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Betriebliche Informationssysteme im Supply Chain Management

Titel: Betriebliche Informationssysteme im Supply Chain Management

Hausarbeit , 2011 , 41 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Daniel M. Wolanski (Autor:in), Thilo Maceiczyk (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

"There is a growing recognition that individual businesses no longer compete as stand-alone entities but rather as supply chains."

Als Konsumenten sind wir es heutzutage gewohnt, dass die Produkte, die wir zu kaufen wünschen stets erhältlich oder kurzfristig lieferbar sind. Ist ein Produkt nicht verfügbar sorgt das bei uns in der Regel schnell für Unmut. Dabei wird uns dieser Luxus erst seit relativ kurzer Zeit geboten. Früher musste der Kunde mit den Waren vorlieb nehmen, welche die Hersteller auf den Markt brachten. Durch verschiedene Entwicklungen, die den Konsumenten mit zuvor nie gekannter Souveränität ausstatteten hat sich diese Situation geändert. Heute müssen die Hersteller, um am Markt zu bestehen, auf die Wünsche der Kunden flexibler eingehen als sie dies in der Vergangenheit taten. Dass dies auch für die Strukturen, in die Unternehmen eingebettet sind nicht ohne Folgen bleibt scheint offensichtlich. Als Kunden vermögen wir kaum die Mechanismen zu erfassen, die wir beispielsweise mit wenigen Klicks bei der Online Bestellung in Gang setzen. Eine ganze Kette von Prozessen, die sich vom Einzelhandel über den Hersteller des bestellten Produktes bis zu dessen Zulieferern und wiederum deren Zulieferern zieht, wird ausgelöst. Die Lieferkette rotiert. Das reibungslose Funktionieren dieser für den Kunden unsichtbaren Abläufe kann dabei darüber entscheiden ob wir als Kunden erneut beim gleichen Hersteller Produkte beziehen werden. Es gibt wohl nur wenige Unternehmen, die nicht auf eine effektive Supply Chain angewiesen sind. Für den Großteil der Unternehmen stellt damit die Lieferkette einen wesentlichen Faktor im Kampf um Markanteile dar. Die vorliegende Arbeit hat die Bedeutung dieser Supply Chain sowie die unterstützenden Software-Lösungen zum Thema und soll einen Einblick geben inwieweit moderne Lieferketten auf die Unterstützung durch die IT angewiesen sind.
Dr. Martin Christopher, dessen bekanntes Zitat wir als Einstieg für diese Hausarbeit gewählt haben gilt als einer der Ersten, die erkannt haben, dass es nicht mehr die Unternehmen sind, die im Wettbewerb konkurrieren, sondern ganze Supply Chains. Diese Erkenntnis führt uns zum eigentlichen Thema unserer Arbeit. Erläutert werden soll die Bedeutung der Supply Chain für Unternehmen. Als zentralen Aspekt der Thematik wollen wir die Anforderungen an unterstützende Supply Chain Management-Systeme herausarbeiten sowie einige auf dem Markt angebotene Lösungen namhafter Hersteller vorstellen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Supply Chain Management

2.1 Veränderungstreiber

2.1.1 Der Wandel von Push- zu Pull-Märkten

2.1.2 Das Internet

2.1.3 Komplexität und Dynamik

2.2 Folgen für die Wertschöpfungskette

2.3 Definition Supply Chain

2.4 Definition Supply Chain Management

2.5 Bedeutung der Supply Chain für den Unternehmenserfolg

2.6 Was soll optimiert werden?

2.6.1 Verbesserter Informationsfluss und Bullwhip-Effekt

2.6.2 Reduktion der Lagerhaltungskosten / Abbau von Beständen

2.6.3 Zeitziele / Reaktionsfähigkeit

2.6.4 Steigerung der Kundenzufriedenheit / Ausrichtung am Kunden

2.6.5 Nutzung von Synergieeffekten im Netzwerk

2.7 Drei-Säulen-Ansatz vom Hellingrath und Kuhn

2.7.1 Kooperationsmanagement

2.7.2 Re-Design der Kernprozesse

2.7.3 IT als Enabler und Katalysator

3 Supply Chain Management – Systeme

3.1 Anforderungen und Leistungsmerkmale von SCM-Systemen

3.2 Marktanalyse

3.2.1 i2 Trade Matrix von i2 Technologies

3.2.2 SAP SCM

3.2.3 Microsoft Dynamics NAV

3.3 Die Bedeutung von SCM-Systemen für Unternehmen

3.3.1 valuechain.dell.com

3.3.2 i2

4 Fazit

4.1 Zwischenfazit Supply Chain Management

4.2 Zwischenfazit Supply Chain Management-Systeme

4.3 Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die zentrale Bedeutung des Supply Chain Managements für den Unternehmenserfolg in modernen Märkten und analysiert, inwieweit IT-gestützte SCM-Systeme als Enabler für effiziente Lieferketten fungieren.

  • Veränderungstreiber moderner Lieferketten
  • Optimierungsziele wie der Bullwhip-Effekt
  • Der Drei-Säulen-Ansatz nach Hellingrath und Kuhn
  • Marktanalyse gängiger SCM-Softwarelösungen
  • Praxisbeispiel: Supply-Chain-Optimierung bei Dell

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Der Wandel von Push- zu Pull-Märkten

Das Geschehen auf den Märkten war in den vergangenen Jahren von Herstellern dominiert, die Ihre Produkte mit Hilfe von intensiven Marketing-Maßnahmen in den Handel brachten. Die Strategie die sie dabei verfolgten wird Push-Strategie genannt.

