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Persönlichkeitsentwicklung in der zweiten Lebenshälfte nach C. G. Jung

Titel: Persönlichkeitsentwicklung in der zweiten Lebenshälfte nach C. G. Jung

Hausarbeit , 2006 , 22 Seiten , Note: 2

Autor:in: M. A. ; Dipl. (postgrad.) Isolde A. Kretzschmar (Autor:in)

Gesundheit - Gerontologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Persönlichkeitsentwicklung in der zweiten Lebenshälfte. Es bietet sich an, zunächst wichtige Aspekte der psychologischen Persönlichkeitsforschung darzulegen. Da will ich als Erstes den Persönlichkeitsbegriff definieren. So will ich als Nächstes den Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie enger fassen mit grundlegenden Faktoren. Als weiteren wichtigen Punkt will ich die Aufgaben der Persönlichkeitsforschung beschreiben. Da die Arbeit Persönlichkeitsentwicklung im Alter thematisiert, möchte ich die allgemeinen dazu Feststellungen vorstellen und den Stand der empirischen Forschung erläutern. Im Zusammenhang mit dem Alter will ich auf die Persönlichkeitsentwicklungen der zweiten Lebenshälfte nach C. G. Jung gründlich eingehen. Zunächst ist von mir über seine Sichtweise über das Werden der Persönlichkeit schreiben. Bevor ich auf die Typen verschiedener Persönlichkeit eingehe, will ich seine Grundgedanken, aus denen seine Theorie entstanden ist, kurz zusammenfassen. In den folgenden beiden Abschnitten beschreibe ich den Typus der Extraversion sowie Introversion. Im nächsten Kapitel fasse ich die Beschreibung C.G. Jungs über die Lebenswende zusammen, indem ich zuerst einmal die allgemeine Problematik des Kulturmenschen, dann die Bewusstseinsstufen und als Letztes die zweite Lebenshälfte erörtere.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Motivation zum Thema

1.2. Aufbau der Arbeit

2. Aspekte der psychologischen Personwissenschaft

2.1. Persönlichkeitsbegriff

2.2. Gegenstand

2.3. Aufgaben

3. Persönlichkeitsveränderung im zunehmenden Alter

4. C. G. Jung

4.1. Werden der Persönlichkeit

4.2. Beschreibung der Typen

4.2.1. Grundgedanken

4.2.2. Extravertierter Typus

4.2.2.1. Rationaler Denk- und Fühltypus

4.2.2.2. Irrationaler Empfindungstypus und intuitive Typus

4.2.3. Introvertierte Typus

4.2.3.1. Rationaler Denk- und Fühltypus

4.2.31. Irrationaler Empfindungstypus und intuitive Typus

4.3. Lebenswende

4.3.1. Problematik des Kulturmenschen

4.3.2. Bewusstseinsstufen

4.3.3. Zweite Lebenshälfte

5. Schlussgedanke

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Persönlichkeitsentwicklung im Kontext der zweiten Lebenshälfte unter besonderer Berücksichtigung der psychologischen Theorien von C. G. Jung. Ziel ist es, das Verständnis für die Wandlungsprozesse älterer Menschen zu vertiefen und die Relevanz einer altersgemäßen psychologischen Betrachtungsweise aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie und Definition zentraler Begriffe
  • Empirischer Stand und Herausforderungen der Persönlichkeitsveränderung im Alter
  • C. G. Jungs Modell der Typenlehre (Extraversion und Introversion)
  • Die psychologische Bedeutung der Lebenswende und Bewusstseinsstufen
  • Anforderungen an die Persönlichkeit in der zweiten Lebenshälfte

Auszug aus dem Buch

4.1. Werden der Persönlichkeit

Im Erwachsenen steckt ein ewiges Kind. Er ist immer noch Werdender, wird nie vollkommen sein und benötigt wiederholt Pflege, gute Einflüsse Aufmerksamkeit und Erziehung bzw. Disziplin. Ein Teil der menschlichen Persönlichkeit will sich zur Ganzheit entwickeln. Aber von vollkommener Ganzheit ist der Mensch lebenslang entfernt. Das menschliche Wesen ist sich seines Mangels bewusst und will sich als Kompensation dieses Defekts der perfekten Selbsterziehung des in sich inneren Kindes bemächtigen. Allerdings ist die zuerst kleine Persönlichkeit im aufwachsende Kind wie ein Keim, der sich im Lebensverlauf allmählich entwickelt. Folgende Eigenschaften wie Bestimmtheit, Ganzheit und Reifung sind für die Persönlichkeit unentbehrlich.

