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David LaChapelle - Die Libido de Gesellschaft

Lachapelle - Kunst oder Pornografie?

Title: David LaChapelle - Die Libido de Gesellschaft

Intermediate Examination Paper , 2010 , 10 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Jessica Labbadia (Author)

Communications - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

In Zeiten, in denen Silikon-Brüste unsere Bushaltestellen zieren und Britney Spears Gruppensex besingt , kann nackte Haut kaum noch schocken. Auch der amerikanische Starfotograf David LaChapelle ist ein Freund der Provokation. Ab wann wird Kunst eigentlich zu Pornografie?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. David LaChapelle – Die Libido der Gesellschaft

2. Der Aufstieg zum Starfotografen

3. Einflüsse und Inspirationen

4. Zwischen Konsumkritik und Werbung

5. Die Bildsprache als Spiegel der Gesellschaft

6. Kindheit, Medien und Schamgefühl

7. Kunst versus Pornografie: Eine neue Perspektive

8. Surrealismus und Popkultur

9. Die filmische Erweiterung

10. Psychoanalytische Betrachtung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die künstlerische Arbeit des Fotografen David LaChapelle im Spannungsfeld zwischen ästhetischer Inszenierung, Konsumkritik und der Grenze zur Pornografie.

  • Biografischer Hintergrund und Entwicklung des fotografischen Stils
  • Verhältnis von Prominenz, Inszenierung und Konzeptfotografie
  • Kritik am Pop-Kapitalismus und der zeitgenössischen Erlebnisgesellschaft
  • Rezeption von Nacktheit und Provokation in der modernen Medienwelt
  • Vergleich der künstlerischen Intention LaChapelles mit der feministischen Erotik

Auszug aus dem Buch

Die Libido der Gesellschaft

In Zeiten, in denen Silikon-Brüste unsere Bushaltestellen zieren und Britney Spears Gruppensex besingt, kann nackte Haut kaum noch schocken. Auch der amerikanische Starfotograf David LaChapelle ist ein Freund der Provokation. Ab wann wird Kunst eigentlich zu Pornografie?

Frühlingsgefühle: Angelina Joli sitzt nackt vor einer leuchtenden Blumenwiese, die Kamera ist auf ihr Gesicht fokussiert. Sie hat die Augen geschlossen, den Mund weit geöffnet und den Kopf gen Himmel geneigt – man hört sie förmlich stöhnen. Das Rezept für ein Menü à la LaChapelle: Eine Prise Celebrity, ein Esslöffel Farbe und eine große Portion Lust.

1963 in Conneticut geboren, zog David LaChapelle mit 15 Jahren nach New York. Er lebte in einem kleinen Zimmer und jobbte im Amüsiertempel „Studio 54“. Nacht für Nacht beobachtete er die exzentrische Gesellschaft auf der damaligen Bühne des hedonistischen Lebensstils: Drogen, Orgien, Selbstbestimmung. Unter ihnen keine Geringeren als Andy Warhol und Keith Haring. Die Glitzerwelt faszinierte den kleinen Jungen. Jahre später sollten Ikonen wie Muhammad Ali, Michael Jackson oder Madonna nur eine kleine Auswahl derer sein, die es vor sein Objektiv trieb.

Zusammenfassung der Kapitel

1. David LaChapelle – Die Libido der Gesellschaft: Einleitung in das Thema Provokation in der Fotografie und Vorstellung des Künstlers.

2. Der Aufstieg zum Starfotografen: Darstellung des Werdegangs LaChapelles und seines Anspruchs, über die bloße Abbildung von Stars hinauszugehen.

3. Einflüsse und Inspirationen: Analyse der prägenden Wirkung von Andy Warhol und der "Factory"-Ära auf LaChapelles Werk.

4. Zwischen Konsumkritik und Werbung: Erläuterung der Paradoxie, als kommerzieller Fotograf gleichzeitig den Konsumismus zu kritisieren.

