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Zur Verwendung des Begriffes 'Sound' - eine Stichprobenrecherche

Title: Zur Verwendung des Begriffes 'Sound' - eine Stichprobenrecherche

Term Paper , 2002 , 20 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Sandor Samu (Author)

Musicology - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Den Begriff ‘Sound’ kann man wie viele andere englische Wörter zum allgemeinen deutschen Sprachschatz zählen. Den meisten Menschen dürfte ‚Sound‘ aus zusammengesetzten Wörtern wie ‚Soundtrack‘ oder ‚soundcheck‘, aber auch als alleinstehender Ausdruck, dann etwa entsprechend dem deutschen Wort „Klang“ gebraucht, bekannt sein. Trotz der häufigen Verwendung in der modernen Mediengesellschaft, gibt es allerdings keine differenzierte Betrachtung über die Art der Nutzung des Begriffes ‘Sound’. Diese Arbeit versucht deshalb einige Aspekte auf Grundlage einer Stichproben-Recherche in Musik- und Jugendzeitschriften, bibliographischen Online-Datenbanken, Internet und Umfrageergebnissen zu beleuchten. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt der Betrachtung:
1. Wo, also in welchen Quellentypen, wird der Begriff ‘Sound’ verwendet?
2. Wer nutzt den Begriff, d. h. inwieweit lassen sich die Autoren, die sich des Ausdrucks bedienen, beschreiben und klassifizieren?
3. Wie wird der Begriff ‘Sound’ verwendet, d. h. lassen sich verschiedene Deutungen unterscheiden?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methode

3. Recherche

3.1 Wo wird der Begriff ‚Sound‘ verwendet?

3.1.1 Lexika

3.1.2 Internet-Suche mit ‚Google‘

3.1.3 Online-Datenbanken, Zeitschriften im Internet

3.1.4 Print-Medien

3.1.5 Umfrage

3.2 Wer nutzt den Begriff?

3.3 Wie wird der Begriff verwendet?

3.3.1 Im stilistischen aber unkonkreten Sinne

3.3.2 Im stilistischen aber konkreten Sinne

3.3.3 Zur Beschreibung eines konkreten Musikstils

3.3.4 Spezielle zusammengesetzte Begriffe mit eigener, neuer Bedeutung

3.3.5 Splitter/Sonstige Bedeutungen

4. Zusammenfassung

5. Literatur

6. Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Verwendung des englischen Begriffs „Sound“ im deutschen Sprachraum, da dieser trotz seiner hohen Frequenz in der modernen Medienlandschaft bisher nicht differenziert betrachtet wurde. Ziel ist es, auf Basis einer Stichprobenrecherche in Musikzeitschriften, Online-Datenbanken und durch eine studentische Umfrage zu klären, in welchen Quellentypen der Begriff auftaucht, wer ihn nutzt und welche Bedeutungsinhalte dabei unterschieden werden können.

  • Analyse der Verbreitung des Begriffs in verschiedenen Medien (Print, Internet, Lexika).
  • Untersuchung der Zielgruppen und Anwender des Begriffs in der Musikszene.
  • Identifikation semantischer Nuancen und Definitionen des Begriffs „Sound“.
  • Gegenüberstellung von Fachsprache und populärwissenschaftlichem Gebrauch.

Auszug aus dem Buch

3.3.2 Im stilistischen aber konkreten Sinne

Hierunter fallen alle Ausdrücke in denen ‚Sound‘ mit einem Adjektiv versehen wird. Das Adjektiv drückt dann den wirklich bedeutsamen, die Eigenständigkeit des Klangcharakters betonenden Teil des jeweiligen ‚Sounds‘ aus.

