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Wettbewerbspositionierung der Landeshauptstadt München

Titel: Wettbewerbspositionierung der Landeshauptstadt München

Studienarbeit , 2009 , 36 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Christian Lenzinger (Autor:in)

Organisation und Verwaltung - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Kommunen im demographischen Wandel – das sind Städte und Gemeinden im Wettbewerb um Einwohner, um attraktive Standort- und gute Lebensbedingun-gen“. Mit diesen Worten umschreibt die von der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufene „Aktion Demographischer Wandel“ die Lage der Kommunen in Anbetracht dieser gesellschaftlichen Veränderung.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der von der Landeshauptstadt München in Angesicht dieses Wettbewerbes bzw. des demographischen Wandels angestrebten Positionierung bis 2030. Sie geht dabei der Frage nach, ob eine den erwartbaren Herausforderungen entsprechende Position angestrebt wird.
Hierfür erfolgt zunächst eine kurze Einführung in den Themenbereich demogra-phischer Wandel. Danach werden die Auswirkungen des demographischen Wan-dels auf die kommunale Ebene erläutert.
Im Anschluss wird auf die für die Landeshauptstadt München erwartbaren Aus-wirkungen eingegangen. Hierauf erfolgt die Vorstellung der von der Landeshaupt-stadt München erstellten Leitvision für ihre Entwicklung bis 2030. Zum Abschluss wird kurz auf die Umsetzung dieser Leitvision eingegangen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Demographischer Wandel

3. Auswirkungen auf die kommunale Ebene

3.1 Einführung

3.2 Regionalentwicklung und Infrastruktur

3.3 Sozialentwicklung und Arbeitsmarkt

3.4 Handlungsweise in Anbetracht des demographischen Wandels

4. Zukunft München 2030

4.1 Demographische Entwicklung der Landeshauptstadt München

4.2 Leitvision für die Landeshauptstadt München

4.3 Umsetzung der Leitvision

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Semesterarbeit analysiert die Wettbewerbspositionierung der Landeshauptstadt München unter Berücksichtigung der Herausforderungen des demographischen Wandels bis zum Jahr 2030. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, ob die Stadt mit ihrer Leitvision eine den zukünftigen Anforderungen entsprechende Strategie verfolgt.

  • Grundlagen des demographischen Wandels und dessen Auswirkungen auf die kommunale Ebene.
  • Analyse der demographischen Entwicklung und der Leitvision "Zukunft München 2030".
  • Untersuchung der Handlungsfelder wie Integration, Segregation, Wissen, Kreativität sowie Mobilität.
  • Evaluation der Umsetzung von Strategien zur Sicherung der Standortqualität und des sozialen Friedens.

Auszug aus dem Buch

3.2 Regionalentwicklung und Infrastruktur

Der demographische Wandel führt in den Schrumpfungsregionen zu einem zurückgehenden Flächenverbrauch für Siedlungs- und Verkehrszwecke. Dem gegenüber besteht zwischen den stagnierenden bzw. wachsenden Regionen ein Wettbewerb um Neuansiedlung von Gewerbe und Einwohnern zur Absicherung der eigenen Entwicklungen. Dieser Wettbewerb setzt verstärkt auf die Ausweisung neuer Siedlungsflächen anstatt die inneren Gebiete der Kommunen zu entwickeln. Allerdings lässt sich in den letzten Jahren ein Trend zur (Wieder-) Ansiedlung in den Kernstädten erkennen.

Auf dem Wohnungsmarkt ist aufgrund des demographischen Wandels von einem rückläufigen Bedarf auszugehen. Die Quote an Leerständen wird demnach steigen. Auch Schulen, Kindergärten und –krippen werden von dem rückläufigen Bedarf betroffen sein. Lediglich die Nachfrage nach betreuten Wohneinrichtungen dürfte steigen. In Wachstumsregionen dürfte auch noch in naher Zukunft ein steigender Bedarf an Wohnraum und Kinder-/Schuleinrichtungen bestehen. Langfristig gesehen dürfte aber auch in diesen der Bedarf an betreuten Wohneinrichtungen überhand nehmen.

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) wird im besonderen Maße vom demographischen Wandel betroffen sein. Allein der Rückgang an Schülern wird die Auslastung und damit Rentabilität der Strecken negativ beeinflussen. Dazu kann nicht davon ausgegangen werden, dass die älteren Menschen den ÖPNV dem Individualverkehr vorziehen werden. Ein aus finanzieller Sicht notwendiger Abbau des ÖPNV-Angebots kann zu einer Abschottung von Regionen und der Zunahme des Individualverkehrs führen. Die stagnierenden und wachsenden Regionen werden jedoch ihr Angebot an Verkehrswegen (ÖPNV, Straßen, Fahrrad- und Fußwege) ausbauen müssen. Zum einen um ihre Attraktivität zu erhalten bzw. auszubauen und zum anderen um dem stetigen Zuzug stand zu halten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Die Arbeit stellt die Herausforderungen des demographischen Wandels für Kommunen dar und definiert das Ziel der Analyse der Positionierung der Landeshauptstadt München bis 2030.

2. Demographischer Wandel: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen des demographischen Wandels, insbesondere die Alterung der Gesellschaft und sinkende Geburtenraten in Deutschland.

3. Auswirkungen auf die kommunale Ebene: Es werden die Folgen der demographischen Veränderungen für Infrastruktur, Wirtschaft und die soziale Stadtgesellschaft in verschiedenen Regionstypen erörtert.

4. Zukunft München 2030: Die Leitvision der Stadt wird vorgestellt, wobei die demographische Ausgangslage Münchens analysiert und die strategischen Handlungsfelder zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit diskutiert werden.

5. Fazit: Die Arbeit zieht das Resümee, dass München zwar eine gute Vision besitzt, deren Erfolg jedoch stark von einer effektiven Umsetzung und Integration bestehender Einzelmaßnahmen abhängt.

Schlüsselwörter

Demographischer Wandel, München, Stadtentwicklung, Wettbewerbspositionierung, Infrastruktur, Soziale Stadt, Leitvision, Bevölkerungsstruktur, Wachstumsregion, Sozialpolitik, Integration, Segregation, ÖPNV, Stadtgesellschaft, Nachhaltigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie sich die Landeshauptstadt München im Kontext des demographischen Wandels positioniert, um ihre Wettbewerbsfähigkeit als Standort langfristig zu sichern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der Regionalentwicklung, dem Ausbau der Infrastruktur, der sozialen Stadtentwicklung sowie der Integration verschiedener Bevölkerungsgruppen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Prüfung, ob die von München entwickelte Leitvision „Zukunft München 2030“ eine angemessene Antwort auf die Herausforderungen des demographischen Wandels bietet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Analyse, die auf Daten des demographischen Wandels sowie städtischen Strategiepapieren und Leitbildern basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine allgemeine Analyse der kommunalen Auswirkungen des Wandels und eine spezifische Betrachtung der Maßnahmen und Visionen Münchens.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind Demographischer Wandel, Stadtentwicklung, München, Leitvision, Wettbewerbspositionierung und soziale Integration.

Wie bewertet der Autor die Erfolgschancen der Leitvision?

Der Autor stellt fest, dass die Vision zwar strategisch sinnvoll ist, ihre konkrete Umsetzung jedoch durch die bisherige Praxis der Evaluation einzelner Projekte erschwert wird.

Welche Rolle spielen die "Soziale Stadt" Programme für München?

Sie dienen als zentrales Instrument, um soziale Segregation zu vermeiden und das bürgerschaftliche Engagement sowie die lokale Sozialinfrastruktur in gefährdeten Stadtteilen zu stärken.

Wie steht es um die Rolle der Mobilität in Münchens Zukunftsplanungen?

Mobilität ist ein Schlüsselfaktor; geplant ist eine neue Mobilitätskultur, die den einfachen Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wie U-Bahn, Bus, Fahrrad und Leihangeboten fördert.

Welche Herausforderung identifiziert der Autor als am kritischsten?

Die größte Herausforderung ist nicht die Ansiedlung von Gewerbe, sondern der Erhalt der sozialen Kohäsion innerhalb der Stadtgesellschaft angesichts der sozialen Segregation.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wettbewerbspositionierung der Landeshauptstadt München
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,3
Autor
Christian Lenzinger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
36
Katalognummer
V184495
ISBN (Buch)
9783656092711
ISBN (eBook)
9783656092988
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marketing Kundenorientierung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christian Lenzinger (Autor:in), 2009, Wettbewerbspositionierung der Landeshauptstadt München, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/184495
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  36  Seiten
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