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Zur Shop-Startseite › Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg als Rundfunkkrieg

Organisation und Inhalte der Rundfunkpropaganda 1939-1945 am Beispiel Deutschlands und Großbritanniens

Titel: Der Zweite Weltkrieg als Rundfunkkrieg

Examensarbeit , 2007 , 90 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Johannes Kaufmann (Autor:in)

Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Live übertragene politische Reden bei Massenversammlungen, Volksempfänger und ideologische Indoktrination über den Äther direkt ins Ohr des Hörers sind die Stereotypen, die oft das Bild des nationalsozialistischen Rundfunks bestimmen; ein Bild von der Allmacht der Propaganda, der der Rezipient schutzlos ausgeliefert ist.

Ist die These von der Verführung des Volkes durch die Propaganda haltbar? Handelt es sich dabei nicht vielmehr um eine Rechtfertigungsstrategie, die dem Vorwurf des Mitläufertums und der Mitschuld an den Verbrechen des NS-Regimes die Unmündigkeit und Manipulierbarkeit des Volkes entgegenstellt?

Diese Fragen lenken den Blick nicht nur auf das Programm des NS-Rundfunks, seine Organisationsstruktur und seine Verwurzelung in der Bevölkerung, sondern auch auf den Umgang der Rezipienten mit dem staatlich gelenkten Medienangebot. Sie werfen wiederum neue Fragen auf: nach der Rolle der Konsumenten innerhalb des Mediengefüges; nach ihren Möglichkeiten der Einflußnahme und natürlich auch nach der Konkurrenz um die Macht der Wirklichkeitsauslegung für die deutsche Bevölkerung.

Denn neben dem gleichgeschalteten deutschen Kriegsrundfunk machten viele Hörer von der nicht ungefährlichen Möglichkeit Gebrauch, alternative Informationsquellen als Gegengewicht zur NS-Propaganda zu konsultieren. Der Deutsche Dienst der BBC erhielt dabei eine herausragende Bedeutung. Die Gestapo schätzte 1941 die Zahl der Hörer des Londoner Senders auf eine Million. Drei Jahre später rechnete die BBC bereits sehr viel großzügiger mit 10 bis 15 Millionen deutschen Hörern. Zwar sind solche Schätzungen nicht sehr verläßlich, doch lassen sie den Erfolg des deutschen Programmes der BBC zumindest erahnen. Daß die NS-Führung dieses Problem ernst nahm, beweisen ihre juristischen Maßnahmen. Noch am 1. September 1939 trat die ‚Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen‘ in Kraft, die langjährige Freiheitsstrafen, im schlimmsten Fall sogar die Todesstrafe für das Hören von Feindsendern androhte.

Eine Analyse der Rundfunkpropaganda des 2. Weltkrieges kann folglich den wichtigsten Konkurrenten des NS-Rundfunks nicht unberücksichtigt lassen. Es gilt zu klären, mit welchen Strategien der Londoner Sender versuchte, das Informationsmonopol des deutschen Rundfunks zu brechen und die Hörer zum riskanten Abhören des ‚Feindsenders‘ zu bewegen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Organisation der Rundfunkpropaganda in Deutschland und Großbritannien

2.1. Deutschland – Rundfunk als staatlicher Propaganda-Apparat

2.1.1. Die Organisationsstruktur des Deutschen Rundfunks

2.1.2. Das Führerprinzip im Reichsfunk

2.1.3. Ein Radio für jeden Haushalt: Die ‚politischen‘ Empfangsgeräte

2.1.4. Deutsches Wesen für die Welt – Der Deutsche Kurzwellensender

2.1.5. Wer darf den Feind hören? – Streitigkeiten um den ‚Sonderdienst Seehaus‘

2.2. Unabhängiger Rundfunk? Die British Broadcasting Corporation

2.2.1. Strukturen eines halbstaatlichen Unternehmens – Der Aufbau der BBC zwischen Regierungsmeinung und politischer Unabhängigkeit

2.2.2. Die verschiedenen Inlands-Sendedienste der BBC

2.2.3. Senden auf allen Wellenlängen – Der Deutsche Dienst

2.2.4. Dem Feind aufs Maul geschaut – Der BBC Monitoring Service

3. Propagandastrategien im Kampf um Deutsche Hörer

3.1. Volksgemeinschaft und Integration – Maxime für den NS-Rundfunk in der Friedenszeit

3.2. NS-Rundfunk im Krieg

3.2.1. Siege an allen Fronten – Propaganda des unaufhaltsamen Vormarsches

3.2.2. ‚Frontbegradigungen‘ – Unterhaltung zwischen Durchhalteparolen und Eskapismus

