Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung

Welchen Beitrag leistet Lernfeldorientierter Unterricht zur Ausbildung von Methodenkompetenz im Rahmen der schulischen Berufsausbildung?

Didaktische Arrangements der Förderung

Titel: Welchen Beitrag leistet Lernfeldorientierter Unterricht zur Ausbildung von Methodenkompetenz im Rahmen der schulischen Berufsausbildung?

Hausarbeit , 2010 , 21 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Alexandra Quernheim (Autor:in)

Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit soll darstellen, in wie fern der lernfeldorientierte Unterricht Möglichkeiten zum Erwerb oder zur Steigerung von Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler an Berufsschulen bieten kann.
Hierzu werden ausgewählte Unterrichtsmehtoden aus dem Bereich der Mirko- und Makromethoden beispielhaft betrachtet, indem ihre grundlegende Funktionsweisen und praktischen Umsetzungen im Unterricht skizziert dargestellt werden. Dabei werde die förderlichen Aspekte des Lernfeldkonzeptes zur Ausbildung von Methodenkompetenz im Rahmen der jeweiligen Methode erörtert.
Vorab werden die Grundstrukturen des Lernfeldkonzeptes und dessen Ziele herausgestellt. Als Inbegriff der Ziele gilt die Förderung von Handlungskompetenz, sowie die darin verortete Methodenkompetenz deren Indikatioren herausgestellt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Lernfeld-Konzept

2.1. Zielformulierungen im Lernfeldkonzept

2.2. Inhalte des Lernfeldkonzeptes

3. Die Methodenkompetenz als Teilbereich der Handlungskompetenz

3.1. Ziele und Bedeutung von Methodenkompetenz

3.2. Möglichkeiten der Förderung von Methodenkompetenz

4. Didaktische Arrangements im lernfeldorientierten Unterricht - Beispiele zur Förderung von Methodenkompetenz

4.1. Beispiel 1–Die Schülerfirma als übergreifende Methode

4.2. Beispiel 2 – Die Mind-Mapping-Methode Mikromethode als unterstützende Methode im lernfeldorientierten Unterricht

5. Was leistet das Lernfeldkonzept zur Ausbildung von Methodenkompetenz?

5.1. Möglichkeiten bei der Methode der Schülerfirma

5.2. Möglichkeiten bei der Methode des Mind-Mapping

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Beitrag des lernfeldorientierten Unterrichts zur systematischen Ausbildung von Methodenkompetenz bei Schülern an Berufsschulen, indem sie theoretische Grundlagen mit praktischen Unterrichtsarrangements verknüpft.

  • Analyse des Lernfeld-Konzepts als didaktisches Modell
  • Dimensionen der Handlungskompetenz und die Rolle der Methodenkompetenz
  • Didaktische Möglichkeiten zur Förderung durch Makro- und Mikromethoden
  • Fallbeispiel Schülerfirma als ganzheitlicher Lernansatz
  • Einsatzmöglichkeiten der Mind-Mapping-Technik im Fachunterricht

Auszug aus dem Buch

4.1 Beispiel 1 – Die Schülerfirma als übergreifende Methode

Als erstes Beispiel wird im Folgenden die Makromethode der Schülerfirma skizziert. Makromethoden sind relativ komplex und tragen die zentralen Phasen des Unterrichts, bzw. bestimmen die Gesamtheit der Lernsituation.

Eine Schülerfirma ist eine in der Schule von Schülern mit Hilfe eines Lehrers gegründete aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmende Unternehmung, die Kostendeckung bzw. Gewinne anstrebt. Da sie im geschützten Raum der Schule operiert, wird der Wettbewerb gemindert bzw. das Risiko minimiert. Sie zeichnet sich durch Echtheitsbezug aus, d.h. die Schüler müssen Löhne zahlen, die Unternehmensführung und –strategie wählen usw. Sie stehen allerdings dabei nicht in Konkurrenz zur Realwirtschaft, da es sich um pädagogische Projekte handelt.

Die Durchführung einer Schülerfirma als Methode beinhaltet mehrere Phasen: 1. Planung (Geschäftsidee, Marktanalyse, Businessplan), 2. Gründung (Anerkennung, Grundkapital, Rechtsform, Vorstellung), 3. Geschäftsphase (Aufbau- und Ablauforganisation), 4. Auswertung (Geschäftsbericht, ggf. Gewinnverwendung), 5. Reflexion (Abgleich/Beurteilung von Zielen und Ergebnis, Vergleich mit realen Unternehmen).