Diese Merkmale eignen jedoch sich noch nicht für das Kind, da es sich dorthin erst durch Reifungsprozesse und Erziehung entwickeln soll. Wenn das Kind solche Kriterien schon erfüllen wüsste, wäre es seiner Kindheit beraubt. In der Kindheitsphase kann niemand sich zu einer autonomen Persönlichkeit entwickeln. Erst der ab Pubertät junge Erwachsene kann durch seine sich findende Lebenseinstellung zu seiner vollen Persönlichkeit reifen. Das bedeutet, dass im Erwachsenenalter man sich mehr und mehr zu einem seienden und wirkenden Einzelwesen heraus arbeitet. Die Persönlichkeit lebt von höchstem Lebensmutes und absoluter Zusage an das individuell Seienden. Auch erfolgreiche Anpassung an das universal Gegebene bei größtmöglichen Freiheit der eigenen Entscheidung gehört dazu.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit motiviert die Notwendigkeit der Untersuchung von Persönlichkeitsentwicklung im Alter, da ältere Menschen vor spezifischen neuen Herausforderungen stehen.

2. Aspekte der psychologischen Personwissenschaft: Dieses Kapitel definiert den Persönlichkeitsbegriff und erörtert den Gegenstand sowie die Aufgaben der psychologischen Forschung.

3. Persönlichkeitsveränderung im zunehmenden Alter: Es wird diskutiert, wie sich das wissenschaftliche Verständnis über das Altern von rein kognitiven Untersuchungen hin zu einer ganzheitlicheren Sichtweise entwickelt hat.

4. C. G. Jung: Dieser Hauptteil analysiert die Theorie von C. G. Jung, insbesondere das Werden der Persönlichkeit, die Typenlehre und die kritische Phase der Lebenswende.

5. Schlussgedanke: Hier werden die zentralen theoretischen Erkenntnisse zur Persönlichkeitsstruktur und deren Wandel in der zweiten Lebenshälfte zusammenfassend reflektiert.

Schlüsselwörter

Persönlichkeitspsychologie, C. G. Jung, zweite Lebenshälfte, Persönlichkeitsentwicklung, Extraversion, Introversion, Individuation, Bewusstseinsstufen, Lebenswende, Dispositionen, Psychologie des Alterns, Persönlichkeitstypus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Persönlichkeitsentwicklung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte, wobei die Theorien von C. G. Jung eine zentrale Rolle bei der Analyse von Reifungsprozessen spielen.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Persönlichkeitsbegriffen, die Unterscheidung verschiedener Persönlichkeitstypen (Extraversion/Introversion) sowie die psychologischen Herausforderungen der Lebenswende.

Was ist das primäre Forschungsziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erforschung der Persönlichkeitsveränderungen bei älteren Menschen und die Aufarbeitung der psychologischen Anforderungen, die sich in der zweiten Lebenshälfte ergeben.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Autorin stützt sich auf eine theoretische Analyse psychologischer Fachliteratur, insbesondere auf die Werke von C. G. Jung, sowie auf Konzepte der Persönlichkeitstheorie nach Schneewind.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der allgemeinen Grundlagen der Persönlichkeitsforschung, die detaillierte Beschreibung von Jungs Typenlehre und die Analyse der Lebenswende sowie der Stufen des Bewusstseins.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Persönlichkeitspsychologie, C. G. Jung, Lebenswende, Extraversion, Introversion und Individuation.

Welche Rolle spielt das "ewige Kind" bei C. G. Jung laut dem Text?

Das "ewige Kind" symbolisiert den Werdenden im Erwachsenen, der nie vollkommen wird und stetig Pflege sowie Disziplin benötigt, um sich zur Ganzheit zu entwickeln.

Wie unterscheidet Jung laut der Arbeit den extravertierten vom introvertierten Typus?

Der Extravertierte wendet sich primär dem äußeren Objekt zu und sucht die Einpassung in die Umwelt, während der Introvertierte sich primär auf das Subjekt konzentriert und sich gegen äußere Ansprüche abzugrenzen versucht.

Was bedeutet die "Lebenswende" für den Kulturmenschen?

Die Lebenswende markiert den Übergang in eine Phase, in der das Individuum mit einer inneren Entzweiung und der Notwendigkeit konfrontiert wird, sich von instinktgesteuertem Verhalten hin zu einer bewussteren, reiferen Persönlichkeit zu entwickeln.

Warum betont die Arbeit die Bedeutung der "Treue zum eigenen Gesetz"?

Die Treue zum eigenen Gesetz wird als Voraussetzung für die Persönlichkeitsentwicklung definiert, da sie die moralische Entscheidung für den eigenen Lebensweg im Sinne der Selbstverwirklichung darstellt.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Persönlichkeitsentwicklung in der zweiten Lebenshälfte nach C. G. Jung
Note
2
Autor
M. A. ; Dipl. (postgrad.) Isolde A. Kretzschmar (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
22
Katalognummer
V183470
ISBN (eBook)
9783656077831
ISBN (Buch)
9783656078609
Sprache
Deutsch
Schlagworte
persönlichkeitsentwicklung lebenshälfte jung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
M. A. ; Dipl. (postgrad.) Isolde A. Kretzschmar (Autor:in), 2006, Persönlichkeitsentwicklung in der zweiten Lebenshälfte nach C. G. Jung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/183470
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Leseprobe aus  22  Seiten
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