Beispiele:

Im Jugendmagazin Bravo taucht ‚Sound‘ - wie im Konkurrenzblatt Yam - nur bei den „CD.N.E.W.S.“ auf . In Sätzen wie „Sein cooler Flow und sein grooviger Sound...“ oder ...“prägte mit seinen Break-Beat-Sounds einen eigenen Style im Rap-Game.“ (vgl. a. Kap. 3.3.3) wird der Begriff vor allem für die Heraushebung besonders charakteristischer Klangeigenschaften der Musik verwendet. In dem Online-Magazin sound.de kann man lesen: „[...] schlichte Basslines ("It’s OK") oder klingelnde China-Sounds ("Murder Rap")[...]“, „[...] die stimmige Mixtur aus 60s Beat, Stax-Soul, und brazigem Gitarrensound klingt noch [...]“, „[...] Zum gitarrenlastigen Moll-Sound mischen sich immer wieder [...]“, „[...] Heather [Anm. d. A.: Nova]verabschiedet sich vom Hochglanz-Sound[...]“.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Allgegenwärtigkeit des Begriffs „Sound“ ein und definiert die zentralen Forschungsfragen hinsichtlich Quellentypen, Anwendern und Bedeutungsvielfalt.

2. Methode: Hier werden die angewandten Forschungsmethoden erläutert, darunter die Bibliotheksrecherche, die Auswertung von Fachzeitschriften und die Durchführung einer studentischen Umfrage.

3. Recherche: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der breit angelegten Datenerhebung in Lexika, Online-Medien, Print-Magazinen und durch die Umfrage.

4. Zusammenfassung: Dieses Kapitel fasst die Ergebnisse der Recherche zusammen und beantwortet die in der Einleitung aufgeworfenen Fragen.

5. Literatur: Auflistung der verwendeten Primär- und Sekundärquellen.

6. Anhang: Enthält das für die Umfrage verwendete Erhebungsinstrument (Fragebogen).

Schlüsselwörter

Sound, Klang, Musikwissenschaft, Jugendkultur, Musikzeitschriften, Terminologie, Sprachgebrauch, Musik, Stilistik, Medienanalyse, Musikjournalismus, Stichprobenrecherche, Semantik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Verwendung und Bedeutung des englischen Begriffs „Sound“ im zeitgenössischen deutschen Sprachgebrauch, insbesondere im Kontext von Musik.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der medialen Präsenz des Begriffs, der soziologischen Einordnung seiner Verwender und der linguistischen Analyse seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Begriff „Sound“ von einem rein intuitiv genutzten Schlagwort abzugrenzen und die verschiedenen Nuancen seiner Bedeutung innerhalb der Musikwelt systematisch zu erhellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine empirische Stichprobenrecherche, die bibliographische Daten, digitale Medieninhalte sowie eine qualitative Umfrage unter Studenten kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende Recherche in diversen Medienquellen sowie eine detaillierte Analyse der Begriffsverwendung, unterteilt in stilistische, konkrete und fachsprachliche Kontexte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Sound, Klang, Jugendkultur, Musikjournalismus und Medienanalyse charakterisiert.

Gibt es einen Unterschied zwischen der Verwendung in der E-Musik und der U-Musik?

Ja, die Arbeit zeigt eine deutliche Trennung: Während der Begriff in populärwissenschaftlichen und journalistischen Kontexten weit verbreitet ist, wird er in traditionellen Bereichen wie der Klassik oder Kirchenmusik kaum verwendet.

Was sagt die Umfrage über die Verwender aus?

Die Umfrage bestätigt, dass „Sound“ fest zum deutschen Sprachschatz gehört, wobei Männer angeben, den Ausdruck häufiger als Frauen im aktiven Sprachgebrauch zu verwenden.

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Details

Title
Zur Verwendung des Begriffes 'Sound' - eine Stichprobenrecherche
College
University of Bremen  (Fachbereich 9 (Musik/Musikwissenschaft ))
Grade
1,0
Author
Sandor Samu (Author)
Publication Year
2002
Pages
20
Catalog Number
V18222
ISBN (eBook)
9783638226127
ISBN (Book)
9783638788304
Language
German
Tags
Verwendung Begriffes Sound Stichprobenrecherche
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sandor Samu (Author), 2002, Zur Verwendung des Begriffes 'Sound' - eine Stichprobenrecherche, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/18222
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