So kann beispielsweise im Bereich der Gestaltung (-stechnik) ein Firmenlogo oder Plakate, Visitenkarten, o.ä. entworfen und angefertigt werden. Im sprachlichen Teil (Deutsch) können die Themen von der Bewerbung und Lebenslauf, über den Geschäftsbrief usw. aufgegriffen werden. Die rechtlichen Hintergründe, wie z.B. Betriebs- und Lohnformen oder Geschäftsfähigkeit (Wirtschaftslehre) werden im konkreten Bezug zum Projekt verdeutlicht. Rechnerische Notwendigkeiten wie Prozent- und Zinsrechnung, Kalkulation etc. (Mathe/ Rechnungswesen) stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Planung, Führung und rückblickenden Einschätzung in einer von Schülern geführten Firma.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Forschungsfrage ein, inwiefern lernfeldorientierter Unterricht Methodenkompetenz an Berufsschulen fördern kann.

2. Das Lernfeld-Konzept: Das Kapitel erläutert die Entstehung, Struktur und Zielsetzung des Lernfeldkonzepts als handlungsorientiertes didaktisches Modell.

3. Die Methodenkompetenz als Teilbereich der Handlungskompetenz: Hier werden der Begriff der Methodenkompetenz definiert und deren Notwendigkeit für das lebenslange Lernen sowie die berufliche Handlungsfähigkeit begründet.

4. Didaktische Arrangements im lernfeldorientierten Unterricht - Beispiele zur Förderung von Methodenkompetenz: Dieses Kapitel stellt konkrete Makro- und Mikromethoden vor, die zur Förderung der Kompetenzen im Unterricht eingesetzt werden können.

5. Was leistet das Lernfeldkonzept zur Ausbildung von Methodenkompetenz?: Hier wird der tatsächliche Mehrwert des Konzepts anhand der vorgestellten Methoden evaluiert und der Zusammenhang zwischen Lernfeldstruktur und Kompetenzerwerb beleuchtet.

6. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass ein breites Methodenrepertoire unerlässlich für die Vorbereitung auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt ist.

Schlüsselwörter

Lernfeldkonzept, Methodenkompetenz, Handlungskompetenz, Berufsschule, Unterrichtsgestaltung, Schülerfirma, Mind-Mapping, berufliche Bildung, Lernsituation, didaktische Arrangements, Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Lernmotivation, lebenslanges Lernen, Wirtschaftspädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der didaktischen Umsetzung des Lernfeldkonzepts in der beruflichen Bildung mit besonderem Fokus auf die Ausbildung von Methodenkompetenz.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die didaktische Konzeption von Lernfeldern, die Struktur der Handlungskompetenz sowie die praktische Anwendung von Lehr-Lern-Methoden wie der Schülerfirma und Mind-Mapping.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch lernfeldorientierten Unterricht Methodenkompetenz bei Berufsschülern gezielt aufgebaut und gefördert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Analyse der vorliegenden Fachliteratur und KMK-Handreichungen, um didaktische Zusammenhänge und methodische Ansätze darzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen des Lernfeldkonzepts sowie die praktische Eignung spezifischer Unterrichtsmethoden für den Kompetenzerwerb.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Lernfeldkonzept, Handlungskompetenz, Methodenkompetenz, Schülerfirma und Mind-Mapping.

Wie verändert sich die Rolle des Lehrers in einer Schülerfirma?

Der Lehrer wandelt sich vom reinen Wissensvermittler zum Initiator, Berater und Moderator, der Rahmenbedingungen schafft, ohne den Lernprozess vorwegzunehmen.

Warum ist eine Methodenreflexion für den Lernerfolg so wichtig?

Die Reflexion ermöglicht es den Schülern, den eigenen Arbeitsprozess und die Effektivität gewählter Methoden zu verstehen, was eine Voraussetzung für nachhaltigen Kompetenzerwerb ist.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Welchen Beitrag leistet Lernfeldorientierter Unterricht zur Ausbildung von Methodenkompetenz im Rahmen der schulischen Berufsausbildung?
Untertitel
Didaktische Arrangements der Förderung
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Institut für Berufs- und Weiterbildung)
Veranstaltung
Didaktik der beruflichen Bildung: Konzepte und Methoden der beruflichen Kompetenzentwicklung
Note
2,7
Autor
Alexandra Quernheim (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V182303
ISBN (eBook)
9783656062813
ISBN (Buch)
9783656062929
Sprache
Deutsch
Schlagworte
welchen beitrag lernfeldorientierter unterricht ausbildung methodenkompetenz rahmen berufsausbildung didaktische arrangements förderung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexandra Quernheim (Autor:in), 2010, Welchen Beitrag leistet Lernfeldorientierter Unterricht zur Ausbildung von Methodenkompetenz im Rahmen der schulischen Berufsausbildung?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/182303
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  21  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum