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Mary Shelley's "Frankenstein". The role of the monster as a reader

Titel: Mary Shelley's "Frankenstein". The role of the monster as a reader

Essay , 2011 , 6 Seiten

Autor:in: Kelly Dawson (Autor:in)

Anglistik - Literatur

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Mary Shelley’s Frankenstein is an epistolary novel; a number of texts are seen pervasively throughout the book, both within and out with the narrative structure. The texts that most predominantly come to mind are the many letters sent between characters such as Captain Walton and his sister, Margaret, journals and books. This preoccupation with ‘authors’ and ‘readers’ in the narrative can be seen in many instances and as part of a frame structure that Shelley uses in the novel. As my point of departure, I shall begin with looking at the role that the Monster plays as a ‘reader’.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Die Rolle des Monsters als Leser

2. Die Entwicklung des Monsters und die Machtverschiebung

3. Narratologische Strukturen und Intertextualität

4. Autor, Leser und die Rahmenstruktur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die komplexe narrative Struktur von Mary Shelleys "Frankenstein" unter besonderer Berücksichtigung der Rollen von Autor und Leser sowie der intertextuellen Dimensionen des Romans.

  • Die Darstellung des Monsters als lesendes Subjekt und dessen Auswirkungen auf seine Entwicklung.
  • Die Dynamik der Machtverschiebung zwischen Schöpfer und Geschöpf durch Sprachgebrauch.
  • Die Analyse der Rahmenstruktur (Narrative-in-Narrative) und ihre Bedeutung für die Rezeption.
  • Die Anwendung literaturtheoretischer Konzepte, insbesondere von Roland Barthes ("Der Tod des Autors").
  • Die Funktion der Briefe als "Hausmittel" zur Einhegung des Horrors.

Auszug aus dem Buch

The creature is particularly affected by Milton’s Paradise Lost:

‘Like Adam, I was apparently united by no link to any other being in existence; but his state was far different from mine in every other respect. He had come forth from the hands of God a perfect creature, happy and prosperous, guarded by the especial care of his Creator; he was allowed to converse with and acquire knowledge from beings of a superior nature, but I was wretched, helpless, and alone.’ (Frankenstein, p.132)

It is quite obvious that the monster’s developing ability to read and understand language brought more pain to him, as if the more he learned about humans and their nature; the more he began to loathe them, particularly through the neglect of Victor.

There is a role reversal later between Frankenstein, who becomes the ‘reader’ and his creature becoming the ‘author’ when it leaves messages for him on rocks and trees, showing not only the connection of language and nature, but also a power shift between the two which is present in the meetings between the two, blurring the line between creator and creature:

‘You are my creator, but I am your master; obey!’ (Frankenstein, p.172)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Rolle des Monsters als Leser: Dieses Kapitel beleuchtet, wie das Monster durch das Entziffern von Victors Journal und klassischer Literatur sein Selbstverständnis und seine Isolation begreift.

2. Die Entwicklung des Monsters und die Machtverschiebung: Hier wird analysiert, wie die neu erworbenen Sprachkenntnisse des Monsters zu einer Umkehrung der Machtverhältnisse führen, in der das Geschöpf den Schöpfer dominiert.

3. Narratologische Strukturen und Intertextualität: Das Kapitel untersucht die komplexe, ineinander verschachtelte Struktur des Romans und ordnet sie im Kontext intertextueller Theorien ein.

4. Autor, Leser und die Rahmenstruktur: Abschließend wird die Funktion der Rahmenhandlung und die Rolle der Briefe thematisiert, um die Distanzierung von Autor und Leser zu verdeutlichen.

Schlüsselwörter

Frankenstein, Mary Shelley, Intertextualität, Roland Barthes, Der Tod des Autors, Rahmenstruktur, Epistolarroman, Machtverhältnisse, Monstrosität, Narratologie, Rezeptionsästhetik, Schöpfer-Geschöpf-Beziehung, Sprache, Identitätsbildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die narrativen Ebenen und die Interaktion zwischen Autor- und Leserrollen in Mary Shelleys Roman Frankenstein.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die literaturtheoretische Einordnung, die Bedeutung von Texten innerhalb der Erzählung und die Machtdynamik zwischen Victor Frankenstein und seinem Geschöpf.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Shelley durch eine komplexe Rahmenstruktur und die Thematisierung von "Leseprozessen" innerhalb des Textes die Grenzen zwischen Schöpfer und Geschöpf verschwimmen lässt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine literaturwissenschaftliche Analyse angewandt, die sich auf narratologische Konzepte und poststrukturalistische Theorien, wie jene von Roland Barthes, stützt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Entwicklung des Monsters durch Lesen, der Umkehrung der Rollen von Autor und Leser sowie der strukturellen Analogie zwischen der Erzählstruktur und der Erschaffung des Monsters.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Intertextualität, Rahmenstruktur, Machtverschiebung und die Rolle des Lesers.

Wie beeinflusst "Paradise Lost" die Entwicklung des Monsters?

Das Werk dient dem Monster als Spiegel seiner eigenen Existenz; es vergleicht sich mit Adam, erkennt jedoch, dass es durch seinen Schöpfer vernachlässigt und allein gelassen wurde.

Welche Rolle spielt Mrs. Margaret Saville für den Leser?

Sie fungiert laut der Analyse als "Leser" innerhalb des Rahmens und schützt den eigentlichen Leser durch ihre Distanz vor der direkten Wucht der schrecklichen Ereignisse.

Warum wird die Romanstruktur mit einem "Patchwork-Quilt" verglichen?

Da die ineinander verschachtelten Erzählungen verschiedener Gattungen ähnlich zusammengesetzt sind wie der Körper des Monsters aus verschiedenen menschlichen und tierischen Einzelteilen.

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mary Shelley's "Frankenstein". The role of the monster as a reader
Autor
Kelly Dawson (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
6
Katalognummer
V183199
ISBN (eBook)
9783668743588
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mary shelley frankenstein
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kelly Dawson (Autor:in), 2011, Mary Shelley's "Frankenstein". The role of the monster as a reader, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/183199
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Leseprobe aus  6  Seiten
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