3.3. Glaubwürdigkeit als wichtigster Wirkungsfaktor – Die Maximen des Deutschen Dienstes der BBC

3.3.1. Aufklären, Relativieren, Umdeuten – Die Erzeugung einer alternativen Wirklichkeit in den Sendungen bis zur Kriegswende 1942

3.3.2. Einfach die Fakten sprechen lassen? – Chancen und Probleme für die britische Propaganda in einem erfolgreichen Krieg

4. Hypnotische Verführung oder Anpassung an den Volkswillen?– Die Rolle des Hörers zwischen ‚Reflexamöbe‘ und aktivem Mitgestalter des Rundfunks im Zweiten Weltkrieg

5. Vergleichende Zusammenfassung und Schlußbemerkung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht vergleichend die Organisationsstrukturen und Propagandastrategien des deutschen Rundfunks und der BBC während des Zweiten Weltkriegs, um zu analysieren, wie beide Seiten durch das Medium Rundfunk versuchten, die öffentliche Meinung und das Hörerverhalten zu beeinflussen, und ob die These einer totalen Manipulation der Bevölkerung haltbar ist.

  • Vergleichende Analyse der Rundfunkorganisationen in Deutschland und Großbritannien.
  • Untersuchung der Propagandastrategien und deren ideologischer Ausrichtung.
  • Die Rolle des Rundfunks als Instrument der staatlichen Lenkung versus Unabhängigkeitsanspruch.
  • Die Bedeutung der Glaubwürdigkeit in der internationalen Propaganda.
  • Die Rezeptionsseite: Der Hörer als aktiver Teilnehmer oder passives Objekt der Propaganda.

Auszug aus dem Buch

2.1. Deutschland – Rundfunk als staatlicher Propaganda-Apparat

„Der Führer der Nationalsozialisten, Adolf Hitler, ist soeben von dem Herrn Reichspräsidenten zum Reichskanzler ernannt worden, aufgrund einer längeren Besprechung, die der Reichspräsident heute vormittag mit Herrn Hitler sowie Herrn von Papen hatte“40, lautete die emotionslose Meldung des Drahtlosen Dienstes, die am 30. Januar 1933 Hitlers Machtergreifung verkündete. So klang die Stimme des verhaßten ‚Systemrundfunks‘, und führende Propagandisten der NSDAP, unter ihnen der spätere Reichssendeleiter Hadamovsky, waren überzeugt: So sollte der neue Rundfunk nicht klingen. Um den angestrebten, tatsächlich aber niemals konsequent herbeigeführten Bruch mit den alten Strukturen zu verdeutlichen, schilderte Hadamovsky ein Jahr später in seinem Buch „Dein Rundfunk. Das Rundfunkbuch für alle Volksgenossen“ die sogenannte Rundfunkrevolution, die sich am Tag der Machtergreifung spontan und unter bescheidenem Anteil des Autors Bahn gebrochen habe:

„In einem Augenblick, als der Führer zusammen mit Dr. Goebbels abermals an das offene Fenster der Reichskanzlei trat und mit erhobener Hand zu uns heruntergrüßte, sah ich plötzlich wie in einer Vision die Millionen Männer und Frauen unseres Volkes vor mir, die von dieser Stunde und diesem Erlebnis ausgeschlossen waren, die von dieser wunderbaren Stunde der Revolution nichts wußten als die trostlose bürokratische Nachricht, die der Rundfunk des alten Systems am Nachmittag durchgegeben hatte. [...] Jetzt, noch in dieser Stunde der Machtergreifung, mußte dieser Rundfunk nationalsozialistisch werden und das Fanal der Revolution für das ganze deutsche Volk sein. [...] Wir waren nicht gekommen, um mangels Kompetenzen umzukehren. Ich stürzte im Flur nach rechts [wohin auch sonst? – Anm. des Verf.], riß die Tür auf, die das Schild ‚Chef vom Dienst‘ trug, und trat sofort mit meinem Begleiter ein, nannte meinen Namen, der aus den Jahren der Opposition in den Funkhäusern peinlichst bekannt geworden war, und verlangte die sofortige Abordnung von Mikrophonen, Gerät und Personal nach der Reichskanzlei zur Vornahme einer Rundfunkübertragung und die Herausgabe des Befehls an alle deutschen Rundfunksender, sich der Übertragung anzuschließen.“41

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung stellt die Forschungsfrage zur Allmacht der NS-Propaganda und erläutert die Bedeutung des Rundfunkkrieges sowie die Notwendigkeit einer pragmatischen Propagandadefinition.

2. Die Organisation der Rundfunkpropaganda in Deutschland und Großbritannien: Dieses Kapitel vergleicht die zentralistische Struktur des deutschen Rundfunks mit dem Aufbau der BBC und untersucht, wie beide Seiten das Medium organisatorisch für ihre Zwecke nutzten.

2.1. Deutschland – Rundfunk als staatlicher Propaganda-Apparat: Untersuchung der personellen Säuberungen, der Rolle des RMVP und der Entwicklung der Reichssender unter nationalsozialistischer Kontrolle.

2.1.1. Die Organisationsstruktur des Deutschen Rundfunks: Detaillierte Betrachtung der Kompetenzverteilung innerhalb des RMVP und der Rolle von Goebbels sowie der RRG.

2.1.2. Das Führerprinzip im Reichsrundfunk: Analyse der Hierarchien und der Bündelung von Macht in den Händen weniger, um eine totale Kontrolle des Rundfunks zu gewährleisten.

2.1.3. Ein Radio für jeden Haushalt: Die ‚politischen‘ Empfangsgeräte: Beschreibung der flächendeckenden Verbreitung durch Volksempfänger und DKE 38 sowie deren Rolle als Propagandainstrument.

2.1.4. Deutsches Wesen für die Welt – Der Deutsche Kurzwellensender: Darstellung der Auslandspropaganda und des Aufbaus des KWS zur Beeinflussung der Weltöffentlichkeit.

2.1.5. Wer darf den Feind hören? – Streitigkeiten um den ‚Sonderdienst Seehaus‘: Analyse der internen Konkurrenzkämpfe um die Kontrolle des Abhördienstes und der Informationsbeschaffung über ausländische Sender.

2.2. Unabhängiger Rundfunk? Die British Broadcasting Corporation: Analyse der BBC als halbstaatliches Unternehmen und deren Versuche, zwischen Regierungsdruck und dem Anspruch auf Unabhängigkeit zu navigieren.

2.2.1. Strukturen eines halbstaatlichen Unternehmens – Der Aufbau der BBC zwischen Regierungsmeinung und politischer Unabhängigkeit: Untersuchung der komplexen Kontrollstrukturen durch MoI, PID und PWE im Vergleich zum deutschen Modell.

2.2.2. Die verschiedenen Inlands-Sendedienste der BBC: Betrachtung der Programmgestaltung während des Krieges, inklusive des Forces Programme und der technischen Anpassungen zur Wahrung der Kontinuität.

2.2.3. Senden auf allen Wellenlängen – Der Deutsche Dienst: Analyse der Entstehung und des Aufbaus des Deutschen Dienstes der BBC als Konkurrenz zur NS-Propaganda.

2.2.4. Dem Feind aufs Maul geschaut – Der BBC Monitoring Service: Darstellung der Bedeutung des Abhördienstes für die Informationsgewinnung und die Analyse der deutschen Lage.

3. Propagandastrategien im Kampf um Deutsche Hörer: Analyse der inhaltlichen Ausrichtung der Rundfunksendungen und der Bemühungen beider Seiten, die Hörerschaft zu gewinnen oder zu halten.

3.1. Volksgemeinschaft und Integration – Maxime für den NS-Rundfunk in der Friedenszeit: Untersuchung der Strategien zur kulturellen Einbindung und der Etablierung des Rundfunks als Alltagshintergrund.

3.2. NS-Rundfunk im Krieg: Analyse der Anpassung des Rundfunkprogramms an die Kriegssituation, insbesondere nach dem Start des Einheitsprogramms.

3.2.1. Siege an allen Fronten – Propaganda des unaufhaltsamen Vormarsches: Untersuchung der Erfolgsmeldungen und der Inszenierung des Krieges als glorreiches Abenteuer.

3.2.2. ‚Frontbegradigungen‘ – Unterhaltung zwischen Durchhalteparolen und Eskapismus: Darstellung der Rolle von Unterhaltungssendungen wie dem Wunschkonzert für die Wehrmacht bei der Stärkung des Durchhaltewillens.

3.3. Glaubwürdigkeit als wichtigster Wirkungsfaktor – Die Maximen des Deutschen Dienstes der BBC: Analyse des britischen Gegenkonzepts, das auf langfristige Glaubwürdigkeit durch selektive Wahrheit setzte.

3.3.1. Aufklären, Relativieren, Umdeuten – Die Erzeugung einer alternativen Wirklichkeit in den Sendungen bis zur Kriegswende 1942: Beschreibung der Strategie, den Hörer durch Gegeninformationen und die Bloßstellung deutscher Lügen an den Sender zu binden.

3.3.2. Einfach die Fakten sprechen lassen? – Chancen und Probleme für die britische Propaganda in einem erfolgreichen Krieg: Untersuchung der Phase nach 1943 und der Auswirkungen der Forderung nach bedingungsloser Kapitulation auf die britische Propaganda.

4. Hypnotische Verführung oder Anpassung an den Volkswillen?– Die Rolle des Hörers zwischen ‚Reflexamöbe‘ und aktivem Mitgestalter des Rundfunks im Zweiten Weltkrieg: Reflexion über die Wirkungsmacht der Propaganda und das aktive Rezeptionsverhalten der Hörer.

5. Vergleichende Zusammenfassung und Schlußbemerkung: Fazit des Vergleichs zwischen der zentralistischen, ideologisch gelenkten deutschen Rundfunkorganisation und der pluralistisch geprägten, auf Glaubwürdigkeit ausgerichteten BBC.

Schlüsselwörter

Rundfunkkrieg, NS-Propaganda, BBC, Deutscher Dienst, Zweiter Weltkrieg, Medienkontrolle, Glaubwürdigkeit, Volksempfänger, Wunschkonzert für die Wehrmacht, Wahrheitsanspruch, Nachrichtengestaltung, Rezeption, Informationsmonopol, psychologische Kriegsführung, Strategie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Examensarbeit analysiert den Rundfunk als zentrales Instrument des „Rundfunkkrieges“ im Zweiten Weltkrieg, wobei sie die Strukturen und Propagandastrategien von Deutschland und Großbritannien (BBC) gegenüberstellt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die organisatorische Kontrolle von Rundfunksendern, Strategien zur Programmgestaltung, die Rolle der Glaubwürdigkeit als Propagandamittel und das Verhalten der Hörer gegenüber staatlich gelenkten Medien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die These der „Allmacht“ der nationalsozialistischen Propaganda kritisch zu prüfen und aufzuzeigen, wie unterschiedliche Rundfunkkonzepte versuchten, die Wirklichkeitsauslegung für die Bevölkerung zu dominieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer vergleichenden Analyse historischer Quellen, Dokumente, Tagebücher und Sekundärliteratur, um die Organisation und die strategischen Ansätze beider Rundfunksysteme gegenüberzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung der Organisationsstrukturen (NS-Staat vs. BBC), die Analyse der eingesetzten Propagandastrategien (Integration vs. Glaubwürdigkeit) und die Rolle der Hörerschaft als aktive Rezipienten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind Rundfunkkrieg, Propaganda, Glaubwürdigkeit, Kontrolle, Rezeption und Medienpolitik.

Was genau war die Rolle des ‚Seehaus-Dienstes‘?

Der ‚Sonderdienst Seehaus‘ war ein zentrales Abhörzentrum des Auswärtigen Amtes, das dazu diente, ausländische Rundfunkprogramme systematisch zu überwachen, auszuwerten und als Grundlage für die deutsche Informationspolitik sowie als Gegenpropaganda zu nutzen.

Warum war das ‚Wunschkonzert für die Wehrmacht‘ so erfolgreich?

Es fungierte als emotional aufgeladene Brücke zwischen Front und Heimat und schuf durch die Einbindung von Soldatenwünschen und Familiennachrichten eine inszenierte „Volksgemeinschaft“, die Unterhaltung mit einer Stärkung des Durchhaltewillens verband.

Wie versuchte die BBC ihre Glaubwürdigkeit zu wahren?

Die BBC setzte auf das Prinzip, auf bewusste Falschmeldungen zu verzichten und militärische Niederlagen (der Alliierten) offen einzugestehen, um im Gegenzug eine hohe Verlässlichkeit ihrer Nachrichten zu suggerieren, die deutsche Hörer langfristig an den Sender binden sollte.

Welchen Einfluss hatte der Zweite Weltkrieg auf die BBC-Strukturen?

Der Krieg führte zu einem massiven Ausbau der BBC, zur Einführung des Einheitsprogramms sowie zur Gründung spezialisierter Dienste wie des Deutschen Dienstes und des Monitoring Service, was die BBC trotz politischer Steuerung und Zensur in Teilen zur Improvisation und zu mehr Eigenständigkeit zwang.

Ende der Leseprobe aus 90 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Zweite Weltkrieg als Rundfunkkrieg
Untertitel
Organisation und Inhalte der Rundfunkpropaganda 1939-1945 am Beispiel Deutschlands und Großbritanniens
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig  (Historisches Seminar)
Note
1,0
Autor
Johannes Kaufmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
90
Katalognummer
V184752
ISBN (eBook)
9783656097099
ISBN (Buch)
9783656097242
Sprache
Deutsch
Schlagworte
2. Weltkrieg Propaganda Rundfunk Radio Mediengeschichte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Johannes Kaufmann (Autor:in), 2007, Der Zweite Weltkrieg als Rundfunkkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/184752
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