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Social Media Strategien in der Getränkemarkenartikelindustrie

Title: Social Media Strategien in der Getränkemarkenartikelindustrie

Master's Thesis , 2011 , 86 Pages , Grade: ausgezeichnet

Autor:in: Maria Schwarz (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

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Summary Excerpt Details

Um das Potenzial von Social Media in der Getränkemarkenartikelbranche effizient und wirkungsvoll zu nutzen, benötigt man konkrete und messbare Social Media Ziele, ein effizientes Social Media Monitoring, eine integrierte Social Media Strategie und Ressourcen für die Betreuung sämtlicher Aktivitäten.

Ziel der Master Thesis:
Das Ziel der Master Thesis ist es, eine Analyse der Social Media Aktivitäten von Getränkemarkenartikelunternehmen durchzuführen und einen Leitfaden für den Aufbau einer Social Media Strategie im Unternehmen zu entwickeln.

Methode:
Als Methodik zur Zielerreichung dienen Literaturstudien und Internetrecherchen sowie die Durchführung einer Onlinebefragung unter MarketingexpertInnen der Getränkemarkenartikelbranche.

Ergebnisse:
Die Erhebung zeigt, dass die Unternehmen im Social Web bereits stark vertreten sind und dem Social Web auch viel Potential zusprechen. Als Zielsetzung für die Nutzung von Social Media werden vor allem die Kommunikation spezieller Aktionen und die Markenpflege gesehen. Nur ein geringer Anteil der befragten Unternehmen verfügt derzeit über eine Social Media Strategie und betreibt Social Media Monitoring. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Getränkemarkenartikelbranche zwar schon intensiv mit Social Media auseinandersetzt, viele Unternehmen aber bisher das „try and error“ Prinzip ohne klare Strategie und Zielsetzung angewandt haben.

Schlagwörter:
Social Media – Social Media Marketing – Social Media Monitoring – Social Media Strategie – Social Media Leitfaden

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Abstrakt / Abstract

2. Einleitung

2.1 Zielsetzung der Arbeit

2.2 Wissenschaftliche Forschungsmethoden

3. Grundlagen

3.1 Allgemeine Betrachtungen zu Social Media

3.2 Definitionen Web 2.0

3.3 Definitionen von Social Media

3.4 Social Media Plattformen

3.5 Die Social Media Nutzung in Österreich

3.5.1 Analyse von Facebook

3.5.2 Analyse von Twitter

3.5.3 Analyse von YouTube

4. Social Media Marketing

4.1 Definition Social Media Marketing

4.2 Charakteristika von Social Media Marketing

4.3 Social Media Marketing und Facebook

4.4 Social Media Marketing und Twitter

4.5 Social Media Marketing und YouTube

4.6 Social Media Marketingziele

5. Entwicklung einer Social Media Strategie

5.1 Das Groundswell Modell

5.2 Die POST-Methode

5.2.1 P = People

5.2.2 O = Objectives

5.2.3 S = Strategy

5.2.4 T = Technology

5.3 Social Media Monitoring

6. Empirischer Teil

6.1 Internetrecherche in Social Media Plattformen

6.1.1 Untersuchungsdesign

6.1.2 Forschungsinteresse

6.1.3 Vorgehensweise

6.1.4 Ergebnisse

6.1.5 Fazit der Internetrecherche

6.2 Onlineexpertenbefragung zur Social Media Nutzung

6.2.1 Untersuchungsdesign

6.2.2 Forschungsinteresse

6.2.3 Ergebnisse

6.2.4 Fazit der Onlinebefragung

7. Leitfaden für den Aufbau einer Social Media Strategie

7.1 Nutzen von Social Media

7.2 SWOT Analyse von Social Media

7.3 Social Media Leitfaden

7.3.1 Analyse

7.3.2 Zielsetzung

7.3.3 Umsetzung

7.3.4 Kontrolle

8. Resümee

8.1 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die strategischen Ansätze der Social Media Aktivitäten in der Getränkemarkenartikelindustrie, um daraus einen Leitfaden für eine zielgerichtete Integration in Unternehmen abzuleiten. Zentrale Fragestellungen sind dabei die verfolgten Strategien, die Ressourcenallokation und Methoden der Erfolgskontrolle.

  • Grundlagen des Web 2.0 und Social Media
  • Social Media Marketing als Kommunikationskanal
  • Entwicklung von Strategien (POST-Modell)
  • Empirische Analyse der Branche (Internetrecherche & Expertenbefragung)
  • Praktischer Leitfaden zur strategischen Umsetzung

Auszug aus dem Buch

3.3 Definition Social Media

Social Media sind komplexe Gebilde, die erst durch die soziale Interaktion der Nutzer des Webs entstehen.

Es hat sich, wie auch für den Begriff Web 2.0, in der Literatur keine klare Definition für Social Media durchgesetzt. Joseph Thornley hat eine Definition veröffentlicht, die klar und prägnant die wichtigsten Punkte umfasst. Daher wird, als eine von vielen Definitionen, diese hier zitiert: „Social media are online communications in which individuals shift fluidly and flexibly between the role of audience and author. To do this, they use social software that enables anyone without knowledge of coding, to post, comment on, share or mash up content and to form communities around shared interests“ (Thornley, 2008).