Bei dieser Strategie wird das Produkt gewissermaßen durch die Supply Chain "gedrückt" Dabei geht die Push-Strategie vom Hersteller aus, der intensive Absatzförderungsmaßnahmen an den Großhandel richtet, was sich dann durch den Rest der Supply Chain bis hin zum Konsumenten durchsetzt. Zu den Marketingaktivitäten des Herstellers gehören dabei der Außendienst und die Präsenz auf Messen um den Großhandel zu Kauf des Produktes zu bewegen. Der Handel betreibt Werbung mit Sonderaktionen und versucht den Konsumenten durch Verkaufsgespräche vom Produkt zu überzeugen.

Dagegen richtet bei der Pull-Strategie der Anbieter den überwiegenden Teil seiner Marketingaktivitäten auf die Kaufinteressenten um die Bedürfnisse der Konsumenten in Erfahrung zu bringen oder Bedürfnisse im Endkunden zu schaffen, die der Hersteller mit seinen Produkten befriedigen kann. Funktioniert diese Strategie wandelt sich die Flussrichtung des Marktes und die Konsumenten fragen aktiv Produkte nach. Diese Nachfrage bewirkt dann entlang der Supply Chain einen Pull-Effekt, bei dem die Konsumenten den Ausgangspunkt darstellen. Das Produkt wird dann vom Markt ausgehend durch die Lieferkette „gezogen“.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Wandel vom Wettbewerb einzelner Unternehmen hin zum Wettbewerb ganzer Supply Chains und definiert den Rahmen der Arbeit.

2 Supply Chain Management: Dieses Kapitel analysiert die Veränderungstreiber der Märkte, definiert das SCM und erläutert Optimierungsziele sowie den Drei-Säulen-Ansatz.

3 Supply Chain Management – Systeme: Hier werden funktionale und nicht-funktionale Anforderungen an SCM-Systeme formuliert und durch eine Marktanalyse sowie ein Dell-Fallbeispiel untermauert.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Kernerkenntnisse zusammen und zieht eine Gesamtschlussfolgerung über die Notwendigkeit leistungsstarker IT-Systeme für moderne Wertschöpfungsketten.

Schlüsselwörter

Supply Chain Management, Wertschöpfungskette, Logistik, Bullwhip-Effekt, IT-Systeme, Marktanalyse, Dell, Push-Strategie, Pull-Strategie, Kooperationsmanagement, Prozessoptimierung, Unternehmenssoftware, SAP SCM, Microsoft Dynamics NAV, i2 Technologies.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit behandelt die Rolle von betrieblichen Informationssystemen bei der effizienten Steuerung komplexer Lieferketten (Supply Chains).

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit gliedert sich in die theoretische Fundierung des SCM, die Analyse von Optimierungszielen und die Vorstellung moderner Softwarelösungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Bedeutung von SCM-Systemen als Enabler für die unternehmensübergreifende Planung und Koordination aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Es erfolgt eine theoretische Herleitung auf Basis von Fachliteratur, ergänzt durch eine Marktanalyse und eine Fallstudienbetrachtung des Unternehmens Dell.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden Veränderungstreiber, Optimierungspotenziale, der Drei-Säulen-Ansatz von Hellingrath und Kuhn sowie spezifische IT-Systeme wie SAP SCM und MS Dynamics NAV analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Zentrale Begriffe sind Supply Chain Management, Wertschöpfungskette, Bullwhip-Effekt, Prozessoptimierung und SCM-Software.

Warum ist das Dell-Beispiel für die Arbeit so relevant?

Dell dient als praktischer Beleg dafür, wie durch den Einsatz spezialisierter SCM-Software (wie i2) die Planungsprozesse signifikant verkürzt und die Zusammenarbeit mit Lieferanten intensiviert werden können.

Welche Rolle spielt die IT laut der Arbeit?

Die IT wird als "Enabler und Katalysator" beschrieben, der durch Informationstransparenz und schnelle Datenverarbeitung das Management komplexer Netzwerke erst ermöglicht.

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Betriebliche Informationssysteme im Supply Chain Management
Hochschule
Universität Kassel  (Institut für Betriebswirtschaftslehre)
Veranstaltung
Betriebliche Informationssysteme
Note
1,7
Autoren
Daniel M. Wolanski (Autor:in), Thilo Maceiczyk (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
41
Katalognummer
V182836
ISBN (eBook)
9783656069942
ISBN (Buch)
9783656070092
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Supply Chain Management Informatik Supply Chain BIS Informationssysteme BWL Lieferkette Liefernetz Microsoft Dynamics i2 Push Pull Bullwhipeffekt Peitschenschlag-Effekt SAP SCM SAP Dell value chain IT Wertschöpfungskette Betriebliche Informationssysteme Wirtschaft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniel M. Wolanski (Autor:in), Thilo Maceiczyk (Autor:in), 2011, Betriebliche Informationssysteme im Supply Chain Management, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/182836
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Leseprobe aus  41  Seiten
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