussagen dieser Theorie

3.3.1.2 Die geschlechtsspezifische Typisierung der Berufsfeuerwehr

3.3.2 Die strukturtheoretischen Ansätze

3.3.2.1 Grundaussagen dieser Theorie

3.3.2.2 Geschlechtsspezifische Segregation bei der Berufsfeuerwehr unter strukturtheoretischer Sichtweise

3.3.3 Die Segmentierungstheorie

3.3.3.1 Grundaussagen dieser Theorie

3.3.3.2 Die Berufsfeuerwehr unter Betrachtung der Segmentierungstheorie

3.3.4 Theorien Sozialer Schließung und Herstellung von Geschlechtergrenzen

3.3.4.1 Öffnungs- und Schließungsprozesse

3.3.4.2 Soziale Schließung in der Berufsfeuerwehr

3.4 Strukturelle Ursachen und Mechanismen der geschlechtsspezifischen Segregation

3.4.1 Männerbünde und männerbündnische Kulturen

3.4.1.1 Die Bedeutung von Männerbünden auf die Erwerbstätigkeit der Frauen

3.4.1.2 Die Berufsfeuerwehr- ein Männerbund?

3.4.2 Frauenquotierungen

3.4.2.1 Sind Frauenquotierungen gerecht?

3.4.2.2 Frauenquotierung in der Berufsfeuerwehr

3.4.3 Der Elitebegriff

3.4.3.1 Der Elitebegriff als soziologische Kategorie

3.4.3.2 Leistungswissen und Berufsstruktur

3.4.3.3 Die Berufsfeuerwehr- eine Elite?

3.4.3.4 Einfluss elitärer Strukturen auf die Berufswahl von Frauen

4 Abschlussbetrachtung

4.1 Zusammenfassung der Ergebnisse

4.2 Ausblick und Maßnahmen

4.3 Schlussbewertung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Ursachen für die marginale Repräsentanz von Frauen in Berufsfeuerwehren am Beispiel der Berufsfeuerwehr München. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Gründe für das geringe Interesse von Frauen an diesem Beruf sowie für die hohe Durchfallquote bei Einstellungsverfahren zu identifizieren und konkrete Maßnahmen zur Steigerung des Frauenanteils zu erarbeiten.

  • Analyse der gesetzlichen Rahmenbedingungen und deren Umsetzung.
  • Untersuchung geschlechtsspezifischer Segregation anhand soziologischer Theorien.
  • Evaluation des Einstellungstestes als Barriere für weibliche Bewerberinnen.
  • Betrachtung der Berufsfeuerwehr als männerbündnische Kultur.
  • Entwicklung von Strategien zur Förderung der Integration von Frauen.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

„Sechzehn Feuerwehrfrauen sind zu wenig! Die Stadt Frankfurt am Main strebt an, den Anteil von Frauen in diesem Bereich zu erhöhen. Über Bewerbungen von Frauen freuen wir uns daher besonders“ (o.V. 2008 a). Diese Aufforderung, welche die Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main auf ihrer Informationsseite zum Einstellungsverfahren für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst platziert hat, zeigt auf, dass Frauen als eine neue und interessante Ressource in der Nachwuchsgewinnung für den Feuerwehrberuf in Deutschland gesehen werden können.

Noch vor wenigen Jahren bestanden die Berufsfeuerwehren in Deutschland nur aus Feuerwehrmännern. Seit Ende der 1980er Jahre werden Frauen für den aktiven Berufsfeuerwehrdienst zugelassen und eingestellt. Die Anzahl der weiblichen Berufsfeuerwehrleute in Deutschland betrug im Jahre 2005 rund 200 Berufsfeuerwehrfrauen (vgl. Feuerwehrjahrbuch 2006/07 des DFV, S. 266). Betrachtet man den Umstand, dass in den vergangenen 15 Jahren der Anteil weiblicher Berufsfeuerwehrleute in Deutschland auf einen Anteil von nur ca. 0,7 Prozent (vgl. Feuerwehrjahrbuch 2006/07 des DFV eigene Berechnungen) gewachsen ist, zeigt dies auf, dass eine Integration von Frauen in den Feuerwehrberuf möglicherweise noch nicht in dem vom Gleichstellungsgrundsatz geforderten Maße erreicht worden ist.

Die folgende Arbeit wurde in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle für Frauen der Landeshauptstadt München erstellt. Die Gleichstellungsstelle für Frauen setzt sich u.a. mit der Umsetzung des im Grundgesetz verankerten Gleichstellungsgrundsatzes in den innerstädtischen Einrichtungen und Betrieben auseinander. Auch die Berufsfeuerwehr München fällt in den Zuständigkeitsbereich der Gleichstellungsstelle. Aus diesem Grund ist die Gleichstellungsstelle daran interessiert, die Einstellung und Integration von Frauen in der Berufsfeuerwehr München zu überwachen und zu verstärken.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Unterrepräsentanz von Frauen bei der Berufsfeuerwehr und definiert die wissenschaftliche Fragestellung sowie das methodische Vorgehen der Arbeit.