Das Web 2.0, mit seinem „User Generated Content“ bietet die technischen und operativen Möglichkeiten, um aus dem bisher passiv und konsumorientierten Web eine Plattform zur aktiven Teilnahme zu machen.

So wichtig diese Möglichkeiten sind – sie sind letztlich eine notwendige aber keine hinreichende Bedingung für die Ausbildung der Welt der Social Media. Der entscheidende Punkt ist laut Stefan Münker (siehe Münker S., Social Media Handbuch, 2010, S. 37) die Tatsache, dass sich im Spiel mit den offenen technischen Möglichkeiten Weisen ihres Gebrauchs als neue soziale Aktionsarten etabliert haben, die, alles andere als technisch determiniert, so nie hätten vorhergesagt werden können, und doch das Erscheinungsbild der digitalen Netzkultur prägen.

Yochai Benkler, Jurist in Harvard, schreibt in seinem Buch (siehe Benkler, 2006, S. 219) „The Wealth of Networks“, dass die vernetzte public sphere nicht aus Werkzeugen gemacht wurde, sondern aus sozialen Praktiken, die erst durch diese Werkzeuge ermöglicht wurden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Abstrakt / Abstract: Zusammenfassung der Zielsetzung, Methodik und Ergebnisse der Arbeit sowie die Definition des Nutzens für die Branche.

2. Einleitung: Hinführung zum Thema, Beschreibung der Relevanz von Social Media als Megatrend und Darlegung der zentralen Forschungsfragen.

3. Grundlagen: Vermittlung theoretischer Basiskenntnisse über Web 2.0, Social Media Plattformen und deren Nutzungsstatus in Österreich.

4. Social Media Marketing: Definition und Charakteristika von Social Media Marketing sowie dessen Rolle im modernen Marketingmix.

5. Entwicklung einer Social Media Strategie: Einführung in strategische Planungsansätze wie das Groundswell-Modell und die POST-Methode zur Nutzung von Trends.

6. Empirischer Teil: Analyse der Ist-Situation durch Internetrecherche bei Getränkemarkenartiklern und Auswertung einer Onlinebefragung unter Marketingexperten.

7. Leitfaden für den Aufbau einer Social Media Strategie: Entwicklung eines Vorgehensmodells für Unternehmen inklusive Analyse, Zielsetzung, Umsetzung und Kontrolle.

8. Resümee: Synthese der Erkenntnisse mit einem Ausblick auf zukünftige Herausforderungen und Chancen für Unternehmen.

Schlüsselwörter

Social Media, Social Media Marketing, Social Media Monitoring, Social Media Strategie, Social Media Leitfaden, Web 2.0, User Generated Content, Getränkemarkenartikelindustrie, POST-Methode, Groundswell-Modell, Facebook, Twitter, YouTube, Onlinebefragung, Markenkommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master Thesis im Kern?

Die Arbeit untersucht die Social Media Aktivitäten von Unternehmen der Getränkemarkenartikelindustrie, um ein tieferes Verständnis für die strategische Integration dieser Medien zu entwickeln.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Neben den theoretischen Grundlagen von Social Media stehen Strategieansätze, Monitoring-Methoden sowie die empirische Analyse der aktuellen Marktpraxis im Mittelpunkt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erstellung eines praxisorientierten Leitfadens, der Unternehmen dabei unterstützt, Social Media strategisch sinnvoll und messbar in ihre Kommunikationsarbeit zu integrieren.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewandt?

Die Arbeit kombiniert Literaturstudien (Sekundärforschung) mit einer Internetrecherche bei führenden Markenartiklern sowie einer quantitativen Onlinebefragung unter Marketingexperten der Branche.

Was deckt der Hauptteil der Arbeit ab?

Er umfasst die theoretische Fundierung, die detaillierte Analyse der Social Media Nutzung (Facebook, Twitter, YouTube) in der Branche und die methodische Herleitung einer Social Media Strategie.

Welche Schlagwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Social Media Strategie, Monitoring, Markenkommunikation, Getränkemarkenartikel und die POST-Methode.

Warum wird Facebook in der Studie so stark hervorgehoben?

Die Analysen zeigen, dass Facebook derzeit die dominierende Plattform für die österreichische Getränkeindustrie darstellt und bei den befragten Unternehmen die höchste Priorität genießt.

Welche besondere Rolle spielt das "Zuhören" im Leitfaden der Autorin?

Die Autorin identifiziert das aktive Zuhören (Monitoring) als fundamentale Basis für jede erfolgreiche Social Media Strategie, um Bedürfnisse der Zielgruppe zu verstehen und Fehlentscheidungen zu vermeiden.

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Details

Title
Social Media Strategien in der Getränkemarkenartikelindustrie
College
Salzburg Management Business School  (Institut für Management, Salzburg)
Course
Strategic Management
Grade
ausgezeichnet
Author
Maria Schwarz (Author)
Publication Year
2011
Pages
86
Catalog Number
V183417
ISBN (eBook)
9783656079118
ISBN (Book)
9783656079316
Language
German
Tags
social media strategien getränkemarkenartikelindustrie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Maria Schwarz (Author), 2011, Social Media Strategien in der Getränkemarkenartikelindustrie, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/183417
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