5. Die Bildsprache als Spiegel der Gesellschaft: Diskussion über die Verwendung von Absurdität und Übersteigerung zur Verdeutlichung gesellschaftlicher Zustände.

6. Kindheit, Medien und Schamgefühl: Betrachtung der Auswirkungen medialer Reizüberflutung auf das Schamempfinden der Gesellschaft.

7. Kunst versus Pornografie: Eine neue Perspektive: Analyse der Grenzen zwischen kommerzieller Erotik und künstlerischem Anspruch anhand von Beispielen wie Erika Lust.

8. Surrealismus und Popkultur: Einordnung der Technik LaChapelles in die Tradition des Surrealismus und der MTV-Generation.

9. Die filmische Erweiterung: Untersuchung der filmischen Arbeiten LaChapelles und der Parallelen zur Fotografie.

10. Psychoanalytische Betrachtung und Fazit: Zusammenfassende Deutung mittels freudscher Triebtheorie und abschließende Bewertung der künstlerischen Intention.

Schlüsselwörter

David LaChapelle, Pop Art, Inszenierung, Konsumkritik, Erlebnisgesellschaft, Pornografie, Erotik, Surrealismus, Medientheorie, Voyeurismus, Identität, Popkultur, Fotografie, Provokation, Ästhetik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die fotografische Arbeit von David LaChapelle unter der Fragestellung, wie er die Grenzen zwischen Kunst, Provokation und Pornografie durch seine spezifische Bildsprache definiert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Untersuchung umfasst die Bereiche der Pop-Art, der soziologischen Betrachtung der Erlebnisgesellschaft, der Medienkritik sowie die Analyse von Inszenierung und voyeuristischen Tendenzen in den Medien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, zu ergründen, wie LaChapelle trotz kommerzieller Auftraggeber einen kritischen, surrealistischen Subtext in seine Fotos einbaut und warum diese Arbeiten als Kunst und nicht als reine Pornografie wahrgenommen werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine kulturwissenschaftliche Analyse, die theoretische Ansätze aus der Soziologie (z.B. Gerhard Schulze), Medienwissenschaft (z.B. Neil Postman) und der Psychoanalyse (Sigmund Freud) zur Interpretation der Bildwelten nutzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Entwicklung des Künstlers, der Rolle von Celebrity-Kultur, dem Kontrast zwischen Konsum und Dekadenz sowie dem Vergleich mit feministischen Ansätzen in der Erotikindustrie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben David LaChapelle vor allem Konsumkritik, Erlebnisgesellschaft, Inszenierung, Surrealismus und das Spannungsfeld zwischen Kunst und Pornografie.

Wie unterscheidet der Autor LaChapelle von gewöhnlichen Modefotografen?

Der Autor betont, dass LaChapelle die abgebildeten Stars nur als Mittel zum Zweck nutzt, um ein Konzept umzusetzen, anstatt diese selbst in den Mittelpunkt der fotografischen Aussage zu stellen.

Inwiefern spielt die Psychoanalyse bei der Interpretation eine Rolle?

Die Arbeit nutzt Freuds Modell des "Es" und "Ich", um den Unterschied zwischen rein pornografischer Befriedigung ("Es") und LaChapelles intellektualisierten, gesellschaftskritischen Sinnbildern ("Realitätsprinzip") zu erklären.

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Details

Title
David LaChapelle - Die Libido de Gesellschaft
Subtitle
Lachapelle - Kunst oder Pornografie?
College
AMD Akademie Mode & Design GmbH
Grade
1,0
Author
Jessica Labbadia (Author)
Publication Year
2010
Pages
10
Catalog Number
V183491
ISBN (eBook)
9783656078241
ISBN (Book)
9783656078562
Language
German
Tags
LaChapelle Kunst Pornografie Amanda Lepore Andy Warhol Starfotograf Salvador Dalí Hedonismus Surrealismus Sigmund Freud
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jessica Labbadia (Author), 2010, David LaChapelle - Die Libido de Gesellschaft, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/183491
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