2 Grundlagendokumente und deren Relevanz für die Berufsfeuerwehr: Dieses Kapitel analysiert gesetzliche Gleichstellungsvorgaben und deren Anwendung bei der Berufsfeuerwehr München sowie die aktuelle Personalsituation.

3 Theorien geschlechtsspezifischer Segregation und deren Anwendung auf die Berufsfeuerwehr: Es werden soziologische Erklärungsansätze für die Arbeitsteilung und Geschlechtersegregation vorgestellt und auf die spezifischen Strukturen der Berufsfeuerwehr übertragen.

4 Abschlussbetrachtung: Das letzte Kapitel fasst die zentralen Untersuchungsergebnisse zusammen und leitet daraus notwendige Maßnahmen für eine verbesserte Integration von Frauen ab.

Schlüsselwörter

Berufsfeuerwehr, Frauenanteil, Geschlechtersegregation, Gleichstellung, Arbeitsmarktsegmentation, Einstellungsverfahren, Männerbund, Feuerwehrfrauen, Laufbahnvorschriften, Soziologie, Personalpolitik, Nachwuchsgewinnung, Sozialisation, Strukturtheorie, Chancengleichheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht, warum Frauen in Berufsfeuerwehren, hier exemplarisch bei der Berufsfeuerwehr München, unterrepräsentiert sind und welche strukturellen Ursachen dafür verantwortlich sind.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen gesetzliche Gleichstellungsrichtlinien, die Anwendung soziologischer Theorien zur geschlechtsspezifischen Segregation sowie die Analyse von Bewerbungs- und Einstellungshürden.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Gründe für die Marginalität von Frauen im Feuerwehrberuf zu identifizieren und konkrete personalpolitische Vorschläge zur Förderung ihrer Integration zu entwickeln.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Autorin verwendet qualitative Experteninterviews zur detaillierten Datengewinnung sowie ergänzende, nicht-repräsentative Befragungen von Feuerwehrleuten und Bewerbern, um die Ergebnisse zu untermauern.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Analyse der rechtlichen Grundlagen, eine detaillierte Auswertung der Bewerberdaten sowie die Anwendung theoretischer Ansätze zur Berufstypisierung und sozialen Schließung auf die Feuerwehrstrukturen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert sich maßgeblich auf Begriffe wie Berufsfeuerwehr, Geschlechtersegregation, Gleichstellung, Männerbund und Chancengleichheit.

Welche Rolle spielen "feuerwehrdienliche Berufe" in der Arbeit?

Diese Voraussetzung wird als wesentliche Zugangsbarriere für Frauen analysiert, da sie den Pool der potenziellen Bewerberinnen künstlich verkleinert und somit eine der Ursachen für die Unterrepräsentanz darstellt.

Warum ist der Sporteinstellungstest für Frauen problematisch?

Die Autorin verdeutlicht, dass die aktuellen Anforderungen ein auf männlichem Leistungspotenzial basiertes sportliches Niveau voraussetzen, welches für Frauen eine hohe Hürde darstellt, ohne zwingend die tatsächliche berufliche Eignung abzubilden.

Inwieweit sind "Männerbünde" für die Arbeit relevant?

Das Konzept der männerbündnischen Kultur wird genutzt, um die informellen Strukturen und die männliche Dominanz innerhalb der Berufsfeuerwehr zu erklären, die eine Integration von Frauen erschweren.

Ende der Leseprobe aus 206 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Berufsfeuerwehr - ein klassischer Männerberuf?
Untertitel
Über die Ursachen der Marginalität von Frauen in der Berufsfeuerwehr am Beispiel der Berufssfeuerwehr München
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg  (Institut für Sozialpolitik und Organisation sozialer Dienstleistungen)
Veranstaltung
Pädagogik - Gender Studies
Note
1,30
Autor
Katrin Reichert-Baierlein (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
206
Katalognummer
V184808
ISBN (Buch)
9783656097730
ISBN (eBook)
9783656097938
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Berufsfeuerwehr Geschlechtersegregation Frauenberuf Gender Einstellungstest Freiwillige Feuerwehr Sporttest Frauenquote Soziale Schließung Männerbund Elite Männerberuf Arbeitsteilung geschlechsspezifische Gleichstellungsgesetz Feuerwehrgesetz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Katrin Reichert-Baierlein (Autor:in), 2008, Die Berufsfeuerwehr - ein klassischer Männerberuf?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/184808
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  206  Seiten
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